Ehrgeiz kennt keine Grenzen

Eine Feier mit Überraschungen
Ein Dampfbad ist angenehmer als ein Sturmangriff

Nach der Landung auf den Flugfeldern der PVS werden die Entdecker von Remi Dante in Empfang genommen und für die gelungene Mission beglückwünscht. Immerhin konnten wertvolle Informationen geborgen und einige der Wissenschaftler gerettet werden. In den Luftkämpfen auf dem Rückflug gingen jedoch mehrere Walküren und ein Vulture-Unterstützungsflieger verloren.

Dante beteuert, dass der Taktische Planungsstab auf Hochtouren arbeiten würde und verspricht erste Ergebnisse am kommenden Morgen. Bis dahin sollen die Entdecker sich auf die zu erwartende Aufklärungsmission vorbereiten. Der Käptn lässt sich von einem der in Bereitschaft stehenden Piloten an ein unbekanntes Ziel fliegen, während die restlichen Entdecker sich von Jorun ins Pendragon-Manor chauffieren lassen. Dort erwartet sie eine Überraschung. In ihrer Abwesenheit ist ein Geschenk der damarener Kaufmannschaft aus erlesenen Speisen und feinem Sacra zum Anwesen gebracht worden und offenbar hat Jorun die Gelegenheit genutzt um damit ein Festessen für die Entdecker auszurichten. Unter den vielen Gästen sind einige Offiziere der PVS und Lady Orleans in Begleitung von zweien ihrer Offiziere. Nachdem Jorun Macharius erklärt hat, dass die Party für die Entdecker ausgerichtet wird, hält Macharius eine Rede. Nach dieser erheben alle Gäste gemeinsam die Gläser und prosten sich zu. Danach versinken alle beim Essen in Gespräche. Gant begrüßt Orleans und entdeckt dabei eine Laserpistole in einem Schema was ihm unbekannt ist. Lok verzieht sich zunächst auf sein Zimmer, um sich frisch zu machen. Macharius setzt sich auf den Stuhl des Kapitäns und genießt Essen und Trinken.

Nachdem Lok wieder im Raum ist, schaufelt er sich den Teller voll und setzt sich in die Menge. Inzwischen ist Macharius gelangweilt von den Gesprächen mit den Grünschnäbeln (junge Offiziere) und spricht den ranghöchsten Anwesenden, einen Hauptmann, an und fragte Ihn über seine Einheit und die von ihnen verteidigten Stellung aus. Gant, inzwischen umzingelt von jungen Offizierinnen, entscheidet sich Lady Orleans auf Ihre interessante Laserpistole anzusprechen. Sie teilte ihm mit, dass diese Laserpistole ein Andenken an eine Kampagne mit der Imperialen Armee war. Die Pistole ist sehr selten, alt und durchschlagskräftig. Kurz darauf stolpert Macharius an den Tisch und unterhält sich mit Orleans über seinen abgeschossenen Ork-Flieger und die Ork-Technologie. Außerdem erkundigt er sich nach dem Zustand der Raumschiffe. Die Sternweberin ist soweit Einsatzbereit, die Bestimmung des Schicksals ist nach wie vor schwer beschädigt.

Nachdem alle Gäste gesättigt sind, fängt Lok an eine Geschichte davon zu erzählen, wie er den Kapitän kennengelernt hat. Nichts ahnend wurde er vor einigen Jahren in einen Barkampf verwickelt, nur um Sekunden später gemeinsam mit dem Käptn zu kämpfen, zum ersten Mal zu sehen wie dieser Arme abhackt hat und letztendlich so zur Crew stieß.

Nachdem nur noch wenige Gäste da sind, zieht sich Macharius auf Joruns Empfehlung hin in das Dampfbad zurück. Dies ist ein großer, aber durch Raumteiler unterteilter Raum, mit einem großen Swimmingpool. Während er sich dort zu entspannen beginnt, eröffnet Gant mit einem lauten Ausruf das Dampfbad für die restlichen Gäste. Macharius ist sichtlich irritiert von den Gästen die ihn plötzlich beim baden stören. Lady Orleans schnappt sich den Fusel, entkleidet sich direkt und setzt das Trinkspiel in einer der Sitzecken fort. Gant schafft es anschließend Orleans unter den Tisch zu saufen! Erst spät in der Nacht ziehen sich die Entdecker auf Ihre Zimmer zurück.

Nur sehr wenig Stunden später werden die Entdecker von dumpfen Explosionen geweckt. Der Nachthimmel ist voll Leuchtspurgeschossen und Explosionen. Einige Bereiche in der Stadt brennen. Die Entdecker finden sich im Taktikraum ein. Offenbar haben die Orks haben einen massiven Luftschlag und gleichzeitig eine Bodenoffensive gestartet. Stadtmauer und vorgelagerte Verteidigungsstellungen werden angegriffen. Ein Hauptmann von den Verteidigungslinien berichtet über Funk, dass massive Mechanisierte Angriffe an allen Fronten stattfinden. Die rationierte Munition wird auf Befehl von Macharius freigegeben. Dante leitet derweil einen Ausbruch und stimmt sich direkt von der Front über die Lage mit Macharius ab. Die Kommunikation mit Mauer Sphinx-Ost ist zusammengebrochen. Lok gibt einem Unterstützungsgesuch für die Fliegerstaffel statt und lässt damit das 101. Jagdgeschwader in die Luftkämpfe über der Hauptstadt eingreifen. Nach einiger Zeit gelingt es die Kommunikation mit Hauptmann Flavius des 1. Darkholme wiederherzustellen. Offenbar hat sich das zweite Bataillon ungeordnet von der Mauer zurückgezogen und das zahlenmäßig sehr viel kleinere 1. Darkholme unfreiwillig zur Deckung ihres Rückzugs zurück gelassen. Beide Einheiten ziehen sich aktuell zur Festung des Magistrats zurück und sollen sich dort auf Befehl des Magister Militaris für einen Gegenangriff bereit machen. Macharius nimmt Kontakt mit Marshell Trace auf, um diese über die bedrohliche Lage zu informieren und sie um Hilfe bei einem Gegenangriff sowie eine Reinigung in der Stadt zu bitten. Auch General Dante wird auf den neusten Stand gebracht.

Die Entdecker machen sich mit einer Walküre zur Festung des Magistrats. Nach dem imposanten aber erschreckenden Flug hält Macharius eine Rede für die Truppenführer und schwört diese auf Konzentration ein. [Macharius] Macharius bekommt die erregte Diskussion zwischen dem Kommandanten des 2. Bataillons und Hauptmann Flavius mit. Er weiß, dass diese Diskussion, bei der es wohl um die Schuldfrage am ungeordneten Rückzug geht, warten muss. Jetzt geht es erst mal darum, die Orks davon abzuhalten, die Stadtmauer Sphinx-Ost einzunehmen. Er bestellt beide zu sich, und teilt ihnen mit, dass die Diskussion aufhören muss und sich beide auf ihr Aufgabe konzentrieren sollen. Beide stimmen zu, sich auf ihre Aufgabe zu konzentrieren.[/Macharius] Gant… leicht angeheitert… schlägt mit den Truppführern ab. Macharius lässt derweil alle Truppen im Hof antreten und schwört diese auf den kommenden Kampf ein. [Macharius] Hierzu hält er folgende Rede: Wir müssen unsere Pflicht erfüllen! Der Imperator wacht über uns! Jetzt in diesem Augenblick hält er über uns Gericht! … Wir sind der Schild von Damaris! … Wenn der Imperator ruft, haben die Auserwählten keine Wahl. … Soldaten von Damaris, dies ist eure Heimat, ihr dürft sie nicht untergehen lassen! [/Macharius]

Macharius, Gant und Lok schließen sich der 1. Kompanie der 1. Darkholme an.

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Außenposten von Damaris
Ein gefährlicher Rückflug

Rückblick: Zuletzt konnten wir in einer Raumschlacht vier von sechs Orkbrokkn zerstören, dann kam die Nachricht, dass es sich dabei nur um ein Ablenkungsmanöver gehandelt hatte. Es seien mehrere Orkbrokkn auf der anderen Seite des Planeten aufgetaucht und auf dem Planeten gefallen. Glücklicherweise ist keiner der Brokkn in die Stadt gefallen und General Dante ist es gelungen die Truppen vor einem drohenden Zangenangriff zurück in die Stellungen zu beordern. Die Bodentruppenverluste sind deshalb erfreulicherweise auch sehr gering.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen wollen die Entdecker so schnell wie möglich auf den Planeten zurückkehren, aber die Frau vom Käptn hält die Lage für zu gefährlich und will Lord Kapitän Gideon Darkholme nicht gehen lassen. Er überzeugt sie jedoch davon, dass wir keine Wahl haben.

Bevor wir uns im Pendragon-Manor im Strategieraum mit allen Offizieren treffen haben wir noch kurz Zeit uns nochmal frisch zu machen, denn im Moment ist nur General Dante vor Ort. Gant denkt in der Zeit kurz darüber nach, sich mit einer Energieklinge zu rasieren, verwirft die Idee aber schnell wieder. Treffen uns dann zur geplanten Zeit vorm Taktikraum

Der Taktikraum ist verdunkelt, es sind schon viele anwesend und führen Gespräche, General Dante fasst unsere aktuelle Situation zusammen und unterstützt diese Zusammenfassung mithilfe einer Projektion des Planeten. Es sind mindestens acht Brokkn auf verteilt auf den Planeten gestürzt, so dass sie sich gegenseitig noch Feuerschutz geben könnten, wenn man sich unbedacht einem Brokkn nähern wollte. Es wird mit 500.000 bis 600.000 Orks gerechnet. Die Truppen müssen zurückgezogen und neu verteilt werden, um auf eine bevorstehende Belagerung vorbereitet zu sein. Für die Verteidigung stehen auch Gruppen aus der Unterwelt mit denen Gant verhandelt hat zur Verfügung, aber dabei handelt es sich um keine Gruppen, auf die man sich verlassen und fest einplanen könnte. Ob und wenn ja wo sie letztenendes mitmischen bleibt denen selbst überlassen. [Macharius] Erst wenn die Stadt selbst angegriffen wird, sind sie bereit, bei der Stadtverteidigung zu helfen. Die Frage wo sie am besten eingesetzt werden können, hat Gideon Darkholme auf später verschoben. Macharius hat ausdrücklich gegen den Einsatz von Kriminellen bei der Verteidigung der Stadt protestiert. Er hält solche Verbände für nicht verlässlich und schätzt ihren Beitrag zur Verteidigung als gering ein. [/Macharius] Dabei wird die Möglichkeit einer Außenaktion in Betracht gezogen, aber die Gefahr, dass die Truppen bei der Aktion von der Stadt abgeschnitten werden ist einfach zu groß. Außerdem benötigt eine solche viel Planungszeit, die wir nicht haben. Gant ahnt, dass dieser Angriff von einem Mega War Boss Orc geleitet wird und diese Welle nicht die letzte Welle ist, da wir diesen noch nicht zu Gesicht bekommen haben.

Die Bestimmung des Schicksals ist schwer beschädigt und auch für längere Zeit manövrierunfähig. Für den Fall, dass demnächst ein weiterer Angriff durch Brokkn eintreten sollte, wurde sie mittels dem Bollwerk fixiert, so dass diese immer noch an einem Raumkampf teilnehmen kann, wenn sie sich auch nicht von allein fortbewegen kann. Über diese Überraschung, dass die Orks aus dem nichts in der Nähe der Atmosphäre und dabei unter anderem im Schiff von Jeremiah Blitz aufgetaucht sind macht ihn immer noch schwer zu schaffen. Lord Kapitän Gideon Darkholme gibt zu bedenken, dass es sich dabei höchstwahrscheinlich um einen reinen Zufall handele, oder der Warp doch berechenbarer sein muss, als wir es zur Zeit annehmen.

(Planung der Neuverteilung der einplanbaren Truppen)

Es werden alle entlassen außer Lord Kapitän Gideon Darkholme und seine Offiziere. General Dante hat noch zwei Spezialaufträge für uns. Der erste ist ein Interview, das ein Paparazzi von Lord Kapitän Gideon Darkholme haben möchte und einen weiteren, dass wir erkunden sollen, was der Zustand von einem Außenposten ist. Es wurde der Kontakt zu vier Außenposten verloren, welche sich auf abgeschiedenen Bergkuppen befinden. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es sich um einen Angriff handele und es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Funkverbindung einfach nur durch einen Schneesturm unterbrochen ist. Jedoch handelt es sich bei einer der vier Außenposten um einen Forschungsstützpunkt der PvE Streitkräfte, der auch von Sicherern bewacht wurde und auch zu diesen kann kein Kontakt mehr aufgenommen werden. Wir werden darum gebeten uns diesen Außenposten genauer an zu gucken, da die Informationen, die vor Ort liegen zu wertvoll seien. Ein Trupp, der uns begleiten soll, wurde bereits zusammengestellt. Zusätzlich schlägt Macharius vor, das 101. Jagdgeschwader zum Schutz mit zu nehmen, bis wir den Schneesturm erreichen. Die Flugzeit zum Außenposten soll im Schnitt von vier bis fünf Stunden dauern. Wir haben noch ungefähr acht Stunden bis zum geplanten Beginn der Operation, diese verbringen wir mit einem Abendessen, dass uns Yoorun vorbereitet hat und mit erholenden Schlaf. Gideon Darkholme gibt währenddessen auch noch zusätzlich sein Interview.

