Ehrgeiz kennt keine Grenzen

Eine Stadt in Flammen
Der Aufstand, viele Xeno und nur ein Ziel: Entkommen!

Die Oberfläche des Schattennexus wird von mehreren Explosionen erschüttert. Aus allen Richtungen ist Kampflärm zu hören. Offenbar lehnen sich immer mehr ehemalige Sklaven gegen ihre Herren auf und greifen zu den Waffen. Drecarus spricht durch einen Lautsprecher und teilt allen auf dem Schattennexus mit , dass die Kopfjagt auf die Sklaven eröffnet wurde. Die Entdecker können beobachten, wie sich die Kasematten der Schwarzen Zikkurat öffnen und Dark Eldar Fahrzeuge diese wie wütende Hornissen verlassen. Domos Agnelain merkt daraufhin an, dass der Aufstand der Sklaven seinen Berechnungen zufolge nur noch drei Stunden andauert, wenn die Entdecker hier nicht unterstützen. Er schätzt, dass bei der Erfüllung von zwei der durch ihn bestimmten Ziele die Rebellion signifikant gestärkt wird. 1. Eroberung einer Waffenkammer und Bewaffnung des Aufstandes, 2. Infiltration einer der Überwachungszentralen und Zugriff auf das Kommunikationssystem der Eldar, 3. Jagd auf die Bestien, die innerhalb der Stadt umherstreifen und die schutzlosen Sklaven angreifen oder 4. Die Zerstörung eines zentralen Todesfingers, der den Zugang zur Schwarzen Zikkurat schützt.

Der Kapitän schickt Relhadhar Antariel und den Space Marine Ludvos Tarn zur Einnahme einer der Überwachungszentralen. Die Entdecker machen sich auf eine Waffenkammer anzugreifen.
Auf dem Weg entdeckt Macharius einen Hinterhalt durch ein fliegendes Eldarwesen, das wie die unheilige Verschmelzung zweier Rassen aussieht. Durch Deckungsfeuer der Tau kann Macharius den Kopf des Wesens mit seinem HE-Lasergewehr in einer Blutwolke platzen lassen. Der Weg ist frei und die Truppe geht weiter.
Die Gruppe kommt zu einer dem Aussehen nach vor vielen Jahrhunderten einmal imperialen Lagerhalle, welche durch starke Dark Eldar Kräfte und ein Kraftfeld gesichert ist. Gant entdeckt eine Konsole. Aggi schlägt vor, über diese das Kraftfeld zu deaktivieren. Die Entdecker beschließen sich samt der Deckung eines Fahrzeuges/Karren zum Pult vorzubewegen. Das Kraftfeld wird deaktiviert und die Verteidiger vernichtet. Die Halle ist voller Waffen. Shen schickt die Truppen der Aufständischen zum Aufmunitionieren. Auch die Entdecker decken sich mit Munition und Sprengstoff ein. Währenddessen haben Antariel und Tarn erfolgreich ein ihr Ziel eingenommen und senden nun über die in der Stadt verteilten Lautsprecher inspirierende Ansprachen und taktische Hinweise.

Salaine Morn meldet sich über Funkt und teilt mit, dass sie die Entdecker auf dem Wohnturm von Tagasarus zu treffen erwartet. Diese weisen Antariel und Tarn darauf hin, dass diese sich auch dorthin bewegen sollen. Nachdem sie in ihrem ehemaligen Quartier angekommen sind, finden die Entdecker den ermordeten Tagasarus vor, Spuren von Gants seltsamen Haustier sind jedoch nciht zu finden. Auf dem Dach trifft die Gruppe anschließend auf Salaine Morn und einige ihrer Elite-Soldaten. Sie stellt die Entdecker vor die Wahl: jetzt zur Zorn des Imperators fliehen und eventuell vom Natzwerk der Klingen vernichtet zu werden oder weiter den ursprünglichen Plan zu verfolgen und den Seelenräuber zu zerstören / zu entführen. Sie stellt den Entdeckern und ihren Begleitern als Transportmittel einen der fremdartigen Eldargleiter zur Verfügung. Bereits im Fortgehen merkt Morn noch an, dass sie Ihre Flotte angewiesen hat aus sicherer Entfernung die Verteidigungsanlagen der Oberfläche zu bombardieren. Sie rechnet mit einigen Verluste auf allen Seiten und warnt die Gruppe, dass sie schnell in die Luft kommen oder einen sicheren Ort aufsuchen sollte. Gideon Darkholme weist Shen über Funk an einen Guerilla-Krieg zu führen und möglichst viele feindliche Kräfte zu binden.

Die Gruppe mit den Entdeckern beschließt zu versuchen die Schwarze Zikkurat durch den Geheimgang im Garten auf seiner Spitze zu betreten. Solar “Snake“ Mordechai fliegt dazu den Eldar-Transporter in halsbrecherischer Geschwindigkeit zwischen den Türmen hindurch, stets darauf bedacht, nicht in die Reichweite der Abwehrsysteme zu kommen. Plötzlich beginnt das Bombardement der Oberfläche. Gigantische Explosionen erschüttern den Grund tief unter den fliegenden Entdeckern und ganze Bereiche der Oberflächenstruktur beginnen einzustürzen. Gleichzeitig erwachen jedoch auch die gewaltigen Abwehrsysteme des Netzwerks der Klingen und speien Feuer in den Himmel.

Während alle Passagiere vollauf damit beschäftigt sind sich festzuhalten, haben Macharius und einige Tau die fest installierten Fahrzeugwaffen besetzt und halten Ausschau nach Angreifern. Ludvos Tarn ist der erste, der sich schnell nähernde Feinde ausmacht. Gepanzerte Eldarkrieger auf klingenbewerten Hoverboards näher sich schnell von Heck und versuchen den Transporter einzukreisen. Während der Space Marine und Relhadhar Antariel das Feuer nach hinten eröffnen, versucht Snake Mordechai die Angreifer abzudrängen. Ein wilder Kampf beginnt sich zu entwickeln.

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Der Weg aus den Sklavengruben
...oder "Wie aus einer Dark Eldar ein haufen Matsch wurde"

Der Kampf gegen die Dark Eldar ist in vollem Gange. Währenddessen erwacht Lordkapitän Gideon Darkholme und stößt die Sklaven zur Seite die ihn stützen wollten. Er verschafft sich einen kurzen Überblick über die Situation und sieht, wie Macharius von Anyalras Hexenklinge am Kopf getroffen wird. Der Käpt’n greift seinen Hammer und sein Schwert und eilt seinen Kameraden zu Hilfe.

Macharius erwischt Anyalra wieder mit seinem Schwert. Währenddessen schießen die Blutbräute auf die Entdecker und erwischen dabei die Hexe die hinter Solar steht. Diese verstreicht das Blut aus ihrer Wunde gedankenverloren auf ihrem Körper.

Als der Käpt’n sich schützend vor den liegenden Gant stellt, stürmt eine Blutbraut nach vorn und versucht den Käpt’n mit einem Hieb zu treffen. Dieser reißt sein Energieschwert hoch und zerschmettert dabei die Hexenklinge. Verwirrt schaut die Dark Eldar in ihre nun leere Hand.

Anyalra schlägt wie im Wahn wieder auf Macharius ein. Dieser weicht dem Schlag aus und schlägt sofort zurück. Wieder versenkt er sein vor Gift triefendes Kettenschwert in seiner Widersacherin.

Eine der Blutbräute versucht den Käpt’n zu treffen, verfehlt diesen aber. Der Käpt’n versucht Anyalra zu treffen, verfehlt diese aber.

Solar setzt sein Auge ein, um auf eine der Blutbräute zu feuern, diese kann aber ausweichen.

