Ehrgeiz kennt keine Grenzen

Enteralarm und ein stürmischer Warpeintritt
Eine teuer erkaufte Flucht

Der Kapitän kommt auf die Brücke, sieht die zerstörten Pulte und die Kabel, die von der Decke hängen und lässt sich durch die anwesenden Offiziere einen Statusbericht geben.

Mitten in einem Ausweichmanöver gegen eine feindliche Torpedosalve schließen sich plötzlich die Schotts vor den Sichtfenstern der Brücke. Offenbar leitet Septim den Warpsprung ein. Der Kapitän fordert den im Bordlazarett behandelten Macharius über Bordfunk auf zur Brücke zu kommen. Vorher muss er aber erstmal eine Diskussion mit seiner Frau führen, bevor diese den Hörer weitergibt. Nun ertönt auch der Alarm für den Eintritt in den Warp. Die Crew bereitet sich weiter auf die Verteidigung des Enterkommandos vor. Die zwei Entertorpedos sind auf Ebene 20 eingeschlagen. Durch den rapiden Eintritt in Warp geschehen seltsame Dinge auf dem Schiff. Macharius entwickelt scheinbar eine Phobie gegen Spritzen, was ihn dazu veranlasst panisch die Krankenstation zu verlassen. Gant glaubt plötzlich, dass jeder der mit ihm spricht oder interagiert ein getarnter Mutant ist. Keiner der Offiziere oder Mannschaftsmitglieder kann sich vorstellen mit welchen Problemen Septim derweil zu kämpfen hat. Starke Schwerkraftänderungen auf dem Schiff weisen jedoch darauf hin, dass er schwer damit beschäftigt ist im Warp Hindernissen auszuweichen.

Trotz dieser Probleme macht sich Macharius auf den Weg zum Deck, auf dem die Torpedos eingeschlagen sind und findet sich vor einem verschlossen Schott zu einem Lagerraum wieder. Die dort wartenden Soldaten der 4 Kompanie der 1322 Maccabeischen Janitscharen öffnen die Tür per Melter. Der Raum sieht selten benutzt aus, allerdings fallen schnell die durch die Außenhaut geschlagenen Entertorpedos auf. Ansonsten scheint er aber leer zu sein. Erst nach einer genaueren Untersuchung entdecken die Soldaten ein Loch im Boden zum Zwischendeck zwischen Deck 20 und 21, in dass sich die vermutlichen Enterkommandos zurückgezogen haben müssen. Macharius ordnet die sofortige Verfolgung der Eindringlinge in das niedrige Zwischendeck an.

Plötzlich heult ein neuer Alarm. Durch ein Flackern des Gellarfeldes schaffen es Dämonen in das Schiff einzudringen. In schneller Folge gehen besorgniserregende Nachrichten auf der Brücke ein. Deshalb geht Gideon mit einer Gruppe der Ehrengarde auf Dämonenjagd. Bis auf zerhackte Leichen kann er jedoch in den nächsten Stunden keine Spur der Angreifer finden. Gant bleibt beim Container und unterstützt die Verteidigung. Er kann dabei eine Waffe der Rak’gol identifizieren, aber lässt diese aus Respekt erst einmal an Ort und Stelle.

Um die Moral auf dem gesamten Schiff zu stärken, lässt der Käptn eine Messe zur Abwehr des Bösen durch Darien Sarrus lesen und im ganzen Schiff übertragen. Durch den puren Glauben an den Imperator abgeschreckt, kommt es zu keinen weiteren Zwischenfällen mit Dämonen, von den Enterkommandos fehlt jedoch weiterhin jede Spur. Ein Techpriester hat die stark modifizierten Entertorpedos inzwischen untersucht und festgestellt, dass vermutlich lediglich zwei stark augmentierte Humanoide in die Zorn des Imperators gelangen konnten. Macharius erarbeitet zusammen mit Antonius von Rodbrecht einen Plan um die Eindringlinge aufzuspüren.

Nach etwa einem Tag Schiffszeit verlässt die ZdI den Warp wieder. Einige Entdecker werden Zeugen wie Severus Septim aus Augen, Ohren und Nase blutend aus dem Empyreum Ocularium geborgen und zur Krankenstation getragen wird. Das Schiff ist in einem ausgedehnten Asteroidenfeld gelandet und keine Verfolger sind in Sicht. Das Schiff wird im Schatten eines Asteroiden versteckt und die Reparatur-Teams werden entsandt um die schlimmsten Schäden einzudämmen. Der Kapitän weist Jingst an den Cogitator der ZdI zu untersuchen und den Cogitator der Gaunts Triumph argwöhnisch im Auge zu halten. Schnell steht fest: der Cogitator der ZdI muss zur Reparatur auf die Drehbänke.

In den Folgewochen sind die Dämonen nicht mehr zu finden. Nur wenige Spuren der Eindringlinge sind zu finden, so dass unter Soldaten das Gerücht umgeht, dass gar keine Eindringlinge auf dem Schiff seien. Es scheint sich um sehr gute Assassine zu handeln. Gant erfährt in der Unterwelt, dass Karat Vall laut Gerüchten zwei Untergebene hat, die ihm zu seinem Aufstieg geholfen haben. Laut einem Gerücht handelt sich um zwei Space Marines der Verräterlegionen handeln, welche auf Infiltration spezialisiert sind. Gant vermutet, dass damit die Alpha Legion gemeint ist. Ein anderes Gerücht lautet, dass es Xenos sind, die Ihre Gestalt wechseln können.

Bei der weiteren Untersuchung der Kammer der Geheimnisse findet Macharius eine Schwertscheide seines Hauses, aber leider nicht das Schwert. Der Kapitän findet eine Art riesiger Energiefaust mit Kettenaufsätzen und eine Art Stock mit wunderschönen Verzierungen. Der Stab riecht nach Promethium. Gant findet einen für diesen Sektor ungewöhnlichen Dark Eldar-Folterhandschuh. Macharius findet einen Bolter der Imperial Fist mit besonderer Munition der Salamanders. Vermutlich handelt es sich hier um eine Aerosol Sprengkopf Munition. Gant Informiert die Entdecker über die Strahlenkanone.

Die ZdI macht sich nach den notwendigsten Reparaturen auf den Weg nach Aufbruch. Vermutlich muss das Schiff dort für ein halbes Jahr im Reparaturdock verbringen. Im Anflug erfahren wir, dass Karat Vall ein Kopfgeld auf die Offiziere der ZdI ausgelobt hat, welches groß genug ist um sich einen Planeten zu kaufen.

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Flucht von Ungerechtigkeit
Entkommen aus der Höhle des Löwen

Bei dem Arvus Lighter mit dem die Entdecker die Kammer der Geheimnisse auf die Zorn des Imperators bringen wollen handelt es sich um eine modifizierte Variante die speziell zum Transport großer und schwerer Lasten umgerüstet wurde. Für die Umrüstung wurde der sonst übliche Laderaum entfernt. Dies sorgt für ein Problem, da sich alle Mitglieder des Außenteams ins enge Cockpit des Arvus Lighter quetschen müssen. Die Entdecker stehen dich gedrängt und können sich kaum bewegen. Da das Cockpit nur für zwei Personen ausgelegt ist, entwickelt sich schnell ein unangenehmer Geruch nach Schweiß und Angst im Cockpit. Torten Almos hat sich in die Sensoren des Arvus Lighters eingeklinkt und warnt die Entdecker vor den Flakstellungen die sich in ihrer Umgebung befinden. Macharius fragt Torten Almos ob er mit den vorhandenen Daten einen optimalen Kurs durch die Flakstellungen berechnen kann. Torten Almos meint, dass ihm nicht genug Daten zur Verfügung stehen, um einen Kurs zu berechnen. Er empfiehlt so schnell und so tief wie möglich an den Flakstellungen vorbei zu fliegen, um den Flakbesatzungen das Zielen zu erschweren. Er hofft das diese das Feuer nicht eröffnen werden, da die Höllenklingen bereits nah hinter dem Arvus Lighter sind. Macharius: “Ich hoffe für uns alle, dass die Verräter solche Skrupel kennen.” Macharius Bedenken werden bestätigt, als kurze Zeit später die ersten schwarzen Schrapnell Wolken am Himmel auftauchen. Aufgrund der extrem niedrigen Flughöhe von ca. 20 Metern fällt es der Flak aber schwer den Arvus Lighter gezielt unter Feuer zunehmen. Der Pilot hat den Schubhebel des Arvus Lighters auf maximale Geschwindigkeit gestellt. Macharius befürchtet das die niedrige Höhe zusammen mit der hohen Geschwindigkeit gefährlicher sein könnte als der Flakbeschuss oder die ihnen folgenden Höllenklingen. Dieser Gedanke lässt ihn nicht mehr los und er führt dazu, dass Macharius sich Gedanken versunken und mit verzehrtem Gesicht an irgendetwas festhält und nicht mehr im Stande zu sein scheint irgend eine sinnvolle Aktion durchzuführen. Gant scheint es ähnlich zu ergehen, bei ihm reicht es allerdings, dass er den Blick aus dem Fenster vermeidet um seine Angst unter Kontrolle halten zu können. Dadurch das Macharius den Arvus Lighter nicht verlassen kann, erhält er Wahnsinnspunkte und ein Trauma, welches zwei Tage anhält und seine Wahrnehmung schärft (+10), aber seine Willenskraft schwächt (-10).

Der Arvus Lighter wird getroffen und Gant bemerkt eine rot leuchtende Lampe. Er fragt Torten Almos was diese Lampe zu bedeuten hat. Dieser weist ihn daraufhin, dass die Lampe im Moment unwichtig ist. Anscheinend wurde eine Ölleitung getroffen und etwas stimmt mit dem Öldruck nicht. Sekunden später jagen die ersten Salven Leuchtspurgeschosse am Cockpit vorbei. Die Höllenklingen sind in Schussreichweite. Gant schnappt sich das Funkgerät und sende auf allen Frequenzen und in allen ihm bekannten Sprachen (Nieder-, Hochgotisch, Makropolsleng und Eldar) eine Nachricht, dass der Beschuss des Arvus Lighters die Schätze von Karrad Vall gefährdet die sich in dem Frachtcontainer befinden. Sein Funkspruch wird von den Höllenklingen mit weiteren Salven beantwortet. Die Flakstellungen stellen wenige Augenblicke später ihren Beschuss ein. Torten Almos informiert uns, dass dies wahrscheinlich daran liegt, dass die Höllenklingen nun direkt hinter dem Arvus Lighter sind. Plötzlich ruckt der Arvus Lighter nach oben, so als hätte er plötzlich stark an Gewicht verloren. Die Panik in Gas Augen ist deutlich sichtbar. Er fragt was dies war und ob der Container getroffen wurde. Torten Almos bestätigt, dass der Container getroffen worden sein muss, da die Sensoren zeigen, dass der Arvus Lighter mehrere kleine Objekte verliert. Gant weist den Piloten lautstark daraufhin, dass er ruhiger fliegen soll, um nicht noch mehr Fracht zu verlieren. Seit dem Beginn des Beschusses durch die Höllenklingen ist der Pilot zu wilden Ausweichmanövern übergegangen. Der Pilot guckt ihn entsetzt an und fragt ihn ob er gerade ernsthaft vorgeschlagen hat keine Ausweichmanöver mehr zu fliegen und sich von den Höllenklingen abschießen zu lassen. Nach einer kurzen Diskussion sehen beide ein, dass sie keine andere Möglichkeit haben als die wilden Manöver fortzusetzen, wenn sie die Zorn des Imperators erreichen wollen. Gant schnappt sich das Funkgerät und versucht auf allen Frequenzen die Truppen des Hauses Darkholme zu erreichen.