Beim Essen erzählt uns der Käptn noch ein großes Geheimnis, über seine Verlobte auf seinem Heimatplaneten.

Yoorun weckt uns eine Stunde vor Sonnenaufgang, er hat schon Frühstück vorbereitet. Kommen zum Treffpunkt der PvS Kaserne wo schon acht Valkyren und zwei Vendettas bereitstehen mit insgesamt 30 Mann und unser Guncutter. Haben zusätzliche Schützen Piloten an Bord des Guncutters. Nähern uns unaufhaltsam einem Gebirkszug, der von einem Unwetter bedeckt ist. Erreichen auch innerhalb von fünf Stunden das Ziel und landen auf einer mit Schnee bedeckten Landezone. Können auch vor Ort keinen Funkkontakt mit der Station aufnehmen. Wir sitzen also ab um zu erkunden, lassen dabei einiges an Personal zurück, die die Flieger bewachen sollen.

Finden auf dem Weg komplett zerflückte Servitoren, die wohl durch rohe Gewalt zerrissen und dann auseinandergeschraubt wurden. Untersuchen daraufhin den Gebäudekomplex, die Stromversorgung ist noch intakt. und treffen dabei auf Leichen, die alle von Nahkampfwaffen zerfetzt wurden. Sie wurden wohl überrascht und große Teile wurden geplündert. Einer der uns begleitenden Offiziere scheint nicht zu finden, was er sucht. Die gesuchten Pläne sollen sich in einem Kartenschrank mit einem großem “S” darauf befinden, welche wie zu erwarten war, bereits entwendet wurden.

Nach kurzer Zeit fällt auf, dass wir auf Generatorraum gestoßen sind, alles was noch unerkundet ist, ist ein Raum hinter einer sehr massiven Stahltür, die in eine Art Keller führen soll. Wir versuchen es mit Klopfen und es kommt tatsächlich ein Klopfen zurück. Wir Morsen eine Nachricht, die sagt wer wir sind und warum wir hier sind und die Tür öffnet sich. Es kommen sieben Personen in Kitteln zum Vorschein und sagen, dass sie von großen, starken, laut brüllenden Kreaturen mit roten Augen und unbekannter Sprache überrascht wurden. Nach kurzer Überlegung kommen wir darauf, dass es so ziemlich alles gewesen sein könnte. Die meisten der gesuchten Unterlagen sind verloren gegangen, nur ein Block konnte gerettet werden.

Wir bemerken, dass es sich bei dem Generator um kein imperiales Standardmodell handelt und die Tür auch eher dazu gedacht ist, etwas von drinnen nach draußen ab zu schirmen als umgekehrt. Auf Nachfrage erfahren wir, dass es sich um einen Experimentreaktor handelt. Wir evakuieren die sieben Personen und lassen den Reaktor überladen, so wir nach kurzer Zeit beobachten können, wie dieser und der gesamte Gebäudekomplex mit einem Stück des Berges gesprengt werden und machen uns auf den Rückflug nach Damaris-Stadt.

Eine Stunde bevor wir Damaris-Stadt erreichen explodiert ohne Vorwarnung eine der Valkyren. Hinter uns sind eine größere Menge an Verfolgern aufgetaucht, ungefähr ein Dutzend Radarsignale werden verzeichnet. Wir fächern die Formation auf und die Vendettas lassen sich zurückfallen, so dass sie nicht zu einer Zielscheibe werden und um die Verfolger zu bekämpfen. Macharius übernimmt das rechte Geschütz des Guncutters und Lok fliegt so, dass wir uns Damaris-Stadt nähern und Macharius auf die Verfolger schießen kann. Macharius schießt drei Meisterhafte Salven hintereinander und versenkt unseren Verfolger. Der Guncutter bekommt auch einige Kratzer ab. Nachdem wir uns bis zur Luftverteidigung von Damaris-Stadt vorgearbeitet haben wenden sich unsere Orkverfolger wieder ab. Die Bestandsaufnahme nach der Landung ergibt, dass wir zwei Valkyren und eine Vendetta verloren haben, die sieben evakuierten Personen sind jedoch alle wohl auf.

Dante freut sich, dass wir einen Teil der Besatzung und einen Teil der Informationen retten konnten.

Um was für Informationen es genau geht, haben wir nie nachgefragt.

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Überraschende Lieferung durch den Warp
Ein Pyrrhussieg für die Entdecker

Da Lord-Kapitän Gideon Darkholme die sofortige Rückkehr auf die Zorn des Imperators angeordnet hat, wartet bereits eine startbereite Walküre, auf dem improvisierten Flugplatz vor dem Kommandoposten. Diese soll alle Entdecker so schnell wie möglich nach Damaris-Stadt bringen. Da die Luftabwehr der Orks ausgeschaltet wurde, kann die Strecke nun wieder mit Walküren zurückgelegt werden, anstatt wie zuvor beschwerlich mit einer Chimäre. Alle Entdecker sind froh das die Reise nun etwas komfortabler und sehr viel schneller von statten geht. Eines hatte Macharius in seiner Zeit bei der Imperialen Armee gelernt, schnelle Truppenverlegungen können ein entscheidender Faktor in einem Krieg sein. Er war froh darüber, dass sie sich nicht mit einer Chimäre fortbewegten, denn es war Nacht und es schneite stark. Kein Wetter bei dem man sich mit einem Transportpanzer über improvisierte Wege quälen wollte.

Es dauerte nicht lange, da kam Damaris-Stadt in Sichtweite. Macharius war, wie schon häufiger seit er auf Damaris war, beeindruckt wie gut die Stadt auf einen Krieg vorbereitet war. Der Himmel wurde von einer Vielzahl von Suchscheinwerfern erleuchtet und auch die Peripherie am Boden wurde kontinuierlich mit Scheinwerfern abgesucht. Es bestand kein Zweifel daran, dass die planetaren Verteidigungsstreitkräfte bestens auf einen möglichen Angriff vorbereitet waren. Macharius hatte wahrlich schon wesentlich schlechter vorbereitete Planeten gesehen. Beim Überflug über die Mauer konnte er viel Betriebsamkeit sehen. Ihm fiel ein Sergeant auf, der wohl die Männer einer Geschützmannschaft anschrie und dabei wild gestikulierte. Er konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, wusste er doch aus eigener Erfahrung wie schwer es war Soldaten bei einer Nachtwache konzentriert zu halten.

Als sie im Raumhafen der Stadt landeten herrschte dort viel Aktivität. Es wurden eilig Kisten verladen und überall waren Soldaten der planetaren Verteidigungsstreitkräfte. Aber selbst in diesem durcheinander war es für Gideon Darkholme kein Problem seinen persönlichen Aquila-Lander zu finden. Es hat wohl seine Vorteile wenn man auf einer Makropolwelt aufgewachsen ist, dachte sich Macharius. Der Aquila-Lander stand auf einer Landeplattform in der Nähe. Die Plattform wurde von der Ehrengarde des Hauses Darkholme abgeriegelt. Macharius freute es zu sehen, das auch in seiner Abwesenheit alle seine Anweisungen genauestens befolgt wurden. Der Leutnant des Trupps salutierte vor ihm und Gideon Darkholme und begrüßte letzteren, seinem Rang entsprechend, noch einmal gesondert. Er berichtete, dass alles für eine sofortige Rückkehr auf die Zorn des Imperators vorbereitet wurde. Gideon Darkholme zeigte sich zufrieden und befahl die sofortige Rückkehr zur Zorn des Imperators.

Während des Starts erhielten wir die Nachricht, dass ein Offizier des Bollwerkes mit Gideon Darkholme Kontakt aufnehmen wollte. Gideon Darkholme ließ den Offizier in den Passagierraum seines Aquila-Landers durchstellen. Der Offizier stellte sich selbst als Flottenkadett Alberich vor. Er berichtete, dass Kommandant Reynolds ihn als Verbindungsoffizier für Gideon Darkholme eingesetzt hat. Gideon Darkholme möchte einen aktuellen Lagebericht. Etwas unsicher teilt ihm Flottenkadett Alberich mit, dass sie kein genaues Bild der Lage haben. Alles was er weiß ist, dass sich etwas Großes durch den Warp nähert. Nach den Vorhersagen der zuständigen Navigationsoffiziere soll das Objekt so nah am Planeten austreten, dass es beim Austritt bereits in die Atmosphäre des Planeten eintritt. Er weist daraufhin, dass so ein Manöver gegen alle imperialen Vorschriften und gegen den gesunden Menschenverstand ist. Gideon Darkholme flüstert leise: „Der Warp ist also doch nicht so unberechenbar wie immer alle behaupten.“ Er fragt ob die Astrophaten der Station nähere Informationen haben. Alberich berichtet daraufhin, dass die Astrophaten keine Daten geliefert haben die weiterhelfen würde. Einer von ihnen ist bereits verstorben, die anderen sind alle nicht einsatzfähig. Im Hintergrund kann man einen Tumult vernehmen. Es scheint so, als gebe es eine rege Betriebsamkeit auf der Brücke des Bollwerkes. Er berichtet weiterhin, dass Kommandant Reynolds die verfügbaren Schiffe in eine enge Ringverteidigung um das Bollwerk befohlen hat. Er hofft so überlappende Feuerkorridore zu schaffen, um das Objekt von mehreren Seiten beschießen zu können, sobald es in den Realraum eintritt. Der Flottenkadett teilt Gideon Darkholme die vorgesehene Position der Zorn des Imperators mit und fragt ihn, ob er mit diesem Plan einverstanden ist. Gideon Darkholme stimmt dem Plan zu und schließt den Kommunikationskanal.

Auf Befehl von Gideon Darkholme führt Lok einen verschnellerten Anflug auf die Zorn des Imperators durch. Entgegen den Standardprotokollen möchte Gideon Darkholme an einer Schleuse in der Nähe der Brücke andocken und nicht wie üblich im Hangar des Schiffes. Hinter der Schleuse wird Gideon Darkholme von einer Abteilung der Ehrengarde begrüßt. Sie bringen ihn auf schnellstem Wege zur Brücke. Als sich das schwere Panzerschott zur Brücke geöffnet hat und Gideon Darkholme auf der anderen Seite zu sehen ist, dreht sich der befehlshabende Brückenoffizier zur Tür, salutiert und ruft „Achtung! Lord-Kapitän an Deck!“. Sofort erheben sich alle Anwesenden auf der Brücke und salutieren. Gideon Darkholme erwidert den Salut und begibt sich schnellstmöglich auf seinen Kapitänsthron. Macharius geht an den Taktiktisch der Brücke, um sich über den Fortgang der Bodenoperationen zu informieren. Gant nimmt eine Position in der Nähe des Kapitänsthrons ein. Lok nimmt seinen Platz an der Hauptgeschützkonsole ein und beginnt sofort mit der Ausrichtung und Kalibrierung der Hauptgeschützbatterien.

Gideon Darkholme möchte von Tabitha von Lagos wissen, ob sie nähere Informationen über das Objekt hat, das sich durch den Warp nähert. Sie bestätigt ihm, dass sich etwas Großes durch den Warp nähert. Sie zeigt ihm zwei spielkartenähnliche Objekte. An seinem Gesichtsausdruck lässt sich ablesen, dass er mit diesen nichts anzufangen weiß. Was an den Karten allerdings auffällt ist, dass sich die Bilder auf den Karten verändern. Diese Tatsache macht allen, die die Karte sehen, klar, dass es sich bei ihnen wahrscheinlich um sehr wertvolle Artefakte handeln muss. Sie erklärt ihm, dass es sich dabei um zwei Karten des Tarots des Imperators handelt. Sie sagt weiterhin, dass die beiden Karten widersprüchlich sind. Die eine könnte als Vorwarnung vor einem weiteren Angriff der Orks interpretiert werden, während die andere einen Angriff von dunklen Mächten aus dem Warp vorhersagt. Gideon Darkholme fragt sie ob es möglich ist, dass die Orks Dämonenverbündete gefunden haben. Als er das Wort Dämon ausspricht kann Macharius beobachten, wie einige Mitglieder der Brückenmannschaft das Zeichen des Aquila vor der Brust machen und irgendetwas vor sich hin murmeln. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um Schutzpsalmen an den Imperator. Tabitha von Lagos sagt ihm, dass sie bei dieser Frage überfragt ist, weist aber darauf hin, dass die dunklen Mächte unberechenbar sind.

