Ehrgeiz kennt keine Grenzen

Die Ruhe vor dem Sturm
Auf leisen Sohlen in die Schlacht.

Wir befinden uns auf der Brücke der Zorn des Imperators. Vor uns befindet sich die Schlachtreihe der Planetenverteidigung und damit die Unterstützer von Drekarus. Unser Ziel ist es durch die Reihen der Feinde durchzubrechen um auf der anderen Seite durch unsere Verbündeten, den Helfern von Salaine Morn, geschützt zu werden. Die Energieimpulse des Seelenräubers beeinträchtigen so ziemlich alle unserer Schiffssysteme, was unsere Chancen nicht gerade verbessert..

Der Käptn gibt den Befehl sich durch die Schlachtlinie zu bahnen. Eine Flucht nach vorn scheint die einzig sinnvolle Möglichkeit zu sein. Macharius beobachtet die Langstrecken-Auspexe in der Hoffnung auf ein Wunder. Noch haben die Gegner uns nicht bemerkt und befinden sich bei Vorbereitungen auf die folgende schlacht, oder tauschen bereits erste Salven mit den angreifern aus. Nach kurzer Zeit findet Macharius eine Lücke in der Schlachtordnung der Gegner und informiert den Käptn, dass ein durchbruch an dieser Stelle den geringsten Feindwiderstand bedeuten würde. Daraufhin gibt der Käptn den Befehl die Energiesignaturen der ZDI möglichst gering zu halten. Möglicherweise könnte man sich dem Feind so weit in Schleichfahrt nähern, dass man den überraschungsmoment für den Durchbruch nutzen kann.

Anja Shen hält das unterfangen für selbstmord, aber sieht ein, dass es keine alternative gibt.

Macharius spricht mit Valentina Octavia um Informationen über die Feindschiffe zu bekommen, aber diese sind nur dürftig vorhanden. Wir versuchen mit gedrosselten Schubdüsen möglichst weit um einen großen Torture Class Kreuzer herumzukommen. Die Ruhe auf der Brücke war kaum auszuhalten. Kaum jemand sprach ein Wort, als wenn die Sensoren der Feinde dadurch aufmerksam auf uns werden konnten. Gebannt warteten alle auf den Moment, in dem der Plan sich als Fehler erwies und die Eldar mit ihren Schiffen das Feuer auf uns eröffneten. Doch Leereneinheit um Leereneinheit kamen wir unbemerkt voran. Als wir der Schlachtlinie nahe genug gekommen sind, befiehlt der Käpt’n mit donnernder Stimme: “Alle Systeme hochfahren! Macht das Schiff schlachtbereit! Volle Fahrt voraus!”

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Diebstahl des Seelenräubers
Danger Close - Payload Delivery!

Die Gruppe wird von einem fremdartigen Monster der Eldar angegriffen (einer Cronos Parasite Engine). Das Wesen schwebt über dem Boden und scheint eine unheilige Verschmelzung von Lebewesen und Maschine zu sein. Schnell nähert es sich uns über eine der Hängebrücken. Gideon Darkholme befiehlt das Feuer zu eröffnen. Er will versuchen die Hängebrücke zum Einsturz zu bringen und schlägt mit seinem Energiehammer auf die sichtbaren Bolzen der Brücke ein. Die Maschine rückt schnell auf die Gruppe vor. Macharius feuert eine Salve aus seinem HE-Lasergewehr auf die Maschine ab. Diese prallen aber von der Rüstung ab. Gant schießt mit seiner Melterpistole ebenfalls auf die Träger der Brücke und beschädigt sie schwer. Gideon Darkholme holt zum finalen Schlag aus und mit einem ohrenbetäubenden Knall trifft er die Brücke und bringt sie so zum einstürzen. Das Monster fällt mit der Hängebrücke in die Tiefe.

Da keine weiteren Feinde auszumachen sind, entscheidet sich die Gruppe mit der Vorbereitung der Sprengung fortzufahren. Es sollen alle Verankerungen und Verbindungskabel des Seelenräubers gesprengt werden um ihn so aus dem Schattennexus entfernen zu können. Aggi bereitet die Sprengsätze vor und reicht Gideon Darkholme die Zündvorrichtung. Leider ist die Reichweite äußerst begrenzt, sodass die Entdecker in der Nähe des Schiffes bleiben müssen um die Sprengung auszulösen. Die Gruppe entscheidet sich dazu das Risiko einzugehen und die Sprengsätze zu zünden. Danach soll so schnell wie möglich ein leerenfähiges Schiff gefunden und damit der Schattennexus verlassen werden.

Nach der Sprengung kontaktiert Salaine Morn die Gruppe. Das Netzwerk der Klingen fällt offenbar großflächig aus und erlaubt es den Angreifern mit ihren Schiffen bis in die direkte Nähe der Stadt vorzustoßen und Landungstruppen abzusetzen. Die Entdecker sollen den Seelenräuber aus dem Schattennexus entfernen, dazu schickt sie die Zorn des Imperators. Diese soll die Hülle des Schwarzen Zikkurats aufsprengen und den Seelenräuber aus dem Schattennexus ziehen. Bis dahin sollen die Entdecker den Seelenräuber vor möglichen Angreifern beschützen, die versuchen dürften die Energieversorgung wiederherzustellen. Das fremdartige Raumschiff pulsiert allerdings inzwischen noch stärker als zuvor mit geisterhafter Energie und immer wieder manifestieren sich seltsame Erscheinungen im Raum. Gideon Darkholme hält eine kurze Ansprache, um den Willen der Verteidiger zu stärken. Macharius versucht daraufhin die Verteidigung des gigantischen Raumes zu organisieren, es wird aber schnell klar das dafür zu wenig Kräfte zur Verfügung stehen. Daher werden die Eingänge die erreicht aber nicht verteidigt werden können gesprengt, um die Angreifer auf einen Eingang zu lenken. An diesem werden Verteidigungsstellungen eingerichtet. Unterstützung erfahren die Entdecker durch eine Gruppe Chaosanbeter, die kurz vor den Dark Eldar zu der Gruppe stoßen. Diese sprechen von Gideon Darkholme als Auserwähltem des Prinzen. Er nutzt die Gruppe Chaosanbeter als erste Verteidigungslinie.

