Ehrgeiz kennt keine Grenzen

Überzeugungsarbeit
Vorbereitungen für den Ausbruch

Kommt von Gant

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Sex, Drugs and Xenos-Music
Was für eine Party...

Wir wurden durch die Eldar-Wachen in eine Großraumküche gebracht, in der viele Köche ihrem Handwerk nachgehen. Der Raum ist erfüllt von hektischen Rufen, dem Scheppern von Töpfen und Pfannen und den Gerüchen zahlreicher Speisen. Wir vermuten, dass wir uns auf einer Veranstaltung von Sirissa Consorvana befinden, die uns bei Anyalra angefordert hat. Ein massiger Typ mit Tätowierungen in einer Schürze hat sich vor uns aufgebaut und schaut uns missmutig an. Er stellt sich als Chefkoch Hector vor.

Hector erklärt uns , dass wir für die Belustigung der Gäste sorgen werden und hält uns, aufgrund der seltsamen Kleidung die wir am Leib tragen, dafür ganz gut geeignet. Falls wir diese Aufgabe nicht zufriedenstellend erfüllen, will er uns persönlich Körperteile abschneiden, angefangen bei den Eiern… Gant und Fortunas werden kurzerhand von Hector zum Spüldienst verdonnert. Der Rest von uns soll damit beginnen Getränke zu den Gäste zu bringen. Wir verlassen mit den Tablets, auf denen die Getränke stehen, die Küche und kommen durch einen kurzen Gang zum Festsaal. Während des Weges hat Solar bereits mehrere der Getränke durchprobiert und schien danach sehr aufgedreht.

Danach treten wir in den Saal ein. Es halten sich dort viele Leute an Stehtischen und in Sitz-Nischen in der Wand auf. Bereits beim ersten Blick in die Menge wird klar, dass es sich um einen Maskenball handelt. Alle Personen im Raum tragen Masken. Am Rand des Saals befinden sich muskelbepackte Wächter mit freiem Oberkörper und mit Pistolen und Peitschen bewaffnet.Einem Blick aus einem Fenster nach zu urteilen, befinden wir uns in einem der so genannten Knochentürme. Wir mischen uns unter die Gäste und versuchen nicht zu sehr aufzufallen, was aufgrund unserer Kleidung und der fehlenden Masken nicht leicht ist.

Eine Frau mit Eldarbegleitern zeigt auf Gideon Darkholme. Sie trägt eine goldene Maske mit schwarzen Federn daran und kommt auf den Käpt’n zu. Es ist schnell klar, dass es sich dabei um Sirissa Consorvana handeln muss. Consorvana stellt den Gästen Lordkapitän Gideon Darkholme vor und heißt unsere Gruppe hämisch willkommen. Währenddessen kommt ein älterer Herr kommt auf Macharius zu und begrüßt ihn. Er fragt, ob wir bereits eine Neja Tromean kennengelernt haben. Auf Macharius unwissendes Nachfragen, reagiert der Mann etwas verwundert, da er uns anscheinend schon einmal Hilfe angeboten hatte im Austausch für die Befreiung von der besagten Person. Nachdem er Macharius versichert, dass das Angebot noch besteht, verschwindet der rätselhafte Alte wieder in der Menge. Solar wird währenddessen von einer Gruppe Frauen umringt und sie schnattern untereinander über ihn und seinen Sieg am Bluttor und fassen ihn überall an. Als er ihnen Autogramme anbietet bekommt er Schläge von ihnen und wird als unverschämter Sklave bezeichnet.

Dem Käpt’n fällt eine Eldarfrau auf, die eher abseits sitzt und die dem Käpt’n andeutet zu ihr zu kommen. Er nähert sich dieser möglichst unauffällig und unterhält sich kurz mit ihr. Es handelt sich um Salaine Morn. Diese übergibt dem Käpt’n einen Gegenstand und “empfiehlt” ihm so bald wie möglich einen Aufstand anzuzetteln. Um nicht allzu viel Aufsehen zu erregen beendet sie das Gespräch abrupt und der Käpt’n geht wieder seiner Aufgabe als Kellner nach.

Macharius kommt zum Käpt’n, unwissend was nun zu tun sei, da nun fast alle Getränke verteilt wurden. Daraufhin nähert sich ein Betrunkener, der dem Käpt’n anbietet ihn zu Kaufen und macht einige anzügliche Bemerkungen. In der Hoffnung, dass der Betrunkene einen unvorsichtigen Fehler begeht, bietet der Käpt’n ihm an mit ihm mitzukommen, sofern dieser dafür sorgen kann das Schockhalsband um des Kapitäns Hals verschwinden zu lassen. Der Betrunkene verschwand sehr zuversichtlich in der Menge.

Solar stößt auch zu der Gruppe und gemeinsam gehen sie in Richtung einer Tür, aus der laute hämmernde Musik dringt. Es riecht nach Schweiß und seltsamen verbrannten Kräutern. Ein öliger Nebel hängt in der Luft. Auf dem Boden liegen Kissen und von überall hört man eindeutiges Gestöhne. Eine Peitsche schnellt aus dem Nebel hervor, erwischt Macharius am Bein und zerrt diesen in den dichten Nebel hinein. Sein Tablett fällt scheppernd zu Boden. Während er auf dem Rücken in den Raum gezogen wird und panisch versucht die Peitsche um sein Fußgelenk zu entfernen, sieht Macharius überall um ihn herum nackte, ineinander verschlungene Körper. In der Mitte des Raumes tanzen nackte Eldar Frauen um einen Altar herum und schlagen mit Klingen auf etwas ein, das auf diesem Altar liegt.

Der Käpt’n und Solar gehen in den Nebel hinter Macharius her. Sie sind nicht bereit ihn sich selbst zu überlassen inmitten dieser Xenos-Orgie. Macharius versucht sich aus dem Griff der Peitsche zu befreien. Die Eldarfrau, der die Peitsche gehört, schreitet auf Macharius zu und sagt zu ihm, dass er sich nicht wehren soll. Dann würde er die Freuden des Fleisches empfangen und damit seine Belohnung für die Siege in der Arena bekommen. Allerdings schien das Angebot weniger verlockend, als er sah, dass auf dem Altar blutiger Brei lag, der früher einmal ein Eldar oder Mensch gewesen sein musste. Solar und der Käpt’n werden in dem Nebel von leicht bekleideten Eldarfrauen in Empfang genommen und irgendetwas unbestimmtes verleitet sie dazu, diesen Raum plötzlich als sehr interessant zu betrachten. Plötzlich fühlten sie sich dort nicht mehr unwohl, sondern spürten ein Verlangen danach, sich den Sünden dieses Raumes hinzugeben.

Macharius scheint unempfänglicher gegenüber diesen Verlockungen zu sein und konnte sich inzwischen von der Peitsche befreien und flüchtet in Richtung des Ausgangs aus dem Raum. Dabei sieht er den Käpt’n und Solar, die wie gebannt die Eldar in dem Raum beobachten. Er schiebt die Beiden kurzerhand vor sich her aus dem Raum heraus. Zum Glück für uns verlief der Rest des Abends eher ereignislos. Nach einer Weile werden wir wieder zurück in die Sklavengrube transportiert.

Noch bevor der Käptn, Macharius und Solar den Anderen von dem Erlebten berichten können, werden sie von Unarlan und einigen Kriegern der Dark Eldar unsanft in Empfang genommen. Entschlossen stapft sie auf uns zu und schlägt dem Käpt’n in den Bauch. “Mit wem habt ihr vorhin gesprochen?” fragt sie mit eisernem Ton.