Plötzlich öffnet sich unvermittelt das schwere Panzerschott der Brücke und eine junge Frau in einem auffälligen Kleid betritt die Brücke. Ihr folgen zwei Mitglieder der Ehrengarde. Es besteht kein Zweifel, dass es sich bei der Frau um Lucretia Darkholme handeln muss. Kein anderes weibliches Mannschaftsmitglied kann sich ein solches Kleid leisten und wird von zwei Mitgliedern der Ehrengarde begleitet. Sie stürzt in Gideon Darkholme Arme. Sie begrüßt ihren Gemahl und fragt ihn warum er sich nicht gemeldet habe. Gideon Darkholme antwortet ihr, dass er leider keine Zeit hatte sich zu melden, da ihn andere Pflichten beansprucht haben. (Man nennt diese Pflichten auch Freudenhäuser!) Sie möchte, dass er mit auf ihr gemeinsames Quartier kommt, um sich anzusehen, was sie dort, mit seinen Geschenken von Damaris, verändert hat. Gideon Darkholme antwortet ihr, dass er jetzt keine Zeit hat um sich das Quartier anzusehen. Sie macht ihm klar, dass sie in dem Fall auf der Brücke bleiben wird. Gideon Darkholme bietet ihr daraufhin an, auf der Brücke zu bleiben. Sie stimmt dem zu. Sie nimmt einen Platz hinter dem Kapitänsthron ein.

Die Kommunikationsoffiziere berichten, dass die anderen Kapitäne ihre Bereitschaft melden. Plötzlich geht völlig unvermittelt auf der gesamten Brücke das Licht aus, so dass die Brücke nur in das schwache Licht des fernen Sterns getaucht ist. Nach einigen Sekunden geht die Notbeleuchtung an. Die Brückenoffiziere melden einen Energieabfall in allen Systemen. Gideon Darkholme möchte, dass sofort eine Verbindung mit dem diensthabenden Offizier des Adeptus Mechanicus aufgebaut wird. Es meldet sich Uriel Jingst. (Gillam ist mal wieder „verschwunden“.) Er sagt, dass er den Energieabfall bestätigen kann und dass er und seine Adepten bereits an dem Problem arbeiten. Durch die großen Fenster der Brücke ist auf der Hülle des Schiffes flackerndes Elmsfeuer zu sehen. Es tänzelt wie von einem Wind getrieben über die Hülle des Schiffes. Auf dem nächsten Schiff, der Bestimmung des Schicksals, lässt sich mit bloßem Auge dasselbe Phänomen ausmachen. Macharius hat so etwas noch nie gesehen, kann seinen Blick aber nicht abwenden. Dieses „Feuer“ hat etwas Schönes an sich, aber auch etwas Beunruhigendes. Gant schlägt vor das Gellarfeld des Schiffes hochzufahren. Gideon Darkholme stimmt zu und gibt den entsprechenden Befehl. Der Brückenoffizier muss allerdings melden, dass das Gellarfeld nicht hochgefahren werden kann, da noch nicht ausreichend Energie zur Verfügung steht. Zwischen der Brücke und der Bestimmung des Schicksals verschwimmt die Sicht. Es hat den Anschein als würde sich der Raum an einer bestimmten Stelle krümmen und winden. Gant rät Gideon Darkholme die Schiffe zu verteilen. Er hält dies für eine gute Idee und weist seine Kommunikationsoffiziere an, Befehle an die anderen Schiffe zu schicken, dass diese sich verteilen sollen.

Als die Sicht wieder klar wird, sehen die Anwesenden auf der Brücke mit Entsetzen, dass sich der hintere Teil der Bestimmung des Schicksals in einen Ork Brokk’n verwandelt hat. Allen Anwesenden steht die Angst ins Gesicht geschrieben. Einige wirken starr vor Schreck. Lok zittert am ganzen Körper. Gant verlässt ohne ein Wort zu sagen die Brücke. Macharius bricht schreiend in seinem eigenen Erbrochenen zusammen. Gideon Darkholme sackt Ohnmächtig in seinem Kapitänsthron zusammen. Es herrscht eine gespenstische Stille auf der Brücke, diese wird nur durch die Schreie von Macharius unterbrochen. Keiner auf der Brücke scheint fähig zu handeln. Da sowohl der Kapitän als auch der Erste Offizier nicht in der Lage sind Befehle zu erteilen, tut sich auf der Brücke für ewig scheinende Sekunden nichts. Nach dieser gefühlten Ewigkeit ist die Stimme von Augustus Maximus, dem Hauptmann der Ehrengarde, zu hören. Er schreit Befehle an seine Ehrengardisten. Er befiehlt zwei von ihnen, Macharius auf die Krankenstation zu bringen, da er auf der Brücke nicht von Nutzen ist. Dem Rest der Anwesenden Gardisten gibt er den Befehl die Brücke abzuriegeln und Gideon Darkholme zu schützen. Er selbst begibt sich zum Kapitänsthron, um den Zustand von Gideon Darkholme zu überprüfen. Am Kapitänsthron hat sich mittlerweile Lucretia Darkholme eingefunden, um nach ihrem Mann zu sehen. Sie versucht verzweifelt ihn zu wecken. Als Goran Herod klar wird, dass durch den Ausfall des Kapitäns und des Ersten Offiziers er jetzt das Kommando über die Zorn des Imperators hat, wendet er sich sofort an den diensthabenden Brückenoffizier und fordert ihn auf die Funktionsfähigkeit der Brücke wieder herzustellen. Sofort bricht hektische Betriebsamkeit aus. Die Offiziere versuchen einen aktuellen Lagebericht zu erhalten, aber auf den Frequenzen die für die Kommunikation mit den anderen Schiffen vorgesehen waren, werden nur panische Notrufe der Bestimmung des Schicksals gesendet, die offenbar ihrer Antriebe beraubt von dem materialisierten Brokn davon treibt und dabei eine Spur aus Trümmern und Sauerstoff hinter sich her zieht. Die Sensormannschaft meldet, dass insgesamt sechs Ork Brokk’n aus dem Warp gefallen sind. Alle befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den Schiffen der Verteidiger. Da es keine Informationen über den Status der anderen Schiffe gibt, bleibt Goran Herod nichts anderes übrig, als alleine gegen die Orks zu kämpfen. Lok hat sich derweil von seinem leichten Schock erholt und ist wieder einsatzbereit. Er ist bereits dabei die Geschütze der Zorn des Imperators neu auszurichten. Uriel Jingst meldet, dass die Energieversorgung wieder normal ist und alle Systeme zur Verfügung stehen. Noch bevor Goran Herod den Befehl zum Feuern geben konnte, entfesselt Lok bereits eine Salve aus den Geschützbatterien der Zorn des Imperators in einen der Ork Brokk’n. Von der Brücke aus ist zu beobachten, dass die Ork Brokk’n ein Sperrfeuer um sich herum legen. Es sieht so aus, als wollten sie sich dadurch dem Raumkampf entziehen und so schnell wie möglich auf dem Planeten landen. Für einen Menschen hat dieses Manöver allerdings das Aussehen eines unkontrollierten Taumelns und weniger eines kontrollierten Fluges.

Macharius ist auf der Krankenstation angekommen und wird als Notfall sofort behandelt. Die ihn begleitenden Ehrengardisten warten vor dem Schott zur Krankenstation, da Guerino Bruzzini immer noch keine Waffen auf der Krankenstation duldet. Guerino Bruzzini behandelt ihn mit Beruhigungsmitteln und Antibrechmitteln. Währenddessen ist die Brücke zu ihrem normalen Arbeitsrhythmus während eines Kampfes zurückgekehrt. Garbadock gelingt es, in Absprache mit Lok, die Zorn des Imperators genau so in Position zu bringen, dass Lok, immer wenn die Geschütze nachgeladen haben, eine weitere totbringende Salve auf die Ork Brokk’n schleudern kann. Es zeigt sich zum wiederholten Male, dass Garbadock ein meisterhafter Raumschiffsteuermann ist. Goran Herod versucht einen Funkkanal zum Bollwerk zu öffnen. Dieses Mal gelingt es ihm und er wird so gleich von einem totalen Chaos empfangen. Keines der Schiffe geht nach einer koordinierten Taktik vor. Alle kämpfen isoliert voneinander. Es werden Befehle von der Zorn des Imperators erwartet. Da Gideon Darkholme immer noch bewusstlos ist, übermittelt Goran Herod, nach einer Beratung mit den Offizieren auf der Brücke, die folgenden Befehle:

Bei ihrem Versuch sich der Zorn des Imperators zu nähern gerät die Sternenweber unter schweres Sperrfeuer von mehreren Ork Brokk’n. Sie meldet aber, dass die Schilde und die Panzerung halten. Die Ork Brokk’n haben nun ihre Triebwerke aktiviert und nähern sich schnell dem Planeten. Von der Brücke aus können alle Anwesenden beobachten, wie das Bollwerk das Feuer auf die Ork Brokk’n eröffnet. Eine gewaltige Salve gespeist aus Makrokanonen, Plasmawaffen und Lanzenwaffen schlägt den Ork Brokk’n entgegen.

Während Augustus Maximus und Lucretia Darkholme darüber streiten, wie man Gideon Darkholme am besten aufwecken könnte, erwacht dieser. Seine ersten Worte (§%$& Wacken?!?) sind kaum verständlich und seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, versteht er sie selber kaum. Man kann ihm ansehen, dass es ihn seine volle Konzentration kostet, seine Worte verständlicher zu machen. Er möchte über die aktuelle Lage informiert werden. Goran Herod tut dies in aller Eile. Nach dem Goran Herod ihn informiert hat, übernimmt Gideon Darkholme wieder das Kommando über sein Schiff. Allerdings sind seine Worte immer noch schwer verständlich. Macharius wird weiterhin auf der Krankenstation behandelt. Gant ist nicht wieder auf der Brücke aufgetaucht. Sein Fehlen scheint aber auch niemanden zu stören. Dies mag aber auch daran liegen, dass alle Anwesenden auf der Brücke genug mit dem Raumkampf zu tun haben. Noch bevor Gideon Darkholme seinen ersten Befehl gesprochen hat, eröffnet Lok das Feuer auf einen der Ork Brokk’n. Das besondere bei dieser Salve ist, dass Lok nicht auf die Prognosen der Zielcogitatoren gewartet hat, sondern die zweite Salve nur wenige Sekunden nach der ersten abgefeuert hat. Normalerweise wartet ein Raumschiffschütze, wenn er mehrere Salven abfeuert, auf die Prognosen der Zielcogitatoren und die Berechnungen der damit beauftragten Taktiker um die anderen Teile der Salve auf mögliche Schwachstellen, die durch den ersten Teil der Salve entstanden sind, abfeuern zu können, um dadurch die Effektivität zu steigern. Das Lok diese Hilfe ausschlug bedeutet entweder, das er ein außergewöhnlich guter Schütze ist oder aber größenwahnsinnig. Die anderen Offiziere die bei der Bedingung der Geschütze helfen, starren gebannt auf den Monitor, um zu sehen welche Wirkung die Salve haben wird. Der erste Teil der Salve trifft den Ork Brokk’n voll. Die tonnenschweren Makrokanonengranaten lassen die Schilde des Ork Brokk’n kollabieren und schlagen ein großes Loch in seine Panzerung. Genau in dieses Loch schlägt dann der zweite Teil der Salve ein. Auf dem Monitor ist zu beobachten, wie die von Lok verschossenen Plasmabälle sich tief in den Ork Brokk’n graben. Durch die Nähe zum beschossenen Ork Brokk’n kann man einige Sekunden später, selbst mit bloßem Auge erkennen, wie der Ork Brokk’n einen kapitalen Hüllenbruch erleidet und in mehrere Teile zerbricht. Jubel brandet auf der Brücke der Zorn des Imperators auf und die Offiziere lassen Lok hochleben und gratulieren ihm zu diesem exzellenten Schuss. Lok kann sich ein kühles Lächeln nicht verkneifen. (Just as planed!)

Dieser Erfolg bleibt auch den Orks nicht verborgen, die nun die Zorn des Imperators als Hauptziel für ihr Sperrfeuer ausgemacht haben. Dank der außergewöhnlichen Fähigkeiten von Garbadock, der dem Großteil des Beschusses ausweichen kann, wird die Zorn des Imperators nur von relativ wenigen der primitiven Geschosse getroffen, die die Orks verschießen. Der restliche Beschuss wird vom Leereschild des Schiffes abgefangen. Das kombinierte Lanzenwaffenfeuer der Aegis und des Bollwerkes lassen einen weiteren Ork Brokk’n in einer gigantischen Explosion vergehen. Gant trifft auf der Brücke ein und nimmt wieder seinen Platz hinter dem Kapitänsthron ein. Gideon Darkholme scheint dies nicht bemerkt zu haben. Er benötigt immer noch seine ganze Konzentration, um seine Worte verständlich zu artikulieren. Reynolds und Gideon Darkholme beraten über die aktuelle Lage und das weitere Vorgehen. Es kommt Gideon Darkholme so vor, als würde Kommandant Reynolds etwas verschweigen.