Der Eingang wird von einer großen Gruppe Dark Eldar angegriffen. Während der Gefechte treffen Eisenfaust, Shen und der graue Stratege zu der Gruppe und helfen bei der Verteidigung des Eingangs. Gant wird aufgrund seiner schweren Verletzungen und er Anstrengung bewusstlos. Während der Kämpfe ist plötzlich ein ohrenbetäubender Lärm zu hören und große Teile der Deckenkonstruktion fallen herab und zerschmettern einige Angreifer wie Verteidiger gleichermaßen. Der modifizierte Rumpf der Zorn des Imperators ist durch die neu geschaffene Öffnung in der Decke zu erkennen. Gideon Darkholme lässt das Schiff rufen und identifiziert sich. Auf der Brücke meldet sich von Rotbrecht und zeigt sich erstaunt und glücklich darüber, dass Gideon Darkholme noch lebt. Er berichtet, das Salaine Morn sie angewiesen hat den Seelenräuber aus dem Schattennexus zu ziehen. Dazu wurde die Zorn des Imperators mit zusätzlichen Aufbauten versehen. Die Mannschaft der Zorn des Imperators beeilt sich die Schleppkabel Weltraumseile [Es gibt sie also doch!] am Seelenräuber anzubringen und die Evakuierung der Entdecker und ihrer Verbündeten zu organisieren. Bevor die Entdecker in den wartenden Guncutter steigen zeigt sich Drecarus und greift in die Kämpfe ein. Gideon Darkholme fällt es sichtlich schwer nicht sofort auf seinen Feind loszustürmen und diesen eigenhändig zu töten. Er kann sich aber selbst überzeugen, dass er seine neu gewonnene Freiheit nicht für seine Rache riskieren sollte. Die Gruppe schafft es sich in den Guncutter zurückzuziehen und Richtung Zorn des Imperators abzuheben. Die Chaosanbeter werden als Kanonenfutter zurückgelassen. Als der Guncutter vom Boden aus beschossen wird, befiehlt Macharius der Zorn des Imperators sofort mit den Flakgeschützen ein Speerfeuer auf diesen Bereich zu legen.

Die Zorn des Imperators schafft es den Seelenräuber aus dem Schattennexus zu ziehen. Auf der Zorn des Imperators wird die Gruppe von einem Sicherheitsoffizier empfangen.
Die folgenden Personen konnten entkommen und befinden sich nun an Bord der Zorn des Imperators:
- Die Entdecker
- Eisenfaust
- Shen + Männer
- grauer Stratege + Männer
- Domos Agnelain (Aggi)

Macharius kümmert sich um die Unterbringung der Gäste. Eisenfaust, Shen, der graue Stratege und Aggi werden von Macharius im Kommandoturm untergebracht. Bewacht durch die Ehrengarde. Er teilt den Gästen mit, dass sie fürs erste in ihren Zimmern bleiben müssen, bis sich die Zorn des Imperators in Sicherheit befindet. Danach wird er persönlich alles weitere klären. Macharius, Eisenfaust und Shen gehen auf die Brücke um dort mit ihrem Fachwissen bei der Rettung der Zorn des Imperators zu helfen.

Gant wird unverzüglich auf die Krankenstation gebracht und operiert.

Gideon Darkholme geht direkt zur Brücke und findet die Zorn des Imperators genau zwischen den Schlachtlinien der Verteidiger des Schattennexus und der Angreifer von Salaine Morn vor. Er realisiert, dass sich die Zorn des Imperators noch nicht in Sicherheit befindet und ihnen wahrscheinlich ein harter Kampf bevorsteht. Außerdem scheinen der Zorn des Imperators die fremdartigen Energien des geschleppten Seelenräubers hart zuzusetzen. Immer wieder jagen Erschütterungen durch die Decks.

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Zurück auf Anfang
Rückkehr in das Zikkurat zum Seelenräuber

Wir befinden uns auf dem Weg zum Zikkurat. Die Dark Eldar auf ihren 1-Mann-Flugscheiben nähern sich unserem Gleiter. Solar treibt den Gleiter weiter an und spießt mit einem plötzlichen Schub nach vorn deinen der Dark Eldar auf.

Macharius, der an einer der am Gleiter installierten Waffen sitzt, eröffnet das Feuer auf die Gegner. Die planetaren Verteidigungsgeschütze sorgen für einen Himmel voll Feuer über uns und die Aufstände lassen die Stadt unter uns brennen.

Jetzt zieht Solar den Gleiter mit einer schnellen Bewegung nach links, und rammt einen Dark Eldar von seinem Gleiter.

Einer der Dark Eldar schafft es nah genug an den Gleiter und greift den Käpt’n an, aber er verfehlt. Macharius feuert auf eine angedockte Schattenbarke und reißt ein Stück aus dieser heraus.

Der Käpt’n pariert den nächsten Hieb des Gegners und zertrümmert ihm damit die Waffe.

Die Verfolger sind nun in Nahkampfreichweite gekommen und mit einer unerwarteten Fassrolle schafft es Solar weitere drei Angreifer von ihren Boards zu schleudern.

Die verbliebenen zwei Verfolger holen nun auf und versuchen mit Solar in den Nahkampf zu gehen. Solar hingegen versucht nochmal eine Fassrolle zu machen, aber verliert kurz die Kontrolle und donnert mit der Heckflosse unseres Vehikels gegen eine der zahlreichen Brücken. Nur noch 2 der Angreifer halten sich hartnäckig an uns fest. Allerdings nähern sich in der Ferne weitere Unterstützungen.

Einer der Hellions schlägt auf Solar ein und erwischt ihn böse, aber Solar kommt ohne grössere Blessuren davon. Er versucht es erneut mit einer Fassrolle, aber die Gegner sind an dieses Maneuver inzwischen gewöhnt und weichen mit Leichtigkeit aus.

Der Käpt’n schneidet mit seiner Energieklinge den Arm eines der Angreifer ab und mit einem Konterschlag setzt er das Bein dessen in brand.

Den anderen Angreifer durchstösst er den Torso und auch dieser fängt feuer. Die Munition des Gegners explodiert durch die Hitze. Solar und der Käpt’n weichen der Explosion aus und um der Nachhut zu entkommen drückt Solar erneut aufs Gas.

So nähern wir uns mit beeindruckender Geschwindigkeit dem verlassenen Todesgarten auf dem Dach des Zikkurat. Nach einem gekonnten Andockmanöver von Solar legen wir an einem der Türme an, die das Kraftfeld über dem Garten projizieren. Von dort klettern wir nach Unten.

Im Labyrinth fällt uns die Orientierung nicht einfach, aber dank der Hilfe unserer Verbündeten finden wir einigermaßen gut durch die verwirrenden Gänge. Nach etwa 20 Minuten erreichen wir das Zentrum des Labyrinths. Der Baum im Zentrum steht nach wie vor dort. Und er sieht von unten noch viel grösser und unnatürlicher aus, als von der Aussichtsplattform aus.

Der Käpt’n warnt kurz seine Begleiter vor etwaigen Klingenflüglern, und führt die Gruppe direkt zum Baum. Macharius entdeckt am Fuß des Baums eine massive Bodenluke mit einem Panel daneben. Der Feuerfalke kümmert sich um die Luke aber braucht etwas länger um die Sicherungsmechanismen zu umgehen.