Die Blutschwester ohne Waffe versucht mit ihren Klauen zuzuschlagen, aber wird wieder Pariert von dem Energieschwert des Kapitäns Pariert. Der glatte Schnitt trennt den arm der Angreiferin vom Rest des Körpers und die Xenofrau schreit auf vor Schmerzen.

Die Konzentration des Kapitäns wird von einem seltsam klingenden Gebrabbel hinter sich gestört. Als er den Kopf wendet, um nach einem möglichen Hinterhalt Ausschau zu halten, bleibt sein Blick an der Sklaven-Hexe hängen, die nun zu Großteilen mit rotem Blut beschmiert ist. Die Psionikerin murmelt Zauberformeln vor sich hin, die eindeutig dem Chaos zugewandt sind. Ihr Körper Verformt sich, ihre Arme verlängern sich und ihr wachsen Hörner.

Eine der Blutschwestern erwischt den abgelenkten Käpt’n am Kopf.

Solar schießt mehrfach aus seinem augmentierten Auge aber die Dark Eldar sind zu flink und weichen jedes Mal aus. Im Gegenzug schlägt eine der Blutschwestern auf ihn ein. Sie erwischt ihn am Bein und verwundet ihn stark.

Die verwundete Blutschwester ohne Arm versucht aus dem Kampf vor dem Käpt’n zu flüchten, aber wird dabei vom Energiehammer des Käpt’n erwischt und fliegt leblos in hohem Bogen davon. Durch den Tod ihrer Kameradin angestachelt senkt eine weitere Blutschwester ihr Schwert um den Käpt’n aufzuhalten, doch wieder hebt der Käpt’n in einer fließenden Bewegung sein Schwert und wieder leuchtet das Kraftfeld auf als die jämmerliche Xenowaffe an dem imperialen Schwert zerbrach.

Die Chaos-Hexe wandert mit ihrem verwandelten Körper nach vorn und versucht die Eldar mit ihren dämonischen Pranken zu erwischen, aber trotz des plötzlichen Angriffs sind die Dark Eldar auf der Hut und die Klauen schlagen ins Leere. Die widerliche Veränderung seiner Begleiterin entsetzt Solar so sehr, dass erneut seine Schüsse ins leere gehen.

Die Blutschwester vor Solar erkennt jedoch die Bedrohung durch den Slaanesh Dämon, der durch den Körper der Hexe in diese Existenzebene kommen will und lässt von dem verwundeten Solar ab, um mit der Hexe zu Kämpfen.

Gant wurde von Aggi in der Zwischenzeit wieder aufgepäppelt und dieser Humpelt nach vorn um auf eine der Blutschwestern zu feuern. Aber sein angeschlagener Zustand lässt seine Hand zittern und er trifft nur die Wand am anderen Ende des Saals.

Anyalra, durch den andauernden Kampf und das abklingen ihrer Kampfdrogen inzwischen völlig ausgezehrt, versucht wieder und wieder auf Macharius einzustechen. Macharius, dem dies aufgefallen war, wartete auf einen Schlag seiner Widersacherin der ins Leere ging, um sein Kettenschwert ein weiteres Mal mit der unbarmherzigen Präzision eines imperialen Offiziers zu schwingen. Der hieb schnellte von unten nach oben und nahm auf seinem Weg die Nase und etwas Haut aus dem Gesicht von Anyalra mit. Mit schmerzverzerrtem Gesicht geht sie in die Knie. Panisch gurgelt sie ein “Ihr habt gewonnen, ich ergebe mich.”

Diese Chance nutzt der Käpt’n um seinen Hammer zu heben und mit unerbittlicher Wucht auf Anyalra niederfahren zu lassen. Denn Hass und Intoleranz waren die größten Geschenke des Imperators an die Menschheit. Mit einem lauten Krachen verwandelte sich die einst stolze Kriegerin in einen blutigen, stinkenden haufen Brei.

Mit dem Tod ihrer Anführerin, ist die Moral der Wächter der Sklavengruben gebrochen. Die Blutbräute versuchen den Rückzug anzutreten. Eine Blutverkrustete klaue erwischt eine der flüchtenden Blutschwestern an der Schulter und reißt diese zu Boden. Die Hexe ragt über der Dark Eldar auf und vergräbt ihre widerwärtigen Hände im Brustkorb ihres Opfers. Sie reist der Blutschwester das Herz aus und verschlingt es im ganzen.

Eine andere Blutschwester wird von Macharius mit dem Kettenschwert erwischt.

Nach dem gewonnen Kampf fixiert der Käpt’n den die Hexe und faucht sie an: “Dämon! Ihr habt uns geholfen, dafür lasse ich euch die Wahl: Verschwindet und verspeist so viele Seelen der Eldar wie ihr könnt, oder bleibt hier und erfahrt den Tod durch meine Hand!”

Die Hexe, oder das, was von ihr Besitz ergriffen hat, verneigt sich verächtlich vor dem Käpt’n Darkholme und zischt mit einer unnatürlich verzerrten Stimme: “Das ist sehr Großzügig von euch. Ich werde verschwinden, aber vorher soll ich euch noch Grüße vom Fürst der Dekadenz ausrichten.” Noch bevor irgendjemand auf das gesagte reagieren kann, sackt der Körper der Hexe leblos zusammen.

Der Käpt’n versucht sich seine Verwunderung über die Situation nicht anmerken zu lassen und geht auf Nummer sicher, indem er auch den Körper der Hexe mit einem Hieb des mächtigen Energiehammers als Wirtskörper unbrauchbar macht.

Aggi versorgt die Wunden der Gruppe während Gant sich um das vor ihnen liegende Tor kümmern möchte.

Gant kann das Tor nicht öffnen und versucht Aggi zur Hilfe zu holen, dieser verfällt aber in eine Diskussion mit sich selbst und ist für kurze Zeit nicht mehr ansprechbar. Der Käpt’n bittet den Grauen Strategen, sich um die Tür zu kümmern. Dieser kann mit ein paar Handgriffen die für ihn primitive Konstruktion öffnen.

Hinter der Tür kommt der Aufzug an die Oberfläche zum Vorschein.

In dem Saal davor versammeln sich alle noch stehenden Kämpfer der Sklavengruben und fahren dann gesammelt mit dem Aufzug nach oben.

Der Käpt’n hält auf dem Weg nach oben eine kurze Ansprache um die Moral oben zu halten.

Oben angekommen versuchen sich die Entdecker zu Orientieren. Die schwarze Zikkurat ragt in einiger Entfernung auf. Da der alte Plan noch besteht, müssen die Entdecker nun versuchen die Seelenfänger ein für alle mal zu zerstören. In der Hoffnung, das die vor Tagen platzierten Sprengsätze bereit und in Empfangsreichweite sind, drückt Gant auf den Auslöser. Zu der Verwunderung der Entdecker hören Sie auch Explosionen, doch nicht aus der erwarteten Richtung. Die Knochentürme werden von Kampfgeräuschen durchzogen und die Entdecker vermuten, dass der Aufstand der Sklaven auch an der Oberfläche für neuen Kampfgeist bei schon lange dienenden Sklaven gesorgt hat.

Auf die Bitte des Kapitäns, übernimmt Anja Shen die Befehlsgewalt über die Sklaven und versucht mit diesen einen groß angelegten Ablenkungs-Guerilla-Angriff zu führen um den Weg für die Entdecker in die Zikkurat zu ebnen.

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Ausbruch
... jetzt heißt es entkommen oder sterben.

