Ehrgeiz kennt keine Grenzen

Tischgespräche
Intrigen, Tänzer und das alles vor dem Nachtisch

Vladaym Tocara, ein Vertreter des Kasballica-Kartells, nimmt Kontakt mit Solar Mordechai auf. Solar bemerkt in sich eine instinktive Abneigung gegen den Mann: Jemand, der keinen ordentlichen Händedruck zustande bekommt kann kein vernünftiger Mensch sein. Trotzdem nimmt Solar ein Angebot dieses Herrn an: Er geht mit Ihm und dem Kartell eine „vom Imperium genehmigte“ Handelsbeziehung ein. Ein Kontaktmann soll in den nächsten Tagen Kontakt zu Solar aufnehmen und die Details aushandeln. Danach entschwindet Tocara von seinem Platz und verliert sich in der Menge der Gäste.

Macharius feilscht währenddessen mit dem Freihändler Feckward aus unerfindlichen Gründen um dessen jüngst erhaltenes Energieschwert. Zunächst bietet er eine Orkklaue, die Feckward aber ablehnt. Danach einen raren Bolter der Imperial Fists, an der er deutlich mehr Interesse zeigt. Irgendwie hat der stoisch am anderen Ende des Saals stehende Space Marine Varrus von diesem Geschacher Wind bekommen und nähert sich mit einer für seine Statur unmöglich scheinenden Geräuschlosigkeit Macharius. Dieser erschrickt, als der Astartes ihm eine gepanzerte Hand auf die Schulter legt und ihm eindringlich und sehr überzeugend empfiehlt von seinem Handel Abstand zu nehmen, da der Bolter rechtmäßig an seinen Besitzer beim Adeptus Astartes gehen muss. Ein jedes Ausrüstungsstück ist ein geheiligtes Artefakt und wie ein solches zu ehren und zu behandeln. Macharius muss zustimmen, ihn an Varrus zu geben. Nun sind die Verhandlungen in eine Sackgasse geraten, woraufhin Macharius ein Duell mit Lord Feckward verlangt. Dieser hat für diese Forderung nur Häme übrig und weigert sich ein solches durchzuführen.

Solar Mordechai entschließt sich kurzerhand an den Verhandlungen zu partizipieren und setzt sich, jedoch nicht ohne sich ein wenig über Feckwards Namen lustig zu machen. Die Lage droht zu eskalieren, bis Macharius Feckward im Tausch gegen das Schwert eine große Menge an Sklaven anbietet. Hellhörig geworden, bittet Solar den Magister Militaris darum, keine Besatzungsmitglieder mit Ambull-Tattoos, die derzeit bei der Crew im Trend liegen, aus der Mannschaft auszuwählen. Feckward scheint interessiert, aber er und Macharius werden sich nicht über die Anzahl der Sklaven einig. Solar stellt daraufhin den Mut Feckwards aufgrund seiner Ablehnung eines Duells in Frage. Feckward wiederum verabschiedet die beiden daraufhin, ruhig, aber bestimmt.

Macharius nimmt sich vor, mit der Person, die nur „Der Provisor“ genannt wird, über den Einkauf von Sklaven zu verhandeln. Orbest Drey wird hiermit beauftragt. Sein Auftrag umfasst aber nur die Ermittlung des Preises für die Menge an Sklaven. Er hat nicht die Erlaubnis die Sklaven zu kaufen.

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Triumph und Kehlkrabben
Eine Siegesfeier mit vielen neuen Gesichtern

Nach der Flucht von Lu’Nasad fliegen die Entdecker mit der Flüstern von Anaris zurück nach Aufbruch. Nur Macharius schafft es einigermaßen sich auszuruhen und die Geschehnisse zu verarbeiten. Er brieft den Kapitän und bringt ihn auf den neuesten Stand. Er informiert den Kapitän auch über den Ausbruch von Lord-Kapitän Naj Armadi aus der Formation und schlägt vor ihn zu erpressen, da sein Schiff aktuell im Weltall umhertreibt. Dieser Plan wird aber aufgeschoben, da alle Freihändler, Flottenoffiziere und Adlige zu einem Bankett vom Gouverneur eingeladen werden.

Bei der Ankunft im Raumdock werden die Entdecker bereits von vier Gorillas in Anzügen erwartet um zum Palast gebracht zu werden. Gant nimmt noch Kontakt mit einem Stellvertreter von Orbest Drey auf und weist ihn an, möglichst Vorteile aus dem aktuellen Chaos zu ziehen.

Angekommen beim Palast werden die Entdecker gebeten ihre Waffen abzugeben. Der Kapitän behält als Status-Symbol seinen Hammer, Gant schafft es sein Energieklinge zu verstecken und Solar zwinkert mit seinem Auge. Angekommen im Saal sitzen einige Personen im Saal.

Der Gouverneur Tanthus Moross hält eine Ansprache und bittet die Kapitäne auf die Bühne. Die Kapitäne erhalten Geschenke. Gideone Darkholme erhält eine reich verzierte Plasmapistole. Macharius fragt den Gouverneur über das Schwert aus und kann dabei erfahren, dass es einem Chaos-Offizier abgenommen wurde.