Durch riesiges Gebrüll angekündigt bricht ein riesiges Wesen durch eine der Hecken die uns umgeben. Es nimmt 2 Tau Krieger in seinem Ansturm mit und verschwindet auf der anderen Seite wieder durch die Hecke. Der Space Marine ruft uns kurz zu, dass er uns Zeit erkaufen will. Er eilt hinterher und auch der Stratege mit seinen Kriegern folgt um seine Kameraden zu retten. Die Luke öffnet sich und wir klettern hinunter in die Dunkelheit.

Wieder sind wir in einem Labyrinth aus Gängen nur diesmal sind sie nicht zur Belustigung der Zuschauer, sondern zur Abwehr von Eindringlingen gebaut worden. Nach einer Stunde umherirren schaffen wir es einen Raum zu finden von etwa 40 qm Größe, den wir über eine Empore betreten. Der Raum läuft auf ein großes Sicherheitsschott zu und scheint unser Ziel sein, aber wir können gerade noch sehen wie sich das Schott schließt. Davor steht Drekarus und unterhält sich mit anderen Dark Eldar. Sie sind umringt von Wesen, die aus verschiedenen Monstern zusammengeflickt wurden.

Relhadhar und der Käpt’n entscheiden, dass wir erstmal warten sollten bis Drekarus den Raum verlassen hat. Nach einem kurzen Befehlsaustausch von Drekarus und seinen untergebenen verteilen sich die Dark Eldar und ihre Abscheulichkeiten in den Wirren der angrenzenden Gänge.

Dies war der Moment um weiter zu Marschieren. Vor dem Schott gibt der Käpt’n den Befehl nach etwas zum öffnen des Schotts zu Suchen.

Macharius findet eine Schalttafel. Relhadar versucht dieses Sicherheitssystem zum öffnen des Schotts nutzen. Und zur Verwunderung aller lässt sich das Schott ohne grössere Komplikation öffnen.

Das Schiff liegt nun vor uns und scheint vor Energie zu pulsieren. Anscheinend werden die Seelen der Toten aus den Kämpfen in das Schiff aufgenommen.

Wir machen uns auf den Weg die 5 Stützpfeiler mit den Kabelbündeln mit Sprengsätzen zu versehen. Wir werden von einem Patrouillierenden Chronos Temporalparasiten überrascht… was auch immer das bedeutet…

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Eine Stadt in Flammen
Der Aufstand, viele Xeno und nur ein Ziel: Entkommen!

Die Oberfläche des Schattennexus wird von mehreren Explosionen erschüttert. Aus allen Richtungen ist Kampflärm zu hören. Offenbar lehnen sich immer mehr ehemalige Sklaven gegen ihre Herren auf und greifen zu den Waffen. Drecarus spricht durch einen Lautsprecher und teilt allen auf dem Schattennexus mit , dass die Kopfjagt auf die Sklaven eröffnet wurde. Die Entdecker können beobachten, wie sich die Kasematten der Schwarzen Zikkurat öffnen und Dark Eldar Fahrzeuge diese wie wütende Hornissen verlassen. Domos Agnelain merkt daraufhin an, dass der Aufstand der Sklaven seinen Berechnungen zufolge nur noch drei Stunden andauert, wenn die Entdecker hier nicht unterstützen. Er schätzt, dass bei der Erfüllung von zwei der durch ihn bestimmten Ziele die Rebellion signifikant gestärkt wird. 1. Eroberung einer Waffenkammer und Bewaffnung des Aufstandes, 2. Infiltration einer der Überwachungszentralen und Zugriff auf das Kommunikationssystem der Eldar, 3. Jagd auf die Bestien, die innerhalb der Stadt umherstreifen und die schutzlosen Sklaven angreifen oder 4. Die Zerstörung eines zentralen Todesfingers, der den Zugang zur Schwarzen Zikkurat schützt.

Der Kapitän schickt Relhadhar Antariel und den Space Marine Ludvos Tarn zur Einnahme einer der Überwachungszentralen. Die Entdecker machen sich auf eine Waffenkammer anzugreifen.
Auf dem Weg entdeckt Macharius einen Hinterhalt durch ein fliegendes Eldarwesen, das wie die unheilige Verschmelzung zweier Rassen aussieht. Durch Deckungsfeuer der Tau kann Macharius den Kopf des Wesens mit seinem HE-Lasergewehr in einer Blutwolke platzen lassen. Der Weg ist frei und die Truppe geht weiter.
Die Gruppe kommt zu einer dem Aussehen nach vor vielen Jahrhunderten einmal imperialen Lagerhalle, welche durch starke Dark Eldar Kräfte und ein Kraftfeld gesichert ist. Gant entdeckt eine Konsole. Aggi schlägt vor, über diese das Kraftfeld zu deaktivieren. Die Entdecker beschließen sich samt der Deckung eines Fahrzeuges/Karren zum Pult vorzubewegen. Das Kraftfeld wird deaktiviert und die Verteidiger vernichtet. Die Halle ist voller Waffen. Shen schickt die Truppen der Aufständischen zum Aufmunitionieren. Auch die Entdecker decken sich mit Munition und Sprengstoff ein. Währenddessen haben Antariel und Tarn erfolgreich ein ihr Ziel eingenommen und senden nun über die in der Stadt verteilten Lautsprecher inspirierende Ansprachen und taktische Hinweise.

Salaine Morn meldet sich über Funkt und teilt mit, dass sie die Entdecker auf dem Wohnturm von Tagasarus zu treffen erwartet. Diese weisen Antariel und Tarn darauf hin, dass diese sich auch dorthin bewegen sollen. Nachdem sie in ihrem ehemaligen Quartier angekommen sind, finden die Entdecker den ermordeten Tagasarus vor, Spuren von Gants seltsamen Haustier sind jedoch nciht zu finden. Auf dem Dach trifft die Gruppe anschließend auf Salaine Morn und einige ihrer Elite-Soldaten. Sie stellt die Entdecker vor die Wahl: jetzt zur Zorn des Imperators fliehen und eventuell vom Natzwerk der Klingen vernichtet zu werden oder weiter den ursprünglichen Plan zu verfolgen und den Seelenräuber zu zerstören / zu entführen. Sie stellt den Entdeckern und ihren Begleitern als Transportmittel einen der fremdartigen Eldargleiter zur Verfügung. Bereits im Fortgehen merkt Morn noch an, dass sie Ihre Flotte angewiesen hat aus sicherer Entfernung die Verteidigungsanlagen der Oberfläche zu bombardieren. Sie rechnet mit einigen Verluste auf allen Seiten und warnt die Gruppe, dass sie schnell in die Luft kommen oder einen sicheren Ort aufsuchen sollte. Gideon Darkholme weist Shen über Funk an einen Guerilla-Krieg zu führen und möglichst viele feindliche Kräfte zu binden.