Macharius wurde mit Beruhigungsmitteln und Antibrechmitteln ruhig gestellt. Guerino Bruzzini hat sich aber nicht getraut ihn komplett in den Schlaf zu versetzen. Er hat ihn lediglich beruhigt. Als Macharius aus seinem Dämmerzustand erwacht, will er sofort auf die Brücke zurückkehren. Guerino Bruzzini rät ihm dringend davon ab. Macharius erklärt ihm, dass sie sich in einem Raumkampf und einem Krieg befinden und er später ruhen könne. Guerino Bruzzini protestiert noch einmal aufs Schärfste, aber Macharius setzt sich über diesen Protest hin weg. Macharius begibt sich in Richtung Brücke. Die beiden Ehrengardisten folgen ihm. Eine weitere von Loks Salven trifft einen Ork Brokk’n, dieser scheint für einen Moment manövrierunfähig. Nach einigen Minuten setzt er sich aber wieder in Bewegung. Eines der Systemverteidigungsschiffe sendet panische Notrufe. Die Brücke des Schiffes wurde getroffen und dekomprimiert. Das Schiff ist dadurch kampf- und manövrierunfähig. Eine weitere gewaltige Salve des Bollwerks verwandelt einen der Ork Brokk’n in einen Kampf- und Bewegungsunfähigen Felsen. Es ist zu erkennen, dass die Außenhülle an mindestens einer Stelle geborsten ist. Durch diesen Riss werden Orks und Material in die Leere geschleudert.

Macharius kommt auf der Brücke an. Ohne ein Wort zu sagen, geht er zum Taktiktisch der Brücke und informiert sich über die Fortschritte des Kampfes auf dem Planeten. Der Kampf verläuft sehr gut. Die Orks wurden an ihren Brokk’n zurückgedrängt. Lok beschießt einen weiteren Ork Brokk’n und beschädigt ihn schwer. Es sind deutliche Explosionen zu erkennen. Die Orks scheinen die Zorn des Imperators als Hauptbedrohung ausgemacht zu haben. Eine weitere Salve Sperrfeuer wird auf das Schiff abgefeuert. Aufgrund der geringen Entfernung ist es Garbadock nicht möglich dem Beschuss auszuweichen. Der Leereschild kollabiert unter der Wucht der primitiven aber zahlreichen Geschosse der Orks. Die primitiven Geschosse vermögen es aber nicht, die Panzerung des Schiffes zu durchschlagen. Sie hinterlassen lediglich tiefe Kratzer an den Panzerplatten der Zorn des Imperators. Das Bollwerk setzt seine tödlichen Waffenbatterien ein, um einen weiteren Ork Brokk’n zu vernichten. Beim Abfeuern der gewaltigen Lanzenbatterien des Bollwerkes wird die Brücke der Zorn des Imperators hell erleuchtet. Dieses helle Licht bringt Macharius dazu vom Taktiktisch auf, und aus den Fenstern der Brücke zu sehen. Es ist ein wahrhaft wundervoller Anblick wenn die Gerechtigkeit des Imperators durch mehrere Lanzenbatterien zu den Xenos gebracht wird, dachte Macharius. Noch nie in seinem Leben hatte er so ein massives Sperrfeuer gespeist aus Lanzenwaffen gesehen. Er dachte immer, dass so etwas mit Lanzenwaffen überhaupt nicht möglich sei. Dieser Planet überraschte ihn immer wieder. Er musste zugeben, er konnte sich keine bessere Repräsentation der Gerechtigkeit und Größe des Imperators vorstellen, als das Lanzensperrfeuer das er hier vor sich sah. Macharius merkt, dass allein schon das stehen am Taktiktisch ihm alles abverlangt. Er kann sich kaum auf den Beinen halten.

Lok setzt sein Feuer mit unverminderter Heftigkeit fort. Der Raum um das Bollwerk ist mittlerweile gefüllt mit Raumschiffteilen, Teilen die aus den Ork Brokk’n gebrochen sind und einer Vielzahl von unterschiedlichen Lichtblitzen und Geschossen, die auf ihr Ziel zu jagen. Die Navigation und das Beschießen von Zielen gestalten sich äußerst schwierig. Dadurch gelingt es den verbleibenden zwei Ork Brokk’n in die Atmosphäre des Planeten einzutauchen und somit außerhalb der Feuerreichweite der Verteidiger zu gelangen.

Noch während sich die überlebenden Kapitäne gegenseitig zu der gewonnenen Schlacht beglückwünschen, zerstört Kommandant Reynolds das kurzfristige Hochgefühl mit der von Gideon bereits vermuteten zurückgehaltenen Nachricht. Offenbar haben die Orks während der Schlacht eine Landeoperation auf der anderen Seite des Planeten durchgeführt. Offensichtlich waren die sechs Ork Brokk’n nur ein Ablenkungsmanöver. Wie viele Ork Brokk’n auf der anderen Seite des Planeten gelandet sind, ist noch unklar. Jedem Anwesenden ist sofort die Bedeutung dieser niederschmetternden Nachricht klar. Offenbar wurde die Stärke der Orks stark unterschätzt und ein langwieriger Bodenkampf ist nun nicht mehr zu verhindern. Auch die Raumstreitkräfte sind durch die eben beendete Schlacht geschwächt. Der längerfristige Ausfall der Bestimmung des Schicksals und der Totalverlust eines Schiffes der Systemverteidigung lassen es fraglich erscheinen ob man einem entschlossenerem Angriff der Orks standhalten könnte.

Nachdem klar ist, dass der Raumkampf vorbei ist und Macharius sichergegangen ist, dass General Dante über die neuen Entwicklungen unterrichtet wurde und einen Rückzug aller Truppen auf ihre Ausgangspositionen befohlen hat, verlässt Macharius die Brücke ohne ein Wort zu sagen. Dieses mal begleiten ihn die Ehrengardisten nicht. Während des Raumkampfes wurden vier Ork Brokk’n zerstört. Die Bestimmung des Schicksals wurde sehr schwer beschädigt und ist zur Zeit nicht einsatzbereit. Sie wurde in eines der Reparaturdocks des Bollwerkes geschleppt. Eines der Systemverteidigungsschiffe, ist aufgrund eines Brückentreffers in die Atmosphäre des Planeten eingetaucht und dort verglüht. Gideon Darkholme ordnet eine sofortige Verlegung der Entdecker auf die Planetenoberfläche an. Er will dass sich alle Entdecker in Pendragon-Manor einfinden.

Macharius geht von der Brücke aus zur Krankenstation um sich bei Guerino Bruzzini für seinen Ton zu entschuldigen. Er bittet ihn um die benötigten Medikamente, da er keine Zeit hat auf der Zorn des Imperators zu bleiben, sondern schon bald wieder auf den Planeten verlegt wird. Guerino Bruzzini ist zwar nicht glücklich darüber, sieht aber ein, dass er Macharius eh nicht davon abbringen kann. Er gibt ihm die Medikamente und rät ihm sich einmal richtig auszuschlafen. Danach geht Macharius auf sein Quartier um seine Ausrüstung zu holen. Mit dieser geht er zur Werkstatt von Uriel Jingst. (Da Gillam mal wieder „verschwunden“ ist.) Er informiert ihn darüber, dass seine Rüstung auf dem Planeten vielleicht unsachgemäß gereinigt wurde. Uriel Jingst erklärt sich bereit die Rüstung zu begutachten. Er meint das Macharius ja in der Zwischenzeit zum Omnissiah beten könne, um für sein Fehlverhalten Buße zu tun. Als Macharius ihm erklären will, dass er für die vielleicht fehlerhafte Reinigung keine Verantwortung trägt, entgegnet Uriel Jingst nur emotionslos. „Ich bin es nicht vor dem ihr euch verantworten müsst.“ Macharius verbringt die Wartezeit damit vor einem der Schreine in Uriel Jingst Werkstatt zum Omnissiah zu beten und ihn um Verzeihung zu bitten, da er seine Wacht über die Rüstung vernachlässigt hat. Die Analyse von Uriel Jingst ergibt, dass keines der Siegel entfernt oder beschädigt wurde, lediglich die Schicht der heiligen Öle, in die die Rüstung gehüllt ist, empfindet er als zu gering. Er hat diesen Mangel aber bereits behoben. Macharius bedankt sich bei ihm und macht sich auf den Weg zum Hangar.

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Vom Krankenhaus an die Front
Manch einer wäre gerne noch da geblieben...

Gerade waren die Entdecker auf die Valkyre geflüchtet und haben etwas raum zwischen sich und den Ork-Brocken gebracht, da wurde die Luft von einem Ohrenbetäubenden Lärm erfüllt und ein gleißend heller Lichtblitz brannte ihnen in den Augen. Als die Druckwelle sie erreicht, wirft es die Valkyre fast aus der Luft. Der Pilot kann nur mit Müh und Not den Vogel vor einem Absturz bewahren. Als klar war, dass sie außer Gefahr waren, warfen die Offiziere einen letzten Blick, auf den Geröllhaufen, der noch vor wenigen Augenblicken als Basis der Orks diente.

Macharius dachte bei sich, dass nichts und niemand diese Explosion überlebt haben könnte und auch wenn das einen Sieg für das Imperium bedeutete, huschte dennoch ein Schatten über sein Gesicht. Der andere Trupp hatte es nicht mehr vom Ork-Schiff herunter geschafft. Gute Männer haben ihr Ende gefunden und der Einzige Trost war, dass sie ihr Leben im Dienste des Imperators gaben.


Die Turbinen der Valkyre wirbeln Staub und Schnee auf, als der Transporter sich der Landeplattform nähert. Als die metallenen Kufen den Beton berühren geht ein letzter Ruck durch das Flugzeug und kündigt den Passagieren damit an, dass sie endlich in Damaris-Stadt angekommen sind. Als sich die Ladeluke mit einem Krachen öffnet, nähert sich bereits das angeforderte medizinische Personal und begleitet den Käptn und seine Crew zum nächstgelegenen Hospital. Die Ärzte leiten sofort Maßnahmen ein um die Strahlenverseuchung zu behandeln. Während der ganzen Prozedur wird dem Käptn klar, dass man ihm als stellvertretendem Gouverneur des Planeten die beste Behandlung die nur denkbar wäre zukommen lässt und auch seine Offiziere werden schnellstmöglich und bestens versorgt. Als für den Abschluss der Prozedur den Entdeckern ein Betäubungsmittel gespritzt wird, fallen sie in einen tiefen, erholsamen und lange andauernden Schlaf.


Der Duft von frischen Leinen und das lichtdurchflutete, weiße Zimmer würden einen Idyllischen Eindruck vermitteln, wäre da nicht das hektische Pochen an der Tür. Noch recht schläfrig aber dennoch ausgeruht und gefühlt wieder vollständig Gesund müht sich Gideon Darkholme ab ein kurzes “Herein!” zu rufen. Ein junger Offizier betritt das Krankenzimmer und salutiert hastig. “Sir, General Dante bittet um sofortige Unterstützung durch Euch an der Front.” – sagte er sichtlich abgehetzt und schien sehr erleichtert, als der Lordkapitän als Antwort direkt den Befehl zum Abmarsch gab. Der Arzt runzelt zwar die Stirn, als er den übereilten Aufbruch registriert, akzeptiert jedoch die Selbstentlassung der Offiziere Darkholme, Macharius und Lok. Gillam und Gant müssen jedoch noch weiter zu Beobachtung auf ihren Zimmern bleiben.

Nachdem sich der Käptn und Macharius auf dem Krankenhausflur getroffen haben, fehlt lediglich Lok. Als die Beiden in die Nähe von Loks Zimmer kommen, dringt das Gekicher einer Frau durch die halb geöffnete Tür. Durch den Spalt konnten sie ein junges Ding von einer Krankenschwester sehen, dass sich über das Bett von Lok beugte.

Der Käptn gab Macharius ein stilles Handzeichen woraufhin dieser die Tür schwungvoll öffnete, mit einer lauten Stimme und in Hartem Ton rief “Lordkapitän anwesend! Haltung annehmen!”
und platz machte, damit der Käptn den Raum betreten kann. Dieser liess ebenfalls den Befehlston erklingen. “Abmarschbereit in Fünf, Soldat! Wir haben einen Krieg zu gewinnen!”

Nachdem der Käptn und Macharius mit Lok das Zimmer verlassen haben, kommt ein Bote zu Macharius und überreicht ihm mehrere Memos vom Hauptmann der Calixianischen Truppen. Eines dieser Memos unterrichtet ihn vom Überleben der Calixianischen Truppen die mit ihnen im Ork-Brocken eine Bombe platziert haben. Offenbar ist den verloren geglaubten Soldaten doch die Flucht gelungen. Außerdem wurde ein Ork als gefangener genommen wurde und Dante wartet in einem vorgeschobenen Kommandoposten nahe der Front.

