Ehrgeiz kennt keine Grenzen

Der Operationssaal des Grauens
Der Weg eine Ebene tiefer

Die Gruppe befindet sich vor dem Experimentalraum. Fallon weiß leider nicht genau, was in diesem Raum ist, er sei nur daran vorbeigekommen. Gerüchteweise habe er aber gehört, dass völlig durchgeknallte Hereteks in diesem Raum ihre Experimente durchführten. Gant wagt es, einen Blick hineinzuwerfen. Bevor er dieses tut, tarnt er sich. Die Tür geht ohne zu quietschen auf und es werden mehrere abartige Wesen sichtbar. Auf dem Boden sind Körperteile verteilt. 2 Hereteks sind dabei mit Sägen einen blauen Körper zu bearbeiten. Des weiteren befinden sich mehrere Kultisten, die einen unverständlichen Singsang von sich geben. im Raum. Außerdem steht ein zweiköpfiger Mensch vor einem Terminal, ein Cyb-Ork, ein Ork mit kompletten Gliedmaßen als Transplantat, steht in einer anderen Seite und am anderen Rand steht ein langhaariger Mensch.

Gant zieht sich wieder zurück, berichtet was er gesehen hat und fragt, wie sie weiter vorgehen wollen. Der Käptn fragt Macharius, ob ein präventives Bombardement mit Granaten und eine Falle vor der Tür und einen Angriff vorzubereiten sinnvoll erscheinen. Gant merkt dabei an, dass die Gefahr eines taktischen Rückzucks der Gegner oder Schlagen eines Alarms möglich seien, Septim stimmt diesem zu. Es gibt keine Deckungsmöglichkeiten, so scheint die Möglichkeit den frontalen Angriff zu provozieren schwierig, aber trotzdem am besten. Macharius beschreibt ein optimales Vorgehen, die Hereteks mit Granaten betäuben und so schnell wie möglich ausschalten, bevor diese Alarm schlagen und daraufhin sofort die weiteren wichtigen Ziele auszuschalten. Zielverteilung von rechts nach links. Dabei soll das Überraschungsmoment genutzt werden, durch welches die Abenteurer in der Lage sind, die Handgranaten einfach reinzurollen. Der Käptn bekommt eine Heilung von 1w5=1 Trefferpunkte zurück, weil er sich die Strecke bisher hat tragen und verarzten lassen. Septim berichtet, er hat noch 4 Halluzinogengranaten dabei. Diese sollen erstmal aufgehoben werden. Der Plan ist, dass der Käptn und Septim jeweils eine Fragmentgranate in den Raum rollen.

Gant versucht sich dazu in den Raum zu schleichen, rutscht dabei auf einer großen Blutlache aus und fällt dabei scheppernd zu Boden. Damit gibt es keine Überraschung mehr und alle Augen sind auf die Gruppe gerichtet. Der Käptn geht in den Raum, wirft die erste Bank um, um dahinter Deckung zu haben. Diese fängt im Nachhinein auch einige Treffer ab. Anschließend wirft er seine Granate. Diese weicht jedoch leicht ab und trifft stattdessen den Heretek und das Schaltpult fängt an zu rauchen. Der Cyb-Ork reißt sich los und stampft auf die Gruppe zu. Macharius wechselt aufgrund der geänderten Lage seine Waffe und schießt mit dem Melta auf den Kopf des Orks. Dabei fliegen einige der Cyb-Teile und des Gehirns weg, der Ork brüllt dabei einfach weiter und scheint noch voll dabei zu sein. Fallon, Torten und die Ehrengarde schießen auf ihre Ziele wie geplant, sind dabei jedoch eher weniger erfolgreich. Fallon handelt sich sogar eine Ladehemmung ein, die er erst kurz vor Ende wieder behoben bekommt. Fallon ist dabei nicht der einzige. Auch einige der Gegner und Septim bekommen Ladehemmungen. Auch diese brauchen länger, um diese wieder zu beheben. Der langhaarige Psyoniker versucht eine Fähigkeit zu channeln, ist dabei jedoch nicht erfolgreich. Er hat nun eine Dämonenmaske auf. Gant schießt wieder den Befehlen auf den Psyoniker, halbautomatisch mit dem HE Lasergewehr und erzielt 3 Treffer, die jedoch alle von einer Art unsichtbare Kraftfeld abgelenkt werden. Die Haut des Psyonikers scheint sich aufzulösen und er schreit in Schmerzen. Das zweiköpfige Monster hebt ein Maschinengewehr auf und eröffnet das Feuer. Sieben Treffer würde Macharius erleiden, wenn dieser nicht mit seinen göttlichen Reflexen allen 7 Kugeln ausweichen würde.