Währenddessen wird eine leichte Suppe von Dolorium Kehlkrabben in Promethium geschwenkt aufgetischt. Macharius bemerkt, dass dem Gouverneur eine Nachricht übermittelt wird, der daraufhin ankündigt, dass noch weitere Gäste dazustoßen werden. Es scheint eine Flotte von Imperialen Schiffen aus der Kampfflotte Calixis zu sein, die, …zu spät…, zur Unterstützung eingetroffen sind. Angeführt wird der Verband durch den Kreuzer der Kaiser-Klasse “Triumph von Drusus”, ein im ganzen Calixis-Sektor bekanntes Schiff. Neben weiteren kleineren Schiff beinhaltet der Verband auch die Stolz von Sopha und einen Angriffskreuzer der Storm Wardens.

Mit einem Blitz teleportiert sich eine große Gruppe von Menschen in den Raum. Es erscheinen ein Space Marine Captain Varrus vom Orden der Storm Wardens, der Flotillenadmiral Falkenstein, Adrielle Quist (Inqiusitorin Ordo Xenos), Larius Sans Flotten Commander von Wandereshafen, und Tionacara von der Stolz von Sopha.
Tionacara und die Stolz von Sopha haben sich der Unterstützungsflotte angeschlossen. Mit auf dem Schiff war auch Fortunas Amelan, ein Priester der sich bei seinem Schwager dem Kapitän vorstellt.
Er wollte sich als Missionar für den Einsatz auf der Zorn des Imperators melden und hat sich deshalb der Flotte angeschlossen.

Die Gespräche in der Gruppe sind erheiternd und durchgeknallt, wobei sich der Stress und Horror der letzten Tage etwas vergessen lässt.
Essen und Getränke werden geleert und der nächste Gang wird aufgetischt. Es handelt sich um einen Braten, Soßen und Beilagen.

Solar merkt an, dass er scheinbar etwas viel von dem Hirnwurm gegessen hat und verschwindet bis zum nächsten Morgen auf den goldenen Thron…

Alle Gäste haben sich gesetzt, nur der Space Marine bleibt stehen und scheint Wache zu halten. Gant beobachtet die Inqusitorin, welche sich durch den Raum bewegt und mit verschiedenen Gästen Gespräche führt.
Die Inquisitorin setzt sich neben Gant und grüßt in die Runde. Sie scheint sehr Gesprächig zu sein. Sie entlockt mit ihrer entzückenden Art den Entdeckern einige Details ihres letzten Abenteuers z.B. die Vernichtung von Karat Vall. Sie zieht weiter ihrer Wege und unterhält sich mit anderen Personen auf der Partey.

Die Nachspeise wird aufgetischt und die Abenteurer hauen rein und erfreuen sich dem Gaumenschmaus. Alle trinken viel, aber sind abgehärtet nur Gant trinkt aus Misstrauen gegenüber der Inquisitorin nicht viel.

Letztendlich setzt sich Locke zu den Entdeckern und es gab eine Nachbesprechung. Im Vertrauen beschreibt sie, dass Naj Armadi laut eigenen Aussagen eine Gelegenheit gesehen hat und deshalb die Formation aufgebrochen hat, welche es dem Chaosabschaum ermöglicht hat in Aufbruch einzubrechen.

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Der Kampf gegen den Gesichtslosen Lord
Rauchende Boltpistolen

Es ist ein wilder Kampf auf kurze Distanz entbrand. Einer der ersten Schüsse hat Gideon Darkholme so unglücklich getroffen, das dieser mit einer schweren Brustverletzung durch den anwesenden Mediziner betreut werden muss. Die Eldar halten derweil die anbrandenden Chaosanhänger zurück und beschäftigt. Die Harlekine liefern sich einen wilden Kampf mit den Chaos Space Marines. Wenn einer der anwesenden Menschen die Zeit hätte diesen Kampf zu beobachten, würde er sehen, wie die Harlekine sich unfassbar schnell in einer Art Tanz um die Chaos Space Marines bewegen und sie immer wieder mit Schlägen und Schüssen eindecken. Der Kampf ist aufgrund der Geschwindigkeit in der die Beteiligten Schläge und Schüsse austauschen kaum vom menschlichen Augen zu erfassen. Macharius, Gant und Solar Mordechai bemerken kaum, was um sie herum passiert, jeder von ihnen ist auf sein Ziel fixiert. Macharius sieht einen Ordenspriester eines Space Marine Ordens auf sich zu schreiten, Gant sieht ein Mitglied des Adeptus Arbites näher kommen und Solar Mordechai ist voll auf den Aristrokraten fixiert, der sich auf ihn zu bewegt.

Es beginnt ein erbitterter Kampf auf kurze Distanz zwischen Macharius, Gant, Solar Mordechai und den “drei” Feinden. Keiner von ihnen realisiert, dass es sich wahrscheinlich bei den drei Gegnern jeweils um Karad Vall handelt. Im Laufe des Kampfes wird Solar Mordechai von einer seltsamen Waffe getroffen und sieht schreckliche Dinge (10 Wahnsinnspunkte). Die Kommunikation zwischen den Entdeckern ist vollständig zum erliegen gekommen, alle sind wie durch eine Art Zwang absolut auf ihren Gegner konzentriert. Die Entdecker lassen sich auch dadurch nicht irrieren, dass ihr Gegner vor ihnen zu wanken beginnt, obwohl sie selber garkeine Aktion durchgeführt haben.