Eine Limousine erwartet die Entdecker vor dem Krankenhaus und fährt diese bis zu einer Chimäre mit dem sie den Rest der strecke zurück legen.

Durch den Verbindungsoffizier erfahren wir, dass die Orks größtenteils zurückgedrängt wurden und sich in der Nähe ihrer Schiffe aufhalten.
Sie haben Abwehrstellungen bezogen und Geschütze gebaut, die unsere Truppen am Vormarsch hindern.

Einige Zelte stehen an dem Zielort und Valkyren starten und landen in stetigem wechsel. Das Lager scheint gerade erst errichtet worden sein.

Die Crew der Zdi hört das Drönen von Motoren und vermutet, dass es das signifikante “Brüllen” der Löwengarde ist, doch sie können nichts ausmachen, da die Sicht durch Schneegestöber
sehr beeinträchtigt ist.

Dante und Anführer der Sturmtruppen erwarten die Entdecker. Dante wird begrüsst und zeigt uns die jüngsten entwicklungen im Krieg gegen die Orks.

Die Entdecker erfahren von der Vernehmung des Orks. Anführer der Oks soll ein gewisser Waaghboss Snokgritz sein.

Es ist keine Struktur in der Taktik der Orks zu erkennen. Macharius ist der Meinung, dass ein Angriff auf die Rocks am vielversprechendsten zu sein scheint.

Es gibt von Grotz ausgehobene provisorische stellungen. Aufklärungsflugzeuge wurden abgeschossen von den Orkgeschützen. Die Geschütze stehen so, dass sie sich gegenseitig decken können.

Die Offiziere stellen allerhand Überlegungen in kürzester Zeit an, wie man gegen die Orks vorgehen könnte.

zum Schluss kommt man wie folgt überein:
Im Schneesturm könnte man mit Valkyren und Sturmtruppen die Stellungen angreifen. Die Mörser könnten in den Flanken platziert werden.
Die orks würden die schweren Stellungen verlassen und die Sturmtruppen könnten die Stellungen übernehmen oder vernichten.

Macharius bleibt im Kommandobunker um die Operation zu überwachen während der Käptn eine Ansprache an die Bevölkerung hält:

“Hier spricht Lord Kapitän Gideon Darkholme, der stellvertreter des Gouverneurs.

Ich war in der Höhle des Löwen. Das Ork schiff wurde von mir und einer handvoll Männern infiltriert und wie ihr sicher mitbekommen habt, haben wir die Grünhäute vor ihren
Schöpfer geschickt. Die grüne Flut der Orks konnte mir und unseren Männern nichts anhaben."

Währenddessen koordiniert Lok die Luftunterstützung für die Operation.

Die Schlacht läuft nach Plan und die Orks werden mit den flankierenden Mörsern aus ihren Stellungen gelockt, während die Sturmtruppen die Stellungen einnehmen und zerstören die Geschütze. Dante befiehlt den Angriff der restlichen Truppen. Daraufhin rücken auch die schweren Panzer der Löwengarde aus.

Während sich die Entdecker fertig machen um mit in die Schlacht zu ziehen meldet sich Kommandant Reynolds auf einer Notfallfrequenz und wird umgehend in das Lagezentrum durchgestellt. Er berichtet das die Sensoren des Bollwerks seit einiger Zeit verrückt spielen. Sollte man den Auswertungen Glauben schenken, wäre aktuell eine Menge größerer Objekte auf dem Weg durch den Warp und würde schon bald in der direkten Umgebung des Bollwerks aus dem Warp fallen. Dies scheint allerdings kaum glaubwürdig. Dennoch begeben sich die Entdecker auf dem schnellsten Weg auf die ZdI, um auf diese neue Bedrohung angemessen reagieren zu können.

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Der Rok, die Bombe und das Versagen

- Battalion 7.2 und 7.3 sollen an der Ablenkungsmission teilnehmen und die Offensivkräfte unterstützen
- Während des Ablenkungsmanöver fliegt das Team mit den Spezialkräften von Süden zum Rock
- Als die Sturmaktion beginnt, können die Entdecker aus den Walkyren, die sich im Tiefflug befinden, den Lärm der Offensive des Ablenkungsmanövers hören
- Der Brocken ist zu einem drittel seiner Höhe durch den Einschlag in der Erde versunken und dampft noch von der glühenden Atmosphäre
- Das Team wird abgesetzt und sieht auf der Oberfläche viele Antennen, welche scheinbar das aktive Schild des RoxXx erzeugen
- Das Team dringt in einen gesprengten Lüftungsschacht in den RoxXx ein, die Gänge sind notdürftig in den Felsen gehauen, es ist laut, es stinkt und dunkel.
- Nach langem durchsuchen der Räume, traf Gillams Servoschädel auf eine große Horde Orks. Diese Orks zerstörten Gillams Schädel und Grotze bewegen sich weiter auf die Entdecker zu.
- Während die anderen Entdecker zwischen den brennenden Grotzen mit den Orks kämpften, versuchte Gillam quasi abwesend weiterhin Kontakt mit seinem Servoschädel aufzunehmen.
- Plötzlich tauchen weitere Orks hinter Gillam auf und Ganz eilt ihm zu Hilfe
- Nachdem die Orks den Kapitän nicht verwunden konnten und alle Attacken abprallten, konnte er mit Hilfe der Entdecker die Orks verscheuchen
- Im Reaktorraum angekommen, brachte Gillam… halbwegs unerfolgreich… die Bomben an den Reaktoren. Leider laufen die Timer eine Stunde vor der vereinbarten Zeit ab. Die Entdecker ziehen sich schnellstmöglich zurück und befehlen noch einen Angriffsflug auf die Schildantennen des Brocken, damit eine Funkverbindung zum anderen Team hergestellt werden kann.
- Eine Verbindung wurde hergestellt, aber ob das Team es noch rechtzeitig geschafft hat, kann keiner sagen.
- Der Rückzugsbefehl an die Bodentruppen wurde erteilt.
- Der Brocken fliegt in einer riesigen Explosion in die Luft.

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Ruhe vor dem Sturm
Letzte Vorbereitungen vor dem Bodenkampf

Rückblende (Kurz vor der Ankunft der Orks auf Damaris)

Wir treffen die letzten taktischen Vorbereitungen um die Truppen auf die Planetenverteidigung vorzubereiten. Die verschiedenen Einsatzverbände werden in ihre Aufgaben und Gebiete eingeteilt.

Erzbischoff Mikael Arint und Bischof Darien Sarrus halten eine Messe ab um den Imperator gnädig zu stimmen und den Einwohnern des Planeten die Angst vor der bevorstehenden Schlacht zu nehmen. General Remi Dante, Lord-Kapitän Sylvia Locke und Lord-Kapitän Gideon Darkholme halten Reden während dieser Messe.

Lord-Kapitän Gideon Darkholmes Rede:

“Tapfere Einwohner von Damaris!
ihr steht einem Feind gegenüber, wie ihr ihn bisher noch nicht kennengelernt habt. Eine hässliche grüne Klaue greift nach diesem stolzen Planeten. Die Orks sind ein Primitives Volk und ihre einzige Stärke ist ihre Überzahl. Ihre Gier nach Blut und Krieg treibt sie zu diesem Planeten, doch was sie hier finden werden, ist der rechtschaffene Zorn von Damaris, der die Xenos niederstrecken wird. Ich werde euch nicht anlügen: Diese Prüfung wird keine einfache werden… und nicht alle von uns werden das Ende dieser Schlacht erleben. Aber jeder, der bei der Verteidigung von Damaris den ultimativen Preis bezahlt, wird dies in dem Wissen tun, dass er damit seine Freunde, seine Familie und den Planeten gerettet hat. Denn für Jeden von uns der fällt, werden eine vielzahl an Orks fallen. Der Lärm unserer Waffen wird die Stimme des Imperators sein… unser Glaube wird uns eine Servorüstung sein… und mit jedem einzelnen Schuss den wir abgeben, bringen wir das Gericht des Goldenen Throns über unsere Feinde.

Denn das Licht des Imperators erstrahlt in uns allen am Hellsten, wenn wir den Xeno-Abschaum vom Antlitz der Galaxie brennen."

(Ende der Rückblende)

Tag 2

Die sich zurückziehenden Schiffe der Orks werden von den noch nahezu unbeschädigten Schiffen der Streitkräfte verfolgt.

Aufgrund des hohen Schadens den die Zorn des Imperators erlitten hat, entscheidet sich die Crew ins Dock des Bollwerks zu fliegen um die nächsten 2 Tage mit Reparaturen zu verbringen.
Sobald das Schiff wieder einsatzbereit ist, wird es allerdings zurück an die Front beordert.

Auf dem Weg in das Dock ereilt uns eine Nachricht von der Planetenoberfläche. Der Staffelführer unseres Fluggeschwaders meldet sich und teilt mit, dass sämtliche Munition verbraucht ist
und das er um Erlaubnis bittet zurückfliegen zu dürfen. Diese wird ihm vom Lord-Kapitän erteilt.

Die übrigen Ork-Brocken schlagen in den Planeten ein.

Bruce tedrick stellt einen Kanal zur Planetenoberfläche her um mit den dortigen Streitkräften kontakt aufzunehmen. General Dante und Governeur Karpak melden sich aus dem Deadalus Bunker.
Sie haben die Landung der Ork-Schiffe gesehen und schlagen einen Präventivangriff auf eine der Landestellen vor.

Lord-Kapitän Gideon Darkholme stimmt dem zu und wird den Angriff anführen. Das Ziel des Angriffs ist das Ork-Schiff, das der Stadt am nächsten ist.
Macharius hatte bereits einen Orbitalangriff auf dieses angeordnet und wenn sich dadurch die Hülle des Felsens beschädigen lässt, ergibt sich ggf.
die Möglichkeit auf das Orkschiff zu gelangen. Macharius Plan sieht vor in dem Orkschiff den Antrieb zu überladen und so die Orks kritisch zu treffen.

Von unserem Aufklärungsschiff kommen Bilder einer grünen Flut die aus den Brocken herausschwemmt, die Orks haben ihren Angriff begonnen.

Gideon Darkholme und Macharius stellen ein Team zusammen, um ein solches Maneuver durchzuführen. Teil dieses Teams sind unter
anderem 10 Soldaten der Leibgarde des Käptns und Sprengstoffspezialisten.

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Der Raumkampf vor Damaris
Da großa Knirscha

Rückblick: Am vorangegangenen Abend war das rauschende Fest im Palast des Gouverneurs gewesen. Jeder der Entdecker hatte versucht Kontakte zu verschiedenen Anwesenden zu knüpfen und Informationen über die derzeitige Lage auf Damaris zu sammeln. Nur der Käptn war den gesamten Abend über nicht aufgetaucht und lies sich durch seinen Ersten Offizier Macharius vertreten.

Als wir am Morgen nach dem Ball erwachten, hatte jeder Entdecker einen Zettel mit Informationen von Macharius und einem Auftrag weitere Informationen zu einem bestimmten Thema zu sammeln an seiner Kabinentür:

  • Gant erfährt nur allgemeine Informationen, als er versucht sich über Nachschübe und deren Koordination zu erkundigen. Beim Nachforschen in der Unterwelt findet er zwar schnell einige Absteigen, hat aber nicht ausreichend Zeit, um dort weiter nachzuforschen.
  • Gillam erfährt von Hadron Shard, dass er stark beschäftigt sei. Er hat bereits alle verfügbaren Truppen an das Oberkommando überstellt. Gillam erkundet daraufhin eigenmächtig weitere Bereiche der Schmiede, muss dies aus Zeitmangel jedoch bald abbrechen.
  • Lok erfährt bei General Dante, dass es nicht all zu viele Luftstreitkräfte gibt. Die Transportkapazitäten seien aber gut.

Am Nachmittag besprechen wir dann zurück in der Pendragon-Manor die gewonnenen Erkenntnisse und kommen gemeinsam als letzte in den Taktikraum. Von Lordkapitän Gideon Darkholme fehlt weiterhin jede Spur, so übernimmt Macharius das Wort.

Es gibt kurze Berichte der einzelnen Parteien, über die bisher getroffenen Maßnahmen.

  • Dante geht er auf die Verteidigungen der einzelnen wichtigen Sektoren ein und erläutert deren Verteidiger bzw. Waffen.
  • Erzbishof Arint, Shard und alle anderen berichten ebenso.
  • Macharius erhält weitere Informationen von den Anwesenden, so dass er die Stärke der zur Verfügung stehenden Truppen grob abschätzen kann. Zu diesen Informationen gehören Mannstärke, Ausrüstung und Kampferfahrung. Für eine eigenständige Musterung der Truppen fehlt ihm die Zeit, so dass er sich auf die Aussagen der Anwesenden verlassen muss.
  • Die Anwesenden dürfen frei ihre Strategiewünsche vortragen. Dabei kommt heraus, dass die äußeren Industrieanlagen doch nicht so unwichtig sind wie Macharius dies zuerst gedacht hat. Die Anwesenden, insbesondere der Wirtschaftsminister von Damaris, dringen darauf alle wichtigen Teile der Infrastruktur der Planeten zu verteidigen. Macharius weist darauf hin, dass dies vielleicht nicht möglich ist. Es wird vereinbart, alle wichtigen Gebiete des Planeten vor der ersten Welle der Orks zu verteidigen.