Der Käptn ist kurz unangekündigt nicht mehr da, er wird vorübergehend von der Gruppe übernommen. Er schießt mit dem Flammenwerfer auf die Kultisten.

Der Cyb-Ork greift Macharius an. Obwohl Macharius im Kampf mit Orks erprobt ist, scheint ihn dieses Exemplar sehr eingeschüchtert zu haben. Er steht wie ein Reh vor einem anfahrenden Auto starr da und schafft es nicht auszuweichen. Da sich Macharius nun im Nahkampf befindet, hat Septim vor sein Auge zu zeigen und warnt wie gewohnt mit den Worten “ich euch zeigen” vor. Um sicherzustellen, dass der Ork ihn wahrnimmt, fuchtelt Septim zusätzlich mit den Armen herum.
Der Psyoniker versucht erneut eine Fähigkeit anzuwenden und scheitert erneut. Daraufhin leidet er unter Zeitinkontinenz. Was auch immer das bedeutet, er verschwindet einfach von der Bildfläche.
Gant schießt mit dem Melta auf den Orc, woraufhin dessen rechter Arm anfängt zu brennen und seine Finger an der Hand miteinander eine einheitliche Masse ergeben.
Die Ehrengarde stellt sich nun schützend vor den Kapitän. Das zweiköpfige Monster wechselt entsprechend das Ziel auf die Ehrengarde, fängt sich jedoch nun auch eine Ladehemmung ein. Die Ehrengarde ist taffer als gedacht. Sie steckt einen hohen Treffer von einem Heretek locker weg.
Die zweite Ehrengarde stellt sich in die Tür.
Gideon Darkholme versucht den Ork im Nahkampf zu treffen und muss dabei einen Schickslaspunkt ausgeben, um zu treffen, dieser weicht jedoch aus. Der Orc schlägt dabei zurück und verfehlt.
Gant schlägt nun auch im Nahkampf auf den Ork und spaltet ihm den Kopf.
Die Ehrengarde erschießt das zweiköpfige Monster.
Die Ehrengarde schießt den Heretek den Kopf vom Körper.
Gideon Darkholme greift den zweiten Heretek mit einem Sturmangriff an und zermatscht seinen Kopf.
Die Kultisten ergreifen die Flucht.
Macharius schießt die weglaufenden Kultisten von hinten in den Kopf.
Septim und Fallon schaffen es nun ihre Ladehemmung zu entfernen.
Die Ehrengarde verfehlt den weglaufenden Kultisten und schießt damit Macharius in den Rücken.
Gideon Darkholme läuft hinter dem Kultisten her und trifft ihn mit dem Energiehammer. Dabei wird dessen linker Arm pulverisiert.
Der Kampf ist vermeintlich vorüber.

Der Mechaniker untersucht die Konsole.
Gant untersucht den Mutanten auf dem Tisch.
Septim untersucht mit Psygespür, wie es mit dem Psyoniker aussieht. Dieser berichtet, dass er wohl unter Zeitinkontinenz leidet, welches bedeutet, dass er nur kurz verschwunden ist und voraussichtlich jeden Moment wieder auftauchen wird. Alle bereiten vor ihn beim Wiedererscheinen zu vernichten.
Gideon Darkholme schlägt als erstes zu und zerschmettert ihn mit seinem Hammer.