Die Entdecker entkommen aus dem Raum. Gant verschließt das Sicherheitsschott und hofft, dass die Chimäre noch etwas länger mit den Leichen beschäftigt ist. Gant schwankt und ist schwer angeschlagen. Solar hilft Gant beim gehen, Macharius sichert die Gruppe. Solar und Gant sind sich sicher, den Weg zu kennen. Plötzlich öffnet sich ein Schott. Der graue Stratege und einige seiner Krieger treten durch die Tür. Sie haben ebenfalls Verletzte dabei. Eine Bestie erscheint in einem Gang hinter den Entdeckern und hat die Gruppe noch nicht entdeckt. Macharius deutet der Gruppe schnell weiter vorzurücken. Nach einer Weile treffen sie auf zwei Dark Eldar Wachen. Bevor Macharius reagieren kann, verärgern Solar und Gant die Wachen und diese eröffnen das Feuer auf Macharius. Dieser kann aber zum Glück ausweichen. Der graue Stratege und seine Krieger machen die zwei Eldar Wachen nieder. Macharius ermahnt Solar und Gant und dankt dem grauen Strategen. Gant und Solar nehmen die Waffen der Eldar mit. Die Gruppe steht nun vor dem Eingang der Schattengrube. Sie öffnen das Tor mit der organisierten Zugangskarte und erblicken dahinter das totale Chaos. Rauch, Geschrei und Trommeln sind zu sehen und zu hören.

Auf der anderen Seite stehen Anja Shen, Eisenfaust, und ca. 200 weitere Personen. Macharius kann die Meute motivieren und diese schwärmt aus und randaliert. Gant gibt Eisenfaust das Energieschwert und ein Eldargewehr. Macharius möchte den grauen Strategen, Anja Shen, Eisenfaust und Aggi und sein Gefolge als Gruppe zusammen halten. Dies gelingt ihm fürs erste. Aggis Gefolge besteht aus einer Gruppe starker Männer, diese tragen Gideon Darkholme und Fortunas. Nach einer Weile kommt eine Frau auf Solar zu, es handelt sich wohl um die schwarze Hexe. Sie schmeißt sich an Solar ran und umgarnt ihn. Solar zeigt sich überrascht lässt es aber zu. Sie schließt sich der Gruppe an und weicht nicht von Solars Seite. Die Luft ist schwer durch den Rauch. Auf dem Weg findet die Gruppe immer wieder tote Eldar, randalierende Sklaven und Xenos die dabei sind einige tote Eldar zu verspeisen. Eisenfaust eröffnet sofort das Feuer auf diese Xenos. Macharius kann ihn davon überzeugen, dass derzeit nicht genug Ressourcen vorhanden sind um alle Feinde des Imperators zutöten. Eisenfaust lässt nach etwas Bedenkzeit von den Xenos ab. Die Gruppe setzt ihre Reise fort. Sie kommen nach kurzer Zeit an den Gemächern von Anyalra an und Treffen auf eine andere Gruppe.

Bei dieser Gruppe handelt es sich um den Feuerfalken und eine Gruppe Sklaven. Diese versuchen die Tür zu öffnen. Macharius begrüßt den Feuerfalken. Nach einer kurzen Diskussion schließt sich der Feuerfalke der Gruppe an. Gant öffnet die Tür mit der Zugangskarte. Dahinter befindet sich eine Gruppe Dark Eldar. Diese wird schnell überwältigt und dabei Unarlan überwältigt und gefangen genommen. Aggi entdeckt ein Gerät mit dem man die Halsbänder entfernen kann. Alle Anwesenden können sich dadurch der Halsbänder entledigen. In einem Nebenraum findet die Gruppe die erhoffte Ausrüstung.
Folgende Ausrüstung wird gefunden:
Eisenfaust: seine Rüstung, Plasmapistole + Energiefaust
Macharius: die Ausrüstung der Entdecker
Gant: eine verweste Hand an der sich vier Ringe befinden
Solar: nichts nützliches
Der Rest der Gruppe rüstet sich ebenfalls aus. Eisenfaust weist daraufhin, dass er bereits die Verstärkung der Dark Eldar hören kann und die Gruppe sich schnell weiter bewegen muss. Er führt die Gruppe aus dem Raum heraus und möchte alle so schnell wie möglich aus den Schattengruben herausführen. Die Gruppe bewegt sich so schnell wie möglich auf das Tor zu, dass der einzige Ausgang aus den Schattengruben ist.

Nach einiger Zeit kommt die Gruppe in einen großen Raum der aussieht wie eine Halle. Er ist ca. 100 Meter lang. Eisenfaust warnt vor Feinden vor und hinter der Gruppe. Die Gruppe wird von hinten beschossen. Eisenfaust, Shen und ihre Männer sichern den Rückraum. Der graue Stratege begibt sich mit seinen Kämpfern, auf Macharius Anweisung hin, zum linken [“nördlichen”] Hochsteg. Die Entdecker und der Feuerfalke bewegen sich auf den rechten [“südlichen”] Hochsteg zu. Aus dem großen Tor kommt eine Gruppe von Dark Eldar Kriegerinen auf die Gruppe zu. Sie wird von Anyalra angeführt.

Der graue Stratege und seine Truppe sind auf ihrem Steg in Kämpfe verwickelt. Von dem anderen Steg aus werden die Entdecker beschossen. Anyalra befiehlt das Feuer einzustellen. Sie will ihre Beute für sich und stürmt auf die Entdecker zu. Sie wird von 4 Blutbräuten begleitet. Die Entdecker schießen aus allen Rohren auf Anyalra und die Blutbräute, aber diese weichen allen Schüssen aus. Gant wird durch die Feuererwiederung der Blutbräute kritisch getroffen und geht zu Boden. [Er ist nun handlungsunfähig und ohnmächtig. Er hat einen Schicksalspunkt verbrannt, um durch die Treffer nicht zu sterben.] Anyalra bewegt sich mit einem unglaublichen Tempo direkt auf die Entdecker zu und weicht allem Beschuss aus. Für die Entdecker ist der Weg zum Steg versperrt. Der Feuerfalke hat es aber auf den rechten [“südlichen”] Hochsteg geschafft. Auch von dort sind Kampfgeräusche zuhören. Anyalra ist nun in Nahkampfreichweite angekommen und schlägt nach Macharius, aber verfehlt diesen. Macharius erwidert den Schlag und trifft Anyalra mit seinem Kettenschwert am Kopf und durchdringt augenscheinlich ihren Helm. Dies scheint Sie aber nicht zu stören. [Durch die vergifteten Reisszähne seines Kettenschwertes und einem misslungenen Widerstands Wurf ist Analyra vergiftet und verliert pro Runde 2 Lebenpunkte durch das Gift. Dieses ist den Entdeckern aber nicht bewusst.] Die begleitenden Blutbräute stürmen weiter auf die Entdecker zu, verfehlen Solar aber zu dessen Glück.

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Prison Break
Oder wie ich lernte das Chaos zu lieben (im übertragenen SInn und rein platonisch)

Zurück bei „Aggi“ erfahren die Entdecker, dass vor dem anstehenden Kampf in der Arena eine Show stattfinden soll: Wilde Bestien, die sich in einem Schwerkraftfeld zerfleischen. Aggi schägt vor, das Feld zu manipulieren und zeitgleich die Schutzschilder vor den Tribünen zu entfernen, sodass in der Arena das absolute Chaos ausbricht. Die Entdecker halten das für eine gute Idee.

Der Plan ist also gefasst: Die Verbündeten sollen dafür verantwortlich sein, die Wachen auf den Stegen über der Sklavengrube zu töten und den Aufstand auszulösen, während die Entdecker sich im Rüstraum der Arena ausrüsten und währenddessen die Schwerkaftfelder und Schutzschilde in der Arena durcheinander zu bringen. Es wird mit den Verbündeten ein Treffpunkt am Eingang der Sklavengrube vereinbart. Dann wird sich gemeinsam weiter durchgekämpft, die Entdecker haben v.a. Ein Interesse daran, in Anyalras Privatgemächer zu gelangen, um ihre Habseligkeiten zurück zu erhalten und die Rüstungfür Ludvos Tarn zu besorgen. Falls etwas schief gehen sollte, planen die Entdecker die Schwerkraftfelder für die Flucht zu nutzen.