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Siegesfeier
Party Hard

Die Gruppe wird zurück in ihr Quartier geführt. Sie werden von den anderen Gefangenen gefeiert. Der Tavernenwirt Gundolf lädt die Entdecker auf seine Kosten zum feiern (saufen) ein. Die Entdecker nehmen diese Einladung gerne an. Anyalra hat zusätzliche Rationen in der Sklavengrube verteilen lassen. Es gibt Standard-Alkoholrationen der Imperialen Armee. Die Taverne ist voller Menschen die ausgelassen feiern. Es entstehen einige “interessante” Gespräche. Jeder erzählt Geschichten darüber wie er gefangen wurde und was man schon alles großartiges erlebt hat. Fortunas stärkt den Glauben an den Imperator durch eine kluge Predigt. Die Entdecker sind das Zentrum der Aufmerksamkeit. Es sind ca. 200 Personen in der Taverne. Es gibt eine Gruppe ehemaliger Soldaten, Händler und viele verkaufte Sklaven in der Taverne. Macharius trinkt mit der Gruppe Soldaten. Gideon Darkholme erzählt von seiner großartigen Mannschaft. Gant versucht Personen anzusprechen um Informationen über den Schwarzhandel in der Sklavengrube zu erhalten. Sie sagen ihm, dass das Wiesel alles besorgen kann. Er hat einen Förderer ganz weit oben. Es wird angedeutet, dass dies Dyrac Nyr ist. Fortunas wird zu einem Trinkspiel aufgefordert und motiviert alle mit einer guten Rede. Fortunas wird langsam betrunken. Macharius möchte rausfinden, was die Soldaten können, aber er ist zu betrunken dafür. Er erhält keine nützlichen Informationen. Macharius und Fortunas sind mittlerweile betrunken. Anja Shen geht auf Gideon Darkholme zu beglückwünscht ihn und versicht ihm, dass sie nun auf seiner Seite ist. Gideon Darkholme bedankt sich bei ihr. Gant sucht mit den Damen die er aufgerissen hat einen ruhigeren Ort auf und möchte danach zu Aggi zurückkehren. Die anderen schaffen den Weg zurück zu Aggi und schlafen direkt ein.

Gideon Darkholme wird von einem Geräusch geweckt. Etwas springt ihn aus der Dunkelheit an und beisst und kratzt ihn in die Brust. Er kämpft mit dem Wesen und weckt Macharius und Fortunas. Die Gruppe schafft es das Licht anzumachen und sieht das eine ca. 30 cm große Spinne an Gideon Darkholme klebt. Zu dritt schaffen sie es das Wesen zu greifen und es zu töten. Aggi wacht auf und untersucht das Wesen. Er sagt das es sich um eine nicht einheimische Giftspinne handelt. Gideon lässt sich von Aggi behandeln, erhält einige Spritzen und schläft dann ein. Die Frauen mit denen Gant die Nacht verbracht hat betrachten ihn als Glücksbringer und wollen ihm ganz nah sein. Er geht aber trotzdem zurück zu Aggi. Die anderen Entdecker durchsuchen den Aggi Unterschlupf, um mögliche weitere Angreifer zu finden, finden aber nichts. Fortunas lässt sich von Aggi “Aufwachdrogen” geben, und ist nun total wach und schmeckt Farben. Gant möchte das Gift aus der Spinne extrahieren, aber Fortunas, der die Spinne ebenfalls untersucht hat, sagt das kein Gift mehr da ist und auch Aggi sagt, dass zu wenig von dem Gift noch vorhanden ist um es benutzen zu können. Gideon wacht auf und kann seinen Brustkorb nicht fühlen, dieser ist betäubt. Von draussen wird nach Gideon Darkholme verlangt.

Gideon Darkholme tritt heraus und wird von den Dark Eldar Krieger mitgenommen. Macharius bleibt bei Aggi und soll das Lager bewachen. Fortunas, Gant und die überlebenden Mannschaftsmitglieder der ZdI gehen zur “Essensausgabe” um Essen zu holen. Gideon wird in einen Raum geführt, in dem sich Unarlan befindet. Sie erzählt ihm, dass sein Kopf und der seiner Mitstreiter gefordert wurde. Sie sieht aber davon ab, da es mehrere Angebote gibt, die ihn und seine Gruppe anheuern wollen. Sie erzählt, dass sie fünf Angebote hat. Von Hobhyoos Gies, Drecarus, Obedhiaus Fyst, Henaris Tinis und Sirissa Consorvana sind die Entdecker angefragt worden. Sie möchte, dass er selber sein Schicksal wählt. Gideon entscheidet sich für das Angebot von Sirissa Consorvana und wird zurück in die Sklavengrube geschickt.

Fortunas und Gant versuchen so viele Rationen wir möglich zu sichern. Fortunas erhält durch predigen zwei Rationen. Gant schafft es sich eine Ration zu “erwieseln”. Gideon Darkholme erzählt von seinem Treffen mit Unarlan. Alle Essen zusammen und sind somit wieder gestärkt. Macharius, Fortunas, Gideon und Gant bewaffnen sich mit Nahkampfwaffen. Gant erhält eine spezielle Waffe von Aggi. (Was für eine Waffe war das?) Die Gruppe wird von den Dark Eldar abgeholt und zu ihrer Aufgabe gebracht. Dazu müssen sie ihre Waffen abgeben, bekommen diese aber angeblich nach dem Auftrag wieder. Die Gruppe soll sich vernünftige Kleidung anziehen und soll einen Berg Kleidung durchsuchen. Macharius findet eine Offiziersuniform der Imperialen Armee mit wenig Blut dran. Gideon Darkholme trägt eine Bediensteten Uniform die ihm viel zu klein. Fortunas und Gant müssen ihre Kleidung aus verschiedenen Teilen zusammenstellen, die nicht zueinander passen. Die Gruppe wird nun in die Oberstadt gebracht und sollen wohl einen Kellnerjob übernehmen. Sie werden in eine Küche geführt. Ein großer schwitzender Kerl steht vor den Entdeckern und mustert diese kritisch.

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Das Rennen am Bluttor
Gas, Gas und noch mehr Gas!

Das herannahende große Rennen legt sich wie ein Schatten auf das Gemüt der Entdecker und es beginnen die letzten Vorbereitungen. „Aggi“ empfiehlt leistungssteigernde Drogen einzunehmen, um gegen die zwei Kontrahenten bestehen zu können. Eine mögliche Droge wäre „Axelleratio“, diese sollte jedoch schwer zu beschaffen sein. Laut Aggi könnte jedoch „das Wiesel“ solche Drogen besitzen. Als dieser aufgesucht wird, kauft der Kapitän direkt 3 Ampullen.

Danach sucht die Mannschaft weitere Persönlichkeiten der Schattengruben auf und versucht Kontakte zu knüpfen und an Informationen zu kommen. Zuerst bedankt sich der Kapitän beim grauen Strategen, ohne dessen Hilfe es im Kampf in der Arena schlecht ausgesehen hätte. Danach wird der Feuerfalke besucht. Dieser ist ein groß gewachsener Eldar, dem man die schreckliche Folter seiner degenerierten Verwandten an den zahlreichen Narben deutlich ansieht. Obwohl der Hass auf die Dark Eldar wütend in ihm zu lodern scheint, lehnt er es zunächst ab, sich unserer Gruppe anzuschließen. Der Käptn vermutet dahinter die sprichwörtlich gewordene Arroganz der Eldar. Der Feuerfalke gibt Solar “Snake“ Mordechai lediglich den Tipp mit, es nicht mit der Geschwindigkeit zu übertreiben.