Es gibt keine Verbindung nach Außerhalb.
Die Geräte, auf denen die Daten gespeichert sind, werden zerstört.
Befragung der beiden gefangenen Frauen ergeben keine Ergebnisse. Sie scheinen unter zu großem Drogeneinfluss zu stehen. Um sie zu erlösen, werden diese getötet.

Die Gruppe geht die Treppe runter.
Bei dem Raum handelt es sich um eine Art Krematorium, überall sind Leichensäcke und Schubladen, es steht ein größerer noch warmer Ofen an der Wand.
Im Raum darüber scheinen Chemikalien gelagert zu sein.
Es stellt sich heraus, dass sie schon 8 Stunden in der Citadelle unterwegs sind und nach dem Kampf sind sie so richtig erschöpft.
Es wird sich darauf vorbereitet eine Art „Nachtruhe“ durchzuführen und Wachen aufzustellen.
Alle machen einen schweren Test auf Willenskraft (um 10 erschwert).
Alle Abenteurer schlagen Fehl.
Alle leiden unter Alpträumen.
Macharius bekommt einen Insanity Point.
Gant bekommt einen Insanity und einen Corruption Point.
Gideon Darkholme bekommt 4 Insanity Points und hat nun genau 20. Dabei war sein Wurf um 10 erleichtert, anstatt erschwert.
Gideon macht einen neuen Wurf auf Willenskraft auf die Liste der … (um 10 erleichtert)
Keine weiteren Auswirkungen.

Fallon heißt die Gruppe hiermit in der Forge-Ebene willkommen und zeigt auf der Karte, wie man zur Katakomben-Ebene kommt. Zu der Katakomben-Ebene bemerkt er auch noch, dass er nicht genau weiß, wie man dann zur Vault of Secrets kommt.

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Der Weg ins Innere
Raum für Raum, Magazin für Magazin

Der Kampf ist zu Ende. Die Gegner besiegt und ziemlich tot. Das Schlachthaus, was bereits vorher nicht sehr einladend wirkte, ist nun mit noch mehr Leichenteilen gefüllt und es hängt ein so abscheulicher Gestank in der Luft, das selbst Torten Almos mit seinen Atemimplantaten am keuchen ist. Doch es bleibt keine Zeit zum ausruhen. Schnell will die Gruppe die Verfolgung von Drexus Skar aufnehmen. Da Macharius und Gant noch geblendet sind, werden sie von Septim durch den von Blut und anderen “Dingen” glitschigen Raum geführt. Der schwer verletzte Gideon Darkholme wird von seinen Ehrengardisten gestützt. Die überlebenden Sklaven scheinen noch ohnmächtig zu sein, rühren sich jedenfalls nicht.

Gerade noch können wir sehen wie Drexus Skar durch den Gang läuft und um die nächste Ecke verschwindet. Wir verfolgen ihn durch einen fast leeren Raum, der nur mit einigem Gerümpel gefüllt ist und einen weiteren Gang. Ähnlich leer sieht es Im nächsten Raum aus, von diesem zweigen jedoch drei Gänge ab. Ohne zu wissen welchen Drexus Skar genommen hat, verlieren wir hier zunächst (?) seine Spur. Laut der Karte von Fallon Marquese liegt nördlich von uns die Kontrollstation der sekundären Leereschilde. Es kommt deshalb die Frage auf, ob wir versuchen sollen diese zu sabotieren. Wir beschließen gemeinsam den den Raum im Handstreich zu nehmen, danach sollen ein Soldat und Torten Almos die Station anschließend mit Sprengstoff verminen.

Vorsichtig öffnen wir die Tür des Raumes und spähen durch den Schlitz. 5 Servitoren und 2 Techno-Häretiker bemannen diverse Stationen. Macharius stürmt in den Raum und eröffnet das Feuer mit seinem Melter. Der Treffer schmilzt einem der Hereteks den Kopf. Dann taumelt er brennend durch den Raum und steckt damit noch einen Servitor an der Station neben sich in Brand. Septim hechtet in den Raum und feuert über die Konsolen mit seiner Laserpistole auf einen der Servitoren, der Schuss geht daneben. Fallon nutzt sein Scharfschützengewehr und feuert auf den Kopf eines herumzuckenden Servitors. Der Treffer sprengt diesem einen großen Teil seines Schädels weg. Dennoch bleibt er auf den Beinen. Die begleitenden Soldaten treffen nichts. Gant schlendert in den Raum und feuert auf kürzeste Distanz mit seiner Infernopistole auf einen Servitor. Auch diesem explodiert der Kopf und er taumelt brennend gegen ein Pult.