Die Entdecker machen die Runde und erzählen allen Verbündeten vom Update des Plans. Kurz darauf werden sie abgeholt, um in die Arena zu gehen. Sie rüsten sich zunächst wie gewohnt aus, während Gant, hinter einem Schrotthaufen versteckt, die Elektronik der Arena manipuliert. Gant ist erfolgreich, was wohl nicht zuletzt an der großartigen Ablenkung von Macharius und Solar liegt, die sich lautstark über ihre gefunden Waffen streiten.

Das Licht geht aus. Alarmtöne erklingen. Solar feuert auf die Wachen, verfehlt sie und rechtfertigt sich damit, sich erschreckt zu haben. Ein Großteil der Wachen eilt hinaus, um zu schauen, was es mit den fürchterlichen Schreien und Geräuschen aus der Arena auf sich hat. Währenddessen entbrennt der Kampf im Rüstraum. Macharius tötete zwei Eldar-Wachen mithilfe der Explosionskraft seines gefunden Bolters. Solar tötet einen ebenfalls mit seinem Bolter, einen anderen im Nahkampf mit einem Kettenschwert.

Der schwer verletzte Gant ist geistesgegenwärtig genug, das Tor zur Arena zu schließen. Doch im letzten Moment springt eine der Bestien in den Raum, ein großes, katzenartigen Etwas mit klauenbewehrten Tentakeln. Die Entdecker entschließen sich die Flucht zu ergreifen.

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Überzeugungsarbeit
Vorbereitungen für den Ausbruch

Kommt von Gant

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Sex, Drugs and Xenos-Music
Was für eine Party...

Wir wurden durch die Eldar-Wachen in eine Großraumküche gebracht, in der viele Köche ihrem Handwerk nachgehen. Der Raum ist erfüllt von hektischen Rufen, dem Scheppern von Töpfen und Pfannen und den Gerüchen zahlreicher Speisen. Wir vermuten, dass wir uns auf einer Veranstaltung von Sirissa Consorvana befinden, die uns bei Anyalra angefordert hat. Ein massiger Typ mit Tätowierungen in einer Schürze hat sich vor uns aufgebaut und schaut uns missmutig an. Er stellt sich als Chefkoch Hector vor.

Hector erklärt uns , dass wir für die Belustigung der Gäste sorgen werden und hält uns, aufgrund der seltsamen Kleidung die wir am Leib tragen, dafür ganz gut geeignet. Falls wir diese Aufgabe nicht zufriedenstellend erfüllen, will er uns persönlich Körperteile abschneiden, angefangen bei den Eiern… Gant und Fortunas werden kurzerhand von Hector zum Spüldienst verdonnert. Der Rest von uns soll damit beginnen Getränke zu den Gäste zu bringen. Wir verlassen mit den Tablets, auf denen die Getränke stehen, die Küche und kommen durch einen kurzen Gang zum Festsaal. Während des Weges hat Solar bereits mehrere der Getränke durchprobiert und schien danach sehr aufgedreht.

Danach treten wir in den Saal ein. Es halten sich dort viele Leute an Stehtischen und in Sitz-Nischen in der Wand auf. Bereits beim ersten Blick in die Menge wird klar, dass es sich um einen Maskenball handelt. Alle Personen im Raum tragen Masken. Am Rand des Saals befinden sich muskelbepackte Wächter mit freiem Oberkörper und mit Pistolen und Peitschen bewaffnet.Einem Blick aus einem Fenster nach zu urteilen, befinden wir uns in einem der so genannten Knochentürme. Wir mischen uns unter die Gäste und versuchen nicht zu sehr aufzufallen, was aufgrund unserer Kleidung und der fehlenden Masken nicht leicht ist.

Eine Frau mit Eldarbegleitern zeigt auf Gideon Darkholme. Sie trägt eine goldene Maske mit schwarzen Federn daran und kommt auf den Käpt’n zu. Es ist schnell klar, dass es sich dabei um Sirissa Consorvana handeln muss. Consorvana stellt den Gästen Lordkapitän Gideon Darkholme vor und heißt unsere Gruppe hämisch willkommen. Währenddessen kommt ein älterer Herr kommt auf Macharius zu und begrüßt ihn. Er fragt, ob wir bereits eine Neja Tromean kennengelernt haben. Auf Macharius unwissendes Nachfragen, reagiert der Mann etwas verwundert, da er uns anscheinend schon einmal Hilfe angeboten hatte im Austausch für die Befreiung von der besagten Person. Nachdem er Macharius versichert, dass das Angebot noch besteht, verschwindet der rätselhafte Alte wieder in der Menge. Solar wird währenddessen von einer Gruppe Frauen umringt und sie schnattern untereinander über ihn und seinen Sieg am Bluttor und fassen ihn überall an. Als er ihnen Autogramme anbietet bekommt er Schläge von ihnen und wird als unverschämter Sklave bezeichnet.

Dem Käpt’n fällt eine Eldarfrau auf, die eher abseits sitzt und die dem Käpt’n andeutet zu ihr zu kommen. Er nähert sich dieser möglichst unauffällig und unterhält sich kurz mit ihr. Es handelt sich um Salaine Morn. Diese übergibt dem Käpt’n einen Gegenstand und “empfiehlt” ihm so bald wie möglich einen Aufstand anzuzetteln. Um nicht allzu viel Aufsehen zu erregen beendet sie das Gespräch abrupt und der Käpt’n geht wieder seiner Aufgabe als Kellner nach.

Macharius kommt zum Käpt’n, unwissend was nun zu tun sei, da nun fast alle Getränke verteilt wurden. Daraufhin nähert sich ein Betrunkener, der dem Käpt’n anbietet ihn zu Kaufen und macht einige anzügliche Bemerkungen. In der Hoffnung, dass der Betrunkene einen unvorsichtigen Fehler begeht, bietet der Käpt’n ihm an mit ihm mitzukommen, sofern dieser dafür sorgen kann das Schockhalsband um des Kapitäns Hals verschwinden zu lassen. Der Betrunkene verschwand sehr zuversichtlich in der Menge.

Solar stößt auch zu der Gruppe und gemeinsam gehen sie in Richtung einer Tür, aus der laute hämmernde Musik dringt. Es riecht nach Schweiß und seltsamen verbrannten Kräutern. Ein öliger Nebel hängt in der Luft. Auf dem Boden liegen Kissen und von überall hört man eindeutiges Gestöhne. Eine Peitsche schnellt aus dem Nebel hervor, erwischt Macharius am Bein und zerrt diesen in den dichten Nebel hinein. Sein Tablett fällt scheppernd zu Boden. Während er auf dem Rücken in den Raum gezogen wird und panisch versucht die Peitsche um sein Fußgelenk zu entfernen, sieht Macharius überall um ihn herum nackte, ineinander verschlungene Körper. In der Mitte des Raumes tanzen nackte Eldar Frauen um einen Altar herum und schlagen mit Klingen auf etwas ein, das auf diesem Altar liegt.

Der Käpt’n und Solar gehen in den Nebel hinter Macharius her. Sie sind nicht bereit ihn sich selbst zu überlassen inmitten dieser Xenos-Orgie. Macharius versucht sich aus dem Griff der Peitsche zu befreien. Die Eldarfrau, der die Peitsche gehört, schreitet auf Macharius zu und sagt zu ihm, dass er sich nicht wehren soll. Dann würde er die Freuden des Fleisches empfangen und damit seine Belohnung für die Siege in der Arena bekommen. Allerdings schien das Angebot weniger verlockend, als er sah, dass auf dem Altar blutiger Brei lag, der früher einmal ein Eldar oder Mensch gewesen sein musste. Solar und der Käpt’n werden in dem Nebel von leicht bekleideten Eldarfrauen in Empfang genommen und irgendetwas unbestimmtes verleitet sie dazu, diesen Raum plötzlich als sehr interessant zu betrachten. Plötzlich fühlten sie sich dort nicht mehr unwohl, sondern spürten ein Verlangen danach, sich den Sünden dieses Raumes hinzugeben.