Der Ordenspriester und die anderen beiden Gegner erreichen die eilig errichtete Barrikade, hinter der die Entdecker Schutz gesucht haben. Der Ordenspriester zertrümmert die Deckung mit seinem Crozius Arcanum. Ein wilder Nahkampf entbrennt. Macharius wird vom Crozius Arcanum des Ordenspriesters getroffen. Zu seiner Überraschung hält seine Rüstung dem Aufprall stand. Es sieht für ihn so aus, als würde seine Rüstung die Energie des Energiefeldes des Crozius Arcanum ableiten und so neutralisieren. Was Macharius nicht wahrnimmt ist, dass nicht der Ordenspriester nach ihm geschlagen hat, sondern das Mitglied des Adeptus Arbites ihn mit seinem Schockstab getroffen hat. Gant setzt seine Dark Eldar Nahkampfwaffe gegen das Mitglied des Adeptus Arbites ein, er trifft ihn und betäubt ihn durch das Gift das von den Klingen der Waffe abgesondert wird. Macharius und Solar Mordechai bemerken, dass ihre jeweiligen Gegner scheinbar betäubt wurden. Sie reagieren gedankenschnell, ziehen ihre Waffen und feuern. Macharius trifft den Ordenspriester mit seinem Melter am Kopf und schmilzt einen Teil seines Helmes. Solar Mordechai trifft den Aristokraten fast gleichzeitig mit seiner Boltpistole am rechten Arm. Alle drei Gegner werden zurückgeschleudert und verlieren ihren Arm. Alle drei schreien laut vor Schmerz und verstummen plötzlich. Alle drei scheinen Tot zu sein.

Gant schafft es seinen Blick schnell genug vom toten Mitglied des Adeptus Arbites abzuwenden. Macharius und Solar Mordechai schaffen dies bei ihren Gegner nicht und müssen mit ansehen, wie das Blut der Leichen zu kochen beginnt, dessen Züge verschwimmen und sich ein Portal über der Leichen öffnet. Durch dieses ist die unendliche Weite des Warp zu sehen und Macharius und Solar Mordechai glauben darin schwebende Augäpfel erkennen zu können, die sie beobachten. Peitschende Tentakel, die aus dem Portal hervorschnellen, umklammern die Leichen, zerreißen sie und ziehen die Überreste in das Portal.

Währenddessen flüchten die restlichen Chaosanhänger und werden dabei von den verbliebenden Eldar aufgerieben. Auch die Harlekine setzen ihren Kampf mit dem letzten verbliebenen Chaos Space Marine fort. Solar Mordechai beleidigt die flüchtenden Chaosanhänger. Der Chaos Space Marine tritt ebenfalls den Rückzug an.

Nachdem der Raum wieder gesichert ist. schlagen die überlebenden Eldar vor, dass die im Kampf gefallenen in die Unendlichkeitsmatrix integriert werden sollten, um so Anaris bei der Reinigung des Schiffes zu helfen. Solar Mordechai hilft den Eldar dabei. Gant fragt nach der Ausrüstung der getöteten Harlekine, die Überlebenden machen ihm klar, dass die Ausrüstung an die nächsten Harlekine weitergegeben wird. Großinquisitor Aquairre warnt die Entdecker: “Aktuell herrscht sicher Verwirrung unter den Truppen des großen Feindes, aber sobald sie etwas über das Schicksal ihres Meisters erfahren haben, werden sie keinen Grund mehr für die Existenz dieses Weltenschiffes sehen. Ihr solltet versuchen möglichst schnell zu entkommen!” Macharius wird durch eine Explosion aus seinen Gebeten an den Imperator und den Omnissiah, in denen er ihnen für den gewährten Schutz dankt, gerissen. Die Befürchtung, das Chaos hätte bereits mit der Bombardierung begonnen, werden durch Badb Ra und Anaris zerstreut. Offenbar tobt für uns unsichtbar ein gewaltiger Kampf in der Unendlichkeitsmatrix des Schiffes. Dieses versucht sich mit allen Mitteln gegen seine Reinigung zu wehren und droht sich dabei selbst zu zerstören.

Die Entdecker entscheiden sich dafür, nicht das Wagnis eines erneuten Weges durch das Netz der tausend Tore einzugehen und wollen auch nicht das Risiko eingehen, eines der vermutlich anwesenden Raumfahrzeuge des Weltenschiffes zu suchen, sondern sehen ihre einzige Chance in einer Rettung durch ein Beiboot der Flüstern von Anaris. Der Großinquisitor kann mit dem Schiff Kontakt aufnehmen. Die Abholung kann in 10 Stunden erfolgen. Badb Ra schätzt, dass die Gruppe einen Tag zum Abholpunkt benötigt.