Währenddessen pumpen die Soldaten Laserschüsse in die Luft. Macharius wirft sich in die Deckung des nächsten brennenden Servitors. Von dort aus feuert er mit seinem Melter auf den verbleibenden Heretek. Dieser hat seine Überraschung überwunden und versucht sich ebenfalls in Deckung zu werfen, ist jedoch zu langsam. Der Melter verbrennt den Arm des Ziels und dieses geht tot zu Boden. Der noch aktive brennende Servitor läuft auf Macharius zu und stößt dabei Verwünschungen in einer obzönen Sprache aus. Ein anderer Servitor schleicht um das Pult vor dem Eingang und macht sich bereit Fallon im Nahkampf anzugreifen. Septim versucht ihn vorher zu treffen, schießt jedoch wieder daneben. Gant zielt und feuert erneut auf kürzeste Distanz auf einen Servitor. Auch diesem platzt der Kopf und er rennt brennend durch den Raum, bis er von einer Wand gestoppt wird. Fallon feuert mit seinem Snipergewehr aus der Hüfte und verdampft den ihn und Septim angreifenden Servitor. Der überlebende, nichtbrennende Servitor rennt ebenfalls auf Macharius zu.

Die Soldaten feuern aus allen Rohren auf den nächsten Servitor, treffen, bringen ihn allerdings nicht zu Boden. Macharius versucht ihn auch zu treffen und verdampft seinen Kopf. Der Rumpf taumelt jedoch brennend auf ihn zu, so dass Macharius schnell ausweichen muss. Der brennende Servitor überbrückt die letzten Meter zu Macharius, holt zum Schlag aus, trifft jedoch nicht. Macharius versucht eine Schusslinie zum letzten, brennenden Servitor zu bekommen, verfehlt jedoch erneut. Dafür trifft Gant und vernichtet den Servitor. Septim ruft daraufhin hinter seinem Pult triumphierend: „Raum gesichert!“

Torten wird angewiesen das Feuer löschen zu lassen und den Raum anschließend mit Sprengstoff zu präparieren. Außerdem soll er nicht mit der häretischen Technik spielen. Wenn möglich soll er die Tür unpassierbar machen und uns folgen. Der Soldat erhält dazu eine Kopie der Karte und die Funkfrequenz auf der er uns erreichen kann. Außerdem bleibt ein weiterer Soldat bei den beiden. Gant passt deshalb weiterhin auf Fallon auf. Während dieser Plan umgesetzt wird, machen sich die Entdecker derweil auf den Weg zum Hangar, mit einem schnellen Abstecher in einen angrenzenden Raum. Dieser ist jedoch wie die meisten Räume zuvor beinahe leer. Seltsame Festung… Vorsichtig nähern sie sich dann dem Hangar und versuchen nicht entdeckt zu werden. Dort arbeiten etwa 50 Sklaven unter Aufsicht einiger Aufseher. Außerdem sind einige bewaffnete Servitoren anwesend.

Nach Rücksprache mit dem Sprengteam warten wir auf dieses, um uns dann gemeinsam unauffällig durch den Raum zu bewegen. Ein Chaosanbeter tritt uns jedoch nach einigen Metern in den Weg und fragt uns nach unseren Absichten und spricht mit Gant. Septim fällt auf, dass ihm offenbar etwas an den Entdeckern stört. nach einem kurzen Wortwechsel erklärt er uns „geht nicht in Formation, das macht das Chaos nicht.“ Das Hangar kann ohne weitere Störungen durchquert werden.

Vorsichtig nähern wir uns anschließend dem auf unserer Karte als „Experimentelles Operationstheater“ bezeichneten Raum. Bereits von weitem können wir Schmerzensschreie hören. Durch die nur angelehnte Tür sehen wir zahlreiche abscheuliche Kreationen. Offenbar werden hier schändliche Experimente mit Menschen und Xenos angestellt.