Macharius scheint unempfänglicher gegenüber diesen Verlockungen zu sein und konnte sich inzwischen von der Peitsche befreien und flüchtet in Richtung des Ausgangs aus dem Raum. Dabei sieht er den Käpt’n und Solar, die wie gebannt die Eldar in dem Raum beobachten. Er schiebt die Beiden kurzerhand vor sich her aus dem Raum heraus. Zum Glück für uns verlief der Rest des Abends eher ereignislos. Nach einer Weile werden wir wieder zurück in die Sklavengrube transportiert.

Noch bevor der Käptn, Macharius und Solar den Anderen von dem Erlebten berichten können, werden sie von Unarlan und einigen Kriegern der Dark Eldar unsanft in Empfang genommen. Entschlossen stapft sie auf uns zu und schlägt dem Käpt’n in den Bauch. “Mit wem habt ihr vorhin gesprochen?” fragt sie mit eisernem Ton.

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Siegesfeier
Party Hard

Die Gruppe wird zurück in ihr Quartier geführt. Sie werden von den anderen Gefangenen gefeiert. Der Tavernenwirt Gundolf lädt die Entdecker auf seine Kosten zum feiern (saufen) ein. Die Entdecker nehmen diese Einladung gerne an. Anyalra hat zusätzliche Rationen in der Sklavengrube verteilen lassen. Es gibt Standard-Alkoholrationen der Imperialen Armee. Die Taverne ist voller Menschen die ausgelassen feiern. Es entstehen einige “interessante” Gespräche. Jeder erzählt Geschichten darüber wie er gefangen wurde und was man schon alles großartiges erlebt hat. Fortunas stärkt den Glauben an den Imperator durch eine kluge Predigt. Die Entdecker sind das Zentrum der Aufmerksamkeit. Es sind ca. 200 Personen in der Taverne. Es gibt eine Gruppe ehemaliger Soldaten, Händler und viele verkaufte Sklaven in der Taverne. Macharius trinkt mit der Gruppe Soldaten. Gideon Darkholme erzählt von seiner großartigen Mannschaft. Gant versucht Personen anzusprechen um Informationen über den Schwarzhandel in der Sklavengrube zu erhalten. Sie sagen ihm, dass das Wiesel alles besorgen kann. Er hat einen Förderer ganz weit oben. Es wird angedeutet, dass dies Dyrac Nyr ist. Fortunas wird zu einem Trinkspiel aufgefordert und motiviert alle mit einer guten Rede. Fortunas wird langsam betrunken. Macharius möchte rausfinden, was die Soldaten können, aber er ist zu betrunken dafür. Er erhält keine nützlichen Informationen. Macharius und Fortunas sind mittlerweile betrunken. Anja Shen geht auf Gideon Darkholme zu beglückwünscht ihn und versicht ihm, dass sie nun auf seiner Seite ist. Gideon Darkholme bedankt sich bei ihr. Gant sucht mit den Damen die er aufgerissen hat einen ruhigeren Ort auf und möchte danach zu Aggi zurückkehren. Die anderen schaffen den Weg zurück zu Aggi und schlafen direkt ein.

Gideon Darkholme wird von einem Geräusch geweckt. Etwas springt ihn aus der Dunkelheit an und beisst und kratzt ihn in die Brust. Er kämpft mit dem Wesen und weckt Macharius und Fortunas. Die Gruppe schafft es das Licht anzumachen und sieht das eine ca. 30 cm große Spinne an Gideon Darkholme klebt. Zu dritt schaffen sie es das Wesen zu greifen und es zu töten. Aggi wacht auf und untersucht das Wesen. Er sagt das es sich um eine nicht einheimische Giftspinne handelt. Gideon lässt sich von Aggi behandeln, erhält einige Spritzen und schläft dann ein. Die Frauen mit denen Gant die Nacht verbracht hat betrachten ihn als Glücksbringer und wollen ihm ganz nah sein. Er geht aber trotzdem zurück zu Aggi. Die anderen Entdecker durchsuchen den Aggi Unterschlupf, um mögliche weitere Angreifer zu finden, finden aber nichts. Fortunas lässt sich von Aggi “Aufwachdrogen” geben, und ist nun total wach und schmeckt Farben. Gant möchte das Gift aus der Spinne extrahieren, aber Fortunas, der die Spinne ebenfalls untersucht hat, sagt das kein Gift mehr da ist und auch Aggi sagt, dass zu wenig von dem Gift noch vorhanden ist um es benutzen zu können. Gideon wacht auf und kann seinen Brustkorb nicht fühlen, dieser ist betäubt. Von draussen wird nach Gideon Darkholme verlangt.

Gideon Darkholme tritt heraus und wird von den Dark Eldar Krieger mitgenommen. Macharius bleibt bei Aggi und soll das Lager bewachen. Fortunas, Gant und die überlebenden Mannschaftsmitglieder der ZdI gehen zur “Essensausgabe” um Essen zu holen. Gideon wird in einen Raum geführt, in dem sich Unarlan befindet. Sie erzählt ihm, dass sein Kopf und der seiner Mitstreiter gefordert wurde. Sie sieht aber davon ab, da es mehrere Angebote gibt, die ihn und seine Gruppe anheuern wollen. Sie erzählt, dass sie fünf Angebote hat. Von Hobhyoos Gies, Drecarus, Obedhiaus Fyst, Henaris Tinis und Sirissa Consorvana sind die Entdecker angefragt worden. Sie möchte, dass er selber sein Schicksal wählt. Gideon entscheidet sich für das Angebot von Sirissa Consorvana und wird zurück in die Sklavengrube geschickt.

Fortunas und Gant versuchen so viele Rationen wir möglich zu sichern. Fortunas erhält durch predigen zwei Rationen. Gant schafft es sich eine Ration zu “erwieseln”. Gideon Darkholme erzählt von seinem Treffen mit Unarlan. Alle Essen zusammen und sind somit wieder gestärkt. Macharius, Fortunas, Gideon und Gant bewaffnen sich mit Nahkampfwaffen. Gant erhält eine spezielle Waffe von Aggi. (Was für eine Waffe war das?) Die Gruppe wird von den Dark Eldar abgeholt und zu ihrer Aufgabe gebracht. Dazu müssen sie ihre Waffen abgeben, bekommen diese aber angeblich nach dem Auftrag wieder. Die Gruppe soll sich vernünftige Kleidung anziehen und soll einen Berg Kleidung durchsuchen. Macharius findet eine Offiziersuniform der Imperialen Armee mit wenig Blut dran. Gideon Darkholme trägt eine Bediensteten Uniform die ihm viel zu klein. Fortunas und Gant müssen ihre Kleidung aus verschiedenen Teilen zusammenstellen, die nicht zueinander passen. Die Gruppe wird nun in die Oberstadt gebracht und sollen wohl einen Kellnerjob übernehmen. Sie werden in eine Küche geführt. Ein großer schwitzender Kerl steht vor den Entdeckern und mustert diese kritisch.

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Das Rennen am Bluttor
Gas, Gas und noch mehr Gas!

Das herannahende große Rennen legt sich wie ein Schatten auf das Gemüt der Entdecker und es beginnen die letzten Vorbereitungen. „Aggi“ empfiehlt leistungssteigernde Drogen einzunehmen, um gegen die zwei Kontrahenten bestehen zu können. Eine mögliche Droge wäre „Axelleratio“, diese sollte jedoch schwer zu beschaffen sein. Laut Aggi könnte jedoch „das Wiesel“ solche Drogen besitzen. Als dieser aufgesucht wird, kauft der Kapitän direkt 3 Ampullen.