Unterdessen werden wieder einmal Rationen in die Schattengrube geworfen. Fortunas versucht erneut die hungrige Meute mit seinen Worten einzulullen, während der Kapitän sich mit seiner imposanten Gestalt einfach durch die Menge drängelt. Dadurch können beide jeweils 2 Rationen erlangen.

Während zerlumpt aussehende Coverbands in der Taverne Zur letzten Boltpatrone versuchen den glamourösen Auftritt von Fortunas zu kopieren und dabei kläglich scheitern überlegt die Mannschaft weiterhin angestrengt nach, Möglichkeiten das Rennen zu gewinnen und im Falle eines Sieges, die Aufmerksamkeit von Sponsoren zu erlangen. Folgende Ideen werden dabei vorgebracht:
- Solar soll ein T-Shirt beim Rennen tragen „hier könnte Ihre Werbung stehen“
- Rotes T-Shirt, weil rot nun mal schneller macht
- T-Shirt mit Beleidigungen für die beiden Gegner
Über diese Ideen wird demokratisch vom Kapitän abgestimmt und alle drei zunächst von ihm verworfen. Seine Offiziere können ihn jedoch letztendlich überzeugen und…

Am kommenden Tag wird Solar und der Rest der Mannschaft in eine bisher unbekannte Arena geführt. Diese wird nur für die größten und beliebtesten Spiele genutzt und das Bluttor genannt. Wie ein gigantisches Bohrloch gräbt diese sich in die Eingeweide des Schattennexus. Weit über den Entdeckern ist die Oberfläche schemenhaft zu erahnen, nach unten verjüngt sich das Bluttor zunehmend. Wie Bienenstöcke hängen die von Kraftfeldern geschützten Zuschauertribünen an den steilen Wänden und ermöglichen den Blick auf die Rennbahn, einen transparenten Schlauch, der sich durch die ganze Arena schlängelt.

Der tapfere Solar wird zu seinem Jetbike geleitet, auf ihn prasselt der ohrenbetäubender Lärm der Zuschauer herein. Ihm wird ein schmuckloser Helm gereicht, mit dem er mit der Mannschaft in Kontakt treten kann.
Diese wird inzwischen in einen kleinen Raum geführt, von dem aus die ganze Arena zu überblicken ist. Er ist vollgestopft mit Unmengen an uraltem Equipment, mit dem die Entdecker zunächst nichts anzufangen wissen. Als Solar den Helm aufsetzt, hören seine kameraden aber überrascht seine Atmung durch verborgene Lautsprecher und entdecken, dass sie mit ihm kommunizieren können. Sie entscheiden sich, diese Möglichkeit zu nutzen, um beim bevorstehenden Rennen die Streckenkurven durchzugeben, damit Solar nicht an der Bande zerschellt. Dieser nimmt derweil die vom Wiesel beschaffte Droge ein und macht sich mit seinem fremdartigen Jetbike vertraut. Gant kann mit einiger Mühe die über der Rennstrecke schwebenden Anzeigetafeln erkennen und daraus ermitteln, dass Solar nicht mehr viel Zeit bleibt. Es wird noch einmal lauter in der Arena und dass Rennen scheint zu beginnen. Solars Gegner, Dyrac Nyr und Käptn Coronnia nehmen schnell Fahrt auf.

Ergänzungen: (ich weiß leider nicht was es mit dem Pfeilrätsel auf sich hat)
Die folgenden Szenen sind blutig und zutiefst verstörend….. (Daher kann das Rennen nur stichpunktartig wiedergegeben werden):
Solar schafft Kurve 1 mit 200 kmh
Solar schafft Kurve 2
Solar schafft Kurve 3.
Solar schafft Kurve 4.
Fortunas ist in eine Trance verfallen und beten inbrünstig.
Solar schafft Kurve 5.
Solar schafft Kurve 6.
Solar schafft Kurve 7.
Solar ist mit irrwitziger Gechwindigkeit unterwegs
Dyrac Nyr verunglückt in Kurve 6.
Er überlebt nur sehr knapp.
Solar verringert seine Geschwindigkeit.
Solar schafft Kurve 8 nicht.
Solar muss dem Gas in der Kurve widerstehen und schafft dies.
Ein Feuerball überrollt Solar von hinten. Er erhält 7 Schaden, Widerstand 4 => 3
Coronnia hat ihr Jetbike geschrottet. Es qualmt und es fallen Teile ab.
Solar schafft Kurve 9 nicht.
Er gibt einen Schicksalspunkt aus und würfelt nochmal und schafft dadurch Kurve 9.
Dyrac Nyr erhält ein neues Jetbike und ist wieder im Rennen.
Coronnia schafft es sich auf dem Jetbike zu halten.
Solar schafft Kurve 10.
Solar schafft Kurve 11.
Solar erhält einen Geschwindigkeitsboost von 200 km/h, dieser kommt aber eher ungelegen.
Coronnias Jetbike crashed nach Kurve 8.
Dyrac Nyr geht mit seinem Jetbike zu Boden, nachdem er von den Enthauptungsklingen getroffen wurde.
Er erhält einen kritischen Schaden.
Solar schafft Kurve 12, wir aber von den Enthauptungsklingen getroffen. Er erhält 14 Schaden – 4 => 10. Er hat noch Lebenspunkte.
Auf der Zielgeraden fangen Solars Drogen an zu wirken.
Da wir das letzte Rätsel mit Absicht nicht gemacht haben, wird “Dunst” in unseren Raum geleitet.
Als Solar die Ziellinie überquert wird der “Dunst” wieder abgesaugt.
Nach seinem Sieg verspottet Solar die Dark Eldar.

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Triumph in der Arena
Von Panzern, Proleten und Peng Peng

Die Entdecker finden sich in der Arena wieder. Sie stehen auf einem wüsten Feld voll mit Schrott, unter ihnen nicht zuletzt die Reste einer imperialen Chimäre. In der Mitte der Arena ragt ein großer, kranker Baum vollen Klingenflügler auf. Die Situation ist vertrackt und die Entdecker planen zunächst.

Gant verzieht sich in die tote Hülle der einst mächtigen Chimäre. Er will sich dort das Gerät, dass sie von Aggi bekommen haben, genauer anschauen. Es scheint kaputt zu sein. Sein Zweck ist nicht völlig klar, allerdings soll es einen Schall erzeugen, der irgendwie auf die Klingenflügler wirkt. Ob dieser Schall sie anlockt, abstößt oder gar töten ist zunächst nicht feststellbar. Gant wird aus dem Gerät auch nicht schlau. Macharius und Solar suchen derweil nach Brauchbarem im Müll, finden jedoch nichts.

Plötzlich werden die Klingenflügler unruhig. Die ersten erheben sich vom Baum, nachdem Gant dem Gerät einen kargen Laut entlockt hat. Solar versteckt sich nun auch in der Chimäre. Gant beginnt lauten Krach in der Chimäre zu produzieren. Die Flügler richten ihre Aufmerksamkeit nun auf die Entdecker. Sie umkreisen die Chimäre, in der mittlerweile auch Gant sitzt. Solar dreht den Regler des Geräts voll auf. Die Klingenflügler sind vom wummernden Bass, den das Gerät produziert, offenbar angezogen und versuchen sich zu den Entdeckern durchzubohren. Beim Ausschalten des Gerätes werden die Vögel aggressiv. Die Entdecker entscheiden sich, entgegen Solars Vorschlag das fragile Gerät als stumpfe Waffe gegen die Flügler einzusetzen, mit dem Gerät zusammen zum Baum zu rennen.