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Ankunft in der Schädelzitadelle
Gemetzel im Schlachthaus

Die Reise zur Schädelzitadelle fürt weiter durch die öde, weite Wüste von Ungerechtigkeit. Wir entscheiden uns Nachts zu reisen, da wir Tagsüber eher gesehen werden können und die Temperaturen dies auch eher zulassen. Severus setzt seine besondere Wahrnehmung ein, um herauszufinden ob Drexus Scar von den Mächten des Chaos korrumpiert ist. Das Ergebnis erschreckt ihn. Wir sollten Drexus Skar also nicht weiter trauen als wir ihn werfen können.

Marquese führt uns weiter durch die immer gleich aussehenden Dünen. Bei einer Rast, die wir einlegten um nicht völlig erschöpft bei unserem Ziel anzukommen, erzählt Macharius von dem Tag, an dem die Orks versuchten die Zorn des Imperators zu entern und er im alleingang den Boss dieser schändlichen Kreaturen erledigte. Auch wenn Severus als einziger diese Geschichte noch nicht kennt, hören auch die anderen Entdecker zu. Danach entschieden wir uns die eingeteilten Wachen bei jeder Rast zu verdoppeln, da wir natürlich Drexus Skar nicht annähernd über den Weg trauten.

Nachdem wir weiterreisten, konnten wir nach einer Weile einen Turm ausmachen. Seine Höhe war schwer genau einzuschätzen, wegen der grossen Distanz, aber er war locker mehrere hundert Meter hoch. Ein Riesiger künstlicher Schädel zierte die Seite des Turmes. Vermutlich kam der Name “Schädelzitadelle” daher. Gant schlug vor alleine den vor uns liegenden Weg bis zur Festung auszukundschaften. Macharius war allerdings dagegen, da er nicht glaubte, das Gant die entsprechenden Fähigkeiten besitzt, die dafür nötig wären. Das lies sich Gant nicht zweimal sagen und versucht Macharius vom Gegenteil zu überzeugen. Bei einem kläglichen Versuch sich an Macharius vorbeizuschleichen, stolpert er über einen Rucksack und macht einen Heidenlärm.

Nachdem er uns mehrere male versicherte, dass das nur ein versehen war und er sich wirklich viel leiser bewegen könne, entschied die Gruppe seinem vorhaben zuzustimmen. Daher erreichte Gant auch als erstes die Schlucht, die die Festung umgibt. Innerhalb dieser Schlucht sind viele Schächte zu erkennen. In verschiedenen Intervallen kommen aus den Schächten Stichflammen heraus. Als die anderen ebenfalls die Schlucht erreichen, macht sich Marquese bereit zum abstieg in die Schlucht. Er begibt sich zu einem Felsvorsprung der einen der Schächte beherbergt. Leider gelingt der abstieg nicht allen Gruppenmitgliedern ebenso gut und manche von ihnen stürzen einige Meter auf den Felsvorsprung herab. Nichtsdestotrotz gehen Macharius und Marquese in den Schacht und Timen ihren einstieg so hervorragend, dass sie, ohne geröstet zu werden,
innerhalb der Festung wieder herauskommen.

Sie erblicken einen relativ dunklen Raum der ein seltsames unwohlsein in ihnen hervorruft. Am anderen Ende des Raumes steht ein Servitor, der mit einer ruckartigen Bewegung seinen Kopf in Richtung der Eindringlinge dreht. Macharius gibt sofort eine Meldung an den Rest des Teams in der Schlucht weiter, woraufhin der Käptn und der Abgesandte des Mechanicus sich auf den Weg durch den Tunnel machen.

Da der Servitor sich auf Macharius zubewegt und es keine leisere alternative gab, setzte er seinen Melter zu einem Kopfschuss an. Die Haut des Gegners verdampfte und das Hirn platzte aufgrund des treffers. Der Körper des Servitors ging in Flammen auf und ging noch einige Schritte weiter bevor er auf den Knien zusammensackte. Zum Glück für die Abenteurer wurde kein Alarm ausgelöst und der Rest der Gruppe konnte ungehindert durch den Schacht ebenfalls ins innere der Festung eindringen.