Nach einer kurzen Pause meldet sich der Staffelführer des 101_Jagdgeschwaders Schwert I. Gant berichtet ihm, dass sie die Unterstützung der Jäger sofort benötigen. Schwert I antwortet ihm, dass sie sich bereits auf einem Abfangkurs befinden und bereits mit maximalem Schub unterwegs sind und in ungefähr 15 Minuten eintreffen werden. Gant bittet Schwert I noch einmal sich zu beeilen und beendet die Funkverbindung. Er wendet sich dem Piloten zu und fragt diesen, ob es möglich ist, den Arvus Lighter stark zu verzögern, um so die Höllenklingen auszumanövrieren. Der Pilot schaut ihn mit bleichem entsetzten Gesicht an und fragt ihn ob er dies ernst meint. Er weißt Gant daraufhin, dass er alle Hände voll zu tun hat diesen fliegenden Klotz in der Luft zu halten. Ein solches Manöver würde nur zu einem Absturz führen. Die beiden geraten in einen kurzen Streit, verständigen sich dann aber darauf, dass sie normal und wie geplant weiterfliegen.

Torten Almos warnt plötzlich vor einem Objekt das sich schnell von Vorne nähert. Bevor irgendjemand reagieren kann, sehen die Entdecker wie ihr Guncutter mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und Sperrfeuer aus allen Waffen an ihnen vorbei rast. Über Funk meldet sich Kerghan Kobik und fragt ob er den Entdeckern bei ihrem Problem mit den Höllenklingen behilflich sein kann. Torten Almos berichtet, dass Kerghan Kobik die Aufmerksamkeit von zwei Höllenklingen auf sich ziehen konnte. Diese Verfolgen nun ihn und nicht mehr den Arvus Lighter.

Nach einer gefühlten Ewigkeit und einem wilden Luftkampf zwischen Kerghan Kobik und den Höllenklingen, meldet sich Schwert I über Funk und teilt den Entdeckern mit, dass das 101. eingetroffen ist. Torten Almos berichtet, dass das 101. die verfolgende Höllenklinge in einer einzigen präzisen Salve vernichtet hat. Die restlichen zwei Höllenklingen werden nach einem kurzen Kampf ebenfalls abgeschossen. Macharius, der seine Angst kaum kontrollieren kann, zeigt sich innerlich beeindruckt davon, wie gut Lok die Männer vom 101. Jagdgeschwader ausgebildet hat. Gant informiert Schwert I darüber, dass das 101. die Augen offen halten soll. Er berichtet ihnen von einem großen Drachen aus Metall der bei der Schädelzitadelle angekettet ist und vielleicht auch den Arvus Lighter verfolgt. Schwert I fordert verwundert eine Bestätigung des oben gesagten an. Gant teilt ihm nur mit, dass er das gesagt akzeptieren und wachsam sein soll. Schwert I bestätigt dies. Gant bittet Schwert I nachzusehen, wie stark der Container beschädigt ist. Daraufhin nimmt der Staffelführer eine Position an unserer Sechs ein und berichtet, dass der Container ein kleineres Loch aufweist, aber sonst keine weiteren Schäden aufweist. Gant macht sich Sorgen, dass der Aufstieg in den Orbit durch eine Dekompression zum Verlust weiterer Gegenstände aus dem Container führen könnte. Torten Almos versichert ihm, dass dies aufgrund des langsamen Aufstiegs und der relativ kleinen Größe des Lochs nicht passieren wird. Beruhigt befiehlt Gant den Aufstieg in den Orbit und die Rückkehr zur Zorn des Imperators.

Nach einer längeren Reise durch die Leere erreichen die Entdecker die Zorn des Imperators. Sie werden per Funk von Uriel Jingst begrüßt. Aufgrund der personellen Veränderungen ist nun bei Abwesenheit der Entdecker nicht mehr Goran Herod sondern Uriel Jingst kommandierender Offizier der Zorn des Imperators. Gant weist ihn an, sofort Kurs auf den nächsten Sprungpunkt zu nehmen und alles für einen Warpsprung vorzubereiten. Die Entdecker landen auf dem Hangardeck. Die beiden Piloten sind so auf ihre Aufgabe fixiert, dass sie noch gute 30 Sekunden nach der Landung nach Vorne aus dem Cockpit starren und die Steuerknüppel fest umklammert halten. Danach bricht bei ihnen unbändiger Jubel aus. Sie können es nicht fassen, dass sie diese abenteuerliche Reise überlebt haben. Der Jubel reist Macharius aus seiner Starre. Er torkelt aus dem Cockpit des Arvus Lighters. Die Entdecker werden bereits von der Ehrengarde erwartet. Macharius ordnet an, dass die beiden Piloten und Fallon Marquese in die Arrestzellen der Sicherheitszentrale im Kommandoturm verbracht werden. Die drei protestieren lautstark. Gant weist sie darauf hin, dass dies nötig ist, so lange die Zorn des Imperators das System noch nicht verlassen hat. Die Ehrengarde bringt Gideon Darkholme auf die Krankenstation. Macharius stellt zwei Trupps der Ehrengarde ab und erteilt ihnen den Befehl den Container bewachen. Ohne die ausdrückliche Genehmigung von Gideon Darkholme oder Macharius geht nichts in den Container rein oder raus. Macharius und Gant machen sich auf den Weg zur Brücke.

Auf der Brücke scheint Uriel Jingst froh zu sein das Kommando an Macharius abgeben zu können. Macharius verlangt einen Statusbericht. Die Zorn des Imperators ist entdeckt worden, da eine Annäherung mit Schleichfahrt zu lange gedauert hätte. Bruce Tedric berichtet, dass sämtliche Schiffe im Orbit um Ungerechtigkeit ihre Triebwerke zünden. GantB bestätigt dass er Kurs auf den nächsten Sprungpunkt gesetzt hat und die Zorn des Imperators sich mit maximal Schub auf diesen zu bewegt. Macharius hätte gerne von Bruce Tedric genauere Informationen über die Schiffe im Orbit. Bruce Tedric berichtet dass es sich um eine große Flotte aus unterschiedlichsten Schiffen handelt. Unter ihnen befindet sich auch das Flagschiff von Karrad Vall die Optimus Nemesis, ein schwerer Kreuzer der Hades-Klasse. Macharius ist klar, dass ein Kampf den sicheren Tod bedeuten würde. Er weist Uriel Jingst an, alle verfügbare Energie auf den Antrieb und die Schilde umzuleiten, dieser bestätigt, dass er sein möglichstes tun wird und begibt sich zum Maschinenraum. Gant bittet Macharius darum den Container nach nützlichen Informationen für die Flucht aus dem System durchsuchen zu dürfen. Er meint dass er mit Tabitha von Lagos Hilfe vielleicht Sternenkarten oder Warpkarten finden kann die bei der Flucht helfen können. Auch wenn Macharius vermutet das Gant sich eher die Artefakte im Container unbeobachtet ansehen möchte, weiß er das für die Flucht jede mögliche Hilfe benötigt wird. Er erteilt ihm die Genehmigung. Er kontaktiert Augustus Maximus und teilt ihm mit, das Gant und Tabitha von Lagos die Genehmigung haben den Container betreten zu können. Als Gant die Brücke verlassen hat, fügt Macharius noch an, dass eine Trupp mit in den Container gehen soll und darauf achten soll, dass keine Gegenstände unbemerkt aus dem Container entfernt werden. Bruce Tedric meldet sich zu Wort und berichtet, dass sich zwei Zerstörer sehr schnell nähern und in einer Stunde in Feuerreichweite sein werden. Bruce Tedric hat mit Hilfe von Morias von Gretsch die beiden Schiffe identifiziert, es handelt sich um die Entkräfter und die Dunkellanze. Beide Schiffe sind in der ganzen Koronusweite als Piratenschiffe aus der Flotte von Karrad Vall bekannt und gefürchtet. Ihr Markenzeichen ist ihr enorme Schnelligkeit und ihre hohe Manövrierfähigkeit. Macharius beauftragt Bruce Tedric damit genaue Scans der beiden Schiffe durchzuführen. Bruce Tedric berichtet, dass das Schema nach dem die beiden Schiffe gebaut wurden unbekannt ist. Aufgrund der Aufbauten und Öffnungen im Bug, kann Bruce Tedric aber mit Gewissheit sagen, dass beide Schiffe über auf ihrem Oberdeck montierte drehbare Makrokanonen-Türme und Laserbatterien im Bug verfügen. Um die Zorn des Imperators auf den unausweichlichen Kampf vorzubereiten, versichert sich Macharius dass alle Stationen bereit sind. Er weist Kerghan Kobik an, das 101. Jagdgeschwader vorzubereiten und auf Antischiffskampf umrüsten. Kerghan Kobik bestätigt ihm, dass das 101. rechtzeitig bereit sein wird. Macharius wendet sich an Valentina Octavia und lässt sich von ihr bestätigen, dass die Geschütze der Zorn des Imperators für den bevorstehenden Kampf bereit sind. Als letzte Aktion bleibt ihm nun nur noch eine Ansprache an die gesamte Besatzung um sie auf den bevorstehenden Kampf und die Flucht aus dem System vorzubereiten. Er informiert die Mannschaft darüber dass ein Schatz von Ungerechtigkeit geborgen wurde und das der ehemalige Besitzer diesen gerne wieder hätte. Er weist aber daraufhin, dass dies nicht möglich ist, da der Schatz rechtmäßig Lord-Kapitän Gideon Darkholme gehört. Insgesamt ist die Rede eher “farblos”. Macharius merkt das Gideon Darkholme so etwas deutlich besser kann als er. Die Rede reicht aber um die Moral der Mannschaft zu steigern und ihre Kampfeslust zu wecken. Kurze Zeit nach dem Ende seiner Rede, schlagen die ersten Geschosse in den Schilden der Zorn des Imperators ein.