Unter Verfolgung der Vögel rennen die Entdecker durch die Arena. Als sie sich dem Baum nähern erkennen sie, dass er voll von Leichen ist, die gut abgehangen darauf warten von den Klingenflüglern verspeist zu werden. Die Entdecker rennen zielstrebig in Richtung Baum, während sich die Auswirkungen des in die Arena geleiteten Gases bei Solar endgültig bemerkbar machen. Solar dreht durch, wirft sich auf den Boden und schreit etwas von „Würmern, die ihn fressen wollen“. Macharius schnappt ihn sich, wirft ihn sich über die Schulter und rennt weiter.

Am Baum angekommen wird der schreiende Solar auf dem Boden abgelegt, Gant rennt in Richtung einer Hydra, die in der Nähe steht und funktionstüchtig erscheint, während Macharius die Schlüssel für das Erfüllen der Aufgabe vom Baum holt. Solar fängt sich wieder und rennt zusammen mit Macharius in Richtung Hydra. Dieser stellt fest, dass der Innenraum gegen Gas geschützt ist. Die Entdecker verschanzen sich in der Hydra. Macharius besetzt die Waffensysteme und Solar übernimmt den Fahrersitz. Die Hydra startet und die Entdecker brechen, unter lauten Jubel und einem „Yiiiiihaw“ von Solar, durch den Baum und die Müllberge der Arena in Richtung Ausgang.

Macharius feuert mehrfach in die Gruppe der Klingenflügler und zerfetzt einige von ihnen in der Luft. Die Entdecker feiern und jubeln ob des anstehenden Triumphs. Als nächste feierliche Geste zerstört Macharius den Baum, nur um danach weitere Salven der Schrapnell- und Brandmunition gegen die Flügler abzufeuern. Einige der Salven treffen „versehentlich“ das Kraftfeld, das die Tribüne schützt, was das Publikum in deutliche Angst versetzt.

Beim Ausgang angekommen ist die Taktik schnell gefunden: Macharius schießt weiter auf die Flügler, während Gant und Solar versuchen den Ausgang mit dem Schlüssel zu öffnen und währenddessen das Gerät wieder anschmeißen. Solar bekommt wieder eine Panikattacke und glaubt, dass seine Hände zu Tentakeln mutieren. Gant schafft es trotzdem die Tür zu öffnen, woraufhin ein lauter Gong ertönt und die Klingenflügler sich wieder zum nicht mehr existenten Baum begeben.

Außerhalb der Arena werden die Entdecker bereits von Dyrac Nyr erwartet, der die Aufgabe vorbereitet hatte. Er brüllt sie wütend an „was zur Hölle sie getan haben“, woraufhin Solar erwidert: „Wir haben die Aufgabe mit Bravour gemeistert. End. Of. Topic“. Nyr schlägt mit seiner Peitsche nach Solar, der dem Schlag ausweicht, was Nyr nur noch wütender macht. Anyalra, deren Lieblinge die Klingenflügler waren, war offenbar sehr wütend wegen des Todes ihrer Tiere und hat seine Wut zuvor an Dyrac Nyr ausgelassen. Dieser fordert die Entecker zu einem Rennen am Bluttor auf. Solar nimmt die Herausforderung an.

Gant begibt sich zu Anja Shen. Diese gibt den Entdeckern 7 Essensrationen als Belohnung dafür, dass sie Anyalra blamiert haben. Solar begibt sich zum „Feuerfalken“ um zu erfahren, was es über Schwebefahrzeuge zu wissen gibt, auf denen er bald in der Arena gegen Nyr antreten muss. Auf dem Weg dorthin wollen die Entdecker dem „Grauen Strategen“ für seine Hilfe bei der letzten Aufgabe danken.

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Jeden verdammten Tag in der Sklavenkolonie...
Guess whos back?

Der Käpt’n erwacht aus seinem tagelangen Koma. Erschrocken drückt Darkholme Aggi zur Seite, der über ihm lehnt und eine Magensonde einführen will. Aggi erklärt dem Käpt’n nur dürftig die aktuelle Situation. Da dem Käpt’n viel an Informationen fehlte, war er der Meinung, dass die anderen Crewmitglieder ihn auf den neuesten Stand bringen sollten. Fortunas und Macharius sind ebenfalls im Raum und freuen sich den Käpt’n wach zu sehen. Sie informieren ihn über die bisherigen Geschehnisse.

Nachdem der Käpt’n sich gestärkt hat, befragt er Aggi zu den noch unbekannten Fraktionen der Sklavenkolonie. Bei dem Todesvogel handelt es sich um einen Kroot. Der Feuerfalke scheint ein Eldar zu sein. Der graue Stratege ist auch ein Xeno, allerdings eine unbekannte Rasse. Er besitzt eine graue Haut und ist strategisch offenbar sehr versiert. Zusammen mit weiteren Angehörigen seiner Rasse haust er in einem Gebäude am Rand der Knochengrube. Zudem wurde Aggi zu dem Astartes befragt, der uns zuvor seine Hilfe zugesichert hat, wenn wir ihm seine Ausrüstung beschaffen können. Aggi erinnerte sich, dass die Servorüstung in der privaten Trophäenkammer von Anyalra liegen müsste.

Draußen vor der Hütte hat sich in der Zwischenzeit ein Tumult aufgetan. Die überlebenden Händler berichten uns, dass zwei unserer Leute umgebracht wurden.

Wir machen uns auf den Weg zu dem Tatort. Die beiden Leichen liegen in der Nähe der Kneipe “Zur letzten Patrone” und wurden gefleddert. Beiden wurde der Hals durchgeschnitten. Leider hatten die vier Händler sich getrennt und als sie sich wieder treffen wollten, hatten die Händler ihre zwei Kollegen tot vorgefunden. Die Crew entscheidet sich in der Kneipe nach Informationen zu suchen. Es herrscht reges treiben. Eine Band spielt auf selbstgebastelten Instrumenten und es wird essen und trinken serviert. Der Wirt Gundolf wusste nichts von Besonderheiten an diesem Tag. Es war allerdings auch sehr voll und der Wirt kam mit dem Bedienen kaum hinterher. Anscheinend hatte vor kurzem jemand viele Rationen in Umlauf gebracht.

Da unsere Rationen langsam zu Neige gehen, entscheidet sich Fortunas in der Kneipe eine Predigt zu halten und der Käpt’n bereitet ihm einen Weg durch die tanzende und feiernde Meute. Währenddessen geht Macharius mit den 2 Händlern zurück zum Tatort um nach Hinweisen zu suchen.

Trotz der angeduselten Atmosphäre in der Kneipe schafft es Fortunas die Menge in seinen Bann zu ziehen. In seiner Predigt bittet er darum, dass Hinweise zu dem Mord an uns weitergegeben werden. Macharius versucht einen Mann, der aus der Kneipe zum Pinkeln kam, zu befragen. Allerdings war die Befragung wenig erfolgreich.