Kapitän Locke meldet sich per Funk und gibt uns einen Statusbericht. Es scheint, dass die Chaostruppen von Aufbruch ablassen und ungeordnet zum Weltenschiffe zurückfallen. Eine vernünfitige und verständliche Kommunikation mit ihr ist aufgrund von Störungen nicht möglich. Die Gruppe macht sich auf den Weg zum Abholpunkt. Immer wieder schwankt und erzittert der Boden. Gant kann sich nicht auf den Beinen halten und geht zu Boden. Er schlägt sich den Kopf auf und hat jetzt genau 0 Lebenspunkte. Trotzdem kann er erfolgreich Spuren lesen. Er sieht Hinweise vor sich, die ihn leiten. Der Weg der Gruppe wird dadurch merklich beschleunigt. Wieder an der Oberfläche sehen wir, dass die Umgebung total zerstört ist. Die Gebäude sind fast vollständig eingestürzt. Von der Optimus Nemesis fliegen viele Shuttle von und zum Weltenschiff. Gant erhält den Stein mit dem Großinquisitor von Badb Ra zurück. Plötzlich stürzt über der Gruppe ein Teil der tragenden Kuppel ein. Bis auf Gant können alle den Trümmern ausweichen. Er erhält einen kritischen Schaden an seinem rechten Arm. Der Arm blutet und bleibt zunächst gefühllos (Lebenspunkte -1), er kann aber weitergehen.

Die Entdecker treffen immer wieder auf Gruppen von Chaosanhänger. Diese machen den Eindruck, als wären sie Suchtrupps und ignorieren die Entdecker glücklicherweise. Alle haben den Eindruck, dass unter den Trümmern durch die der Weg führt, Menschen begraben liegen, nach ihnen rufen. Gant hält dies nicht aus und bekommt Wahnsinns- und Verderbnispunkte. Die Entdecker schleifen ihn jedoch weiter durch die Ruinen. Niemand will länger als irgendwie notwendig auf dem immer wieder von Explosionen erschütterten Weltenschiff bleiben. In der Ferne beobachten die Entdecker eine Gruppe Aspektkrieger, die gegen Chaosanhänger kämpft. Schnell wird der Weg fortgesetzt. Macharius, Gant und Solar Mordechai sind nach einiger Zeit körperlich am Ende. Alle Anwesenden sind durch den Kampf und das marschieren total erschöpft, die beiden können aber einfach nicht mehr weitergehen. Deshalb spritzt der anwesende Mediziner Allen ein starkes Aufputschmittel. Dadurch sind die Entdecker plötzlich wieder voller Energie, aber auch total überdreht und achten nicht mehr auf ihre Umgebung. Gant ist ab jetzt süchtig nach diesem Zeug! Nur am Rande nimmt die Gruppe wahr, dass sie wohl statt über Trümmer , über Menschenleichen läuft. Da die Entdecker aber auf Drogen sind, scheint sie das nicht zu stören. Alle erhalten Verderbnispunkte.

Plötzlich setzt die künstliche Schwerkraft aus. Völlig irritiert durch die Drogen sind die Entdecker sich nicht sicher, wo oben und unten ist. Sie schaffen es aber sich relativ kontrolliert zu bewegen. Nach wenigen Minuten funktioniert die Schwerkraft wieder und die Entdecker erreichen den noch halbwegs intakten Landeplatz mit dem wartenden Shuttle. Der Großinquisitor bittet Gant auf dem Weltenschiff bleiben zu dürfen. Da er wenn er sich vom Weltenschiff entfernen würde, sterben wird. Solar Mordechai fragt irritiert mit wem Gant redet. Dieser bittet um Ruhe. Gant stimmt dem Großinquisitor zu und möchte ihn auf dem Schiff lassen. Er möchte aber einen einen “Beweis” von ihm, dass die Gruppe der Inquisition geholfen hat. Der Großinqisitor brennt ihm ein Tatoo in seine linke Handfläche. Durch den plötzlichen Schmerz lässt Gant den Stein mit dem Großinquisitor fallen und dieser rollt zwischen die Trümmer. Die Entdecker steigen in das Shuttle und entfernen sich mit Hochgeschwindigkeit vom Weltenschiff. In einem hellen Lichtblitz verschwindet dieses kurz nachdem die Entdecker es verlassen haben. Von einem Augenblick auf den Anderen ist nur noch die Leere des Weltraums zu sehen und die Chaosschiffe, die sich auf dem Rückzug aus dem System befinden.

In ihrem Anflug auf Aufbruch sehen die Entdecker, dass das Schiff des Freihändlers Naj Amardi bewegungsunfähig im Raum treibt.

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Der Seelenschrein
Die Verteidigung der Unendlichkeitsmatrix

Die Entdecker treffen im Herzen des Schiffes ein. Ihre Augen sind wachsam. Sie sehen einige Diener des Chaos, die den Schrein bewachen, in dem die Entdecker den Stein von Anaris platzieren müssen um das Weltenschiff zu reinigen und das Chaos endgültig auszutreiben. Doch zuerst müssen dafür die Chaos-Wachen beseitigt werden. Badb Ra und seine Eldar erledigen dies im Handumdrehen. Nicht das die Entdecker das nicht auch gekonnt hätten, aber schließlich ist es nur fair auch den Statisten eine Gelegenheit zum Glänzen zu geben. So können die Entdecker alles bequem aus sicherer Entfernung beobachteten (allerdings ohne den Konsum von Kakao). Macharius sichert das verstohlene Vorgehen der Eldar (nur zur Sicherheit) trotzdem mit seinem HE-lasergewehr ab.