Die Entkräfter ist in Schussreichweite und hat das Feuer eröffnet. Macharius gibt den Befehl das Feuer zu erwidern. Über einen längeren Zeitraum und über eine relativ große Distanz tauschen die beiden Schiffe immer wieder Salve um Salve aus, ohne dass ein nennenswerter Effekt zu erkennen ist. Nach einigen Stunden ist auch die Dunkellanze in Feuerreichweite. Macharius wird informiert, dass die Zorn des Imperators diesem kombinierten Feuer nicht lange standhalten wird. Die beiden Schiffe versuchen außerdem der Zorn des Imperators den Weg abzuschneiden und zwingen GantB so zu Ausweichmanövern. Erste Berichte von Schäden erreichen die Brücke. Die Zorn des Imperators hat noch 20 von 35 Rumpfpunkten. Macharius fragt Severus Septim wann ein Sprung in den Warp frühestens möglich ist. Severus Septim meint dass er noch sechs Stunden für die Vorbereitung eines Warpsprungs benötigt. Macharius bittet ihn sich zu beeilen.

Gant und Tabitha von Lagos haben bisher nichts gefunden was bei der Flucht helfen könnte. Sie haben zwar ca. 3000 Raum- und Warpkarten gefunden, allerdings sind diese durch den rauen Flug auf dem Planeten kreuz und quer verteilt und müssten erst mal sortiert werden. Dies wird dadurch erschwert, dass Gant die Karten nicht lesen kann. Die beiden suchen aber weiter.

Auf der Brücke sind mittlerweile einige kleine Feuer entstanden. Zu Macharius Überraschung explodiert eine der Konsolen rechts von ihm in einem größeren Feuerball. Die Feuerbekämpfungsteams haben alle Hände voll zu tun. Plötzlich wird die Brücke dunkel. Alle Lichter und Bildschirme sind aus und der Raum wird nur durch den Schein der Feuer erhellt. Die Notbeleuchtung aktiviert sich wenige Sekunden später. Macharius fragt sofort nach einer Statusbericht. Einer der Brückenoffiziere informiert ihn, dass es keine Verbindung mehr zu den Systemen gibt. Er vermutet das die Energie ausgefallen ist. Macharius möchte sofort eine Verbindung mit Uriel Jingst. Zu seinem Glück, sind die Kommunikationsverbindungen auf der Zorn des Imperators sehr alt und robust. Er möchte von Uriel Jingst eine Statusbericht. Uriel Jingst berichtet ihm dass bei ihm alles in Ordnung sei und die Energieversorgung läuft. Macharius berichtet ihm, dass die Brücke keine Verbindung mehr zu den Systemen des Schiffes hat. Uriel Jingst murmelt das er eine Idee hat woran das liegen könnte und bittet um einen Moment Geduld. Nach einer gefühlten Ewigkeit berichtet er, dass die Kammer des Kerncogitators getroffen wurde und dieser nicht mehr einsatzbereit ist. Er berichtet weiterhin das eine Reparatur sehr Zeitaufwendig und schwierig ist, da der Bereich dekomprimiert wurde. Anscheinend hat der Bereich einen direkten Treffer abbekommen. Macharius fragt ihn, ob man den Zugriff auf die Systeme umleiten kann. Uriel Jingst meint das dies zwar theoretisch möglich ist, dies aber seines Wissens nach noch nie jemand versucht hat. Diese ganze Prozedur würde mindestens sechs Stunden dauern. Macharius teilt ihm mit, dass dies Zeit nicht zur Verfügung steht und er sofort wieder Kontrolle über das Schiffe benötigt, da es sich mitten in einem Raumkampf befindet. Macharius traut sich kaum seine Idee auszusprechen, er braucht den Satz nicht mal beendeten da weiß Uriel Jingst schon was er Vorschlagen will. Er meint das der Anschluss des geborgenen Kerncogitators an die Zorn des Imperators funktionieren könnte. Er weist aber daraufhin, dass ihm die Zeit für die korrekten Riten und Rituale fehlt und das er nicht vorhersagen kann, in welchem Zustand sich der Maschinengeist des Kerncogitators befindet. Auf nachfrage schätzt Uriel Jingst das der Einbau ungefähr eineinhalb Stunden dauern wird und mit großem Aufwand verbunden ist. Macharius sichert ihm zu das er alle Ressourcen bekommt die er benötigt. Er warnt ihn davor sich mit dem Kerncogitators zu verbinden. In dem Container wurden Hinweise gefunden das der letzte Tech-Adept der dies versucht hatte an einem “überladenen” Gehirn gestorben ist. Aufgrund der guten Koordination von Macharius und Gant und der exzellenten Fähigkeiten von Uriel Jingst dauert der Einbau nur eine halbe Stunden. Die Würfelwürfe von Macharius und Gant waren unverschämt gut.

Nach einer gefühlten Ewigkeit informiert Uriel Jingst Macharius dass der neue Kerncogitator installiert wurde. Macharius bittet ihn den Kerncogitator zu starten. Überall auf dem Schiff sind seltsame Geräusche zu hören. Es hört sich an, als würde eine seit langem schlafende Maschine geweckt. Auf den Bildschirmen der Brücke und auf dem Bildschirm des Kapitänsthrons sind seltsame unbekannte Symbole zu sehen. Kurze Zeit später ist die Energie zurück. Macharius verliert keine Zeit und lässt wieder Kurs setzen, die Schild hochfahren und das Feuer erwidern. Zum Glück für die Entdecker ist keine der gegnerischen Salven in der Zeit in die Zorn des Imperators eingeschlagen, während die Systeme ausgefallen waren. Offensichtlich war der Ausfall genau in der Nachladephase der gegnerischen Schiffe. Macharius informiert die Mannschaft über ein kleineres technisches Problem, das durch die Unterstützung des Omnissiah und des Imperators leicht behoben werden konnte. Severus Septim berichtet, dass er bereit ist einen Warpsprung einzuleiten. Er und Macharius diskutieren darüber ob es wirklich sinnvoll ist einfach so in den Warp zu springen und dafür keinen Sprungpunkt zu benutzen. Severus Septim sagt ihm, dass der Übertritt in den Warp unkontrolliert sein wird, aber die Reise und der Austritt kontrolliert erfolgen wird. Er benötigt noch ein Ziel von Macharius. Dieser sagt ihm, dass er so nah wie möglich an Aufbruch springen soll. Da Macharius keine andere Möglichkeit sieht, erlaubt er Severus Septim den Sprung in den Warp. Dieser bestätigt dies und beginnt mit den Vorbereitungen.

Bruce Tedric informiert Macharius dass die beiden gegnerischen Schiffe mehrere Entertorpedos auf die Zorn des Imperators abgeschossen haben. Macharius lässt die Nahbereichsverteidigung vorbereiten und bringt die Enterabwehrkommandos um die vorausberechneten Einschlagpunkte in Stellung. Dies Schadensbericht häufen sich. Die Zorn des Imperators hat mittlerweile schwere Schäden erlitten. Die Zorn des Imperators hat noch 10 von 35 Rumpfpunkten. Macharius bereitet sich darauf vor, den Eindringlingen einen gebührenden Empfang zu bereiten. Dabei fällt ihm auf, dass er immer noch seine volle Einsatzausrüstung trägt. Er füllt seine Munitionsvorräte auf besucht kurz die Krankenstation und begibt sich dann zum berechneten Einschlagpunkt der Entertorpedos.

Für die erreichten Ziele auf Ungerechtigkeit erhalten alle Entdecker (!) 2040 (!) Erfahrungspunkte.

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Die Kammer der Geheimnisse
Das Finale in der Schädelzitadelle

Kommt noch von Tim!

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Der Irrgarten
Wegfindung in der Schädelzitadelle

Ausgangspunkt ist die Schädelzitadelle in der zweiten Ebene. Die Entdecker sind bereits gut ein Tag in der Zitadelle unterwegs. Nach einer kurzen Nacht von 6 Stunden wachen die Entdecker und Ihr Team auf und müssen mit Schrecken feststellen, dass einer der Wachgardisten verschwunden ist.
Nach Rückfragen an den anderen Wachgardisten kann auch dieser nicht beantworten, wo der verschwundene Soldat hin ist. Er weiß es auch nicht und wundert sich auch und sagte, dass der andere Gardist eben noch da war.
Gant merkt, dass er sich wie nach einer durchzechten Nacht fühlt. Auch die anderen Entdecker fühlen sich ähnlich.
Bei der Suche nach dem Gardisten prüft Gant das zuvor gesäuberte Labor. Dort ist alles wie zuvor.