Fortunas und der Käpt’n bekommen in der Kneipe zahlreiche Getränke ausgegeben und der Käpt’n entscheidet sich kurzerhand die Gäste zum Armdrücken herauszufordern. Leider vergisst er im Siegesrausch weiter um Rationen zu wetten, sodass er nur 2 Rationen bekommen hat. Fortunas wünscht sich in der Zwischenzeit ein Kirchenlied von der Band und gibt seinen Gesang zum besten. Hierbei kommt sein großes Talent zum Vorschein und er bringt die Menge zum Toben.

Macharius befragt weiterhin Leute, die aus der Kneipe kommen. Einer davon meint, dass die zwei Toten, sich kurz zuvor noch mit einem hochgewachsenen, breitschultrigen Kapuzenumhangträger mit knallroten Flicken darauf unterhalten haben. Danach begibt sich Macharius wieder in die Kneipe.

Der Käpt’n wird inzwischen von einigen Leuten als Betrüger beschimpft. Daraufhin antwortet der Käpt’n: “Deine Mutter ist ne Betrügerin.” Bevor eine Schlägerei aufflammt tritt Macharius an den Käpt’n heran und teilt ihm mit, dass er den Vermeintlichen Mörder mit Kapuzenumhang in der Kneipe gesehen hat, dieser aber bereits aus der Kneipe eilt und es dringenderes gibt, als Diskussionen über etwaige Mütter.

Macharius und der Käpt’n bahnen sich einen Weg durch die Menge um hinter dem Verdächtigen Mann hinterher zu eilen. Fortunas ist zu betrunken um zu folgen. Macharius weist die zwei Händler an Fortunas Seite an, diesen zu Aggi zu begleiten. Als Macharius aus der Kneipe kommt, sieht er den Kapuzenmann hinter einer Ecke verschwinden. Macharius und der Käpt’n folgen dem Mann zu einem Häuschen am Randgebiet der Kolonie. Macharius möchte sich der Hütte langsam nähern. Der Käpt’n folgt ihm mit etwas Abstand, da er ein wenig angetrunken ist. Macharius schafft es sich der Hütte unbemerkt zu nähern. In der Hütte unterhalten sich zwei Leute. Einer davon ist der bekannte Kapuzenträger. Der andere ist kleiner als der Kapuzenmann. Leider kann Macharius die beiden nicht belauschen. Lediglich Wortfetzen wie “wird zufrieden sein” und “heimzahlen” konnte er heraushören. Als die zwei Personen im Gebäude sich verabschieden, stürmen Macharius und der Käpt’n in das Haus und überraschen die Gestalten.

Der Käpt’n erwischt den Umhangträger und kann diesen mit Leichtigkeit festhalten, aber der kleinere von den beiden springt sofort auf und versucht zu flüchten. Macharius hechtet hinter her doch erwischt ihn nicht. Flink wie ein Wiesel springt der unbekannte durch ein Fenster und flüchtet durch die angrenzende Gasse. Auch eine von Macharius hinterhergeworfene Stange bringt den Füchtenden nicht zu Fall.

Mit dem Kapuzenträger unter dem Arm machen die beiden sich auf den Weg zu Aggi. Der Kapuzenträger nennt sich selbst Janosch und wird vom Käpt’n kurzerhand auf einen Behandlungstisch gebunden, während Macharius draußen Wache hält. Es hat sich ein kleiner Mob zusammengefunden der dem Käpt’n und Macharius gefolgt war, diesen behält er im Auge. Fortunas, der auf einer der Bänke in Aggis Hütte schlief, wacht etwas unsanft von dem Poltern des Käpt’n auf. Noch leicht angeduselt versucht er die verwirrende Situation zu begreifen.

Da Janosch nur halbe Antworten auf die Fragen des Käpt’n gibt, fängt dieser an ihn zu foltern. Durch die Schreie angestachelt wird der Mob aus Janoschs Leuten aktiv. Diese wollen offensichtlich ihren Kameraden befreien. Der Anführer der Truppe scheint der Bruder von Janosch zu sein mit dem Namen Janusch. Die Gruppe zündet das Gebäude an und versucht die Crew der ZdI aus dem Gebäude zu räuchern. Während die Crew überlegt, was gemacht werden soll, gibt es das Geräusch von Schüssen vor der Hütte. Ein plötzlicher Knall gefolgt von dem fehlen der Luft raubt den Offizieren kurzzeitig den Atem. Das Feuer wurde dadurch gelöscht. Vermutlich handelte es sich um eine Art Implosionsgranate. Als der Käpt’n aus der Hütte heraustritt, steht auf dem Platz vor der Hütte Unarlan und funkelt den Käpt’n argwöhnisch an.

Sie fragt, was dieser Tumult zu bedeuten hatte, der Käpt’n erklärte die Situation. Unarlan schien das alles nicht zu gefallen und sagte, dass sie dies augenblicklich unterbinden werde. Sie schiebt sich an dem Käpt’n vorbei in die Hütte und nach einem kurzen Geräusch das wie das schwingen einer Art Klinge sich anhört, kommt sie wieder aus der Hütte heraus. Sie hatte Janosch den Kopf sauber abgeschlagen. Bevor sie verschwindet spricht sie noch eine Warnung aus, dass so ein Aufruhr nicht noch einmal toleriert werden wird. Um doch noch einen Vorteil aus der Angelegenheit zu schlagen, hängen wir die Leiche vor der Kneipe in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf. Mit dem Blut von Janosch schreiben wir “Beschützt durch Unarlan” dazu.

Am nächsten morgen sollen wir gegen die Klingenflügler antreten. Daher sammeln wir Informationen die uns in der kommenden Schlacht helfen können. Der Käpt’n ist der Meinung, dass der graue Stratege vielleicht der richtige Ansprechpartner ist. Aggi weiß den Weg dorthin und verrät ihn uns. Alle Menschen die wir auf dem Weg dorthin treffen meiden uns wie die Pest. Anscheinend hat unser kleiner Bluff Früchte getragen und zumindest das Gesindel hat nun den nötigen Respekt vor uns.

Das Haus von dem grauen Strategen wird von 2 Xenos bewacht. Die Xenos sind erstaunt, dass Darkholme ihnen mit Manieren begegnet und um eine Audienz bei ihrem Anführer bittet. Sie lassen unsere Gruppe passieren. Wir unterhalten uns mit dem grauhäutigen Anführer der Gruppe und erfahren nicht viel nützliches, außer dem, was wir bereits wissen. Kurz bevor wir das Haus verlassen gibt er uns jedoch noch einen hilfreichen Hinweis: Die Messerflügler reagieren extrem empfindlich auf Hochfrequenztöne.

Mit dieser Information eilen wir zu unserer Basis zurück. Wir lassen von Agnelain eine Art Hochfrequenzemitter bauen, auch wenn sich die Teile die er dafür benötigt nur schlecht beschaffen lassen. Da wir nicht sicher sind, ob das Gerät auch funktionieren würde, nehmen wir uns noch jeweils 2 Metallrohre mit, um diese eventuell aneinander zu schaben.

Kurz darauf werden wir zur Arena geleitet. Die Arena hat mal wieder ihr komplettes Antlitz verändert: Überall sind Müllberge und der Untergrund ist rutschig und steil. Es befindet sich ein großer Baum in der Mitte der mit schwarzen “Blättern” übersehen ist. Unarlan spricht zu der tobenden Menge. In unseren Kopfhörern ertönt die Ankündigung, dass wir jeweils einen Schlüssel von dem Baum bergen sollen und wieder zum Ausgang kommen. Überraschenderweise können die Entdecker die totglaubte Salaine Morn im Publikum erspähen, die sich angeregt mit einigen Zuschauern zu unterhalten scheint.