Macharius ist schwer beeindruckt, wie viel besser als er es erwartet hätte, mit den Verteidigungsmöglichkeiten aussieht, wobei es in Anbetracht der Situation gerade mal ausreichen könnte.
Auf die Verteidigung der äußeren Bezirke könne jedoch nicht verzichtet werden. Die Planung der Bodenverteidigung wurde zwar theoretisch vorgenommen, wurde aber aufs nächste mal verschoben. Die Besprechung geht bis tief in die Nacht hinein.

Nach dem Treffen kehrt Macharius auf die Zorn des Imperators zurück, um vor den Truppen des Hauses Darkholme Ansprachen zu halten, bevor diese auf den Planeten verlegt werden. Die Ansprachen finden sich hier. Auf dieser Seite finden sich weiterhin die taktischen Vorgaben die Macharius den Truppen des Hauses Darkholme erteilt.
Macharius sorgt für die Verlegung des 101. Jagdgeschwaders in den Raumhafen Sphinx. Ihre Quartiere werden neben den Quartieren der Piloten der 8ten Kompanie der Calixianischen Sturmtruppen eingerichtet. Macharius bittet den Staffelführer der Begleitjäger der 8ten Kompanie der Calixianischen Sturmtruppen, die Piloten des 101. zu unterrichten, so gut es in der Kürze der Zeit möglich ist, und ihnen so gut er kann zu helfen. Lok wird darüber von Macharius informiert.
Macharius regt einen Austausch zwischen den Offizieren der PVS Streitkräfte, der Streitkräfte des Hauses Darkholme und der anderen Bodentruppen auf dem Planeten an. Ziel ist es, alle Truppen auf dem Planeten optimal auf den Kampf gegen die Orks (und für den Kampf im allgemeinen) vorzubereiten. Besonders interessant ist hierbei, die Mithilfe der Angehörigen der 8ten Kompanie der Calixianischen Sturmtruppen. Macharius berichtet über seine Kampferfahrung gegen die Orks.
Macharius regt ein “Kennenlernen” der 4. Kompanie der 1322. Maccabeischen Janitscharen und der schweren Löwengarde an. Es geht dabei darum, dass sich die Kommandanten und Offiziere kennen lernen und das die generelle Taktik beider Einheiten besprochen wird. Weiterhin geht es darum, wie die Einheiten bestmöglich zusammen arbeiten können. Da nicht sicher ist, dass die Panzer schon mal mit Mechanisierter Infanterie zusammen gekämpft haben und anders herum, versorgt Macharius beide Einheiten mit den jeweils relevanten Auszügen aus der Tactica Imperialis.
Macharius ruft ein Treffen der Kommandanten der folgenden Einheiten ein:
- 4. Kompanie der 1322. Maccabeischen Janitscharen
- Schwere Löwengarde
- 2te Einheit der 8ten Kompanie der Calixianischen Sturmtruppen
- 101. Jagdgeschwader
Ziel des Treffens ist es, herauszufinden, wie diese Einheiten sich gegenseitig bei Offensivoperationen, gegen die Orks, unterstützen können. Es soll als Gedankenaustausch dienen und zu einer Maximierung der Effektivität der Einheiten führen. Macharius leitet das Treffen. Lok wird, als Ausbilder des 101., ebenfalls eingeladen.
Die IV. Kompanie des 1. Regimentes des Hauses Darkholme, wird für die Sicherung des Kommandopostens des Hauses Darkholme abgestellt. [Den Einwohnern des Planeten auch als Pendragon-Manor bekannt.]

Drei Tage später schlägt dann das Bollwerk Alarm, es wurden mehrere unbekannte Flugobjekte geortet. Diese befinden auf verschiedenen Flugbahnen auf Kollisionskurs mit Damaris und würden in einigen Stunden in die Umlaufbahn eindringen. Lord-Käptn Locke befindet sich bereits auf dem Weg zu ihrem Schiff und ein Shuttle für die Entdecker steht ebenfalls bereits am Raumhafen bereit. Schnell machen wir uns auf den Weg zur ZdI. Per Funk wird das 101. Jägergeschwader angewiesen auf den Planeten zum Abfangen der erwarteten Langstreckentransporter zu verlegen. Geplant ist mit verschiedenen Kampfgruppen möglichst viele der erwarteten Landungstruppen abzufangen und zu vernichten. Gemeinsam mit Lord Kapitän Locke (Aegis), machen wir uns mit der Zorn des Imperators und der Unterstützung eines Systemschiffes auf den Weg, um eine Gruppe der Angreifer zu konfrontieren. Lord Kapitän Locke hält noch eine kurze Ansprache über Video, bevor sie sich abwendet und der Raumkampf beginnt.

Im Raumkampf erweist sich das Systemschiff als komplett nutzlos, weder macht es sichtbaren Schaden, noch ist es in der Lage Schaden an den anderen Schiffen ab zu fangen. Die Aegis und die Zorn des Imperators hingegen erweisen sich als effektiv. Die Aegis trifft dabei eines der Begleitschiffe der Roks kritisch. Die Zorn des Imperators gelingt es zum Ende hin noch einen der Roks zu versenken (Raumfahrerslang), und riskiert dafür alles. Nach insgesamt 6 Raumkampfrunden schaffen es die verbleibenden 2 Roks in die Atmosphäre ein zu dringen. Die beiden Begleitschiffe der Orks ziehen sich zurück, das Systemschiff, die Aegis und die Zorn des Imperators tun dieses ebenso.

Es handelt sich scheinbar nur um die erste Welle, und die Begleitschiffe der Orks könnten demnächst mit einer zweiten anrücken.Die Zorn des Imperators und die Aegis sind beide schwer beschädigt und begeben sich zur Reparatur zum Bollwerk.

Den restlichen Streitkräften gelingt es einige der Roks vor dem landen zu zerstören, aber es schaffen dennoch vier von ihnen erfolgreich in die Steppe, die die Hauptstadt umgibt aufzuschlagen. Eine Verteidigung mit Bodentruppen ist damit unumgänglich.

Bis auf die Aegis, das Systemverteidigungsschiff und die Zorn des Imperators hat keines der Raumschiffe größere Schaden erlitten. Macharius lässt alle Vorbereitungen für einen Angriff auf die Landeplätze der Orks treffen. Er befiehlt der Bestimmung des Schicksals die Bombardierung der nächsten Landestelle mit ihren Lanzenbatterien. Alle verfügbaren Schiffe sollen Ork Rok 2 zerstören, aber nur wenn es zu 100% sicher ist, dass die Trümmerteile nicht auf den Planeten regnen und dort Schaden anrichten. Das Auge des Imperators wird von Macharius angewiesen, die Landestellen der Orks zu erkunden. Es soll hierbei aber kein Risiko eingehen und sich im Zweifelsfall lieber zurückziehen. Macharius stellt sicher, dass der Radiosender Freies Damaris über den erfolgreichen Abschuss der Ork Brokkenz berichtet.

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Ankunft auf Damaris

Gideon Darkholme und seine Begleiter sind auf dem Planeten Damaris gelandet. Zu seinen Begleitern gehören:
- Macharius
- Gillam
- Lok
- Gant
- II. Trupp der Ehrengarde
- Musiker
- Bannerträger
- ein Buchträger der das Buch der imperialen Gnaden trägt

Bevor Gideon Darkholme aus dem Aquila-Lander steigt, bilden die Ehrengarde, die Musiker und die Bannerträger ein Ehrenspalier. In einiger Entfernung steht eine Fahrzeugkolonne. Sie besteht aus einer Limousine und mehreren LKWs. Neben der Fahrzeugkolonne steht eine Gruppe von Personen. Es sind etwa ein Dutzend Soldaten und ein Mann in einer zivilen Uniform. Der Mann in der zivilen Uniform deutet Gideon Darkholme, dass dieser zu ihm kommen soll. Gideon Darkholme geht daraufhin auf den Mann zu. Seine Begleiter folgen ihm. Der Mann begrüßt ihn mit dem Zeichen des Aquila. Er stellt sich selbst als Jorun Alexander vor. Er ist ein Mitarbeiter des planetaren Gouverneurs Belkan Kapak. Er bietet Gideon Darkholme in die Limousine zu steigen. Gideon Darkholme, Macharius, Gillam, Lok und Gant steigen daraufhin in die Limousine, der Rest von Gideon Darkholmes Begleitern steigt in die wartenden LKWs. Dabei fällt Macharius auf, dass die Ehrengarde in denselben LKW steigt wie der Buchträger. Zufrieden stellt er fest, dass sein Training der Ehrengarde sich ausgezahlt hat und sich Quintus Septimus exakt an seine Ausbildung hält.

Jorun berichtet, dass Vorbereitungen für unsere Ankunft getroffen wurden. Er steht uns bei allen Angelegenheiten die wir auf dem Planeten erledigen wollen zur Verfügung. Die Fahrt dauert eine Stunde. In dieser Zeit versucht Jorun alle, an ihn gestellten Fragen, so gut wie möglich zu beantworten. Er beschreibt die architektonischen Besonderheiten der Stadt.
Er kann uns die folgenden wichtigen Informationen geben:

  • Vor etwa 2 Wochen soll Lord-Kapitän Locke eine Orkstreitmacht in einem Nachbarsystem gefunden und Damaris informiert haben.
  • Diese Orks sollen bald (Gerüchte sprechen von maximal zwei Wochen) eintreffen.
  • Er kann uns nicht mit letzter Bestimmtheit sagen wer in dem kommenden Konflikt der eigentliche Oberkommandierende des Planeten sein wird.
  • Er weiß nicht ob sich andere imperiale Streitkräfte auf dem Planeten befinden.
  • Er berichtet, dass es Gerüchte in der Bevölkerung gibt, das Imperium wolle Damaris im Stich lassen.
  • Er befürchtet einen verlustreichen Konflikt.
  • Es gibt Sicherheitspersonal in den Straßen. Sie nennen sich Magistrat und haben dieselbe Funktion wie das Adeptus Arbites im Imperium.
  • Soldaten sichern die Straßen der Innenstadt. Sie sichern wichtige Verkehrsknotenpunkte in der Innenstadt. Jorun sagt das General Dante dies wohl angeordnet hat.
  • General Dante ist der Kommandant der PVS.
  • Es gibt Streit darüber, wer das Kommando über die Raumstreitkräfte hat. Lord-Kapitän Locke möchte das Kommando übernehmen.
  • Er berichtet das General Dante und der Gouverneur Konflikte mit einander haben.
  • Commander Reynolds ist der Kommandant der Raumstreitkräfte des Planeten. Er ist ein Freund von General Dante und ihm unterstellt.
  • Damaris verfügt über Infanterie, Artillerie, Panzer, Abfangjäger und gute Luftverteidigung.
  • Die Schiffe die den Planeten verteidigen sind nicht warpfähig. Ihre Bewaffnung besteht aus Makrokanonen.
  • Das Bollwerk ist die Zentrale der Orbitalverteidigung des Planeten. Es handelt sich dabei um eine Raumstation von enormer Größe, die um einen ausgehöhlten Mond herum errichtet wurde. Sie ist auch der Zentrale Handelshafen. Außerdem ist sie der Flottenstützpunkt für die Schiffe die Damaris verteidigen. Sie ist außerdem mit mächtigen Schilden, Makrokanonen- und Lanzenbatterien bewaffnet und beherbergt mehrere Reparaturwerften.
  • Er weist uns auf den Schrein des Drusus hin. In der Basilika soll sich eine Reliquie des Drusus befinden. Es soll sich um seine abgehackte Hand handeln. Der Erzbischof der Stadt heißt Arendt.
  • Die Reliquie wird einmal pro Jahr “benutzt”. Sie soll heilende Kräfte besitzen. Gant merkt an, dass er dieses Artefakt unbedingt sehen möchte. Jorun teilt ihm mit, dass er sich dafür an Erzbischof Arint wenden muss, er den Kontakt aber gerne herstellt.
  • Außer Damaris-Stadt gibt es keine wichtigen Bevölkerungszentren auf dem Planeten.
  • Die Erzminen befinden sich alle außerhalb der Stadt.
  • Der Großteil der Fabriken und Raffinerien des Planeten sind innerhalb der Stadtmauern von Damaris-Stadt.
  • Es gibt mehrere militärische Stützpunkte auf dem Planeten. Diese sind aber alle nur minimal besetzt. Da General Dante eine Schwerpunktverteidigung von Damaris-Stadt angeordnet hat.
  • Um Damaris-Stadt herum gibt es eine weitläufige Ebene die von einigen kleineren Wasserflächen durchbrochen ist.
  • Gant interessiert sich für die Handelsgüter des Planeten. Jorun teilt ihm mit das der Planet Erze, Waren, Luxusgüter und Agrarprodukte exportiert.
  • Gideon Darkholme möchte einige Luxusgüter für seine Frau besorgen lassen. Jorun ist irritiert, wird dies aber in die Wege leiten.
  • Das Klima des Planeten ist gemäßigt.
  • Es gibt keine nennenswerten Wetterphänomene auf dem Planeten. Es gibt regelmäßig Meteoritenstürme auf dem Planeten, diese richten aber keine größeren Schäden an.
  • Jorun weiß nicht ob die aktuellen Mitglieder der PVS schon einmal gekämpft haben.
  • Die Kommandoreihenfolge ist:
    - Gouverneur Belkan Kapak ist als Gouverneur gleichzeitig militärischer Oberbefehlhaber
    - – General Dante ist Anführer der planetaren PVS
    - – - Commander Reynolds ist Kommandant des Bollwerks und Befehlshaber der Systemverteidigung
  • Jorun berichtet, dass die Freihändlerin Orleans wohl eine Auseinandersetzung mit dem Bischof hatte. Warum es dabei geht, weiß er aber nicht.
  • Während der Fahrt fällt auf, dass die Alleen über die wir fahren menschenleer aber sehr gepflegt sind. Einige vernagelte Geschäfte fallen auf und Gillam bemerkt, dass der Planet wohl ein sehr hohes Techlevel besitzt. Holografische Technik scheint weit verbreitet.