Gants Vorschlag das Genatorium zu sabotieren wird abgeschmettert, da es zu viele dieser Räume gibt den Strom für die Festung zu deaktivieren.
Die Entdecker beraten sich wie es weiter gehen soll und entscheiden sich weiter in Richtung des Raumes für die Frischwasserversorgung. Gant soll einen Blick in das Servitor Preperation Theater werfen, allerdings stellen die Entdecker fest, dass die Karte nicht ganz korrekt ist und der Weg sich in drei Wege gabelt statt in drei.
Macharius glaubt mit einem Geistesblitz zu wissen, dass der linke Weg der richtige ist und der Rechte in Richtung Servitor Preperation Theater. Die Entdecker konnten einen Blick in das Preperation Theater werfen und sahen, dass in dem Raum auf verschiedenen OP-Tischen Operationen durchgeführt wurden und Gliedmaßen durch technische Geräte ersetzt werden. Die Entdecker sehen dabei auch, dass in dem Raum mindestens ein Heretec seine Runden dreht. Die Entdecker entscheiden sich Ihren Weg Richtung Frischwasserversorgung fortzuführen und kommen schnell an eine verschlossene Stahltür. Gant und Torten besprechen diese Tür zu öffnen und Torten öffnet die mit mäßigen, aber Erfolg.
Die Entdecker tanken Ihre Wasserflaschen auf und setzen Ihre Reise fort und stellen erneut fest, dass die Karte in diesem Level kaum eine Hilfe ist. Aufgrund der Hilfe von Septim, der das Tarot des Imperators dazu nutzt den Weg tiefer in die Festung zu finden.
Nach einer Weile fällt plötzlich Septim zu Boden und wird wieder durch den Sanitäter auf die Beine. Septim warnt alle, dass ein großes Übel voraus ist. Die Entdecker setzen Ihren Weg fort und Macharius öffnet vorsichtig eine Tür, ist aber überrascht, dass direkt neben Tür jemand steht. Macharius stellt seine Bewegung ein und studiert den Raum. Es handelt sich um einen kreisrunden Raum, der nach oben bis ins unendliche zu gehen scheint und nach unten noch ca. 20 Meter. Macharius zieht den Kultisten in den Gang und würgt ihn bewusstlos.
Die Entdecker vermuten, dass die Treppen in die nächsten Ebenen zur Schatzkammer führt. Die Entdecker ziehen den zweiten Kultisten in den Gang. Das dunkle Ritual scheint fortzuschreiten, die scheinbaren Dämonen bearbeiten mit Ihren Scherenarmen einen nackten Mann und zeichnen dunkle Zeichen in das Fleisch. Das Ritual scheint fortzuschreiten und der Kapitän glaubt plötzlich hübsche Frauen zu sehen, kann sich aber schnell wieder besinnen. In einer Abstimmung entschließt sich das Team durch den Raum zu laufen und schnell zur Kammer zu kommen. Aus Angst und in der Hoffnungen das Ritual aufzuhalten eröffnet Gant auf des Beschwörungsopfer mehrfach das Feuer. Leider treffen wie durch Dämonische Kraft keine Schüsse und Gant wird vom Team abgeschnitten. Gant versucht sich den Weg zum Eingang des Beacon-Raum mit Granaten und Feuer freizukämpfen. Er flüchtet den Weg, den die Entdecker hier her genommen haben.

Während dessen versuchen die anderen Entdecker in einer natürlichen Höhle Ihren Weg zu finden. Auch Markäse erkennt jetzt die Wege wieder. Die Entdecker kommen in eine große Höhle und hören lautes Rauschen. Die Entdecker vernehmen ein lachen, Kratzgeräusche auf Stein und entdecken eine Leiche mit einem Lasergewehr. Der Kapitän widersteht der Angst, doch Macharius ist aufgrund des Anblicks schockert. Dennoch sieht er an der Decke wie viele rote Augen die Entdecker beobachten. Der Kapitän schießt einen Flammenstoß aus seine Pistole in Richtung decken. Das Bild, dass sich den Entdeckern zeigt, macht das Team fast wahnsinnig. Kleine Dämonenbabys wollen die die Entdecker töten und die Entdecker entscheiden sich schnell zum Ausgang zu rennen. Der letzte der chaotischen Formation, der Sanitäter des Teams, wird unter Kreischen von dem Dämonen in den Höhlenhimmel gezogen. Der Rest des Teams erreicht eine Tür und schließt diese hinter sich.

Die Entdecker sind nun in einem Raum, mit alten Möbeln und alter Ausrüstung. Septim sagt, dass er das Gefühl hat, dass die größten Gefahren nun hinter dem Team liegen. Das Team bewegt sich weiter in den nächsten schlecht erleuchtetem Gang. Das Team entscheidet sich ein Treppenhaus, welches mit Barrikaden und Warnungen versehen ist, zu ignorieren und geht weiter den Gang entlang. Es erscheint eine riesige Höhle mit einem Gebäude in der Mitte. Dem Team scheint es, als sind Sie am Ziel angelangt und der Kapitän stellt fest, dass dieses Gebäude eine gigantische Transporteinheit eines Raumschiffes sein muss. Der Kapitän gibt Befehl in Richtung des riesigen gotischen Portals zu wandern, obwohl die Entdecker extrem erschöpft sind. Das Portal zeigt Bildnisse von Plünderungen und anderen Schrecksbildern. Mit einem kräftigen Druck schiebt der Kapitän das Portal auf. Den Entdeckern erschließt sich ein riesiger Raum voll mit Kisten, Gegenständen, Schriftrollen Waffen und Waren.
In der Mitte des Raumes ist eine riesige Apparatur und der Kapitän erinnert sich, dass dies ein zentraler Kubitator zu sein, ähnlich wie zu Beginn der Abenteuer der Entdecker.
Nach den ersten Schritten in den Raum erkennen die Entdecker ein Schlangenwesen, welches sich erst nicht feindlich gesinnt zeigt. Es begrüßt den Kapitän namentlich und erweckt den Anschein, dass der dunkle Fürst ihn hier schon erwartet hat, wer auch immer dies sein mag…

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Der Operationssaal des Grauens
Der Weg eine Ebene tiefer

Die Gruppe befindet sich vor dem Experimentalraum. Fallon weiß leider nicht genau, was in diesem Raum ist, er sei nur daran vorbeigekommen. Gerüchteweise habe er aber gehört, dass völlig durchgeknallte Hereteks in diesem Raum ihre Experimente durchführten. Gant wagt es, einen Blick hineinzuwerfen. Bevor er dieses tut, tarnt er sich. Die Tür geht ohne zu quietschen auf und es werden mehrere abartige Wesen sichtbar. Auf dem Boden sind Körperteile verteilt. 2 Hereteks sind dabei mit Sägen einen blauen Körper zu bearbeiten. Des weiteren befinden sich mehrere Kultisten, die einen unverständlichen Singsang von sich geben. im Raum. Außerdem steht ein zweiköpfiger Mensch vor einem Terminal, ein Cyb-Ork, ein Ork mit kompletten Gliedmaßen als Transplantat, steht in einer anderen Seite und am anderen Rand steht ein langhaariger Mensch.

Gant zieht sich wieder zurück, berichtet was er gesehen hat und fragt, wie sie weiter vorgehen wollen. Der Käptn fragt Macharius, ob ein präventives Bombardement mit Granaten und eine Falle vor der Tür und einen Angriff vorzubereiten sinnvoll erscheinen. Gant merkt dabei an, dass die Gefahr eines taktischen Rückzucks der Gegner oder Schlagen eines Alarms möglich seien, Septim stimmt diesem zu. Es gibt keine Deckungsmöglichkeiten, so scheint die Möglichkeit den frontalen Angriff zu provozieren schwierig, aber trotzdem am besten. Macharius beschreibt ein optimales Vorgehen, die Hereteks mit Granaten betäuben und so schnell wie möglich ausschalten, bevor diese Alarm schlagen und daraufhin sofort die weiteren wichtigen Ziele auszuschalten. Zielverteilung von rechts nach links. Dabei soll das Überraschungsmoment genutzt werden, durch welches die Abenteurer in der Lage sind, die Handgranaten einfach reinzurollen. Der Käptn bekommt eine Heilung von 1w5=1 Trefferpunkte zurück, weil er sich die Strecke bisher hat tragen und verarzten lassen. Septim berichtet, er hat noch 4 Halluzinogengranaten dabei. Diese sollen erstmal aufgehoben werden. Der Plan ist, dass der Käptn und Septim jeweils eine Fragmentgranate in den Raum rollen.

Gant versucht sich dazu in den Raum zu schleichen, rutscht dabei auf einer großen Blutlache aus und fällt dabei scheppernd zu Boden. Damit gibt es keine Überraschung mehr und alle Augen sind auf die Gruppe gerichtet. Der Käptn geht in den Raum, wirft die erste Bank um, um dahinter Deckung zu haben. Diese fängt im Nachhinein auch einige Treffer ab. Anschließend wirft er seine Granate. Diese weicht jedoch leicht ab und trifft stattdessen den Heretek und das Schaltpult fängt an zu rauchen. Der Cyb-Ork reißt sich los und stampft auf die Gruppe zu. Macharius wechselt aufgrund der geänderten Lage seine Waffe und schießt mit dem Melta auf den Kopf des Orks. Dabei fliegen einige der Cyb-Teile und des Gehirns weg, der Ork brüllt dabei einfach weiter und scheint noch voll dabei zu sein. Fallon, Torten und die Ehrengarde schießen auf ihre Ziele wie geplant, sind dabei jedoch eher weniger erfolgreich. Fallon handelt sich sogar eine Ladehemmung ein, die er erst kurz vor Ende wieder behoben bekommt. Fallon ist dabei nicht der einzige. Auch einige der Gegner und Septim bekommen Ladehemmungen. Auch diese brauchen länger, um diese wieder zu beheben. Der langhaarige Psyoniker versucht eine Fähigkeit zu channeln, ist dabei jedoch nicht erfolgreich. Er hat nun eine Dämonenmaske auf. Gant schießt wieder den Befehlen auf den Psyoniker, halbautomatisch mit dem HE Lasergewehr und erzielt 3 Treffer, die jedoch alle von einer Art unsichtbare Kraftfeld abgelenkt werden. Die Haut des Psyonikers scheint sich aufzulösen und er schreit in Schmerzen. Das zweiköpfige Monster hebt ein Maschinengewehr auf und eröffnet das Feuer. Sieben Treffer würde Macharius erleiden, wenn dieser nicht mit seinen göttlichen Reflexen allen 7 Kugeln ausweichen würde.

Der Käptn ist kurz unangekündigt nicht mehr da, er wird vorübergehend von der Gruppe übernommen. Er schießt mit dem Flammenwerfer auf die Kultisten.

Der Cyb-Ork greift Macharius an. Obwohl Macharius im Kampf mit Orks erprobt ist, scheint ihn dieses Exemplar sehr eingeschüchtert zu haben. Er steht wie ein Reh vor einem anfahrenden Auto starr da und schafft es nicht auszuweichen. Da sich Macharius nun im Nahkampf befindet, hat Septim vor sein Auge zu zeigen und warnt wie gewohnt mit den Worten “ich euch zeigen” vor. Um sicherzustellen, dass der Ork ihn wahrnimmt, fuchtelt Septim zusätzlich mit den Armen herum.
Der Psyoniker versucht erneut eine Fähigkeit anzuwenden und scheitert erneut. Daraufhin leidet er unter Zeitinkontinenz. Was auch immer das bedeutet, er verschwindet einfach von der Bildfläche.
Gant schießt mit dem Melta auf den Orc, woraufhin dessen rechter Arm anfängt zu brennen und seine Finger an der Hand miteinander eine einheitliche Masse ergeben.
Die Ehrengarde stellt sich nun schützend vor den Kapitän. Das zweiköpfige Monster wechselt entsprechend das Ziel auf die Ehrengarde, fängt sich jedoch nun auch eine Ladehemmung ein. Die Ehrengarde ist taffer als gedacht. Sie steckt einen hohen Treffer von einem Heretek locker weg.
Die zweite Ehrengarde stellt sich in die Tür.
Gideon Darkholme versucht den Ork im Nahkampf zu treffen und muss dabei einen Schickslaspunkt ausgeben, um zu treffen, dieser weicht jedoch aus. Der Orc schlägt dabei zurück und verfehlt.
Gant schlägt nun auch im Nahkampf auf den Ork und spaltet ihm den Kopf.
Die Ehrengarde erschießt das zweiköpfige Monster.
Die Ehrengarde schießt den Heretek den Kopf vom Körper.
Gideon Darkholme greift den zweiten Heretek mit einem Sturmangriff an und zermatscht seinen Kopf.
Die Kultisten ergreifen die Flucht.
Macharius schießt die weglaufenden Kultisten von hinten in den Kopf.
Septim und Fallon schaffen es nun ihre Ladehemmung zu entfernen.
Die Ehrengarde verfehlt den weglaufenden Kultisten und schießt damit Macharius in den Rücken.
Gideon Darkholme läuft hinter dem Kultisten her und trifft ihn mit dem Energiehammer. Dabei wird dessen linker Arm pulverisiert.
Der Kampf ist vermeintlich vorüber.