Danach sucht die Mannschaft weitere Persönlichkeiten der Schattengruben auf und versucht Kontakte zu knüpfen und an Informationen zu kommen. Zuerst bedankt sich der Kapitän beim grauen Strategen, ohne dessen Hilfe es im Kampf in der Arena schlecht ausgesehen hätte. Danach wird der Feuerfalke besucht. Dieser ist ein groß gewachsener Eldar, dem man die schreckliche Folter seiner degenerierten Verwandten an den zahlreichen Narben deutlich ansieht. Obwohl der Hass auf die Dark Eldar wütend in ihm zu lodern scheint, lehnt er es zunächst ab, sich unserer Gruppe anzuschließen. Der Käptn vermutet dahinter die sprichwörtlich gewordene Arroganz der Eldar. Der Feuerfalke gibt Solar “Snake“ Mordechai lediglich den Tipp mit, es nicht mit der Geschwindigkeit zu übertreiben.

Unterdessen werden wieder einmal Rationen in die Schattengrube geworfen. Fortunas versucht erneut die hungrige Meute mit seinen Worten einzulullen, während der Kapitän sich mit seiner imposanten Gestalt einfach durch die Menge drängelt. Dadurch können beide jeweils 2 Rationen erlangen.

Während zerlumpt aussehende Coverbands in der Taverne Zur letzten Boltpatrone versuchen den glamourösen Auftritt von Fortunas zu kopieren und dabei kläglich scheitern überlegt die Mannschaft weiterhin angestrengt nach, Möglichkeiten das Rennen zu gewinnen und im Falle eines Sieges, die Aufmerksamkeit von Sponsoren zu erlangen. Folgende Ideen werden dabei vorgebracht:
- Solar soll ein T-Shirt beim Rennen tragen „hier könnte Ihre Werbung stehen“
- Rotes T-Shirt, weil rot nun mal schneller macht
- T-Shirt mit Beleidigungen für die beiden Gegner
Über diese Ideen wird demokratisch vom Kapitän abgestimmt und alle drei zunächst von ihm verworfen. Seine Offiziere können ihn jedoch letztendlich überzeugen und…

Am kommenden Tag wird Solar und der Rest der Mannschaft in eine bisher unbekannte Arena geführt. Diese wird nur für die größten und beliebtesten Spiele genutzt und das Bluttor genannt. Wie ein gigantisches Bohrloch gräbt diese sich in die Eingeweide des Schattennexus. Weit über den Entdeckern ist die Oberfläche schemenhaft zu erahnen, nach unten verjüngt sich das Bluttor zunehmend. Wie Bienenstöcke hängen die von Kraftfeldern geschützten Zuschauertribünen an den steilen Wänden und ermöglichen den Blick auf die Rennbahn, einen transparenten Schlauch, der sich durch die ganze Arena schlängelt.

Der tapfere Solar wird zu seinem Jetbike geleitet, auf ihn prasselt der ohrenbetäubender Lärm der Zuschauer herein. Ihm wird ein schmuckloser Helm gereicht, mit dem er mit der Mannschaft in Kontakt treten kann.
Diese wird inzwischen in einen kleinen Raum geführt, von dem aus die ganze Arena zu überblicken ist. Er ist vollgestopft mit Unmengen an uraltem Equipment, mit dem die Entdecker zunächst nichts anzufangen wissen. Als Solar den Helm aufsetzt, hören seine kameraden aber überrascht seine Atmung durch verborgene Lautsprecher und entdecken, dass sie mit ihm kommunizieren können. Sie entscheiden sich, diese Möglichkeit zu nutzen, um beim bevorstehenden Rennen die Streckenkurven durchzugeben, damit Solar nicht an der Bande zerschellt. Dieser nimmt derweil die vom Wiesel beschaffte Droge ein und macht sich mit seinem fremdartigen Jetbike vertraut. Gant kann mit einiger Mühe die über der Rennstrecke schwebenden Anzeigetafeln erkennen und daraus ermitteln, dass Solar nicht mehr viel Zeit bleibt. Es wird noch einmal lauter in der Arena und dass Rennen scheint zu beginnen. Solars Gegner, Dyrac Nyr und Käptn Coronnia nehmen schnell Fahrt auf.

Ergänzungen: (ich weiß leider nicht was es mit dem Pfeilrätsel auf sich hat)
Die folgenden Szenen sind blutig und zutiefst verstörend….. (Daher kann das Rennen nur stichpunktartig wiedergegeben werden):
Solar schafft Kurve 1 mit 200 kmh
Solar schafft Kurve 2
Solar schafft Kurve 3.
Solar schafft Kurve 4.
Fortunas ist in eine Trance verfallen und beten inbrünstig.
Solar schafft Kurve 5.
Solar schafft Kurve 6.
Solar schafft Kurve 7.
Solar ist mit irrwitziger Gechwindigkeit unterwegs
Dyrac Nyr verunglückt in Kurve 6.
Er überlebt nur sehr knapp.
Solar verringert seine Geschwindigkeit.
Solar schafft Kurve 8 nicht.
Solar muss dem Gas in der Kurve widerstehen und schafft dies.
Ein Feuerball überrollt Solar von hinten. Er erhält 7 Schaden, Widerstand 4 => 3
Coronnia hat ihr Jetbike geschrottet. Es qualmt und es fallen Teile ab.
Solar schafft Kurve 9 nicht.
Er gibt einen Schicksalspunkt aus und würfelt nochmal und schafft dadurch Kurve 9.
Dyrac Nyr erhält ein neues Jetbike und ist wieder im Rennen.
Coronnia schafft es sich auf dem Jetbike zu halten.
Solar schafft Kurve 10.
Solar schafft Kurve 11.
Solar erhält einen Geschwindigkeitsboost von 200 km/h, dieser kommt aber eher ungelegen.
Coronnias Jetbike crashed nach Kurve 8.
Dyrac Nyr geht mit seinem Jetbike zu Boden, nachdem er von den Enthauptungsklingen getroffen wurde.
Er erhält einen kritischen Schaden.
Solar schafft Kurve 12, wir aber von den Enthauptungsklingen getroffen. Er erhält 14 Schaden – 4 => 10. Er hat noch Lebenspunkte.
Auf der Zielgeraden fangen Solars Drogen an zu wirken.
Da wir das letzte Rätsel mit Absicht nicht gemacht haben, wird “Dunst” in unseren Raum geleitet.
Als Solar die Ziellinie überquert wird der “Dunst” wieder abgesaugt.
Nach seinem Sieg verspottet Solar die Dark Eldar.

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Triumph in der Arena
Von Panzern, Proleten und Peng Peng

Die Entdecker finden sich in der Arena wieder. Sie stehen auf einem wüsten Feld voll mit Schrott, unter ihnen nicht zuletzt die Reste einer imperialen Chimäre. In der Mitte der Arena ragt ein großer, kranker Baum vollen Klingenflügler auf. Die Situation ist vertrackt und die Entdecker planen zunächst.

Gant verzieht sich in die tote Hülle der einst mächtigen Chimäre. Er will sich dort das Gerät, dass sie von Aggi bekommen haben, genauer anschauen. Es scheint kaputt zu sein. Sein Zweck ist nicht völlig klar, allerdings soll es einen Schall erzeugen, der irgendwie auf die Klingenflügler wirkt. Ob dieser Schall sie anlockt, abstößt oder gar töten ist zunächst nicht feststellbar. Gant wird aus dem Gerät auch nicht schlau. Macharius und Solar suchen derweil nach Brauchbarem im Müll, finden jedoch nichts.