Ein blick in den nächsten Raum lässt erkennen, dass das Chaos bereits auf diesen Ort eingewirkt hat. Die Räume sind alle sehr unordentlich und die Möbel sind alle deplatziert oder aus seltsamen materialien geformt. Nur der Steinboden in diesen Räumen ist eine konstante. Es hätte keinen der Abenteurer gewundert, wenn sich die Möbel hier selbst ihren Platz im Raum ausgesucht hätten und beim nächsten betreten des Raumes wieder ihre Postion verändern würden. Laut dem Plan den uns Marquese zur Verfügung gestellt hat, müssen wir als erstes an einem Warp-Leuchtfeuer vorbei.

Erneut versucht Severus seine zusätzlichen Sinne zu nutzen um uns mehr Informationen zu beschaffen doch dieses Mal zeichnen sich dabei Schmerz und Angst in seinem Gesicht ab. Das Leuchtfeuer strahlt unsägliches Leid aus und es scheinen viele Seelen diesem geopfert zu werden. Ausserdem sind in diesem Raum bestimmt 100 Wesen die gleichzeitig einen Warpchor bilden und ihre Macht wirken lassen. Aus dem Gang der zu dem Leuchtfeuer führt, dringt ein ungutes Gefühl, selbst für die, die nicht über eine ausersinnliche Wahrnehmung verfügen. Zum Glück aller müssen die Abenteurer das Leuchtfeuer nicht durchqueren, sondern können einen Weg um dieses herum nutzen.

Jeder Raum durch den sie sich bewegen scheint keinen sinnvollen Nutzen zu haben. Als nächstes nähern sich die Helden einem Raum, der als Schlachterei bezeichnet wird. Der Käptn öffnet die Tür und lässt diese langsam aufschwingen. Wie in einer Schlachterei hängt Fleisch von der Decke, doch keiner wagt zu vermuten, ob es sich dabei um Tiere oder etwas anderes handelt, das hier verarbeitet wird. Der Gestank der aus dem Raum dringt verschafft allen Abenteurern übelkeit und die meisten von ihnen müssen sich übergeben. Ein Schlachter und eine handvoll soldaten befinden sich in dem Raum und werden auf den lärm aus dem Gang aufmerksam. Ausserdem befinden sich einige Sklaven an den Wänden in einer Reihe, die wohl darauf warten, dass der Schlachter sein grausames Werk verrichtet.

Trotz des sehr erbärmlichen auftritts liegt das Überraschungsmoment auf der Seite der Helden und dies nutzt der Käptn um mit lautem Gebrüll auf den erstbesten der Chaosanbeter zuzustürmen. Noch angeschlagen und abgelenkt von dem Gestank verfehlt er mit seinem Hieb. Severus rollt eine seiner Psychogasgranaten in den Raum, wohlwissend, dass das Atmungsfilterimplantat des Käptn die Auswirkungen des Gases neutralisieren würde, aber die anderen Leute in dem Raum sich mit den Halluzinationen leichter bekämpfen liessen. Als das Gas den Raum erfüllt stürzt einer der schändlichen Soldaten uzu Boden und schreit “Es hat mich erwischt, Mutti!”. Er scheint sich einzubilden, dass es sich bei dem Gas um Giftgas handele und bleibt reglos am Boden liegen. Der Schlachter mit seinem furchterregenden Beil stürmt auf die Wand mit den Sklaven zu und befiehlt den anderen ihm zu helfen die Aliens, die aus den Wänden kommen abzuwehren. Blut spritzt ihm entgegegen, als er wahllos auf die verwirrten Sklaven einhackt. Einer der Soldaten glaubt einen Wurm zu sehen, der sein Bein hochkriecht und hält es für die beste Idee auf diesen zu schiessen. Auch die Sklaven sind von dem Gas nicht unverschont geblieben und starren unentwegt auf ihre Arme, die für sie selbst wie Tentakel aussehen.