Der Mechaniker untersucht die Konsole.
Gant untersucht den Mutanten auf dem Tisch.
Septim untersucht mit Psygespür, wie es mit dem Psyoniker aussieht. Dieser berichtet, dass er wohl unter Zeitinkontinenz leidet, welches bedeutet, dass er nur kurz verschwunden ist und voraussichtlich jeden Moment wieder auftauchen wird. Alle bereiten vor ihn beim Wiedererscheinen zu vernichten.
Gideon Darkholme schlägt als erstes zu und zerschmettert ihn mit seinem Hammer.

Es gibt keine Verbindung nach Außerhalb.
Die Geräte, auf denen die Daten gespeichert sind, werden zerstört.
Befragung der beiden gefangenen Frauen ergeben keine Ergebnisse. Sie scheinen unter zu großem Drogeneinfluss zu stehen. Um sie zu erlösen, werden diese getötet.

Die Gruppe geht die Treppe runter.
Bei dem Raum handelt es sich um eine Art Krematorium, überall sind Leichensäcke und Schubladen, es steht ein größerer noch warmer Ofen an der Wand.
Im Raum darüber scheinen Chemikalien gelagert zu sein.
Es stellt sich heraus, dass sie schon 8 Stunden in der Citadelle unterwegs sind und nach dem Kampf sind sie so richtig erschöpft.
Es wird sich darauf vorbereitet eine Art „Nachtruhe“ durchzuführen und Wachen aufzustellen.
Alle machen einen schweren Test auf Willenskraft (um 10 erschwert).
Alle Abenteurer schlagen Fehl.
Alle leiden unter Alpträumen.
Macharius bekommt einen Insanity Point.
Gant bekommt einen Insanity und einen Corruption Point.
Gideon Darkholme bekommt 4 Insanity Points und hat nun genau 20. Dabei war sein Wurf um 10 erleichtert, anstatt erschwert.
Gideon macht einen neuen Wurf auf Willenskraft auf die Liste der … (um 10 erleichtert)
Keine weiteren Auswirkungen.

Fallon heißt die Gruppe hiermit in der Forge-Ebene willkommen und zeigt auf der Karte, wie man zur Katakomben-Ebene kommt. Zu der Katakomben-Ebene bemerkt er auch noch, dass er nicht genau weiß, wie man dann zur Vault of Secrets kommt.

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Der Weg ins Innere
Raum für Raum, Magazin für Magazin

Der Kampf ist zu Ende. Die Gegner besiegt und ziemlich tot. Das Schlachthaus, was bereits vorher nicht sehr einladend wirkte, ist nun mit noch mehr Leichenteilen gefüllt und es hängt ein so abscheulicher Gestank in der Luft, das selbst Torten Almos mit seinen Atemimplantaten am keuchen ist. Doch es bleibt keine Zeit zum ausruhen. Schnell will die Gruppe die Verfolgung von Drexus Skar aufnehmen. Da Macharius und Gant noch geblendet sind, werden sie von Septim durch den von Blut und anderen “Dingen” glitschigen Raum geführt. Der schwer verletzte Gideon Darkholme wird von seinen Ehrengardisten gestützt. Die überlebenden Sklaven scheinen noch ohnmächtig zu sein, rühren sich jedenfalls nicht.

Gerade noch können wir sehen wie Drexus Skar durch den Gang läuft und um die nächste Ecke verschwindet. Wir verfolgen ihn durch einen fast leeren Raum, der nur mit einigem Gerümpel gefüllt ist und einen weiteren Gang. Ähnlich leer sieht es Im nächsten Raum aus, von diesem zweigen jedoch drei Gänge ab. Ohne zu wissen welchen Drexus Skar genommen hat, verlieren wir hier zunächst (?) seine Spur. Laut der Karte von Fallon Marquese liegt nördlich von uns die Kontrollstation der sekundären Leereschilde. Es kommt deshalb die Frage auf, ob wir versuchen sollen diese zu sabotieren. Wir beschließen gemeinsam den den Raum im Handstreich zu nehmen, danach sollen ein Soldat und Torten Almos die Station anschließend mit Sprengstoff verminen.

Vorsichtig öffnen wir die Tür des Raumes und spähen durch den Schlitz. 5 Servitoren und 2 Techno-Häretiker bemannen diverse Stationen. Macharius stürmt in den Raum und eröffnet das Feuer mit seinem Melter. Der Treffer schmilzt einem der Hereteks den Kopf. Dann taumelt er brennend durch den Raum und steckt damit noch einen Servitor an der Station neben sich in Brand. Septim hechtet in den Raum und feuert über die Konsolen mit seiner Laserpistole auf einen der Servitoren, der Schuss geht daneben. Fallon nutzt sein Scharfschützengewehr und feuert auf den Kopf eines herumzuckenden Servitors. Der Treffer sprengt diesem einen großen Teil seines Schädels weg. Dennoch bleibt er auf den Beinen. Die begleitenden Soldaten treffen nichts. Gant schlendert in den Raum und feuert auf kürzeste Distanz mit seiner Infernopistole auf einen Servitor. Auch diesem explodiert der Kopf und er taumelt brennend gegen ein Pult.

Währenddessen pumpen die Soldaten Laserschüsse in die Luft. Macharius wirft sich in die Deckung des nächsten brennenden Servitors. Von dort aus feuert er mit seinem Melter auf den verbleibenden Heretek. Dieser hat seine Überraschung überwunden und versucht sich ebenfalls in Deckung zu werfen, ist jedoch zu langsam. Der Melter verbrennt den Arm des Ziels und dieses geht tot zu Boden. Der noch aktive brennende Servitor läuft auf Macharius zu und stößt dabei Verwünschungen in einer obzönen Sprache aus. Ein anderer Servitor schleicht um das Pult vor dem Eingang und macht sich bereit Fallon im Nahkampf anzugreifen. Septim versucht ihn vorher zu treffen, schießt jedoch wieder daneben. Gant zielt und feuert erneut auf kürzeste Distanz auf einen Servitor. Auch diesem platzt der Kopf und er rennt brennend durch den Raum, bis er von einer Wand gestoppt wird. Fallon feuert mit seinem Snipergewehr aus der Hüfte und verdampft den ihn und Septim angreifenden Servitor. Der überlebende, nichtbrennende Servitor rennt ebenfalls auf Macharius zu.

Die Soldaten feuern aus allen Rohren auf den nächsten Servitor, treffen, bringen ihn allerdings nicht zu Boden. Macharius versucht ihn auch zu treffen und verdampft seinen Kopf. Der Rumpf taumelt jedoch brennend auf ihn zu, so dass Macharius schnell ausweichen muss. Der brennende Servitor überbrückt die letzten Meter zu Macharius, holt zum Schlag aus, trifft jedoch nicht. Macharius versucht eine Schusslinie zum letzten, brennenden Servitor zu bekommen, verfehlt jedoch erneut. Dafür trifft Gant und vernichtet den Servitor. Septim ruft daraufhin hinter seinem Pult triumphierend: „Raum gesichert!“

Torten wird angewiesen das Feuer löschen zu lassen und den Raum anschließend mit Sprengstoff zu präparieren. Außerdem soll er nicht mit der häretischen Technik spielen. Wenn möglich soll er die Tür unpassierbar machen und uns folgen. Der Soldat erhält dazu eine Kopie der Karte und die Funkfrequenz auf der er uns erreichen kann. Außerdem bleibt ein weiterer Soldat bei den beiden. Gant passt deshalb weiterhin auf Fallon auf. Während dieser Plan umgesetzt wird, machen sich die Entdecker derweil auf den Weg zum Hangar, mit einem schnellen Abstecher in einen angrenzenden Raum. Dieser ist jedoch wie die meisten Räume zuvor beinahe leer. Seltsame Festung… Vorsichtig nähern sie sich dann dem Hangar und versuchen nicht entdeckt zu werden. Dort arbeiten etwa 50 Sklaven unter Aufsicht einiger Aufseher. Außerdem sind einige bewaffnete Servitoren anwesend.

Nach Rücksprache mit dem Sprengteam warten wir auf dieses, um uns dann gemeinsam unauffällig durch den Raum zu bewegen. Ein Chaosanbeter tritt uns jedoch nach einigen Metern in den Weg und fragt uns nach unseren Absichten und spricht mit Gant. Septim fällt auf, dass ihm offenbar etwas an den Entdeckern stört. nach einem kurzen Wortwechsel erklärt er uns „geht nicht in Formation, das macht das Chaos nicht.“ Das Hangar kann ohne weitere Störungen durchquert werden.

Vorsichtig nähern wir uns anschließend dem auf unserer Karte als „Experimentelles Operationstheater“ bezeichneten Raum. Bereits von weitem können wir Schmerzensschreie hören. Durch die nur angelehnte Tür sehen wir zahlreiche abscheuliche Kreationen. Offenbar werden hier schändliche Experimente mit Menschen und Xenos angestellt.

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Ankunft in der Schädelzitadelle
Gemetzel im Schlachthaus

Die Reise zur Schädelzitadelle fürt weiter durch die öde, weite Wüste von Ungerechtigkeit. Wir entscheiden uns Nachts zu reisen, da wir Tagsüber eher gesehen werden können und die Temperaturen dies auch eher zulassen. Severus setzt seine besondere Wahrnehmung ein, um herauszufinden ob Drexus Scar von den Mächten des Chaos korrumpiert ist. Das Ergebnis erschreckt ihn. Wir sollten Drexus Skar also nicht weiter trauen als wir ihn werfen können.