Nachdem dieses Hindernis beseitigt ist und die Leichen der Wächter versteckt wurden, betreten die Entdecker den Schrein. Dieser steckt voller unverständlicher Xeno-Technik. Nach einer Versicherung von Anaris, er könnte das Schiff innerhalb von 2 Stunden reinigen, wenn er in genau die vorhandene Konsole eingesetzt wird, besprechen die Entdecker die weiteren Schritte. Man einigt sich sehr schnell darauf, einige der Trümmer, die im ganzen Raum herumliegen als Barrikaden zu benutzen. Gant war es inzwischen gelungen unbemerkt einen Blick aus dem unteren Ausgang zu werfen. Von dort drohen jederzeit weitere Chaosdiener in den Raum zu stürmen. Außerhalb der Kuppel scheinen unzählige Piraten zur Zeit eine Messe abzuhalten. Erschreckenderweise werden sie durch mehrere Chaos Space Marines und mindestens einen Kampfpanzer unterstützt. Offenbar wartet diese Streitmacht jedoch noch auf etwas… vielleicht die Ankunft ihres dunklen Lords? Nachdem die Verteidigungsmaßnahmen erdacht sind wird sich verbarrikadiert und der Stein wird eingesetzt.

Kurze Zeit später betritt ein Trupp der Chaosanhänger den Raum, informiert die Entdecker über die Ankunft des Gesichtlosen Lords und fordert sie auf diesem zu huldigen. Was folgt, gleicht einem epischen Rapbattle, in dem sich Solar und Gant ein Wortgefecht mit diesen Chaosdienern liefern, um sie von ihrer Identität als Piraten zu überzeugen und zu erklären, warum sie sich verbarrikadiert haben und Karrad Vall nicht ihre Ehrerbietung entgegenbringen. Dazu erwiedern sie, dass man von Vall den Befehl erhalten habe, hier Stellung zu beziehen. Die Beiden schaffen es, den Chaosdienern glaubhaft zu machen, sie seien ebensolche und sie verschwinden.

Als die Messe vorbei ist, betreten die Chaosdiener in großer Zahl den Raum. Der Entschluss mit Granaten vorzugehen ist schnell gefasst und so fliegen alsbald die sprich- und wortwörtlichen Fetzen. Kettenwaffen werden aktiviert und Chaos-Spacemarines stürmen auf die Entdecker zu, ohne Rücksicht auf andere Chaos-Anhänger. Sie bleiben stehen und bilden ein Spalier. Beschuss prallt an Ihnen ab wie Wasser. Hinaus tritt eine Person, die jeder der Entdecker anders wahrnimmt: Macharius sieht einen loyalen Ordenspriester, Gant einen Vertreter des Adeptus Arbites, Solar Mordechai einen alten Aristokraten. Man fackelt nicht lang und eröffnet das Feuer.

Erste Versuche scheitern die Person(en) werden nicht getroffen. Währenddessen tauchen die verloren geglaubten Harlekine wieder auf, die in einen wütenden Kampf mit den Chaos-Marines einsteigen, während zahlreiche weitere Chaosanhänger den Raum stürmen. In dieser scheinbar aussichtlosen Situation wünschen sich die Entdecker nur eins: Anaris möge schnell mit der Reinigung fertig werden. Ob sie das überleben?

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In den Gassen des Weltenschiffes
Hinterhalte und Rätsel

Kommt noch von Tim!

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Wir suchen nicht allein!
Ein flüsternder Seelenstein und ein toter Inquisitor

Angekommen im Eldar-Titanen-Tempel ruhen sich die Entdecker aus. Nach einer notwendigen, erholsamen Nacht, teilt der Seher den Entdeckern mit, dass Karrad Vall offenbar auf dem Weltenschiff eingetroffen ist. Nach einem Münzwurf entscheiden sich die Entdecker für den Weg durch die Gärten der Meditation. Macharius meltert eine andere Tür auf und Gant entdeckt draußen die Überreste von Phantomdruiden, die offensichtlich kurz zuvor ausgelöscht wurden.

Der Garten ist gefüllt mit verfallenden Figuren und zusammengefallen Eldar-Strukturen. Teilweise sind Dinge mit einer Pflanzenart überwuchert oder mit irgendeiner Art Pocken überzogen. Einiger der Strukturen verformen sich zu scheinbar Dämonischen und Chaotischen Zeichen. Durch die Warnung der Eldar halten die Entdecker an, da vor Ihnen eine Gruppe von 12 Phatomdruiden stehen, sitzen und knien. Diese scheinen alt und beschädigt zu sein. Die Entdecker entscheiden sich diese Druiden zu umgehen. Die Orientierung in diesem Labyrinth zu behalten ist katastrophal schwer, nur Gant kann einigermaßen die die Orientierung behalten. Auf dem Weg entdecken die Entdecker weitere inaktive Phantomdruiden. Beim Ausgang der Gärten angekommen gibt es Unmengen der Phantomdruiden.