Plötzlich werden die Klingenflügler unruhig. Die ersten erheben sich vom Baum, nachdem Gant dem Gerät einen kargen Laut entlockt hat. Solar versteckt sich nun auch in der Chimäre. Gant beginnt lauten Krach in der Chimäre zu produzieren. Die Flügler richten ihre Aufmerksamkeit nun auf die Entdecker. Sie umkreisen die Chimäre, in der mittlerweile auch Gant sitzt. Solar dreht den Regler des Geräts voll auf. Die Klingenflügler sind vom wummernden Bass, den das Gerät produziert, offenbar angezogen und versuchen sich zu den Entdeckern durchzubohren. Beim Ausschalten des Gerätes werden die Vögel aggressiv. Die Entdecker entscheiden sich, entgegen Solars Vorschlag das fragile Gerät als stumpfe Waffe gegen die Flügler einzusetzen, mit dem Gerät zusammen zum Baum zu rennen.

Unter Verfolgung der Vögel rennen die Entdecker durch die Arena. Als sie sich dem Baum nähern erkennen sie, dass er voll von Leichen ist, die gut abgehangen darauf warten von den Klingenflüglern verspeist zu werden. Die Entdecker rennen zielstrebig in Richtung Baum, während sich die Auswirkungen des in die Arena geleiteten Gases bei Solar endgültig bemerkbar machen. Solar dreht durch, wirft sich auf den Boden und schreit etwas von „Würmern, die ihn fressen wollen“. Macharius schnappt ihn sich, wirft ihn sich über die Schulter und rennt weiter.

Am Baum angekommen wird der schreiende Solar auf dem Boden abgelegt, Gant rennt in Richtung einer Hydra, die in der Nähe steht und funktionstüchtig erscheint, während Macharius die Schlüssel für das Erfüllen der Aufgabe vom Baum holt. Solar fängt sich wieder und rennt zusammen mit Macharius in Richtung Hydra. Dieser stellt fest, dass der Innenraum gegen Gas geschützt ist. Die Entdecker verschanzen sich in der Hydra. Macharius besetzt die Waffensysteme und Solar übernimmt den Fahrersitz. Die Hydra startet und die Entdecker brechen, unter lauten Jubel und einem „Yiiiiihaw“ von Solar, durch den Baum und die Müllberge der Arena in Richtung Ausgang.

Macharius feuert mehrfach in die Gruppe der Klingenflügler und zerfetzt einige von ihnen in der Luft. Die Entdecker feiern und jubeln ob des anstehenden Triumphs. Als nächste feierliche Geste zerstört Macharius den Baum, nur um danach weitere Salven der Schrapnell- und Brandmunition gegen die Flügler abzufeuern. Einige der Salven treffen „versehentlich“ das Kraftfeld, das die Tribüne schützt, was das Publikum in deutliche Angst versetzt.

Beim Ausgang angekommen ist die Taktik schnell gefunden: Macharius schießt weiter auf die Flügler, während Gant und Solar versuchen den Ausgang mit dem Schlüssel zu öffnen und währenddessen das Gerät wieder anschmeißen. Solar bekommt wieder eine Panikattacke und glaubt, dass seine Hände zu Tentakeln mutieren. Gant schafft es trotzdem die Tür zu öffnen, woraufhin ein lauter Gong ertönt und die Klingenflügler sich wieder zum nicht mehr existenten Baum begeben.

Außerhalb der Arena werden die Entdecker bereits von Dyrac Nyr erwartet, der die Aufgabe vorbereitet hatte. Er brüllt sie wütend an „was zur Hölle sie getan haben“, woraufhin Solar erwidert: „Wir haben die Aufgabe mit Bravour gemeistert. End. Of. Topic“. Nyr schlägt mit seiner Peitsche nach Solar, der dem Schlag ausweicht, was Nyr nur noch wütender macht. Anyalra, deren Lieblinge die Klingenflügler waren, war offenbar sehr wütend wegen des Todes ihrer Tiere und hat seine Wut zuvor an Dyrac Nyr ausgelassen. Dieser fordert die Entecker zu einem Rennen am Bluttor auf. Solar nimmt die Herausforderung an.

Gant begibt sich zu Anja Shen. Diese gibt den Entdeckern 7 Essensrationen als Belohnung dafür, dass sie Anyalra blamiert haben. Solar begibt sich zum „Feuerfalken“ um zu erfahren, was es über Schwebefahrzeuge zu wissen gibt, auf denen er bald in der Arena gegen Nyr antreten muss. Auf dem Weg dorthin wollen die Entdecker dem „Grauen Strategen“ für seine Hilfe bei der letzten Aufgabe danken.

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Jeden verdammten Tag in der Sklavenkolonie...
Guess whos back?

Der Käpt’n erwacht aus seinem tagelangen Koma. Erschrocken drückt Darkholme Aggi zur Seite, der über ihm lehnt und eine Magensonde einführen will. Aggi erklärt dem Käpt’n nur dürftig die aktuelle Situation. Da dem Käpt’n viel an Informationen fehlte, war er der Meinung, dass die anderen Crewmitglieder ihn auf den neuesten Stand bringen sollten. Fortunas und Macharius sind ebenfalls im Raum und freuen sich den Käpt’n wach zu sehen. Sie informieren ihn über die bisherigen Geschehnisse.

Nachdem der Käpt’n sich gestärkt hat, befragt er Aggi zu den noch unbekannten Fraktionen der Sklavenkolonie. Bei dem Todesvogel handelt es sich um einen Kroot. Der Feuerfalke scheint ein Eldar zu sein. Der graue Stratege ist auch ein Xeno, allerdings eine unbekannte Rasse. Er besitzt eine graue Haut und ist strategisch offenbar sehr versiert. Zusammen mit weiteren Angehörigen seiner Rasse haust er in einem Gebäude am Rand der Knochengrube. Zudem wurde Aggi zu dem Astartes befragt, der uns zuvor seine Hilfe zugesichert hat, wenn wir ihm seine Ausrüstung beschaffen können. Aggi erinnerte sich, dass die Servorüstung in der privaten Trophäenkammer von Anyalra liegen müsste.

Draußen vor der Hütte hat sich in der Zwischenzeit ein Tumult aufgetan. Die überlebenden Händler berichten uns, dass zwei unserer Leute umgebracht wurden.

Wir machen uns auf den Weg zu dem Tatort. Die beiden Leichen liegen in der Nähe der Kneipe “Zur letzten Patrone” und wurden gefleddert. Beiden wurde der Hals durchgeschnitten. Leider hatten die vier Händler sich getrennt und als sie sich wieder treffen wollten, hatten die Händler ihre zwei Kollegen tot vorgefunden. Die Crew entscheidet sich in der Kneipe nach Informationen zu suchen. Es herrscht reges treiben. Eine Band spielt auf selbstgebastelten Instrumenten und es wird essen und trinken serviert. Der Wirt Gundolf wusste nichts von Besonderheiten an diesem Tag. Es war allerdings auch sehr voll und der Wirt kam mit dem Bedienen kaum hinterher. Anscheinend hatte vor kurzem jemand viele Rationen in Umlauf gebracht.

Da unsere Rationen langsam zu Neige gehen, entscheidet sich Fortunas in der Kneipe eine Predigt zu halten und der Käpt’n bereitet ihm einen Weg durch die tanzende und feiernde Meute. Währenddessen geht Macharius mit den 2 Händlern zurück zum Tatort um nach Hinweisen zu suchen.

Trotz der angeduselten Atmosphäre in der Kneipe schafft es Fortunas die Menge in seinen Bann zu ziehen. In seiner Predigt bittet er darum, dass Hinweise zu dem Mord an uns weitergegeben werden. Macharius versucht einen Mann, der aus der Kneipe zum Pinkeln kam, zu befragen. Allerdings war die Befragung wenig erfolgreich.