Marquese führt uns weiter durch die immer gleich aussehenden Dünen. Bei einer Rast, die wir einlegten um nicht völlig erschöpft bei unserem Ziel anzukommen, erzählt Macharius von dem Tag, an dem die Orks versuchten die Zorn des Imperators zu entern und er im alleingang den Boss dieser schändlichen Kreaturen erledigte. Auch wenn Severus als einziger diese Geschichte noch nicht kennt, hören auch die anderen Entdecker zu. Danach entschieden wir uns die eingeteilten Wachen bei jeder Rast zu verdoppeln, da wir natürlich Drexus Skar nicht annähernd über den Weg trauten.

Nachdem wir weiterreisten, konnten wir nach einer Weile einen Turm ausmachen. Seine Höhe war schwer genau einzuschätzen, wegen der grossen Distanz, aber er war locker mehrere hundert Meter hoch. Ein Riesiger künstlicher Schädel zierte die Seite des Turmes. Vermutlich kam der Name “Schädelzitadelle” daher. Gant schlug vor alleine den vor uns liegenden Weg bis zur Festung auszukundschaften. Macharius war allerdings dagegen, da er nicht glaubte, das Gant die entsprechenden Fähigkeiten besitzt, die dafür nötig wären. Das lies sich Gant nicht zweimal sagen und versucht Macharius vom Gegenteil zu überzeugen. Bei einem kläglichen Versuch sich an Macharius vorbeizuschleichen, stolpert er über einen Rucksack und macht einen Heidenlärm.

Nachdem er uns mehrere male versicherte, dass das nur ein versehen war und er sich wirklich viel leiser bewegen könne, entschied die Gruppe seinem vorhaben zuzustimmen. Daher erreichte Gant auch als erstes die Schlucht, die die Festung umgibt. Innerhalb dieser Schlucht sind viele Schächte zu erkennen. In verschiedenen Intervallen kommen aus den Schächten Stichflammen heraus. Als die anderen ebenfalls die Schlucht erreichen, macht sich Marquese bereit zum abstieg in die Schlucht. Er begibt sich zu einem Felsvorsprung der einen der Schächte beherbergt. Leider gelingt der abstieg nicht allen Gruppenmitgliedern ebenso gut und manche von ihnen stürzen einige Meter auf den Felsvorsprung herab. Nichtsdestotrotz gehen Macharius und Marquese in den Schacht und Timen ihren einstieg so hervorragend, dass sie, ohne geröstet zu werden,
innerhalb der Festung wieder herauskommen.

Sie erblicken einen relativ dunklen Raum der ein seltsames unwohlsein in ihnen hervorruft. Am anderen Ende des Raumes steht ein Servitor, der mit einer ruckartigen Bewegung seinen Kopf in Richtung der Eindringlinge dreht. Macharius gibt sofort eine Meldung an den Rest des Teams in der Schlucht weiter, woraufhin der Käptn und der Abgesandte des Mechanicus sich auf den Weg durch den Tunnel machen.

Da der Servitor sich auf Macharius zubewegt und es keine leisere alternative gab, setzte er seinen Melter zu einem Kopfschuss an. Die Haut des Gegners verdampfte und das Hirn platzte aufgrund des treffers. Der Körper des Servitors ging in Flammen auf und ging noch einige Schritte weiter bevor er auf den Knien zusammensackte. Zum Glück für die Abenteurer wurde kein Alarm ausgelöst und der Rest der Gruppe konnte ungehindert durch den Schacht ebenfalls ins innere der Festung eindringen.

Ein blick in den nächsten Raum lässt erkennen, dass das Chaos bereits auf diesen Ort eingewirkt hat. Die Räume sind alle sehr unordentlich und die Möbel sind alle deplatziert oder aus seltsamen materialien geformt. Nur der Steinboden in diesen Räumen ist eine konstante. Es hätte keinen der Abenteurer gewundert, wenn sich die Möbel hier selbst ihren Platz im Raum ausgesucht hätten und beim nächsten betreten des Raumes wieder ihre Postion verändern würden. Laut dem Plan den uns Marquese zur Verfügung gestellt hat, müssen wir als erstes an einem Warp-Leuchtfeuer vorbei.

Erneut versucht Severus seine zusätzlichen Sinne zu nutzen um uns mehr Informationen zu beschaffen doch dieses Mal zeichnen sich dabei Schmerz und Angst in seinem Gesicht ab. Das Leuchtfeuer strahlt unsägliches Leid aus und es scheinen viele Seelen diesem geopfert zu werden. Ausserdem sind in diesem Raum bestimmt 100 Wesen die gleichzeitig einen Warpchor bilden und ihre Macht wirken lassen. Aus dem Gang der zu dem Leuchtfeuer führt, dringt ein ungutes Gefühl, selbst für die, die nicht über eine ausersinnliche Wahrnehmung verfügen. Zum Glück aller müssen die Abenteurer das Leuchtfeuer nicht durchqueren, sondern können einen Weg um dieses herum nutzen.

Jeder Raum durch den sie sich bewegen scheint keinen sinnvollen Nutzen zu haben. Als nächstes nähern sich die Helden einem Raum, der als Schlachterei bezeichnet wird. Der Käptn öffnet die Tür und lässt diese langsam aufschwingen. Wie in einer Schlachterei hängt Fleisch von der Decke, doch keiner wagt zu vermuten, ob es sich dabei um Tiere oder etwas anderes handelt, das hier verarbeitet wird. Der Gestank der aus dem Raum dringt verschafft allen Abenteurern übelkeit und die meisten von ihnen müssen sich übergeben. Ein Schlachter und eine handvoll soldaten befinden sich in dem Raum und werden auf den lärm aus dem Gang aufmerksam. Ausserdem befinden sich einige Sklaven an den Wänden in einer Reihe, die wohl darauf warten, dass der Schlachter sein grausames Werk verrichtet.

Trotz des sehr erbärmlichen auftritts liegt das Überraschungsmoment auf der Seite der Helden und dies nutzt der Käptn um mit lautem Gebrüll auf den erstbesten der Chaosanbeter zuzustürmen. Noch angeschlagen und abgelenkt von dem Gestank verfehlt er mit seinem Hieb. Severus rollt eine seiner Psychogasgranaten in den Raum, wohlwissend, dass das Atmungsfilterimplantat des Käptn die Auswirkungen des Gases neutralisieren würde, aber die anderen Leute in dem Raum sich mit den Halluzinationen leichter bekämpfen liessen. Als das Gas den Raum erfüllt stürzt einer der schändlichen Soldaten uzu Boden und schreit “Es hat mich erwischt, Mutti!”. Er scheint sich einzubilden, dass es sich bei dem Gas um Giftgas handele und bleibt reglos am Boden liegen. Der Schlachter mit seinem furchterregenden Beil stürmt auf die Wand mit den Sklaven zu und befiehlt den anderen ihm zu helfen die Aliens, die aus den Wänden kommen abzuwehren. Blut spritzt ihm entgegegen, als er wahllos auf die verwirrten Sklaven einhackt. Einer der Soldaten glaubt einen Wurm zu sehen, der sein Bein hochkriecht und hält es für die beste Idee auf diesen zu schiessen. Auch die Sklaven sind von dem Gas nicht unverschont geblieben und starren unentwegt auf ihre Arme, die für sie selbst wie Tentakel aussehen.

Die so extrem abgelengten Wachen und der Schlachter lassen sich nun Kinderleicht überwältigen. Nachdem der Raum gesäubert wurde, machen sich die Helden nun auf den Weg, weiter in die Festung hinein…

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Der lange Marsch durch die Wüste
Sand, Ungeziefer und Chaos

Die Entdecker befinden sich in einem schmutzigen Hinterzimmer einer schäbigen Bar auf Ungerechtigkeit und besprechen das weitere Vorgehen. Fallon Marquese berichtet uns dass der Weg zur Zitadelle etwa 7 Tage durch unwegsames Gebiet in Anspruch nehmen wird. Dafür benötigen wir weiteres Equipment wie bspw. Kletterausrüstung. Aufgrund der starken Verteidigung ist eine Annäherung per Fahr- oder Flugzeug nicht möglich. Er empfiehlt uns die Einsatzgruppe möglichst klein zu halten. Auf der Liste der für die Unternehmung benötigten Gegenstände sind auch Schutzmaßnahmen gegen Erdbeben, Säure etc. Die Entdecker diskutieren darüber was sie an Schutzausrüstung dazu mitnehmen können. Es wird entschieden eine minimale ABC-Schutzausrüstung mitzunehmen. Das weitere Equipment soll möglichst leicht gehalten werden. Zelte sind militärische Standardausrüstung.

Noch während die Entdecker dies besprechen, betritt der Wirt den Raum und bittet um Getränkebestellungen. Gant bestellt für alle Anwesenden eine Runde der „Empfehlung des Hauses“. Die Getränke riechen übel und schmecken ähnlich. Septim stürzt sein Getränk und verzieht dabei keine Miene, während Gant grün im Gesicht wird und die Toilette aufsucht. Macharius rührt aus Vorsicht die Getränke gar nicht erst an. Skar und Marquese scheinen bereits an den Geschmack gewöhnt zu sein.