Aus dem Dossier das Morias von Gretsch angefertigt hat, wissen die Entdecker, dass der Planet Damaris Steuern an das Imperium zahlt, aber nicht offiziell Mitglied des Imperiums ist. Dennoch untersteht der Planet dem Schutz der Imperialen Armee und Flotte.

Die Fahrzeugkolonne erreicht den Palast. Er ist sehr gut gesichert. Es gibt mehrere Kontrollpunkte die mit Sandsäcken und Betonsperren gesichert wird. Die Kolonne hält auf einem großen Platz vor dem Palast. Jorun steigt aus und führt Gideon Darkholme und seine Begleiter in den Palast. Nur Gideon Darkholme und die Entdecker dürfen den Palast betreten. Die anderen Begleiter müssen in einem Raum am Eingang des Palastes warten. Der Palast ist reich geschmückt. Er ist sehr luxuriös und erinnert an einen imperialen Palast. Vielleicht ein wenig zu viel, es sieht aus, als hätten die Erbauer mit allen Mitteln ihre Ergebenheit gegenüber dem Imperium zum Ausdruck bringen wollen. Nach 15 Minuten erreicht die Gruppe eine reich verzierte Tür, die von 4 Wachen bewacht wird. Es dringt Gebrüll aus dem Raum. Jorun bespricht etwas mit einer der Wachen. Er scheint über das Erfahrene verärgert zu sein. Er entschuldigt sich bei Gideon Darkholme, dass die Besprechung bereits ohne ihn begonnen hat. Die Tür wird geöffnet. Jorun geht voran. Der Lärm von innen dringt aus dem Raum hervor.

Der Raum ist groß mit einer hohen Decke. Banner von, den Entdeckern unbekannten, militärischen Einheiten hängen an der Wand. An den Wänden des Raums stehen Wachen. Eine Gruppe von Personen steht um einen Holotisch. Es sind sowohl Mitglieder des Militärs, Mechanicus und Zivilisten zu erkennen. Eine Frau mit Flottenuniform streitet sich lautstark mit einem Mann in Militäruniform. Jorun geht zum Gouverneur und stellt Gideon Darkholme vor. In der Gruppe lassen sich eine Freihändlerin und mehrere Generäle ausfindig machen. Der Gouverneur geht auf Gideon Darkholme zu. 2 “Engel” fallen von der Decke des Raumes und schwirren um seinen Kopf. Er ist sehr erfreut über die Anwesenheit von Gideon Darkholme. Dieser sagt, dass es ihm ebenfalls eine Ehre ist. Gideon Darkholme setzt sich auf den ihm zugewiesenen Platz. Seine Begleiter tun es ihm gleich. Jorun stellt die anderen Personen um Raum vor. Lord-Kapitän Locke, General Dante und Orleans werden vorgestellt. Gideon Darkholme fragt was er verpasst hat. Er erfährt, dass zurzeit diskutiert wird, wer das Kommando über die Orbitalstreitkräfte übernimmt. Dieser Streit tobt nun schon seit mehreren Tagen. Gideon Darkholme fragt seine Begleiter ob es Ideen gibt, wie man den Streit beilegen könnte. Macharius weist ihn auf die Schwierigkeit hin. Da beide Streitparteien, Lord-Kapitän Locke und Commander Reynolds, das Kommando beanspruchen und sich jeweils für am besten geeignet halten. Freihändlerin Orleans beansprucht das Kommando ebenfalls. Für Commander Reynolds spricht, dass er die Männer, die Schiffe und die Umgebung kennt. Lord-Kapitän Locke ist die ranghöchste Vertreterin der Imperialen Flotte auf Damaris und hat Erfahrung im Kampf gegen die Orks. Orleans meint sie ist als einzige befähigt außerhalb der starren Taktik des Imperiums zu denken. Sie meint, dass dies ein unschätzbarer Vorteil gegen die Orks ist. Gideon Darkholme fragt die Anwesenden nach einer neutralen Partei die in dem Streit vermitteln könnte. Die Streitparteien schauen ihn nur kurz an und ignorieren ihn danach. Gideon Darkholme wendet sich an den Gouverneur. Er fragt ihn, wie man diesen Streit lösen könnte. Der Gouverneur haut daraufhin mit seinem Gehstock auf den Tisch und verschiebt die Sitzung auf den kommenden Tag. Die anderen verlassen den Raum. Der Gouverneur bittet Gideon Darkholme zu bleiben. Er und seine Begleiter werden in einen noch luxuriöseren Raum gebracht.

Der Gouverneur entspannt sich beim Rauchen von Obskura. Gideon Darkholme nimmt auch eine Pfeife. Auf ihn hat Obskura aber keine Wirkung, da er über ein Atmungsfilterimplantat verfügt. Seine restlichen Begleiter lehnen dankend ab. Der Gouverneur setzt sich. Gideon Darkholme setzt sich zu ihm. Gant ist interessiert am Raum. Bis auf Gillam setzen sich alle. Der Gouverneur sagt, dass er dankbar ist, dass Gideon Darkholme Damaris zu Hilfe kommt. Er schnippt. Jorun überreicht dem Gouverneur ein Pergament. Es ist eine Vereinbarung darüber, welche Belohnung Gideon Darkholme für seine Hilfe bekommt. Gideon Darkholme unterschreibt. Der Gouverneur meint, dass die Orks in ca. 10 Tagen auf Damaris eintreffen werden. Er meint, dass sich die bisherige Unterstützung hauptsächlich um Posten und Einfluss streitet. Dies sind insbesondere Lord-Kapitän Locke, General Dante und die Freihändlerin Orleans. Der Gouverneur denkt, dass es nur eine starke Hand braucht, um den Konflikt zu lösen. Er will Gideon Darkholme zu seinem Vertreter im Kriegsrat machen. Dies würde im weitreichende Rechte und Befugnisse beim bevorstehenden Konflikt einräumen. De Facto wäre Gideon Darkholme damit der Gouverneur des Planeten. Gideon Darkholme nimmt diese Gelegenheit an. Er sagt, dass er sich geehrt fühlt. Der Gouverneur hat bereits ein entsprechendes Dokument aufsetzen lassen. Gideon Darkholme und der Gouverneur unterschreiben das Schriftstück. Ab diesem Zeitpunkt ist Gideon Darkholme de facto der Gouverneur des Planeten Damaris. Der Gouverneur weist Gideon Darkholme auf die Schwierigkeit des geplanten Unterfangens hin. Gideon Darkholme ist optimistisch, dass er es schaffen wird den Streit zwischen Lord-Kapitän Locke, General Dante und die Freihändlerin Orleans zu schlichten. Der Gouverneur dankt ihm. Er lädt Gideon Darkholme und seine Begleiter heute Abend zu einem großen Ball ein. Er sagt, dass er es geschafft hätte, dass alle wichtigen Personen des Planeten heute Abend auf dem Ball sein werden. Er meint, dass es eine gute Gelegenheit wäre, den Streit in ungezwungener Atmosphäre zu beenden. Für den Fall das Gideon Darkholme den Streit beenden kann, verspricht er ihm noch mehr Belohnungen. Ein Anwesen wurde für Gideon Darkholme vorbereitet. Macharius erhält vom Gouverneur eine Liste mit allen verfügbaren Bodenstreitkräften. Gideon Darkholme und seine Begleiter verlassen den Palast. Sie werden zum Pendragon-Manor gebracht, das für sie hergerichtet wurde.

Neben einem gigantischen Luxus beinhaltet das Anwesen auch einen Kommandoposten. Macharius bittet Gideon Darkholme um die Genehmigung sich zum Befehlsstand von General Dante begeben zu dürfen. Gideon Darkholme erteilt ihm diese. Er bittet ihn so viel wie möglich über General Dante herauszufinden. Gideon Darkholme möchte mit der Freihändlerin Orleans reden. Gant soll mit Erzbischof Arint reden. Lok soll mit Lord-Kapitän Locke reden. Die Entdecker haben noch ca. 6 Stunden bis der Ball beginnt.