Die Gruppe mit den Entdeckern beschließt zu versuchen die Schwarze Zikkurat durch den Geheimgang im Garten auf seiner Spitze zu betreten. Solar “Snake“ Mordechai fliegt dazu den Eldar-Transporter in halsbrecherischer Geschwindigkeit zwischen den Türmen hindurch, stets darauf bedacht, nicht in die Reichweite der Abwehrsysteme zu kommen. Plötzlich beginnt das Bombardement der Oberfläche. Gigantische Explosionen erschüttern den Grund tief unter den fliegenden Entdeckern und ganze Bereiche der Oberflächenstruktur beginnen einzustürzen. Gleichzeitig erwachen jedoch auch die gewaltigen Abwehrsysteme des Netzwerks der Klingen und speien Feuer in den Himmel.

Während alle Passagiere vollauf damit beschäftigt sind sich festzuhalten, haben Macharius und einige Tau die fest installierten Fahrzeugwaffen besetzt und halten Ausschau nach Angreifern. Ludvos Tarn ist der erste, der sich schnell nähernde Feinde ausmacht. Gepanzerte Eldarkrieger auf klingenbewerten Hoverboards näher sich schnell von Heck und versuchen den Transporter einzukreisen. Während der Space Marine und Relhadhar Antariel das Feuer nach hinten eröffnen, versucht Snake Mordechai die Angreifer abzudrängen. Ein wilder Kampf beginnt sich zu entwickeln.

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Der Weg aus den Sklavengruben
...oder "Wie aus einer Dark Eldar ein haufen Matsch wurde"

Der Kampf gegen die Dark Eldar ist in vollem Gange. Währenddessen erwacht Lordkapitän Gideon Darkholme und stößt die Sklaven zur Seite die ihn stützen wollten. Er verschafft sich einen kurzen Überblick über die Situation und sieht, wie Macharius von Anyalras Hexenklinge am Kopf getroffen wird. Der Käpt’n greift seinen Hammer und sein Schwert und eilt seinen Kameraden zu Hilfe.

Macharius erwischt Anyalra wieder mit seinem Schwert. Währenddessen schießen die Blutbräute auf die Entdecker und erwischen dabei die Hexe die hinter Solar steht. Diese verstreicht das Blut aus ihrer Wunde gedankenverloren auf ihrem Körper.

Als der Käpt’n sich schützend vor den liegenden Gant stellt, stürmt eine Blutbraut nach vorn und versucht den Käpt’n mit einem Hieb zu treffen. Dieser reißt sein Energieschwert hoch und zerschmettert dabei die Hexenklinge. Verwirrt schaut die Dark Eldar in ihre nun leere Hand.

Anyalra schlägt wie im Wahn wieder auf Macharius ein. Dieser weicht dem Schlag aus und schlägt sofort zurück. Wieder versenkt er sein vor Gift triefendes Kettenschwert in seiner Widersacherin.

Eine der Blutbräute versucht den Käpt’n zu treffen, verfehlt diesen aber. Der Käpt’n versucht Anyalra zu treffen, verfehlt diese aber.

Solar setzt sein Auge ein, um auf eine der Blutbräute zu feuern, diese kann aber ausweichen.

Die Blutschwester ohne Waffe versucht mit ihren Klauen zuzuschlagen, aber wird wieder Pariert von dem Energieschwert des Kapitäns Pariert. Der glatte Schnitt trennt den arm der Angreiferin vom Rest des Körpers und die Xenofrau schreit auf vor Schmerzen.

Die Konzentration des Kapitäns wird von einem seltsam klingenden Gebrabbel hinter sich gestört. Als er den Kopf wendet, um nach einem möglichen Hinterhalt Ausschau zu halten, bleibt sein Blick an der Sklaven-Hexe hängen, die nun zu Großteilen mit rotem Blut beschmiert ist. Die Psionikerin murmelt Zauberformeln vor sich hin, die eindeutig dem Chaos zugewandt sind. Ihr Körper Verformt sich, ihre Arme verlängern sich und ihr wachsen Hörner.

Eine der Blutschwestern erwischt den abgelenkten Käpt’n am Kopf.

Solar schießt mehrfach aus seinem augmentierten Auge aber die Dark Eldar sind zu flink und weichen jedes Mal aus. Im Gegenzug schlägt eine der Blutschwestern auf ihn ein. Sie erwischt ihn am Bein und verwundet ihn stark.

Die verwundete Blutschwester ohne Arm versucht aus dem Kampf vor dem Käpt’n zu flüchten, aber wird dabei vom Energiehammer des Käpt’n erwischt und fliegt leblos in hohem Bogen davon. Durch den Tod ihrer Kameradin angestachelt senkt eine weitere Blutschwester ihr Schwert um den Käpt’n aufzuhalten, doch wieder hebt der Käpt’n in einer fließenden Bewegung sein Schwert und wieder leuchtet das Kraftfeld auf als die jämmerliche Xenowaffe an dem imperialen Schwert zerbrach.

Die Chaos-Hexe wandert mit ihrem verwandelten Körper nach vorn und versucht die Eldar mit ihren dämonischen Pranken zu erwischen, aber trotz des plötzlichen Angriffs sind die Dark Eldar auf der Hut und die Klauen schlagen ins Leere. Die widerliche Veränderung seiner Begleiterin entsetzt Solar so sehr, dass erneut seine Schüsse ins leere gehen.

Die Blutschwester vor Solar erkennt jedoch die Bedrohung durch den Slaanesh Dämon, der durch den Körper der Hexe in diese Existenzebene kommen will und lässt von dem verwundeten Solar ab, um mit der Hexe zu Kämpfen.

Gant wurde von Aggi in der Zwischenzeit wieder aufgepäppelt und dieser Humpelt nach vorn um auf eine der Blutschwestern zu feuern. Aber sein angeschlagener Zustand lässt seine Hand zittern und er trifft nur die Wand am anderen Ende des Saals.

Anyalra, durch den andauernden Kampf und das abklingen ihrer Kampfdrogen inzwischen völlig ausgezehrt, versucht wieder und wieder auf Macharius einzustechen. Macharius, dem dies aufgefallen war, wartete auf einen Schlag seiner Widersacherin der ins Leere ging, um sein Kettenschwert ein weiteres Mal mit der unbarmherzigen Präzision eines imperialen Offiziers zu schwingen. Der hieb schnellte von unten nach oben und nahm auf seinem Weg die Nase und etwas Haut aus dem Gesicht von Anyalra mit. Mit schmerzverzerrtem Gesicht geht sie in die Knie. Panisch gurgelt sie ein “Ihr habt gewonnen, ich ergebe mich.”