Die Gruppe entscheidet sich durch die Aspektschreine der Asuryans Jäger zu gehen, da die Alternative nur die Aspektschreine der Warpspinnen wäre. Bei den Schreinen angekommen verhört Gant einen menschlichen Gesang. In der Annahme, dass dies nur Karats Vall Männer sein können, nähern sich schleichend. 20 Abgerissene, zusammengekettete Menschen, welche von 11 Kultisten bewacht werden. Der Anführer der Gruppe scheint ein mutierter, gehörnter Mensch zu sein, der kein Gesicht hat. Noch schlimmer ist, dass die Gruppe scheinbar von zwei Chaos Space Marines begleitet wird. Anaris gibt den Entdeckern die Information, dass der Zauberer, scheinbar ähnlich wie auch er selbst, ein Feld erzeugt, welches die Gruppe schützt. Plötzlich hält die Gruppe und opfert scheinbar einen der in Ketten gehaltenen Männer an den Psioniker. Die Entdeckergruppe bewegt sich weiter, als die feindliche Gruppe außer Reichweite scheint.

Nach einiger Zeit kommt die Gruppe an eine Art Eldar-Festung. Gant entdeckt in der Festung Bewegung und diese scheint von Truppen Asuryans Rächern verteidigt zu sein. Die Gruppe entscheidet sich an der Festung vorbei zuschleichen, doch erneut stolpert Macharius über seine Füße und versetzt die toten Eldarsoldaten in der Festung in Alarmbereitschaft. Zum Glück konnten die Entdecker sich schon in die Straße schleichen und entschließen sich schnell zu flüchten. Dank der guten Eldar konnten die Entdecker nach starken Schusswechsel die Rächer abhängen.

Die Gruppe kommen an einen Ort, an dem es ungewöhnlich ruhig scheint. Dieser Ort scheint nicht so stark vom Chaos befleckt zu sein. Die Entdecker fühlen sich erleichtert.
Vor den Entdeckern enthüllt sich Skelett in einer Inquisitionsrüstung. In der Hand des Inquisitors ist ein rot pulsierender Eldar Seelenstein. Plötzlich vernehmen die Entdecker eine Stimme eines Menschen. “Ich bin Kobras Aquirre (vgl. ”/wikis/haus-aquairre" class=“wiki-page-link”> Haus Aquairre). Meine Flotte wurde vor vielen Jahren von diesem Xeno-Schiff vernichtet. Ich habe mich in diesen Seelenstein gerettet und um alles Wissen zu diesem Schiff zu sammeln".

>Hier die Story von dem Inquisitor<

Gant überlegt die Rüstung des Inquisitors zu tragen.

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Lu'nasad
Ankunft auf dem verderbten Weltenschiff

Nach dem Kampf gegen die Dämonen hat sich die Gruppe gesammelt und um Gant formiert. Die Gruppe geht den Weg weiter. Es herrscht auf einmal totale Finsternis. Die Mitglieder der Gruppe reagieren irritiert. Alle hören seltsame Stimmen. Bis auf Macharius kann niemand der Gruppe in dieser Dunkelheit sehen. Die Eldar zeigen sich verwundert, das Macharius in dieser Finsternis sehen kann. Da ihre Nachtsichtgeräte nicht funktionieren. Macharius begründet das mit dem Segen des Omnissiah, der dafür sorgt, dass er in dieser Finsternis sehen kann. Er kann in der Finsternis beobachten wie die Gruppe seltsam in alle Richtungen taumelt. Alle spüren ein seltsames ziehen. Er kann beobachten, wie Gant und Solar sich auf den Boden werfen und sich vor Schmerzen die Ohren zuhalten. Macharius fragt was mit ihnen los ist. Sie sagen, dass sie einen schrecklichen Ton hören. Macharius kann beobachten wie alle anderen Mitglieder der Gruppe scheinbar auch diesen Ton hören. Nach einigen Minuten stehen Gant und Solar wieder. Die Eldar sehen immer noch mitgenommen aus.

Gant fragt den Propheten was hier los ist. Dieser meint das sich das Schiff gegen die Eindringliche wehrt und die Funktion von elektronischen Geräten unterdrückt. Da Macharius der einzige ist, der in dieser Finsternis sehen kann, führt er die Gruppe durch die Dunkelheit. Damit niemand verloren geht, müssen sich alle an den Händen fassen. Dies sehen die unterschiedlichen Mitglieder der Gruppe nur sehr widerwillig ein. Als sich die Gruppe formiert, fällt Macharius auf, dass ein Eldar und Gideon Darkholme fehlen. Es wir darüber diskutiert, was getan werden soll. Die Gruppe kommt zu dem Schluss, dass es keinen Sinn macht die Vermissten in dieser Umgebung zu suchen. Es wird entschieden weiter zu gehen und darauf zu hoffen, dass die beiden Vermissten den Weg schon finden werden.