Wohlwissend, dass die Klingenflügler die Lieblinge von Anyalra sind, deutet der Käpt’n mit einer Geste auf diese, die auf ihrem Ehrenplatz auf der Tribüne saß, um anzudeuten, dass dieser Kampf eine Herausforderung an Anyalra selbst ist.

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Ein geschicktes Tauschgeschäft
Essensrationen gegen euer Leben

Die Entdecker haben noch einen Tag vor Ihrem nächsten Kampf. Sie nutzen die Zeit um zu Kapitän Shen zu gehen. Die Entdecker werden eingelassen und Fortunas versucht mit einem Kompliment zu landen, scheitert allerdings. Die Entdecker erfahren, dass Shen eine Freihändlerin ist und ihr Schiff aufgrund einer Wette mit Anyalra verloren hat. Sie verspricht die Entdecker zu unterstützen, wenn die Entdecker es schaffen Anyalra bloßzustellen.

Die Entdecker entscheiden sich in die einzige Bar der Schattengruben zu gehen um dort Leute anzuwerben, die für die Entdecker in den nächsten Kampf ziehen. Die Bar “Zur letzten Patrone” ist so benannt, weil an einem Holzbrett über der Theke eine einzelne Bolt-Patrone befestigt ist. Zahlungsmittel in der Bar sind Essensrationen. Für eine Essensration kaufen sich die Entdecker eine Flasche “Grubengebrannten”, setzen sich an einen Tisch und beobachtet erstmal die Umgebung. Die Entdecker machen eine Gruppe bewaffneter Halunken ein Angebot, dass diese für die Entdecker kämpfen. Für 15 Rationen jetzt und und 15 Rationen nach dem Kampf.

Anschließend machen sich die Entdecker auf den Weg zu Ludvos Tarn, der “Eisenfaust”. Sie finden heraus, dass er ein Space Marine der Imperial Fists ist. Er scheint noch nicht von diesem Ort verdorben und absolut Willens auch von diesem Ort wegzukommen. Er sagte uns, dass er uns unterstützen würde, wenn wir ihm seine Rüstung und Waffen besorgen und ihn befreien können.

Nach einer unruhigen Nacht, es hat sich herumgesprochen dass die Entdecker offensichtlich einige Essensrationen haben und es mussten deshalb Nachtwachen aufgestellt werden, wachen die Entdecker auf und werden von einer Gruppe der Dark-Eldar abgeführt. Sie werden zu einem Hangar geführt in dem mehrere Arvus Frachter stehen und neu lackiert werden. Die Eldar führen die Entdecker in einen Frachter und beauftragen die Entdecker imperiale Codes zu entschlüsseln. Die Frachter wurden umgebaut, so dass Menschen transportiert werden können. Die Entdecker gehen daher davon aus, dass die Dark Eldar einen Überfall auf eine menschliche Welt oder etwas ähnliches vorhaben. Leider war es Solar und Gant nicht möglich die genauen Codes zu entschlüsseln, um herauszufinden, was genau die Dark Eldar vorhaben.
Immerhin haben die Teilergebnisse die Eldar zufrieden gestellt und die Entdecker wurden wieder in die Schattengruben geführt. Dort konnten Sie dann mit ansehen, dass die bezahlten Söldner in der Arena hoffnungslos unterlegen waren und umkamen. Gant hat sofort die Unterkunft der Söldner durchsucht, konnte aber nichts brauchbares mehr finden. Fortunas hat es durch seine Predigten geschafft noch weitere Rationen zu ergattern.

Gant baut mit seinen Händlern einen Lumpen & Schrott-Handelsring auf, der bisher nur eine Ration pro Tag abwirft.

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Auf Menschenjagd für die Dark Eldar
Wie behält man hier seine Menschlichkeit?

Die Entdecker werden dazu gezwungen Aufstellung anzunehmen und werden anschließend von Dyrac Nyr, dem hochgewachsenen Dark-Eldar-Lord, begutachtet. Dieser schneidet dabei Fortunas mit einem widerlichen Gesichtsausdruck in die Oberarme und leckt genussvoll dessen Blut ab. Die Gruppe wird als „würdig“ empfunden und soll nun in einem Labyrinth eine andere Gruppe von Sklaven jagen und zur Strecke bringen. Dabei soll neben dem Töten der anderen Gefangenen vor allem auch die Inszenierung desselben im Mittelpunkt stehen und die zuschauende Gesellschaft erfreut werden. Damit sich die Entdecker jedoch nicht zu viel Zeit lassen, soll kurze Zeit nach ihnen der anwesende Eldar-Jagdtrupp zusammen mit seinen Kreaturen, die entfernt an Hunde erinnern, hinterhergeschickt werden, um die Gruppe „anzuspornen“.

Nach einer kurzen Vorbereitungszeit erhalten einige Entdecker provisorische Waffen und Rüstungen, die sie sich aus einem großen Haufen an abgelegter Ausrüstung suchen können. Fortunas versucht die Gruppe mit einem Gebet auf die bevorstehende Schlacht vorzubereiten. Auch in solch dunkler Stunde, lässt der Imperator seine Diener nicht im Stich. Dann werden die Entdecker von ihren Sklaventreibern durch eine sich öffnende Luke gestoßen und stehen plötzlich auf dem sandigen Boden des Labyrinths. Die Arena in der sich dieses befindet, ist nach oben hin offen gestaltet, sodass der anwesende Pöbel beim bevorstehenden Gemetzel zusehen kann.

Kurz orientierungslos, beeilen sich die Entdecker dann jedoch und finden, gerade als die Jagdhörner der Eldarjäger ertönen, die zu tötenden Sklaven. Macharius stürmt dabei vor und kann zwei zweifellos unterlegene Sklaven ausschalten. Der Rest läuft den Flüchtenden hinterher und kann diese stellen. Die Gruppe ist dabei gezwungen, dies auf möglichst brutale Weise zu tun und erntet dafür Applaus vom geifernden Publikum. (2 Gunstpunkte der Dark Eldar erhalten) Nach diesem blutigen Tagwerk werden die Entdecker von ihren Sklavenhaltern wieder in Empfang genommen und durch die verwinkelten Gänge des Schattennexus zurück in die Sklavengrube gebracht, die Waffen und Ausrüstungsgegenstände werden ihnen davor wieder abgenommen.

Wieder in der Sklavengrube angekommen, trifft man auf einige Händler von der Zorn des Imperators, die Gant vor einigen Tagen mit auf die Oberfläche genommen hatte. Sie berichten davon, dass sie nach dem Verschwinden der Entdecker überraschend von Eldar-Kriegern im Turm von Tagasaros gefangen genommen wurden. Einem letzten Funkspruch nach, den sie kurz vorher noch empfangen konnten, wurde die Zorn des Imperators angegriffen wurde und musste sich zurückziehen.

Nach dieser deprimierenden Nachricht ruhen sich die Entdecker vorerst bei Aggi aus. Von Benusch dem Wiesel wird die Gruppe erneut darauf hingewiesen, dass es in der Sklavengrube mehrere einflussreiche und kampfstarke Persönlichkeiten gibt. Die Entdecker entschließen sich herauszufinden, ob diese bei der Flucht aus der Sklaverei der Eldar helfen könnten. Als erstes soll Kontakt zu Anja Shen, dem Käptn, aufgenommen werden, aber auch der nur “die Eisenfaust” genannte Sklave klingt interessant.