Diese Chance nutzt der Käpt’n um seinen Hammer zu heben und mit unerbittlicher Wucht auf Anyalra niederfahren zu lassen. Denn Hass und Intoleranz waren die größten Geschenke des Imperators an die Menschheit. Mit einem lauten Krachen verwandelte sich die einst stolze Kriegerin in einen blutigen, stinkenden haufen Brei.

Mit dem Tod ihrer Anführerin, ist die Moral der Wächter der Sklavengruben gebrochen. Die Blutbräute versuchen den Rückzug anzutreten. Eine Blutverkrustete klaue erwischt eine der flüchtenden Blutschwestern an der Schulter und reißt diese zu Boden. Die Hexe ragt über der Dark Eldar auf und vergräbt ihre widerwärtigen Hände im Brustkorb ihres Opfers. Sie reist der Blutschwester das Herz aus und verschlingt es im ganzen.

Eine andere Blutschwester wird von Macharius mit dem Kettenschwert erwischt.

Nach dem gewonnen Kampf fixiert der Käpt’n den die Hexe und faucht sie an: “Dämon! Ihr habt uns geholfen, dafür lasse ich euch die Wahl: Verschwindet und verspeist so viele Seelen der Eldar wie ihr könnt, oder bleibt hier und erfahrt den Tod durch meine Hand!”

Die Hexe, oder das, was von ihr Besitz ergriffen hat, verneigt sich verächtlich vor dem Käpt’n Darkholme und zischt mit einer unnatürlich verzerrten Stimme: “Das ist sehr Großzügig von euch. Ich werde verschwinden, aber vorher soll ich euch noch Grüße vom Fürst der Dekadenz ausrichten.” Noch bevor irgendjemand auf das gesagte reagieren kann, sackt der Körper der Hexe leblos zusammen.

Der Käpt’n versucht sich seine Verwunderung über die Situation nicht anmerken zu lassen und geht auf Nummer sicher, indem er auch den Körper der Hexe mit einem Hieb des mächtigen Energiehammers als Wirtskörper unbrauchbar macht.

Aggi versorgt die Wunden der Gruppe während Gant sich um das vor ihnen liegende Tor kümmern möchte.

Gant kann das Tor nicht öffnen und versucht Aggi zur Hilfe zu holen, dieser verfällt aber in eine Diskussion mit sich selbst und ist für kurze Zeit nicht mehr ansprechbar. Der Käpt’n bittet den Grauen Strategen, sich um die Tür zu kümmern. Dieser kann mit ein paar Handgriffen die für ihn primitive Konstruktion öffnen.

Hinter der Tür kommt der Aufzug an die Oberfläche zum Vorschein.

In dem Saal davor versammeln sich alle noch stehenden Kämpfer der Sklavengruben und fahren dann gesammelt mit dem Aufzug nach oben.

Der Käpt’n hält auf dem Weg nach oben eine kurze Ansprache um die Moral oben zu halten.

Oben angekommen versuchen sich die Entdecker zu Orientieren. Die schwarze Zikkurat ragt in einiger Entfernung auf. Da der alte Plan noch besteht, müssen die Entdecker nun versuchen die Seelenfänger ein für alle mal zu zerstören. In der Hoffnung, das die vor Tagen platzierten Sprengsätze bereit und in Empfangsreichweite sind, drückt Gant auf den Auslöser. Zu der Verwunderung der Entdecker hören Sie auch Explosionen, doch nicht aus der erwarteten Richtung. Die Knochentürme werden von Kampfgeräuschen durchzogen und die Entdecker vermuten, dass der Aufstand der Sklaven auch an der Oberfläche für neuen Kampfgeist bei schon lange dienenden Sklaven gesorgt hat.

Auf die Bitte des Kapitäns, übernimmt Anja Shen die Befehlsgewalt über die Sklaven und versucht mit diesen einen groß angelegten Ablenkungs-Guerilla-Angriff zu führen um den Weg für die Entdecker in die Zikkurat zu ebnen.

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Ausbruch
... jetzt heißt es entkommen oder sterben.

Die Entdecker entkommen aus dem Raum. Gant verschließt das Sicherheitsschott und hofft, dass die Chimäre noch etwas länger mit den Leichen beschäftigt ist. Gant schwankt und ist schwer angeschlagen. Solar hilft Gant beim gehen, Macharius sichert die Gruppe. Solar und Gant sind sich sicher, den Weg zu kennen. Plötzlich öffnet sich ein Schott. Der graue Stratege und einige seiner Krieger treten durch die Tür. Sie haben ebenfalls Verletzte dabei. Eine Bestie erscheint in einem Gang hinter den Entdeckern und hat die Gruppe noch nicht entdeckt. Macharius deutet der Gruppe schnell weiter vorzurücken. Nach einer Weile treffen sie auf zwei Dark Eldar Wachen. Bevor Macharius reagieren kann, verärgern Solar und Gant die Wachen und diese eröffnen das Feuer auf Macharius. Dieser kann aber zum Glück ausweichen. Der graue Stratege und seine Krieger machen die zwei Eldar Wachen nieder. Macharius ermahnt Solar und Gant und dankt dem grauen Strategen. Gant und Solar nehmen die Waffen der Eldar mit. Die Gruppe steht nun vor dem Eingang der Schattengrube. Sie öffnen das Tor mit der organisierten Zugangskarte und erblicken dahinter das totale Chaos. Rauch, Geschrei und Trommeln sind zu sehen und zu hören.

Auf der anderen Seite stehen Anja Shen, Eisenfaust, und ca. 200 weitere Personen. Macharius kann die Meute motivieren und diese schwärmt aus und randaliert. Gant gibt Eisenfaust das Energieschwert und ein Eldargewehr. Macharius möchte den grauen Strategen, Anja Shen, Eisenfaust und Aggi und sein Gefolge als Gruppe zusammen halten. Dies gelingt ihm fürs erste. Aggis Gefolge besteht aus einer Gruppe starker Männer, diese tragen Gideon Darkholme und Fortunas. Nach einer Weile kommt eine Frau auf Solar zu, es handelt sich wohl um die schwarze Hexe. Sie schmeißt sich an Solar ran und umgarnt ihn. Solar zeigt sich überrascht lässt es aber zu. Sie schließt sich der Gruppe an und weicht nicht von Solars Seite. Die Luft ist schwer durch den Rauch. Auf dem Weg findet die Gruppe immer wieder tote Eldar, randalierende Sklaven und Xenos die dabei sind einige tote Eldar zu verspeisen. Eisenfaust eröffnet sofort das Feuer auf diese Xenos. Macharius kann ihn davon überzeugen, dass derzeit nicht genug Ressourcen vorhanden sind um alle Feinde des Imperators zutöten. Eisenfaust lässt nach etwas Bedenkzeit von den Xenos ab. Die Gruppe setzt ihre Reise fort. Sie kommen nach kurzer Zeit an den Gemächern von Anyalra an und Treffen auf eine andere Gruppe.