Nach einiger Zeit erreicht die Gruppe ein Portal. Anaris rät der Gruppe durch dieses Tor zu gehen, da es das Tor zum Weltenschiff sein muss. Das Portal führt zu einem Platz, der aussieht wie ein verwelkter Park. Er ist umrahmt von hohen Gebäuden. Über den Gebäuden erstreckt sich eine durchsichtige Kuppel die den Blick auf die Leere und die Sonne Furibundus freigibt. Die Harlekine verschwinden wortlos im Park. Anaris meint, dass er nicht weiß wo der zentrale Seelenschrein ist. Gant fragt Badb Ra ob sie weiß wo der zentrale Seelenschrein ist. Sie nennt ihm zwei mögliche Wege. Für den einen Weg muss man an einer glatten Wand herunterklettern. Der andere ist länger, aber für die Gruppe leichter zu bewältigen. Er führt durch Versorgungsschächte. Macharius schaut sich um. Er erkennt noch weitere Kuppeln außerhalb der Kuppel in der sich die Gruppe befindet. Die beiden Wege werden diskutiert. Die Gruppe entscheidet sich für den Weg durch die Versorgungsschächte. So das nicht geklettert werden muss. Alle Mitglieder der Gruppe fühlen sich erschöpft.
Anaris teilt der Gruppe auf Anfrage mit das die Harlekine wohl eine Möglichkeit gefunden haben sich vor dem verderbten Einfluss des Schiffes zu schützen, obwohl sie sich nicht in der schützenden Blase von Anaris befinden. Die Gruppe setzt sich in Bewegung und möchte auf das Dach eines der Gebäude steigen und sich einen Überblick zu verschaffen. Das Gebäude wirkt sehr fremdartig. Gant versucht sich an Teile seiner Träume und Vision zu erinnern und so Anhaltspunkte für den Weg zu finden. Auf dem Dach angekommen können die Mitglieder der Gruppe den Titanentempel von Lunasad sehen. Dieses Gebäude hilft Anaris bei der Orientierung. Er weiß nun wo der nächste Eingang zu den Versorgungsschächten ist. Anaris sagt, dass man in dem Titanentempel sehr gut ein Lager aufschlagen kann. Der Tempel ist zirka einen halben Tag entfernt. Die Gruppe macht sich auf den Weg. Auf dem Weg nach unten hört die Gruppe Geräusche. Die Mitglieder der Gruppe begeben sich in Deckung. Die Patrouille scheint uns nicht zu bemerken. Gant sieht, dass die Patrouille aus 3 Phantomdruiden besteht. Badb Ra vermutet das es sich um die verdorbenen Wächter von Lunasat handelt. Wir warten darauf, dass die Phantomdruiden sich entfernen und setzen uns wieder in Bewegung.

Anaris führt die Gruppe zum Titanentempel, die Szenarie wirkt schaurig und beunruhigend. Auf ihrem weg betreten sie einen kleinen Platz mit vielen Torbögen. Anaris empfiehlt uns den mittleren Weg zunehmen. Es sind Schritte zuhören, die sich der Gruppe nähern. Aus einem Torbogen kommt eine größere Gruppe von Eldar. Sie kommen direkt auf die Gruppe zu. Bevor jemand reagieren kann laufen die Eldar durch die Mitglieder der Gruppe und die Wände hindurch und verschwinden. Anaris berichtet, dass es sich wohl um die “Geister” der gestorbenen Eldar handelt. Macharius erkennt eine Landeplattform die aussieht wie eine Blume. Dort gibt es auch Flakgeschütze die noch immer nach Zielen suchen. Die Gruppe untersucht das nicht weiter und geht weiter. Ihr Weg führt sie druch einige weitere Kuppeln.

Vor der Gruppe taucht eine Patroulle aus 8 Eldar auf. Die Gruppe bemerkt die Patrouille rechtzeitig und begibt sich in Deckung und kann sich so erfolgreich vor der Patrouille verstecken. Eine weitere Patrouille aus 3 Warpspinnen kann ebenfalls von der Gruppe umgangen werden.

Die Gruppe erreicht die Kuppel der Titanen. Der Titanentempel ist ein SEHR großes Gebäude. Sie stehen nun vor einer verschlossenen Tür. Anaris kann diese Tür nicht öffnen. Es wird ein anderer Eingang gesucht. Die Mitglieder der Gruppe können aber keinen anderen Eingang finden. Macharius “öffnet” die Tür mit seinem Melter. Die Gruppe betritt eine große dunkle Halle. Die Taschenlampen funktioniert wieder und spenden wenigstens etwas Licht. Badb Ra schließt und tarnt die aufgebrochene Tür, so dass dies von außen möglichst nicht zu erkennen ist. Die Gruppe ruht sich aus!

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Bruderkrieg
Der Kampf im Netz der tausend Tore

Naj Armadi und der Käptn streiten sich, da Armadi eine abneigung gegen den Gedanken hat, sich mit den Eldar zu verbünden um eine “Hirngespinnst hinterherzujagen”.
Nachdem sich Armadi beruhigt können wir die Situation erklären. Wir besprechen also eine Taktik mit den anwesenden: Die Imperialen Schiffe sollen Aufbruch vor den Plünderern schützen und wir gehen wieder an Bord des Eldar Schiffs um auf die Ankunft der Flüstern von Anaris zu erwarten. Wir werden uns bedeckt halten um unsere Mission, die Rettung des Sektors, nicht zu gefährden. Die Chaosflotte wird vermutlich auf die Ankunft der “Flüstern von Anaris” warten und wir sollten daher keine unüberlegten Angriffe fliegen.

Als wir wieder auf dem Eldarschiff ankommen, bereitet sich Anaris auf die Ankunft der “Flüstern von Anaris” vor und wird versuchen das Netzt der Tausend Tore gangbar zu machen um an Bord des Verfluchten Weltenschiffs zu kommen.

Wir bereiten währenddessen ein Team für diese Mission vor. Das Aussenteam besteht aus dem Käptn, Macharius, Gant, Solar Mordechai, Severus Septim, ein Arzt und einem Mechanikus Adepten.