Am nächsten Tag geht der Kampf ums Überleben weiter, es ist Fütterungszeit. Die Eldar schmeißen regelmäßig Nahrungsrationen zu den Sklaven herunter. Dies führt oft zu ausufernder Gewalt der Gefangenen untereinander. Aber nicht so an diesem Tag. In einer unglaublich fesselnden Predigt, gelingt es Fortunas eine Gasse hin zur Abwurfzone zu bahnen. Die Gruppe erhält dabei 17 Nahrungsrationen und ist damit vorerst versorgt. Allerdings ist die Gruppe durch Gants Händler auch angewachsen und hat nun einige Mäuler mehr zu stopfen.

Durch ihren Erfolg erregt die Gruppe jedoch auch allerlei Aufmerksamkeit. Neben den missgünstigen Blicken der durch die Predigt hungrig ausgegangenen Sklaven, sind es vor allem die Dark Eldar, denen die Entdecker ins Auge fallen. Nach der “Fütterung” werden durch eine große holographische Projektion die nächsten anstehenden Kämpfe bekannt gegeben. Auch die Entdecker werden genannt. Dieses mal soll es gegen blutrünstige Chimären gehen. Ob es noch einen Weg gibt diesem Himmelsfahrtkommando zu entgehen?

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Ein unerwarteter Fund
Am Ziel angekommen, aber wie jetzt wieder zurück?

Die Gruppe wird aus der Arena geführt und Unarlanbegrüßt sie in ihrem neuen Leben. Alle erhalten ein Brandzeichen am Nacken. Die Gruppe wird in einen neuen Bereich geführt. Dieser ist durch ein Kraftfeld abgegrenzt. Der Raum ist eine Halbkugel und die Decke ca. 10 Meter hoch. In seiner Mitte befindet sich eine Siedlung, die aussieht wie eine armen Siedlung und riecht wie die unteren Decks der ZdI. Solar provoziert die Dark Eldar, aber diese ignorieren ihn. Die Gruppe geht auf die Siedlung zu. Aktuell sind nur Macharius und Solar wach, der Rest der Gruppe ist außer Gefecht, schlafend oder in einer Art Koma. Ein Mann kommt ihnen entgegen. Er geht wie ein Affe und hat ein Gesicht wie eine Ratte. Er stellt sich als Benusch, das Wiesel, vor, er ist Drogenhändler und kauft Leichen. Er verkauft eine Vielzahl von Drogen. Macharius und Solar fragen nach Alkohol. Er sagt ihnen, dass Alkohol nur in der Taverne verkauft wird. Er rät der Gruppe ihre Ansprüche herunterzuschrauben. Er sagt ihnen, dass sich die Gruppe einfach einen leeren Platz zum Schlafen suchen soll. Es herrscht reger Durchgangsverkehr und irgendwo ist immer was frei. Solar fragt ihn wie er die Kämpfe in der Arena überlebt hat. Benusch sagt, dass er nicht in der Arena kämpfen muss, da er andere Dienste für die Dark Eldar erbringt. Die Gruppe soll sich vom Rand des Raumes fern halten, hier wohnen die harten Jungs.

Plötzlich laufen alle umstehenden in die Mitte des Raumes. Benusch sagt wenn die Gruppe etwas zu essen haben will, sollte sie sich schnell in die Mitte des Raumes begeben. Es gibt Gerangel und Schlägereien um das Essen das von oben, von einer Vielzahl an Laufstegen, in die Mitte geworfen wird. Eine Gruppe Menschen streitet sich mit einer Gruppe Vogelmenschen. Die Entdecker sind viel zu weit von der Mitte entfernt um etwas zu essen zu ergattern. Die Traube aus Menschen und Xenos versperrt ihnen den Weg.Die Leibwächter des Wiesels bahnen ihm einen Weg in die Mitte.

Eine andere Person gibt der Gruppe den Tipp mit den Bewusstlosen beim Knochendoktor vorbeizuschauen, da dieser bestimmt helfen kann. Die Person sagt, dass er so eine Art Arzt ist und in einem hohen Gebäude nah am Rand des Raumes wohnt. Die Gruppe begibt sich zum Knochendoktor.

Sie betreten einen Raum in dem ein Stuhl in der Mitte steht. Sie treffen auf eine Person mit Metallarmen und einer Kutte. Die Person redet mit einem “Pridius” oder “Magos”, scheinbar eine Person, im Raum kann aber keine weitere Person ausgemacht werden. Unter seiner Kapuze ist ein grünes leuchten zu erkennen. Als Bezahlung nimmt er fast alles an. Von der Gruppe hätte er gerne eine Geschichte als Bezahlung. Er fragt warum die Entdecker hier sind. Macharius sagt ihm um zu handeln, er vermutet das die Gruppe Hintergedanken hat. Gant, der vor kurzem von selber aufgewacht ist, sagt ihm, dass sie auch hier sind um etwas über die Eldar zu erfahren.
Die Gruppe fragt ob er einen “”/characters/domos-agnelain" class=“wiki-content-link”>Domos Agnelain" kenne. Er antwortet, dass er diesen Namen schon lange nicht mehr verwendet. Die Entdecker haben also das Ziel ihrer Reise gefunden. Sie erzählen ihm, dass sie von seinem Schüler Magos Epsilon Phi geschickt wurden um ihn hier rauszuholen. Er scheint der Idee einer Flucht wohlgesonnen zu sein und möchte die Gruppe gerne unterstützen. Die Entdecker und er vereinbaren Stillschweigen über das Treffen und das Vorhaben. Er sagt das er den Entdeckern Waffen bauen kann wenn sie ihm die entsprechenden Materialien liefern können. Er schenkt ihnen „Kleidung“ (Lumpen von Toten) und jedem eine Eisenstange als Waffe. Er behandelt Fortunas und Gideon Darkholme mit einer Spritze, diese soll ihnen helfen aufzuwachen.

Nach einiger Zeit erwacht Fortunas. Gideon Darkholme wacht weiterhin nicht auf und hat nun Muskelzuckungen und -krämpfe. Der „Arzt“ versichert das dies völlig normal sei. Fortunas lässt sich weiter behandeln. Es soll gegen die extremen Kopfschmerzen helfen die er verspürt. Fortunas sieht sehr mitgenommen aus. Für die Kommunikation mit der Außenwelt benötigt Domos Agnelain, Spitzname Aggi, ein Standardinterface “XYZ 23D”. Die Entdecker versprechen ein solches zu suchen und es zu ihm zu bringen. Er gibt ihnen noch schnell eine Übersicht der wichtigsten Personen und weitere Hinweise:

Wichtige Personen:
- Ludvos Tarn, die Eisenfaust, ein Adeptus Astartes
- Käptn Anja Shen, große Gefolgschaft
- Der Todesvogel Nashrik Hakn, Xeno, Er untersucht diese Xenos gerne, guter Kämpfer, führt eine kleine Gruppe an
- Die Schwarze Hexe, bezaubernde Frau, übt Einfluss auf andere Menschen aus, kämpft in der Arena, richtiger Name noch unbekannt.
- Der Feuerfalke, Eldar, anderen Knochenbau als die Dark Eldar, guter Kämpfer, Einzelgänger. Richtiger name noch unbekannt.
- Der graue Stratege, Xeno, hat eine Gruppe aus einer handvoll Artgenossen. Richtiger Name noch unbekannt
- Benusch das Wiesel, von dem sollten wir uns fernhalten, Dieb

Essen und trinken gibt es nur unregelmäßig. zwei Möglichkeiten:
- rechtzeitig am Hauptplatz sein, Sirene markiert die Lieferung
- Dienste für die Dark Eldar erfüllen, z.B.: Leute zusammenflicken, Idee der Gruppe: Macharius könnte die Leute in dem Raum analysieren und den Dark Eldar sagen welche Gruppen einen guten Kampf abliefern würden.