Bei dieser Gruppe handelt es sich um den Feuerfalken und eine Gruppe Sklaven. Diese versuchen die Tür zu öffnen. Macharius begrüßt den Feuerfalken. Nach einer kurzen Diskussion schließt sich der Feuerfalke der Gruppe an. Gant öffnet die Tür mit der Zugangskarte. Dahinter befindet sich eine Gruppe Dark Eldar. Diese wird schnell überwältigt und dabei Unarlan überwältigt und gefangen genommen. Aggi entdeckt ein Gerät mit dem man die Halsbänder entfernen kann. Alle Anwesenden können sich dadurch der Halsbänder entledigen. In einem Nebenraum findet die Gruppe die erhoffte Ausrüstung.
Folgende Ausrüstung wird gefunden:
Eisenfaust: seine Rüstung, Plasmapistole + Energiefaust
Macharius: die Ausrüstung der Entdecker
Gant: eine verweste Hand an der sich vier Ringe befinden
Solar: nichts nützliches
Der Rest der Gruppe rüstet sich ebenfalls aus. Eisenfaust weist daraufhin, dass er bereits die Verstärkung der Dark Eldar hören kann und die Gruppe sich schnell weiter bewegen muss. Er führt die Gruppe aus dem Raum heraus und möchte alle so schnell wie möglich aus den Schattengruben herausführen. Die Gruppe bewegt sich so schnell wie möglich auf das Tor zu, dass der einzige Ausgang aus den Schattengruben ist.

Nach einiger Zeit kommt die Gruppe in einen großen Raum der aussieht wie eine Halle. Er ist ca. 100 Meter lang. Eisenfaust warnt vor Feinden vor und hinter der Gruppe. Die Gruppe wird von hinten beschossen. Eisenfaust, Shen und ihre Männer sichern den Rückraum. Der graue Stratege begibt sich mit seinen Kämpfern, auf Macharius Anweisung hin, zum linken [“nördlichen”] Hochsteg. Die Entdecker und der Feuerfalke bewegen sich auf den rechten [“südlichen”] Hochsteg zu. Aus dem großen Tor kommt eine Gruppe von Dark Eldar Kriegerinen auf die Gruppe zu. Sie wird von Anyalra angeführt.

Der graue Stratege und seine Truppe sind auf ihrem Steg in Kämpfe verwickelt. Von dem anderen Steg aus werden die Entdecker beschossen. Anyalra befiehlt das Feuer einzustellen. Sie will ihre Beute für sich und stürmt auf die Entdecker zu. Sie wird von 4 Blutbräuten begleitet. Die Entdecker schießen aus allen Rohren auf Anyalra und die Blutbräute, aber diese weichen allen Schüssen aus. Gant wird durch die Feuererwiederung der Blutbräute kritisch getroffen und geht zu Boden. [Er ist nun handlungsunfähig und ohnmächtig. Er hat einen Schicksalspunkt verbrannt, um durch die Treffer nicht zu sterben.] Anyalra bewegt sich mit einem unglaublichen Tempo direkt auf die Entdecker zu und weicht allem Beschuss aus. Für die Entdecker ist der Weg zum Steg versperrt. Der Feuerfalke hat es aber auf den rechten [“südlichen”] Hochsteg geschafft. Auch von dort sind Kampfgeräusche zuhören. Anyalra ist nun in Nahkampfreichweite angekommen und schlägt nach Macharius, aber verfehlt diesen. Macharius erwidert den Schlag und trifft Anyalra mit seinem Kettenschwert am Kopf und durchdringt augenscheinlich ihren Helm. Dies scheint Sie aber nicht zu stören. [Durch die vergifteten Reisszähne seines Kettenschwertes und einem misslungenen Widerstands Wurf ist Analyra vergiftet und verliert pro Runde 2 Lebenpunkte durch das Gift. Dieses ist den Entdeckern aber nicht bewusst.] Die begleitenden Blutbräute stürmen weiter auf die Entdecker zu, verfehlen Solar aber zu dessen Glück.

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Prison Break
Oder wie ich lernte das Chaos zu lieben (im übertragenen SInn und rein platonisch)

Zurück bei „Aggi“ erfahren die Entdecker, dass vor dem anstehenden Kampf in der Arena eine Show stattfinden soll: Wilde Bestien, die sich in einem Schwerkraftfeld zerfleischen. Aggi schägt vor, das Feld zu manipulieren und zeitgleich die Schutzschilder vor den Tribünen zu entfernen, sodass in der Arena das absolute Chaos ausbricht. Die Entdecker halten das für eine gute Idee.

Der Plan ist also gefasst: Die Verbündeten sollen dafür verantwortlich sein, die Wachen auf den Stegen über der Sklavengrube zu töten und den Aufstand auszulösen, während die Entdecker sich im Rüstraum der Arena ausrüsten und währenddessen die Schwerkaftfelder und Schutzschilde in der Arena durcheinander zu bringen. Es wird mit den Verbündeten ein Treffpunkt am Eingang der Sklavengrube vereinbart. Dann wird sich gemeinsam weiter durchgekämpft, die Entdecker haben v.a. Ein Interesse daran, in Anyalras Privatgemächer zu gelangen, um ihre Habseligkeiten zurück zu erhalten und die Rüstungfür Ludvos Tarn zu besorgen. Falls etwas schief gehen sollte, planen die Entdecker die Schwerkraftfelder für die Flucht zu nutzen.

Die Entdecker machen die Runde und erzählen allen Verbündeten vom Update des Plans. Kurz darauf werden sie abgeholt, um in die Arena zu gehen. Sie rüsten sich zunächst wie gewohnt aus, während Gant, hinter einem Schrotthaufen versteckt, die Elektronik der Arena manipuliert. Gant ist erfolgreich, was wohl nicht zuletzt an der großartigen Ablenkung von Macharius und Solar liegt, die sich lautstark über ihre gefunden Waffen streiten.

Das Licht geht aus. Alarmtöne erklingen. Solar feuert auf die Wachen, verfehlt sie und rechtfertigt sich damit, sich erschreckt zu haben. Ein Großteil der Wachen eilt hinaus, um zu schauen, was es mit den fürchterlichen Schreien und Geräuschen aus der Arena auf sich hat. Währenddessen entbrennt der Kampf im Rüstraum. Macharius tötete zwei Eldar-Wachen mithilfe der Explosionskraft seines gefunden Bolters. Solar tötet einen ebenfalls mit seinem Bolter, einen anderen im Nahkampf mit einem Kettenschwert.

Der schwer verletzte Gant ist geistesgegenwärtig genug, das Tor zur Arena zu schließen. Doch im letzten Moment springt eine der Bestien in den Raum, ein großes, katzenartigen Etwas mit klauenbewehrten Tentakeln. Die Entdecker entschließen sich die Flucht zu ergreifen.