Um das Netz der Tausend Tore nutzen zu können muss das Eldarschiff sich neu positionieren. In dem Moment, in dem die Position erreicht ist ertönt ein sehr hoher Pfeiffton. Es handelt sich um den Bordalarm der die ankunft eines gigantischen Objektes aus dem Warp ankündigt.

Karad Valls Flotte bewegt sich sofort auf das Weltenschiff zu. Währenddessen versucht Anaris das Netz der Tausend Tore mit grossen mühen zum laufen zu bringen. Das Aussenteam der Zorn des Imperators und einige Eldar haben sich in dem Portalraum versammelt.

Mit einem Ploppenden Geräusch offnet sich das Tor und die Entdecker machen sich ohne zu zögern zusammen mit den Eldar auf den Weg zum Weltenschiff. Der Weg durch das Netz der Tausend Tore ist verwirrend und schon nach kurzer Zeit haben die Entdecker die Orientierung verloren, aber die Eldar übernehmen die Führung und weisen uns so den Weg.

Plötzlich tauchen mit einem lauten Knall Eldar Warpspinnen mitten in unserer Gruppe auf. Diese eröffnen sofort das Feuer und ein wilder Kampf entbrennt.
Mit müh und not schaffen wir es die Warpspinnen zu besiegen, um uns dann wieder auf den Weg zu machen.

Wir schreiten den Pfad weiter entlang und erreichen eine Kreuzung, an der nichtmal Anaris den richtigen Weg zu sagen mag.

Während Anaris noch versucht sich auf den richtigen Weg zu besinnen, kommen 3 Dämonetten auf uns zu. Der Anblick alleine lässt den Käptn vor Angst zurück weichen.

Severus Septim setzt Geistesgegenwärtig sein drittes Auge ein um die Dämonette zu töten. Der Anblick ihres Todes ist so widerwertig, dass Macharius, Solar und der Arzt sich Panisch abwenden. Die anderen 2 Dämonetten werden ebenfalls schnell von den Eldar besiegt.

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Das Netz der tausend Tore
Eine Krisenbesprechung mit Hindernissen

Gant fragt den Runenpropheten, wie die Stärke dieses Kampfschiffes einzuschätzen ist. Laut des Propheten ist das Schiff nicht für offene Konfrontationen gemacht, eher schnell und wendig.
Die Kommunikationskanäle zeigen wilde Funksprüche mit vielen Leuten die Hilfe suchen und auch all ihr Geld für eine Rettung auf offenen Funkkanälen bietet.
Der Kapitän gibt den Befehl zum Angriff auf die kleinen Verbände, welche damit beschäftigt sind, die Flüchtlingsschiffe anzugreifen.
Ein erstes Schiff wird schwer beschädigt und der Rest formiert sich zum Rückzug.
Kapitän Locke nimmt Kontakt auf und wünscht eine Identifizierung des Schiffes. Ungläubig auf die Meldung des Funkers wünscht sie direkt mit dem Kapitän zu sprechen. Immer noch ungläubig wünscht Sie eine Taktikbesprechung auf Aufbruch.
Der Runenprophet gibt den Entdeckern die Möglichkeit durch das Netz der Tausend Tore nach Aufbruch zu gelangen. Durch einen Energietunnel geht der Kapitän, Macharius, Solar, 10 Ehrengardisten, den Medic und einen ITler nach Aufbruch und lassen nur Gant und einige Techniker auf dem Eldar Schiff zurück. Durch eine alte, verrostete Stahltür kommt das Team in einen alten, staubigen Raum. Als das Team den Raum verlässt, stellen sie fest, dass sie sich im Palast des Gouverneurs befinden. Angekommen im kleinen Besprechungsraum mit einem großen Besprechungs. Im Raum sind Kapitän Locke, der Freihändler Krawkin Feckward, dem Freihändler Naj Armadi und ansonsten weiter dubiose Gestalten. Nachdem der Kapitän mit einem lauten Räuspern auf sich aufmerksam machte dreht sich Locke um und ist über das schnelle Auftauchen des Kapitäns mehr als verwirrt. Feckward ist misstrauisch und machte schnippische Kommentare über den Kapitän. Letztendlich legen die beiden für diese Schlacht ihre Zwichtigkeiten nieder.
Locke zählt die taktische Lage auf. Für die Verteidiger sind lediglich die zwei Schiffe der Freihändler im Einsatz und das Schiff von Locke (ein Kreuzer und zwei leichte Kreuzer). Die Verteidigungsanlagen von Aufbruch sind laut Locke nur unzureichend bemannt und sind ihrer Stärke auf dem Papier nicht entsprechend.
Locke kann sich nicht erklären wieso Karat Vall nicht offensiv angreift, es hat den Anschein, dass er auf etwas wartet. Bisher kann sich Locke dieses Verhalten nicht erklären.

Als der Kapitän dies aufklären wollte, in dem er erklärt, dass ein Eldar-Prophet uns hierher geschickt hat, steht Naj Aramadi wütend auf und will, dass diese Xenos vernichtet sind.

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Eine seltsames Bündnis
Verhandlungen mit den Eldar

Wird noch von Tim nachgetragen

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