Fortunas und der Käpt’n bekommen in der Kneipe zahlreiche Getränke ausgegeben und der Käpt’n entscheidet sich kurzerhand die Gäste zum Armdrücken herauszufordern. Leider vergisst er im Siegesrausch weiter um Rationen zu wetten, sodass er nur 2 Rationen bekommen hat. Fortunas wünscht sich in der Zwischenzeit ein Kirchenlied von der Band und gibt seinen Gesang zum besten. Hierbei kommt sein großes Talent zum Vorschein und er bringt die Menge zum Toben.

Macharius befragt weiterhin Leute, die aus der Kneipe kommen. Einer davon meint, dass die zwei Toten, sich kurz zuvor noch mit einem hochgewachsenen, breitschultrigen Kapuzenumhangträger mit knallroten Flicken darauf unterhalten haben. Danach begibt sich Macharius wieder in die Kneipe.

Der Käpt’n wird inzwischen von einigen Leuten als Betrüger beschimpft. Daraufhin antwortet der Käpt’n: “Deine Mutter ist ne Betrügerin.” Bevor eine Schlägerei aufflammt tritt Macharius an den Käpt’n heran und teilt ihm mit, dass er den Vermeintlichen Mörder mit Kapuzenumhang in der Kneipe gesehen hat, dieser aber bereits aus der Kneipe eilt und es dringenderes gibt, als Diskussionen über etwaige Mütter.

Macharius und der Käpt’n bahnen sich einen Weg durch die Menge um hinter dem Verdächtigen Mann hinterher zu eilen. Fortunas ist zu betrunken um zu folgen. Macharius weist die zwei Händler an Fortunas Seite an, diesen zu Aggi zu begleiten. Als Macharius aus der Kneipe kommt, sieht er den Kapuzenmann hinter einer Ecke verschwinden. Macharius und der Käpt’n folgen dem Mann zu einem Häuschen am Randgebiet der Kolonie. Macharius möchte sich der Hütte langsam nähern. Der Käpt’n folgt ihm mit etwas Abstand, da er ein wenig angetrunken ist. Macharius schafft es sich der Hütte unbemerkt zu nähern. In der Hütte unterhalten sich zwei Leute. Einer davon ist der bekannte Kapuzenträger. Der andere ist kleiner als der Kapuzenmann. Leider kann Macharius die beiden nicht belauschen. Lediglich Wortfetzen wie “wird zufrieden sein” und “heimzahlen” konnte er heraushören. Als die zwei Personen im Gebäude sich verabschieden, stürmen Macharius und der Käpt’n in das Haus und überraschen die Gestalten.

Der Käpt’n erwischt den Umhangträger und kann diesen mit Leichtigkeit festhalten, aber der kleinere von den beiden springt sofort auf und versucht zu flüchten. Macharius hechtet hinter her doch erwischt ihn nicht. Flink wie ein Wiesel springt der unbekannte durch ein Fenster und flüchtet durch die angrenzende Gasse. Auch eine von Macharius hinterhergeworfene Stange bringt den Füchtenden nicht zu Fall.

Mit dem Kapuzenträger unter dem Arm machen die beiden sich auf den Weg zu Aggi. Der Kapuzenträger nennt sich selbst Janosch und wird vom Käpt’n kurzerhand auf einen Behandlungstisch gebunden, während Macharius draußen Wache hält. Es hat sich ein kleiner Mob zusammengefunden der dem Käpt’n und Macharius gefolgt war, diesen behält er im Auge. Fortunas, der auf einer der Bänke in Aggis Hütte schlief, wacht etwas unsanft von dem Poltern des Käpt’n auf. Noch leicht angeduselt versucht er die verwirrende Situation zu begreifen.

Da Janosch nur halbe Antworten auf die Fragen des Käpt’n gibt, fängt dieser an ihn zu foltern. Durch die Schreie angestachelt wird der Mob aus Janoschs Leuten aktiv. Diese wollen offensichtlich ihren Kameraden befreien. Der Anführer der Truppe scheint der Bruder von Janosch zu sein mit dem Namen Janusch. Die Gruppe zündet das Gebäude an und versucht die Crew der ZdI aus dem Gebäude zu räuchern. Während die Crew überlegt, was gemacht werden soll, gibt es das Geräusch von Schüssen vor der Hütte. Ein plötzlicher Knall gefolgt von dem fehlen der Luft raubt den Offizieren kurzzeitig den Atem. Das Feuer wurde dadurch gelöscht. Vermutlich handelte es sich um eine Art Implosionsgranate. Als der Käpt’n aus der Hütte heraustritt, steht auf dem Platz vor der Hütte Unarlan und funkelt den Käpt’n argwöhnisch an.

Sie fragt, was dieser Tumult zu bedeuten hatte, der Käpt’n erklärte die Situation. Unarlan schien das alles nicht zu gefallen und sagte, dass sie dies augenblicklich unterbinden werde. Sie schiebt sich an dem Käpt’n vorbei in die Hütte und nach einem kurzen Geräusch das wie das schwingen einer Art Klinge sich anhört, kommt sie wieder aus der Hütte heraus. Sie hatte Janosch den Kopf sauber abgeschlagen. Bevor sie verschwindet spricht sie noch eine Warnung aus, dass so ein Aufruhr nicht noch einmal toleriert werden wird. Um doch noch einen Vorteil aus der Angelegenheit zu schlagen, hängen wir die Leiche vor der Kneipe in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf. Mit dem Blut von Janosch schreiben wir “Beschützt durch Unarlan” dazu.

Am nächsten morgen sollen wir gegen die Klingenflügler antreten. Daher sammeln wir Informationen die uns in der kommenden Schlacht helfen können. Der Käpt’n ist der Meinung, dass der graue Stratege vielleicht der richtige Ansprechpartner ist. Aggi weiß den Weg dorthin und verrät ihn uns. Alle Menschen die wir auf dem Weg dorthin treffen meiden uns wie die Pest. Anscheinend hat unser kleiner Bluff Früchte getragen und zumindest das Gesindel hat nun den nötigen Respekt vor uns.

Das Haus von dem grauen Strategen wird von 2 Xenos bewacht. Die Xenos sind erstaunt, dass Darkholme ihnen mit Manieren begegnet und um eine Audienz bei ihrem Anführer bittet. Sie lassen unsere Gruppe passieren. Wir unterhalten uns mit dem grauhäutigen Anführer der Gruppe und erfahren nicht viel nützliches, außer dem, was wir bereits wissen. Kurz bevor wir das Haus verlassen gibt er uns jedoch noch einen hilfreichen Hinweis: Die Messerflügler reagieren extrem empfindlich auf Hochfrequenztöne.

Mit dieser Information eilen wir zu unserer Basis zurück. Wir lassen von Agnelain eine Art Hochfrequenzemitter bauen, auch wenn sich die Teile die er dafür benötigt nur schlecht beschaffen lassen. Da wir nicht sicher sind, ob das Gerät auch funktionieren würde, nehmen wir uns noch jeweils 2 Metallrohre mit, um diese eventuell aneinander zu schaben.

Kurz darauf werden wir zur Arena geleitet. Die Arena hat mal wieder ihr komplettes Antlitz verändert: Überall sind Müllberge und der Untergrund ist rutschig und steil. Es befindet sich ein großer Baum in der Mitte der mit schwarzen “Blättern” übersehen ist. Unarlan spricht zu der tobenden Menge. In unseren Kopfhörern ertönt die Ankündigung, dass wir jeweils einen Schlüssel von dem Baum bergen sollen und wieder zum Ausgang kommen. Überraschenderweise können die Entdecker die totglaubte Salaine Morn im Publikum erspähen, die sich angeregt mit einigen Zuschauern zu unterhalten scheint.

Wohlwissend, dass die Klingenflügler die Lieblinge von Anyalra sind, deutet der Käpt’n mit einer Geste auf diese, die auf ihrem Ehrenplatz auf der Tribüne saß, um anzudeuten, dass dieser Kampf eine Herausforderung an Anyalra selbst ist.

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