Der Widerstand vor Ort sollte minimal sein. Dafür soll es zahlreiche gefährliche Tiere geben. Die Entdecker diskutieren längere Zeit über die ideale Größe des Einsatzteams. Wir entscheiden uns für: Vier Entdecker + Drexus Skar + Fallon Marquese + zwei Gardisten als Wachen + Zehn Gardisten + Zehn Soldaten + Arzt + Mechanicus-Typ. Der Agent von Vastree soll sich während unseres Einsatzes in der Stadt umhören und versuchen möglichst viele Informationen zu sammeln. Aus der Diskussion entwickelt sich ein Gespräch zwischen Macharius und Septim, die sich ihren gegenseitigen Respekt als Adlige ausdrücken. Gant fühlt sich herabgesetzt und reagiert verärgert. „Sprecht ihr erstmal mit einem Eldar, dann wisst ihr, dass ihr auch nur Klopapier seid.“

Nachdem alle benötigten Güter und Personen von der ZdI eingeflogen worden sind, versammelt sich das Einsatzteam im Brachland vor der Stadt und beginnt seine Reise zur Schädelzitadelle. Das Land ist zunächst steinig, wird dann aber immer mehr zur Wüste. Aufgrund der brutalen Hitze die tagsüber herrscht, wandert die Gruppe bevorzugt Morgens und Abends. Für die längeren Ruhepausen wird jeweils ein kleines Lager errichtet und Posten aufgestellt. Während die ersten drei Tage ereignislos verstreichen, kommt es in der ditten Nacht zu einem ernsten Zwischenfall. Kurz nach Mitternacht schlägt einer der Posten Alarm, ein “Schlangenvieh mit schuppigen Armen” greift das Lager an. Dieses hat sich angeschlichen und beinahe die Wachen überrascht. Einer der Soldaten ist bereits tot, selbst bevor Macharius mit seinen trainierten Reflexen blitzschnell senkrecht im Schlafsack steht und zum sich entwickelnden Feuergefecht eilt. Weitere Soldaten kommen schnell aus den Zelten und feuern offenbar wirkungslos auf das Monster, das sich nun dem zweiten Soldaten des Postens zuwendet und diesen umschlingt und beginnt zu Tode zu würgen. Panisch feuert der Soldat noch auf den Angreifer, seine Schüsse verfehlen jedoch völlig. Der herbeigeeilte Macharius deckt das Monster mit Schüssen ein und richtet schweren Schaden an, der es allerdings nicht von seinem Opfer abbringt. Gant sprintet im Bewusstsein um die kurze Reichweite seiner Waffe aus dem Zelt auf das Monster zu. Der unsanft aus seinen Träumen gerissene Septim kommt dafür eher gemächlich aus dem Zelt, ruft: „Ich euch zeige!“ und entblößt sein drittes Auge. Dies hat jedoch keinen größeren sichtbaren Effekt auf das Monster, allerdings scheint es betäubt.

Seine Chance witternd wechselt Macharius seine Waffe auf den Melter und zielt auf den Kopf der bewegungslosen Schlange. Seine Schuss geht allerdings durch die Aufregung in den Nachthimmel. Der inzwischen in Feuerreichweite angekommene Gant feuert mit seiner Höllenfeuerpistole, trifft und richtet dramatischen Schaden an. Das Monster scheint sich innerhalb von Sekunden so sstark zu erhitzen, dass es in einer großen Explosion vergeht. Innereien und Knochensplitter des Monsters und seines unglücklichen Opfers (Soldat 2) treffen Macharius und Gant. Ersterer kann allerdings noch mit einem Hechtsprung ausweichen.

Obwohl der Kampf damit vorbei zu sein scheint, lässt Macharius den Alarmzustand zunächst beibehalten. Die Wachen um das Lager werden sogar verdoppelt. Nicht kämpfendes Personal darf jedoch wieder schlafen gehen. Bevor er dies nutzt, untersucht Severus die Schlange jedoch noch auf Anzeichen von Makel, findet jedoch keine Mutationen. Macharius bewertet derweil die Panzerung des Schlangenwesens und befindet diese für sehr widerstandsfähig. Danach starrt er für einige Minuten in die Wüste, dann umläuft er das Lager und verschafft sich einen Überblick. Gant verfolgt in der Zwischenzeit allein die Spuren des Schlangenwesens bis zur vermutlichen Herkunft der Schlange. Die im Boden verschwindenden Spuren lassen die Vermutung zu diese Monster könnten sich unter der Erde bewegen. Danach legen sich auch Macharius (in Rüstung) und Gant schlafen. Die weitere Nacht bleibt dann ereignislos.

Am nächsten Tag sehen wir bereits in der Ferne ein Gebirge. Laut Fallon Marquese soll es sich dabei um das Gebirge handeln, in dem auch die Schädelfestung liegt. Die vierte Nacht ist wieder ereignislos. Der nächste Tag beginnt mit einem langsamen Aufstieg in bergiges Gelände. Bald betreten wir ein langestrecktes Tunnelsystem, durch das uns Marquese führt. Plötzlich werden wir aus dem Dunkel von einem schrecklichen Spinnenwesen angegriffen. Dieses hat sich Macharius als Ziel ausgesucht. Severus sieht den Angriff kommen, warnt die Entdecker und wirkt eine Fähigkeit, deren Auswirkungen den anderen Entdeckern jedoch verborgen bleibt. Macharius gelingt es den ersten Angriffen der Spinne auszuweichen. Während unsere restlichen Begleiter das Feuer eröffnen und die Laserstrahlen geisterhaft die Höhle erleuchten, rennt Gant auf die Spinne zu. Macharius feuert mit seinem Melter gezielt auf den Kopf, die Spinne weicht allerdings aus. Septim schießt mit seiner Pistole und trifft eines der Spinnenbeine. Die Spinne ist dadurch offenbar in Rage geraten und schlägt und beißt weiter auf Macharius ein. Dieser kann den Angriffen jedoch ausweichen. Nun feuert auch Gant, der leichtfüßigen Spinne gelingt es jedoch allem Feuer auszuweichen. Während er sich unter einer Spinnenklaue wegduckt gelingt es Macharius den Angreifer zu treffen und er verdampft Teile des Spinnenkopfes. Vor Schmerz zuckt das Monster zurück und der von Severus abgegebene Schuss geht vorbei. Völlig in Rage hackt die Spinne nun nach Macharius und trifft diesen. Zum Glück gleitet die Kralle jedoch am Brustpanzer ab. Macharius deckt den Angreifer nun mit halbautomatischen Feuer aus seinem HE-Lasergewehr ein, doch die Spinne lässt sich davon nicht zurückdrängen, sondern tänzelt nur behände beiseite. Diese Ausweichbewegung hat Septim jedoch bereits kommen sehen. Er feuert, trifft und wirft die Spinne damit auf den Rücken. Durch den Treffer geht sie in Flammen auf und windet sich kreischend auf dem Boden der Höhle. Septim tötet sie daraufhin mit einem Kopfschuss.

To-Do für den Spielleiter:

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Unter Geiern
Verdeckte Operation auf Ungerechtigkeit

Der Chaosanbeter gibt uns die Information dass er selbst den Weg zur Schädelzitadelle nicht kennen würde, er uns aber auf dem Mond zu jemandem führen könne, der diesen kennt. Er spricht davon dass es sich bei der Person um einen Söldner handelt, der auch eine offene Rechnung mit dem Piratenkönig hat. Er empfiehlt uns offen auf dem Mond zu landen. Er würde bei Nachfragen dann eine Geschichte erzählen, dass er das Schiff (die Zorn des Imperators) gekapert habe um es als Infiltrationsschiff zu nutzen. Daher mussten bisher auch alle imperialen Symbole als Tarnung am Schiff verbleiben.

Dieser Vorschlag stößt auf sehr große Skepsis bei den Entdeckern. Sie wollen erst mehr über den Planeten und die Schädelzitadelle erfahren, bevor sie einem so tollkühnen Plan zustimmen. Deshalb nehmen sie erneut den Gefangenen in die Mangel und versuchen mehr Informationen zu erhalten. Nach Aussage von Drexus Skar verfügt die Zitadelle über mindestens zwei großkalibrige Geschütze, die gegen Bodenziele eingesetzt werden können, und zusätzlich über mehrere Flakgeschütze. Ein direkter Anflug oder Angriff sollte deshalb vermieden werden. Sein Kontaktmann ist ein Söldner namens Fallon Marquese, der ursprünglich für die Piraten arbeiten wollte, aber nicht akzeptiert wurde. Nach dieser Beleidigung ist er untergetaucht und daher schwer zu finden. Er weiß aber wo er sich wahrscheinlich aufhält. Er ist vermutlich in einer der vielen Spelunken des Mondes. Die Böden dieser Etablissements sind mit Dreck und Blut bedeckt, da sich die Reinigung aufgrund der täglichen Auseinandersetzungen nicht lohnt. Am erfolgversprechensten dürfte eine Suche nach ihm im sogenannten “Rabennest” sein. Vermutlich wird er vermummt sein, sodass es schwer werden könnte ihn zu erkennnen. Skar ist sich trotzdem sicher ihn identifizieren zu können.

Neben den genannten Orten gibt es auf dem Mond außerdem eine Anbetungsstelle für das Chaos und eine größere Arena in der Menschenkämpfe stattfinden, auf deren Ausgang gewettet werden kann. Auch ein Markt für Waffen, Drogen und andere “seltene Dinge” soll auf dem Mond existieren.

Mit diesen Informationen beruft Macharius ein Treffen der Offiziere ein. Es wird überlegt, wie man am besten an den Söldner herankommt. Es werden mehrere Vorschläge diskutiert. Am Ende einigt man sich auf eine verdeckte Operation. Ein Außenteam soll in unauffälliger Kleidung (Lumpen) auf der Oberfläche des Mondes abgesetzt werden und die Zielperson ausfindig machen. Nach erfolgter Kontaktaufnahme mit dieser soll sie uns zur Schädelzitadelle und in die Schatzkammer führen. Gideon Darkholme ist aus unbekannten Gründen mit seiner Frau beschäftigt und kann an der Aktion nicht teilnehmen.
Es wird folgendes Außenteam zusammengestellt:
Macharius
Gant
Severus Septim
Der Chaosanbeter
2 Gardisten
1 Agent von Vastree Do’mtor

Als Transportmittel wird der neu erhaltene Guncutter gewählt, da dieser von außen noch nicht gereinigt wurde. Damit sollte das Außenteam auf dem Mond nicht weiter auffallen. Der Guncutter bleibt vor Ort auf dem Mond und wird von 5 Gardisten bewacht. Diese sind ebenfalls verkleidet. Macharius befiehlt höchste Alarmbereitschaft für das 101. und die Zorn des Imperators, damit, falls etwas schief gehen sollte, schnell reagiert werden kann.

Die Entdecker begeben sich mit dem Guncutter zum Mond. Die Zorn des Imperators bleibt im Asteroidenfeld. Gant weist das Außenteam daraufhin, dass sie so wenig wie möglich sprechen sollen. Die Geschichte zur Tarnung ist die, dass die Entdecker eine Söldnergruppe sind, die hier Arbeit sucht. Severus Septim warnt die Entdecker, dass er wenn er sagt “Ich muss euch etwas zeigen”, er sein drittes Auge entblößt und die Entdecker ihren Blick schleunigst abwenden sollen.

Die Siedlung macht einen unübersichtlichen Eindruck. Es herrscht eine große Betriebsamkeit. Man kann eine größere Menge Servitoren erkennen. Auf dem Mond riecht es nach Alkohol, Schweiß und Schießpulver. Vereinzelt sind Schüsse zu hören. Gant weißt noch einmal daraufhin, dass die Entdecker sich unauffällig verhalten sollen. Bereits am Raumhafen treffen die Entdecker auf eine Prügelei. Es sind die unterschiedlichsten Wesen anzutreffen: Xenos, Menschen und eine Menge anderer Abschaum. So sind zum Beispiel mehrere Orks zu erkennen, die sich frei unter den Menschen bewegen. Es sind auch einige den Entdeckern bislang völlig unbekannte Xenos zu sehen. Die Entdecker bewegen sich möglichst unauffällig zur Bar. Gant findet auf dem Weg dahin eine Münze und steckt diese ein. Severus Septim stellt mit Erschrecken fest, dass in dieser Siedlung eine Menge psionisch aktive Wesen vorhanden zu sein scheinen und warnt daraufhin den Käptn. Letztendlich erreichen die Entdecker jedoch ungestört die Bar, das Rabennest.