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Überzeugungsarbeit
Vorbereitungen für den Ausbruch

Kommt von Gant

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Sex, Drugs and Xenos-Music
Was für eine Party...

Wir wurden durch die Eldar-Wachen in eine Großraumküche gebracht, in der viele Köche ihrem Handwerk nachgehen. Der Raum ist erfüllt von hektischen Rufen, dem Scheppern von Töpfen und Pfannen und den Gerüchen zahlreicher Speisen. Wir vermuten, dass wir uns auf einer Veranstaltung von Sirissa Consorvana befinden, die uns bei Anyalra angefordert hat. Ein massiger Typ mit Tätowierungen in einer Schürze hat sich vor uns aufgebaut und schaut uns missmutig an. Er stellt sich als Chefkoch Hector vor.

Hector erklärt uns , dass wir für die Belustigung der Gäste sorgen werden und hält uns, aufgrund der seltsamen Kleidung die wir am Leib tragen, dafür ganz gut geeignet. Falls wir diese Aufgabe nicht zufriedenstellend erfüllen, will er uns persönlich Körperteile abschneiden, angefangen bei den Eiern… Gant und Fortunas werden kurzerhand von Hector zum Spüldienst verdonnert. Der Rest von uns soll damit beginnen Getränke zu den Gäste zu bringen. Wir verlassen mit den Tablets, auf denen die Getränke stehen, die Küche und kommen durch einen kurzen Gang zum Festsaal. Während des Weges hat Solar bereits mehrere der Getränke durchprobiert und schien danach sehr aufgedreht.

Danach treten wir in den Saal ein. Es halten sich dort viele Leute an Stehtischen und in Sitz-Nischen in der Wand auf. Bereits beim ersten Blick in die Menge wird klar, dass es sich um einen Maskenball handelt. Alle Personen im Raum tragen Masken. Am Rand des Saals befinden sich muskelbepackte Wächter mit freiem Oberkörper und mit Pistolen und Peitschen bewaffnet.Einem Blick aus einem Fenster nach zu urteilen, befinden wir uns in einem der so genannten Knochentürme. Wir mischen uns unter die Gäste und versuchen nicht zu sehr aufzufallen, was aufgrund unserer Kleidung und der fehlenden Masken nicht leicht ist.

Eine Frau mit Eldarbegleitern zeigt auf Gideon Darkholme. Sie trägt eine goldene Maske mit schwarzen Federn daran und kommt auf den Käpt’n zu. Es ist schnell klar, dass es sich dabei um Sirissa Consorvana handeln muss. Consorvana stellt den Gästen Lordkapitän Gideon Darkholme vor und heißt unsere Gruppe hämisch willkommen. Währenddessen kommt ein älterer Herr kommt auf Macharius zu und begrüßt ihn. Er fragt, ob wir bereits eine Neja Tromean kennengelernt haben. Auf Macharius unwissendes Nachfragen, reagiert der Mann etwas verwundert, da er uns anscheinend schon einmal Hilfe angeboten hatte im Austausch für die Befreiung von der besagten Person. Nachdem er Macharius versichert, dass das Angebot noch besteht, verschwindet der rätselhafte Alte wieder in der Menge. Solar wird währenddessen von einer Gruppe Frauen umringt und sie schnattern untereinander über ihn und seinen Sieg am Bluttor und fassen ihn überall an. Als er ihnen Autogramme anbietet bekommt er Schläge von ihnen und wird als unverschämter Sklave bezeichnet.

Dem Käpt’n fällt eine Eldarfrau auf, die eher abseits sitzt und die dem Käpt’n andeutet zu ihr zu kommen. Er nähert sich dieser möglichst unauffällig und unterhält sich kurz mit ihr. Es handelt sich um Salaine Morn. Diese übergibt dem Käpt’n einen Gegenstand und “empfiehlt” ihm so bald wie möglich einen Aufstand anzuzetteln. Um nicht allzu viel Aufsehen zu erregen beendet sie das Gespräch abrupt und der Käpt’n geht wieder seiner Aufgabe als Kellner nach.

Macharius kommt zum Käpt’n, unwissend was nun zu tun sei, da nun fast alle Getränke verteilt wurden. Daraufhin nähert sich ein Betrunkener, der dem Käpt’n anbietet ihn zu Kaufen und macht einige anzügliche Bemerkungen. In der Hoffnung, dass der Betrunkene einen unvorsichtigen Fehler begeht, bietet der Käpt’n ihm an mit ihm mitzukommen, sofern dieser dafür sorgen kann das Schockhalsband um des Kapitäns Hals verschwinden zu lassen. Der Betrunkene verschwand sehr zuversichtlich in der Menge.

Solar stößt auch zu der Gruppe und gemeinsam gehen sie in Richtung einer Tür, aus der laute hämmernde Musik dringt. Es riecht nach Schweiß und seltsamen verbrannten Kräutern. Ein öliger Nebel hängt in der Luft. Auf dem Boden liegen Kissen und von überall hört man eindeutiges Gestöhne. Eine Peitsche schnellt aus dem Nebel hervor, erwischt Macharius am Bein und zerrt diesen in den dichten Nebel hinein. Sein Tablett fällt scheppernd zu Boden. Während er auf dem Rücken in den Raum gezogen wird und panisch versucht die Peitsche um sein Fußgelenk zu entfernen, sieht Macharius überall um ihn herum nackte, ineinander verschlungene Körper. In der Mitte des Raumes tanzen nackte Eldar Frauen um einen Altar herum und schlagen mit Klingen auf etwas ein, das auf diesem Altar liegt.

Der Käpt’n und Solar gehen in den Nebel hinter Macharius her. Sie sind nicht bereit ihn sich selbst zu überlassen inmitten dieser Xenos-Orgie. Macharius versucht sich aus dem Griff der Peitsche zu befreien. Die Eldarfrau, der die Peitsche gehört, schreitet auf Macharius zu und sagt zu ihm, dass er sich nicht wehren soll. Dann würde er die Freuden des Fleisches empfangen und damit seine Belohnung für die Siege in der Arena bekommen. Allerdings schien das Angebot weniger verlockend, als er sah, dass auf dem Altar blutiger Brei lag, der früher einmal ein Eldar oder Mensch gewesen sein musste. Solar und der Käpt’n werden in dem Nebel von leicht bekleideten Eldarfrauen in Empfang genommen und irgendetwas unbestimmtes verleitet sie dazu, diesen Raum plötzlich als sehr interessant zu betrachten. Plötzlich fühlten sie sich dort nicht mehr unwohl, sondern spürten ein Verlangen danach, sich den Sünden dieses Raumes hinzugeben.