Eine Gruppe kommt rein und will zwei Personen behandeln lassen. Sie gehören zur Gruppe von Käptn Shen. Sie sagen uns, das sie die Entdecker zu ihr bringen können. Sie raten den Entdeckern besser keine Aufträge für Obedhiaus Fyst zu erledigen.
Fortunas möchte den Segen des Imperators verteilen und dafür etwas Essen und Getränke erhalten. Er geht in Richtung der Mitte des Raumes und fängt an zu predigen. Es versammelt sich eine Gruppe Alter und Krüppel um ihn herum. Einige Leute wenden sich ab und einige sind Feuer und Flamme für das gesagte. Er verdient so 4 Rationen und isst direkt eine auf.

Gant fragt Domos Agnelain nach Waren die er handeln/verkaufen kann. Er erhält eine fast funktionierende Laserpistole und eine Art Feuerzeug. Die Laserpistole verschießt nur einen sehr schwachen Strahl.

Die anderen unterstützen Fortunas bei seiner Predigt. Macharius stellt sich hinter ihn und demonstriert so das er bereits Anhänger hat. Solar gibt sich als Teil der Zuschauer aus, und tut so als ob er sich ihm spontan anschließen will. Dies beeindruckt aber niemanden. Gant stellt sich neben Fortunas und sagt, dass seine Gebrechen geheilt wurden und er nun keine Schmerzen mehr hat. Dies überzeugt die Zuschauer und sie glaube das der Imperator Gant so eben geheilt hat. Fortunas ruft mit sicherem Gespür für die Situation “Sehet ihr Sünder, der Imperator leuchtet aus ihm!”. Dadurch verdient er 4 weitere Rationen. Die Entdecker haben nun 7 Rationen.

Auf dem Weg zu Käptn Shen nähert sich ein Dark Eldar Krieger in einer imposanten Rüstung auf einem der Laufstege. Er scheint Personen auszuwählen. Er schießt vom Steg herunter in die Menge. Sein Blick fällt auf die Entdecker. Sie werden gefangen, zum Ausgang gebracht und für eine Aufgabe ausgewählt. Sie sagen notgedrungen zu die Aufgabe zu übernehmen. Das Kraftfeld des Ausgangs wird deaktiviert. Eine große Gruppe Dark Eldar wartet auf der anderen Seite und die Entdecker werden vor Dyrac Nyr geführt. Dabei handelt es sich um den Dark Eldar, der eben auf die Flüchtenden gefeuert hatte.

Die Entdecker sollen eine Jagd auf Sklaven durchführen. Das ganze so, dass es möglichst unterhaltsam für die Zuschauer ist. Die Dark Eldar raten ihnen die Zuschauer nicht zu enttäuschen.

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Die Prüfungen
Oder wie sie lernten, den Schmerz zu lieben

Die Entdecker erwachen in einem eingezäunten Bereich inmitten von etwas, das wie eine alte Lagerhalle aussieht. Schnell wird klar, dass es sich um eines der berüchtigten Sklavenlager unter den Schattengruben handeln muss. Der klumpige, blutgetränkte Sand kündet von dem Unheil, dass die all ihrer Habseligkeiten beraubten Abenteurer erwartet. Eine große Menge von Dark Eldar versammelt sich kurz nach dem Erwachen der Charaktere um die Neuankömmlinge zu inspizieren. Die Entdecker inspizieren ihrerseits die ihnen umgehängten Halsbänder. Sie scheinen jedoch lediglich der Kennzeichnung als „Sklaven“ zu dienen. Ein Gespräch mit einem der Mitgefangenen bringt die Information zutage, dass Siege uns in der Arena in der Gunst der Eldar steigen lassen und letztlich zur Freiheit führen können.

Plötzlich kommt Bewegung in die Eldar. Anyalra erscheint auf einem Wachturm und scheint die versammelten Sklaven in Gruppen einzuteilen. Daraufhin stürmen die Wachen den Käfig mit ihren Viehtreibern und die Entdecker versammeln sich um den immer noch ohnmächtigen Kapitän. Die anderen Gefangenen werden in weitere Käfige verbracht und müssen gegeneinander Boxen, bis zur Kampfunfähigkeit. Eine uns bisher unbekannte Anführerin der Eldar mit Namen Unalra wird auf die Entdecker aufmerksam und kündigt vier Prüfungen an, die zu bestehen sind, um die Nacht zu überleben.

Die erste Prüfung wird von den Eldar Blutprüfung genannt und ist der besagte Boxkampf. Die Entdecker schlagen sich recht unterschiedlich. Solar benutzt einen sehr miesen Trick gegen den 14-jährigen Bootsjungen, der ihm gegenüber steht: Er bringt ihn dazu die Fäuste runter zu nehmen, wirft ihm Sand in die Augen und knockt ihn aus. Fortunas verprügelt den gealterten Matrosen mit Holzbein vor ihm nach Strich und Faden. Auch Gant verteilt ordentliche Schwinger in Richtung des aufmüpfigen Flottenmitglieds vor ihm. Letzten Endes schaffen sie aber alle auf die ein oder andere Weise, ihre Kontrahenten zu besiegen.

Kurz darauf werden die Entdecker gewaterboardet und gefoltert. Dies scheint den Eldar eine besondere Freude zu bereiten. Sie nennen diese “Prüfung” den Weg der Qualen. Wir sollten innerhalb dieses wunderbaren Logbuchs, das doch von unseren Leistungen und der fetten Beute zu berichtet hat, die im Laufe unserer Abenteuer angehäuft werden, nicht von diesen Stunden sprechen. Keiner der Entdecker hat sich während dem Bad im Eiswasser, der folgenden Elektroschock- und Flammenwerfertherapie mit Ruhm bekleckert, wohl aber mit Erbrochenem. Doch die zweite Probe war bestanden.

Die nächste Prüfung, die Nacht der Schrecken, entpuppt sich als ein tiefes, pechschwarzes Loch, aus dem kalte Luft weht und das unendlich tief zu sein scheint und in das die Spieler hineingestoßen werden. Als sie auf dem Gellerfeld am Boden abgebremst werden, werden sie von einer Reihe beißender Xeno-Käfer angegriffen. Den Entdeckern wird alsbald klar, dass kein Gellerfeld sie gebremst hat, sondern die scheinbar unendliche Menge der widerlichen Käfer. Nach einer gefühlten Ewigkeiten werden sie befreit. Auch diese Prüfung ist bestanden.

Zuletzt erhalten die Entdecker Waffen ihrer Wahl und werden in die Arena getrieben. Hier bekommen sie einige primitive Waffen ausgehändigt und sehen sich bald einem riesigen Monsters mit Tentakeln gegenüber. Nach einem schweißtreibenden Kampf schaffen es die Entdecker das Wesen zu bezwingen.

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