Der Geruch ist dort noch einmal schlimmer als auf dem Planeten sowieso. Die meisten Anwesenden in der Bar scheinen bewaffnet zu sein. Wir finden nur eine Person, die alleine sitzt und auf die die Beschreibung von Fallon Marquese passt. Gant zieht ihm die Kapuze etwas weg und sagt zu ihn “Das ist unser Tisch.” Die Person will daraufhin eilig den Tisch verlassen. Gant hindert ihn jedoch daran und bieten ihm ein Bier an. Er fragt was er will. Gant sagt wir sind Söldner und suchen eine Job. Er fragt ihn nach Kontakten. Marquese sagt, dass er seine Angebote lieber selber bearbeitet. Gant sagt ihm daraufhin, dass wir einen Job für ihn haben. Dies scheint sein Interesse zu wecken, er merkt jedoch an, dass er nicht günstig sei. Gant geht über diesen Einwand hinweg und sagt ihm, dass wir ein gemeinsames Interesse an diesem Job haben würden. Er möchte dies jedoch lieber woanders besprechen und schlägt einen abgeschiedenen Raum in dieser Bar vor. Diesem Vorschlag stimmen Macharius und Fallon Marquese zu. Letzterer führt uns daraufhin in einen separaten Raum weiter hinten in der Bar.

Obwohl sich Gant in dem Raum nicht wirklich sicher fühlt, vertraut er auf die Versicherung Marqueses und fragt ihn, ob er den Piratenkönig Karrad Vall kennt. Er bejaht dies. Auf Nachfrage bestätigt er, dass er Probleme mit diesem habe. Gant berichtet hm daraufhin von unserem Plan: Karrad Vall ausrauben und ihn dabei vielleicht sogar töten (und uns die saftige Belohnung sichern, vgl.: Kopfgelder). Als Dank für seine Hilfe versprechen wir Fallon Marquese ihn von diesem Planeten wegzubringen. Er erkennt den gefangenen Chaosanbeter und fragt warum dieser bei den Entdeckern ist. Gant erklärt ihm, dass er in einer ähnlich aussichtslosen Lage war wie er selbst. Er lässt sich dies vom Chaosanbeter bestätigen. Daraufhin ist Marquese bereit uns zu helfen. Als Gegenleistung möchte er, neben der Zusicherung ihn von diesem Mond mitzunehmen, auch eine Bezahlung erhalten. Dies versprechen ihm die Entdecker.

Alle Entdecker, auch Gideon Darkholme erhalten 500 Erfahrungspunkte.

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Der Weg nach Ungerechtigkeit

Severus blickt mit seinem dritten Auge in den Warp und stellt fest, dass die auf Chordas Torheit stattgefundenen Ereignisse offenbar keine Verbindung mit den dunklen Kräften des Imateriums zu tun haben. Um das auf dem Auspex empfangene schwache Signal zu finden fährt die Truppe fährt mit drei Chimären ca. 100km aus der Stadt zu einer vermeintlichen Mine in einer Wüste. Sie entdecken dort eine Rettungskapsel, ein Behilfszelt und darum verstreut viel Müll und einigen Proviant. Das Lager wird von den Truppen umstellt und der Kapitän ordert nach einigen unbeantworteten Versuchen der Kontaktaufnahme an, dass das Zelt geöffnet werden soll. Drinnen sitzt ein Mann der an einer Flasche nippt. Er sieht sehr heruntergekommen aus, trägt eine Boltpistole und ist offensichtlich betrunken. Seinen Name gibt er uns als Drexus Skar an und bekennt sich freimütig als Chaospirat. Seinen Erzählungen nach war er daran beteiligt den Angriff der Orks auf Damaris umzuleiten. Außerdem erzählt er uns er sei als der Kapitän eines kleineren Piratenschiffes mit dem Auftrag betraut gewesen mit den Orks zu verhandeln. Dies wäre ihm jedoch zuwider gewesen und er hätte den Befehl verweigern wollen. Sein erster Maat Bracus habe daraufhin jedoch gemeutert und die Kontrolle über das Schiff übernommen. Skar wäre daraufhin mit einer Rettungskapsel auf den Planeten geflohen.

Der Anführer der großen Piratenflotte zu der auch Skar gehörte ist Karrad Vall. Dessen Operationsbasis soll auf Ungerechtigkeit liegen. Seinen gigantischen Schatz bewahrt Vall in einem als Schädelfestung bekanntem Bauwerk auf, das bis unter das Dach mit Reichtümern und Artefakten gefüllt sein soll. Bisher soll es jedoch noch niemandem gelungen sein diese Festung mit etwas gestohlenem zu verlassen, da sie wie ein Labyrinth aufgebaut und gut bewacht ist. Hier äußert der Käptn seine Verwunderung über die Freigiebigkeit mit der Skar seine Informationen freigibt. Dieser sagt daraufhin, dass er sich lediglich rächen möchte und bietet den Helden an, ihnen einen sicheren Weg zu dem Versteck zu nehmen. Obwohl Gant, Septim und auch Macharius davon abraten, nehmen die Entdecker den (doppelten) Verräter mit und stecken ihn nach Abreise vom Planeten zum ausgiebigen Verhör in eine Spezialzelle der Sicherheitszentrale. Es gelten höchste Sicherheitsmaßnahmen! Vorher untersuchen die Entdecker jedoch noch die nahelegenden Minen, aus denen Skar offenbar seine Vorräte geplündert hat, finden aber nichts außer einigen Vorräten. Inzwischen hat unsere Crew alles verladen und die Entdecker machen sich wieder auf zum Schiff.

Der Käptn gibt den Befehl Kurs auf das Dioskouri-System zu setzen, welches als Heimat der Welt Ungerechtigkeit und vom Chaos befallen bekannt ist. Der gefundene Gun-Cutter ist ähnlich ausgerüstet wie der Gun-Cutter, der bisher vorhanden war und mit dem Lok verschwand. Obwohl er dies anbietet, wird beschlossen dass der Chaos-Anhänger NICHT das Schiff zum Zielpunkt steuern soll, sondern dies der Navigator Severus übernimmt. Aufgrund der Unzugänglichkeit des Zielsystems und der Unverfügbarkeit von Kartenmaterial berechnet dieser in einem komplizierten Ritual die Reisedauer mit voraussichtlichen 63 Tagen und warnt den Käptn vor den Gefahren der Reise. Dieser winkt jedoch ab und befiehlt das Eintauchmanöver zu beginnen. Bereits kurze Zeit später beginnen die rohen Gewalten des Warp am Gellarfeld des Schiffes zu zerren und erste Warpphänomene manifestieren sich an Bord. Zunächst beginnt der Käptn dunkle Vorahnungen zu haben und wird durch schreckliche Träume gequält! Kurze Zeit später glaubt Macharius eines Nachts, dass ein Stück seines Fleisches vom Chaos korrumpiert ist. Voller Panik versucht er sich das faulende Fleisch mit seinem Kettenschwert heraus zu schneiden und erleidet dabei starke Verletzung am Bein. Die durch seine Schreie alarmierten Sanitäter können ihn jedoch stabilisieren und er erholt sich nach einiger Zeit wieder. Auch auf den Rest der Mannschaft hat die lange Reise immer stärkere Auswirkungen. Nur unter Aufbietung all seiner Willensstärke kann Käptn Darkholme die Moral und Befehlgewalt auf der Brücke der ZdI aufrecht erhalten. Durch zahlreiche Komplikationen dauert die Reise dann zu allem Unglück auch noch zunehmend länger und erst nach 73 Tagen ist ein Ende der Reise durch den Warp erkennbar. Severus gelingt es das Schiff zwar ab vom Kurs, aber dennoch in der Nähe des angepeilten Zielpunktes aus dem Warp fallen zu lassen.

Nachdem die Scanner wieder arbeiten und die schweren Sicherheitsschotts vor allen Fenstern empor gefahren sind, sind vom Schiff aus immer mehr Details des System zu sehen. Ein Wirbel an Überresten von Gasplaneten und Gestein hängt vor uns in der Leere, zusätzlich noch der letzte verbliebene Stern des Systems. Der Verräter wird mit einem T-Shirt mit der Aufschrift “Der Imperator ist mein bester Freund” auf die Brücke geführt. Er empfiehlt auf Schleichfahrt zu gehen um besser in den Trümmern zu navigieren. Widerstrebend folgt Darkholme dieser Empfehlung und lässt durch Garbadok Kurs auf Ungleichheit nehmen. Erst verläuft die Reise gut, allerdings stoßen die Entdecker bald auf ein Chaosschiff. Um einen Kampf zu vermeiden wird dem Verräter gestattet mit dem feindlichen Schiff zu sprechen. Der Verräter sagt, dass er die Zorn des Imperators gekapert hat und passieren will. Der andere Kapitän Darexo will dafür aber einen Zoll von 1000 Sklaven. Dies kann Gideon natürlich nicht annehmen.Da die Schilde und Waffen des anderen Schiffs heruntergefahren sind, entscheidet sich die Crew einen Überraschungsangriff zu starten.

Nach einem kurzen Kampf ist das Piratenschiff bereits stark beschädigt und dessen Antrieb quasi außer Funktion gesetzt. Erbarmungslos befiehlt der Käptn den Fangschuss und lässt das feindliche Schiff in einer riesigen Explosion vergehen. Durch diese erleidet auch die Zorn des Imperators einigen Schaden (Wirklich? Was wurde beschädigt? Ist das im Schiffsbogen vermerkt? Die Rumpfstärke ist um 8 gesunken, nennenswerte Einbußen, außer dass das Schiff nun schneller zerstört werden könnte, als wenn es volle Rumpfstärke hätte, tragt ihr jedoch nicht davon.) Vorsichtig navigiert die ZdI daraufhin weiter durch das Asteroidenfeld und nähert sich dem Gasgiganten. Jetzt ist der Mond in verschiedenen Farben sichtbar. Scanner melden keine Gefahren, aber die Strahlung des Systems machen die Werte nicht verlässlich.

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