Macharius scheint unempfänglicher gegenüber diesen Verlockungen zu sein und konnte sich inzwischen von der Peitsche befreien und flüchtet in Richtung des Ausgangs aus dem Raum. Dabei sieht er den Käpt’n und Solar, die wie gebannt die Eldar in dem Raum beobachten. Er schiebt die Beiden kurzerhand vor sich her aus dem Raum heraus. Zum Glück für uns verlief der Rest des Abends eher ereignislos. Nach einer Weile werden wir wieder zurück in die Sklavengrube transportiert.

Noch bevor der Käptn, Macharius und Solar den Anderen von dem Erlebten berichten können, werden sie von Unarlan und einigen Kriegern der Dark Eldar unsanft in Empfang genommen. Entschlossen stapft sie auf uns zu und schlägt dem Käpt’n in den Bauch. “Mit wem habt ihr vorhin gesprochen?” fragt sie mit eisernem Ton.

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Siegesfeier
Party Hard

Die Gruppe wird zurück in ihr Quartier geführt. Sie werden von den anderen Gefangenen gefeiert. Der Tavernenwirt Gundolf lädt die Entdecker auf seine Kosten zum feiern (saufen) ein. Die Entdecker nehmen diese Einladung gerne an. Anyalra hat zusätzliche Rationen in der Sklavengrube verteilen lassen. Es gibt Standard-Alkoholrationen der Imperialen Armee. Die Taverne ist voller Menschen die ausgelassen feiern. Es entstehen einige “interessante” Gespräche. Jeder erzählt Geschichten darüber wie er gefangen wurde und was man schon alles großartiges erlebt hat. Fortunas stärkt den Glauben an den Imperator durch eine kluge Predigt. Die Entdecker sind das Zentrum der Aufmerksamkeit. Es sind ca. 200 Personen in der Taverne. Es gibt eine Gruppe ehemaliger Soldaten, Händler und viele verkaufte Sklaven in der Taverne. Macharius trinkt mit der Gruppe Soldaten. Gideon Darkholme erzählt von seiner großartigen Mannschaft. Gant versucht Personen anzusprechen um Informationen über den Schwarzhandel in der Sklavengrube zu erhalten. Sie sagen ihm, dass das Wiesel alles besorgen kann. Er hat einen Förderer ganz weit oben. Es wird angedeutet, dass dies Dyrac Nyr ist. Fortunas wird zu einem Trinkspiel aufgefordert und motiviert alle mit einer guten Rede. Fortunas wird langsam betrunken. Macharius möchte rausfinden, was die Soldaten können, aber er ist zu betrunken dafür. Er erhält keine nützlichen Informationen. Macharius und Fortunas sind mittlerweile betrunken. Anja Shen geht auf Gideon Darkholme zu beglückwünscht ihn und versicht ihm, dass sie nun auf seiner Seite ist. Gideon Darkholme bedankt sich bei ihr. Gant sucht mit den Damen die er aufgerissen hat einen ruhigeren Ort auf und möchte danach zu Aggi zurückkehren. Die anderen schaffen den Weg zurück zu Aggi und schlafen direkt ein.

Gideon Darkholme wird von einem Geräusch geweckt. Etwas springt ihn aus der Dunkelheit an und beisst und kratzt ihn in die Brust. Er kämpft mit dem Wesen und weckt Macharius und Fortunas. Die Gruppe schafft es das Licht anzumachen und sieht das eine ca. 30 cm große Spinne an Gideon Darkholme klebt. Zu dritt schaffen sie es das Wesen zu greifen und es zu töten. Aggi wacht auf und untersucht das Wesen. Er sagt das es sich um eine nicht einheimische Giftspinne handelt. Gideon lässt sich von Aggi behandeln, erhält einige Spritzen und schläft dann ein. Die Frauen mit denen Gant die Nacht verbracht hat betrachten ihn als Glücksbringer und wollen ihm ganz nah sein. Er geht aber trotzdem zurück zu Aggi. Die anderen Entdecker durchsuchen den Aggi Unterschlupf, um mögliche weitere Angreifer zu finden, finden aber nichts. Fortunas lässt sich von Aggi “Aufwachdrogen” geben, und ist nun total wach und schmeckt Farben. Gant möchte das Gift aus der Spinne extrahieren, aber Fortunas, der die Spinne ebenfalls untersucht hat, sagt das kein Gift mehr da ist und auch Aggi sagt, dass zu wenig von dem Gift noch vorhanden ist um es benutzen zu können. Gideon wacht auf und kann seinen Brustkorb nicht fühlen, dieser ist betäubt. Von draussen wird nach Gideon Darkholme verlangt.

Gideon Darkholme tritt heraus und wird von den Dark Eldar Krieger mitgenommen. Macharius bleibt bei Aggi und soll das Lager bewachen. Fortunas, Gant und die überlebenden Mannschaftsmitglieder der ZdI gehen zur “Essensausgabe” um Essen zu holen. Gideon wird in einen Raum geführt, in dem sich Unarlan befindet. Sie erzählt ihm, dass sein Kopf und der seiner Mitstreiter gefordert wurde. Sie sieht aber davon ab, da es mehrere Angebote gibt, die ihn und seine Gruppe anheuern wollen. Sie erzählt, dass sie fünf Angebote hat. Von Hobhyoos Gies, Drecarus, Obedhiaus Fyst, Henaris Tinis und Sirissa Consorvana sind die Entdecker angefragt worden. Sie möchte, dass er selber sein Schicksal wählt. Gideon entscheidet sich für das Angebot von Sirissa Consorvana und wird zurück in die Sklavengrube geschickt.

Fortunas und Gant versuchen so viele Rationen wir möglich zu sichern. Fortunas erhält durch predigen zwei Rationen. Gant schafft es sich eine Ration zu “erwieseln”. Gideon Darkholme erzählt von seinem Treffen mit Unarlan. Alle Essen zusammen und sind somit wieder gestärkt. Macharius, Fortunas, Gideon und Gant bewaffnen sich mit Nahkampfwaffen. Gant erhält eine spezielle Waffe von Aggi. (Was für eine Waffe war das?) Die Gruppe wird von den Dark Eldar abgeholt und zu ihrer Aufgabe gebracht. Dazu müssen sie ihre Waffen abgeben, bekommen diese aber angeblich nach dem Auftrag wieder. Die Gruppe soll sich vernünftige Kleidung anziehen und soll einen Berg Kleidung durchsuchen. Macharius findet eine Offiziersuniform der Imperialen Armee mit wenig Blut dran. Gideon Darkholme trägt eine Bediensteten Uniform die ihm viel zu klein. Fortunas und Gant müssen ihre Kleidung aus verschiedenen Teilen zusammenstellen, die nicht zueinander passen. Die Gruppe wird nun in die Oberstadt gebracht und sollen wohl einen Kellnerjob übernehmen. Sie werden in eine Küche geführt. Ein großer schwitzender Kerl steht vor den Entdeckern und mustert diese kritisch.

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