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Die Reise nach Damaris
  • Die von Larius Sans im Austausch für die Informationen über die verlorene Lux Terrae versprochenen schweren Waffen sind auf der Zorn des Imperators angekommen. Es handelt sich um einige schwere Bolter und Maschinenkanonen, nebst einigen Kisten Munition und Handgranaten. Die Waffen sind gebraucht, aber gut gewartet und brauchbar. Dennoch sieht Gant den Tausch als nicht angemessen an und auch Macharius beschwert sich darüber beim Käptn.
  • Lok erhält von einem Komitee der Handelsgilde seinen Pokal für den Sieg überreicht. Nachdem er diesen entgegengenommen hat und die Gesandtschaft die Zorn des Imperators wieder verlassen hat, öffnet er den auffällig schweren Pokal und findet einen stinkenden, bereits verrottenden Tierkadaver. Ob dies ein Zufall, oder eine Warnung ist, weiß nur Lok selbst.
  • Vastree Do’mtor und Antonius suchen Kapitän Darkholme auf, um ihn zu unterrichten, dass Gillam wohl wieder an Board ist und dieser verhört wurde. Allerdings sind sie sich nicht ganz sicher, ob er es wirklich ist. Die Befragung ergab, dass Gillam wenig über Arcturus Marbray wusste. Er hat ihn nach Fähigkeiten beurteilt und dieser hat sich schnell zum 2nd im Command vorgearbeitet. Außerdem hat er vor seinem Weggang keine Maßnahmen zur Untersuchung des Vorfalls eingeleitet. Es ist unsicher, auf welche Daten genau Arcturus zugriff hatte. Möglicherweise hatte er Zugriff auf das Archiv mit Änderungsrechten? Er war auf einem Planeten der Drehbänke. Weitere Infos sind nicht zu erfahren. Der Adeptus Mechanicus kann Informationen ausgeben, aber er wird die Anfrage wahrscheinlich ignorieren. Bevor Gillam in die Arrestzelle gebracht werden konnte, stand Gillam auf, hüllte sich in eine Weihrauchschwade ein und hat möglicherweise kontakt mit dem System der Zorn des Imperators aufgenommen. Als die Wachen eintrafen, lies sich Gillam ohne Gegenwehr in die Arrestzelle eskoriteren.
  • Gideon Darkholme möchte gern persönlich mit Gillam sprechen. Dieser sitzt in “Zelle 5”. Als Gideon in die Zelle kommt, regiert Gillam zunächst nicht. Er rüttelt an Gillam, dieser kommt zu sich und grüßt ihn. Gillam erklärt, dass er die Daten über seine Projekte aus dem System geladen hat, um auf den neusten Stand zu kommen. Darkholme erklärt, dass er noch die letzten Dinge klären muss, um Gillam wieder seinen alten Posten geben zu können.
  • Er sucht Uriel Jingst auf und bittet ihn zu überprüfen, was Gillam an dem Interface im Verhörraum gemacht hat. Uriel teilt Gideon mit, dass Gillam nur die Daten seiner Projekte geladen hat um sich scheinbar zu updaten.
  • Gideon lässt Vastré und Antonius zu sich rufen, um Ihnen mitzuteilen, dass er keine großen Bedenken hat, Gillam seinen alten Posten wieder zu geben. Da Gideon der Kapitän des Schiffs ist, haben die beiden selbstverständlich nichts dagen. Er teilt Uriel Jingst mit, dass Gillam seinen alten Posten wieder bekommen wird, aber dass Uriel 2nd in Command von Gillam werden kann. Gideon leitet alles in die Wege um Gillam aus der Zelle freizulassen und ihn wieder in die Mannschaft zu integrieren.
  • Goran Herod teilt mit, dass mittlerweile die komplette Ware von Wanderershafen verladen wurde, und die Zorn des Imperators aufbruchbereit ist.
  • Gideon gibt an, dass wir uns jetzt auf den Weg nach Naduesh machen können.
  • Nachdem Gillam aus seiner Zelle entlassen wurde, möchte er direkt mit Macharius sprechen. (Dieser läss sich kurz von Antonius briefen). Macharius bittet Gillam auf sein Quartier. (Die Tür wurde scheinbar verstärkt) Ein Hack der Tür wurde nicht geschafft. Gillam erzählt, dass er sich sicher war, dass Macharius JEDEN Adepten an Board der Zorn des Imperators gründlich untersuchen wird. Das “Verschwinden” Gillams ist einfach nur zu einem doofen Zeitpukt geschehen. Die Untersuchungen der Adepten stellte sich als äußert schwierig heraus, da alle kein Interesse an diesen Untersuchungen bzw. an allen Gesprächen hatten. Macharius bittet Gillam, dass er alle Adepten dazu bringt, sich mit Vastré oder Antonius auseinander zu setzen. Uriel wurde nich gebeten, die Untersuchungen voran zu treiben, da sich alle unsicher waren, ob er selbst nicht zu den Bösen gehört. Gillam verspricht die Untersuchungeren Voranzubringen und bittet, Fragen vorab an ihn zu leiten, sodass er ein Fragebogen vorbereiten kann. Er vertaut aktuell niemandem und möchte, dass ALLE untersucht werden.
  • Gant hört sich derweil auf dem Schiff um, wer dieser Gillam überhaupt ist und erfährt dessen Vorgeschichte als Oberster Maschinenseher der Zorn des Imperators.
  • Inzwischen hat die Zorn des Imperators den Sprungpunkt erreicht und tritt in den Warp ein. Nach einigen Tagen Flugzeit geht der Alarm los. Tabitha von Lagos hat auf dem Weg nach Aufbruch einen Notaustritt aus dem Warp iniitiert, da die Gellarfelder offenbar ausfielen. Sie ist ansprechbar und erzählt den herbeieilenden Offizieren, was passiert ist.
  • Gideon fragt Gillam, ob er wüsste, warum das Gellarfeld ausgefallen ist. Dieser wird von seinen Adepten Informiet, dass eine Sprengladung am Gellarfeldgenerator expldiert ist. Daraufhin macht er sich sofort mit einer Eskorte auf zum Gellarfeldgenerator. Es wurde nur die Stromzufuhr vom Gellarfeldgenerator zerstört. Er instruiert einen Adepten, die Teile zur Reparatur zu bringen und teilt dem Kapitän mit, dass die Reparaturen ca. 6 Std dauern werden.
  • Gillam fordert eine Liste der leute an, die in den letzten Tagen/stunden den Gellarfeldreaktorraum betreten haben und lässt diese Personen genauer überwachen.
  • Währenddessen ist auf der Brücke eine astropathische Nachricht eingegangen die aufmerksam von Gideon und anschließend seinem Ersten Offizier Macharius gelesen wird.
  • Macharius fragt Goran Herod, ob er denn genug Munition für die schweren Waffen hat. Man würde diese bald benötigen. Dieser guckt fragend und Notiert sich etwas.
  • Gideon fragt, wo der Planet Damaris liegt. Gant erklärt ihm, dass es ein Planet in der Raumregion Der Kessel, im Forsellis-System ist. Damaris ist ein reicher Planet, der durch Bergbau und andere Exporte seine Reichtümer erwirtschaftet.
  • Nun informiert der Käptn die anderen Offiziere und die Mannschaft in einer Ansprache über den Inhalt der Botschaft bzw. das neue Ziel der Reise. Offenbar steht ein Angriff der Orks auf den Planeten Damaris bevor und der dortige Gouverneur hat alle verfügbaren Kräfte um Unterstützung gebeten. Diese Hilfe soll anschließend reichlich belohnt werden. Durch seinen feurigen Vortrag entfacht Gideon in der Mannschaft den Hass auf die Erbfeinde der Menschheit und kaum jemand kann die Reparatur des Gellarfeldes nun noch abwarten.
  • Sofort nachdem dieses durch Gillam wieder als funktionsfähig erklärt ist, gibt Gideon das GO für die Reise nach Damaris. Die zweiwöchige Reise verläuft ereignislos.
  • Die Untersuchung des verwendeten Sprengstoffs liefert kaum verwertbare Ergebnisse. Offenbar ist er von der gleichen Art, wie der von dem Anschlag auf Macharius und den sonstigen Anschlägen im Raumschiff. Außerdem wurde die Sprengladung laut Untersuchungen nicht von einem Profi angebracht. Oder er war so sehr Profi, dass er es so aussehen lassen hat. Fingerabdrücke sind keine mehr zu finden und die Gruppe an Personen, die Zugang zum Raum hatte, ist unauffällig.
  • Nach 14 Tagen treten wir nun aus dem Warp aus. Das Forsellis-System ist nun erreicht und vor uns liegt der Planet Damaris. Das System ist geprägt durch die Sonne, einen blauen Giganten mit dem Namen Forsellis, und durch einen gigantischen Eisgürtel. Die ersten Scan von Damaris ergeben, dass im Orbit von Damaris einige Raumschiffe liegen und ein offensichtlich ausgehöhlter Mond den Planeten umkreist. Dieser ist sicherlich durch Menschenhand geschaffen.
  • Gideon befiehlt nah an den Planeten heranzufliegen um Kontakt aufzunehmen. Nachdem dieser zustande gekommen ist, werden wir gebeten an bestimmten Koordinaten im Orbit Station zu machen und auf weitere Anweisungen zu warten.
  • An der uns zugewiesenen Position angekommen fällt auf, dass einige weitere Schiffe in der Nähe sind. Eines Davon ist ein Imperialer Kreuzer, die Aegis, ein weiteres das Flaggschiff eines alten Bekannten, Jeremiah Blitz mit seinem Schiff der Bestimmung des Schicksals.
  • Durch eine Analyse der Positionierung der Schiffe in Orbit fällt Macharius auf, dass alle Schiffe unpraktisch für einen Kampf platziert sind. Außerdem zeigen die von Gillam überwachten Sensoren des Schiffes an, dass alle Schiffe untereinander auf verschiedenen Funkfrequenzen kommunizieren. Dies würde im Ernstfall eine effiziente Schlachtordnung bzw. Absprache erschweren, bis unmöglich machen.
  • Bruce Tedric empfängt eine Bildnachricht vom Planeten und stellt diese auf Anordnung des Käptns auf den Hauptschirm. Ein junger Offizier begrüßt uns freundlich und teilt uns mit, dass der Gouverneur des Planeten Belkan Kapak uns eine Audienz in seinem Palast gewährt. Wir werden gebeten uns dazu auf die Oberfläche zu begeben und bekommen dazu die Koordinaten des Raumhafen “Sphynx”.
  • Nachdem der Käptn eine handverlesene Entourage aus Ehrengarde, Musikern und Bannerträgern zusammengestellt hat, machen wir uns mit dem Aquilla-Lander auf den Weg zu den übersandten Koordinaten. Da er sich potenziell in ein Kriegsgebiet begibt, wird der Aquila-Lander vom 101. Jagdgeschwader begleitet. Im Anflug auf den Planeten können wir gut die Ausmaße seiner Hauptstadt Damaris-Stadt erkennen, die sich über eine gigantische Fläche erstreckt. Deutlich sind die zahlreichen umliegenden Agrar-, Industrie- und Bergbaukomplexe erkennbar, die mit der Stadt durch Straßen und Schnellbahnen verbunden sind. Im Sinkflug auf den innerhalb der Stadt liegenden Raumhafen können wir dann die gigantische Stadtmauer bewundern, die offenbar fast den gesamten Perimeter der Stadtfläche umschließt.
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Das Rennen 2
Zweiter Teil

Auf der Gala:
- Macharius erhält eine Nachricht in einem Glas. Die Nachricht lautete “Habt Dank, wir haben die Leiche des Verräters gefunden.”
- Der Kapitän lässt beim Kommandanten der Station durchblicken, dass wir der Lux Terrae begegnet sind und bietet dem Kommandanten subtil dessen Logbücher an. Außerdem preist er seinen Piloten Lok.
- Der Kommandant zeigt Interesse an den Logbüchern.
- Gant zieht sich aus dem Gespräch mit dem Vertreter des Hauses zurück.
- Lok fliegt durch ein gutes Manöver von Platz 7 auf Platz 4.
- Gant macht sich unbeliebt bei älteren Frauen.
- Lok fällt auf Position 5 zurück und konnte ein Überholmanöver verhindern.
- Nach einem riskanten Manöver fliegt Lok auf zwei und dann auf der Zielgeraden mit einem Turboboost riskant am ersten vorbei. SIEG!
- Die meisten Leute auf der Aussichtsplattform fluchen um Ihr verlorenes Geld.
- Lok fliegt zurück zum Schiff und bereitet sich auf die Siegerehrung auf der Gala vor. Diese findet nach zwei Stunden feucht fröhlicher Party statt. Kränze werden umgelegt.
- Der Stationskommandant lädt den Kapitän in sein Büro am nächsten Tag ein.
- Lok erkennt zwei Piloten von einem Händlerclan die ihn angucken und Ihren Kopf schütteln und ihn scheinbar erkannt haben.
- Lok und Gant besaufen sich besinnungslos und müssen vom Käptn und Macharius zu den Docks von Wanderershafen getragen.
- Auf dem Weg dorthin stellt Macharius fest, dass ihm extrem übel wird. Der Kapitän hat Nasenbluten. Plötzlich befinden wir uns an einem Ort der Station, der uns nicht bekannt ist.
- Keiner hat mehr Orientierung. Eine Tür in einem verlassen Gang steht halb offen. Nun bekommt auch Macharius heftiges Nasenbluten.
- Mutig geht der Kapitän durch die Tür und ruft ob jemand da sei. Eine alte Frau antwortet und bittet den Kapitän sich vor Sie zu setzen.
- Sie versucht wortlos die Hand des Kapitäns zu lesen. Sie deutet an dass der Kapitän vom Schicksal berührt wurde, er und all seine Nachkommen.
- Der Kapitän sackt plötzlich bewusstlos auf dem Tisch zusammen. Macharius ereilt beim betreten des Raumes das selbe Schicksal und selbst Gant und Lok, die beide noch im Gang an den Wänden lehnen, werden nun ohnmächtig.
- Alle haben eine Vision. Sie sehen einen gigantischen grünen Geier, der über einem Planeten kreist, der zu großen Teilen von Eis bedeckt zu sein scheint. In abgehackten Szenen folgen darauf Bilder von Kämpfen, einer zerstörten Stadt, und schlussendlich vom Käptn, der mit einem blutigem Energiehammer und lachend vor Wahnsinn durch eine Wand bricht.
- Abrupt wachen alle in Ihren Quartieren auf. Heftiger Muskelkater und eine fast völlige Gedächnislücke sorgen für Verwirrung.
- Der Kapitän ruft Lok, Macharius und Gant zu seinem Quartier “Es gibt etwas zu besprechen”.
- Macharius und der Kapitän hatten den selben Traum. Ein ärztlicher Test wird angeordnet. Nichts wird dabei festgestellt außer erhöhte Laktat-Werte, welche den Muskelkater verursachten und auf eine hohe sportliche Aktivität der Gruppe hindeuten.
- Vastree Do’mtor soll rausfinden wo der Trupp letzte Nacht war. Es kann jedoch nicht genau ausgemacht werden was passiert ist. Offenbar ist die Gruppe in den frühen Morgenstunden an den öffentlichen Hangars der Station eingetroffen und hatte sich dort ein Shuttle zur ZdI gemietet. Den Mitgliedern fehlt jedoch jedwede Erinnerung daran.
- Der Kapitän geht mit Gant zum Essen mit dem Stationskommandeur. Die Verhandlungen sind zäh. Der Kapitän erfragt Bodenkampfwaffen (z.B. Schw. Bolter) und erhält hierzu eine Zusage des Kommandeurs, dass dies in die Wege geleitet wird.
- Macharius überwacht den Umzug der 4. Kompanie auf Deck 19. Die Quartiere auf Deck 27 werden wieder Ihrem vorherigen Zweck zugeführt. Sie dienen wieder als Quartiere des Personals, dass auf Deck 22 arbeitet.
- Die Händlergilde soll sich in den nächsten Tagen melden um das Preisgeld zu übermitteln.
- Gillam soll nach Rückkehr laut Macharius eine Prüfung durch die innere Sicherheit unterzogen werden.

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