Die so extrem abgelengten Wachen und der Schlachter lassen sich nun Kinderleicht überwältigen. Nachdem der Raum gesäubert wurde, machen sich die Helden nun auf den Weg, weiter in die Festung hinein…

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Der lange Marsch durch die Wüste
Sand, Ungeziefer und Chaos

Die Entdecker befinden sich in einem schmutzigen Hinterzimmer einer schäbigen Bar auf Ungerechtigkeit und besprechen das weitere Vorgehen. Fallon Marquese berichtet uns dass der Weg zur Zitadelle etwa 7 Tage durch unwegsames Gebiet in Anspruch nehmen wird. Dafür benötigen wir weiteres Equipment wie bspw. Kletterausrüstung. Aufgrund der starken Verteidigung ist eine Annäherung per Fahr- oder Flugzeug nicht möglich. Er empfiehlt uns die Einsatzgruppe möglichst klein zu halten. Auf der Liste der für die Unternehmung benötigten Gegenstände sind auch Schutzmaßnahmen gegen Erdbeben, Säure etc. Die Entdecker diskutieren darüber was sie an Schutzausrüstung dazu mitnehmen können. Es wird entschieden eine minimale ABC-Schutzausrüstung mitzunehmen. Das weitere Equipment soll möglichst leicht gehalten werden. Zelte sind militärische Standardausrüstung.

Noch während die Entdecker dies besprechen, betritt der Wirt den Raum und bittet um Getränkebestellungen. Gant bestellt für alle Anwesenden eine Runde der „Empfehlung des Hauses“. Die Getränke riechen übel und schmecken ähnlich. Septim stürzt sein Getränk und verzieht dabei keine Miene, während Gant grün im Gesicht wird und die Toilette aufsucht. Macharius rührt aus Vorsicht die Getränke gar nicht erst an. Skar und Marquese scheinen bereits an den Geschmack gewöhnt zu sein.

Der Widerstand vor Ort sollte minimal sein. Dafür soll es zahlreiche gefährliche Tiere geben. Die Entdecker diskutieren längere Zeit über die ideale Größe des Einsatzteams. Wir entscheiden uns für: Vier Entdecker + Drexus Skar + Fallon Marquese + zwei Gardisten als Wachen + Zehn Gardisten + Zehn Soldaten + Arzt + Mechanicus-Typ. Der Agent von Vastree soll sich während unseres Einsatzes in der Stadt umhören und versuchen möglichst viele Informationen zu sammeln. Aus der Diskussion entwickelt sich ein Gespräch zwischen Macharius und Septim, die sich ihren gegenseitigen Respekt als Adlige ausdrücken. Gant fühlt sich herabgesetzt und reagiert verärgert. „Sprecht ihr erstmal mit einem Eldar, dann wisst ihr, dass ihr auch nur Klopapier seid.“

Nachdem alle benötigten Güter und Personen von der ZdI eingeflogen worden sind, versammelt sich das Einsatzteam im Brachland vor der Stadt und beginnt seine Reise zur Schädelzitadelle. Das Land ist zunächst steinig, wird dann aber immer mehr zur Wüste. Aufgrund der brutalen Hitze die tagsüber herrscht, wandert die Gruppe bevorzugt Morgens und Abends. Für die längeren Ruhepausen wird jeweils ein kleines Lager errichtet und Posten aufgestellt. Während die ersten drei Tage ereignislos verstreichen, kommt es in der ditten Nacht zu einem ernsten Zwischenfall. Kurz nach Mitternacht schlägt einer der Posten Alarm, ein “Schlangenvieh mit schuppigen Armen” greift das Lager an. Dieses hat sich angeschlichen und beinahe die Wachen überrascht. Einer der Soldaten ist bereits tot, selbst bevor Macharius mit seinen trainierten Reflexen blitzschnell senkrecht im Schlafsack steht und zum sich entwickelnden Feuergefecht eilt. Weitere Soldaten kommen schnell aus den Zelten und feuern offenbar wirkungslos auf das Monster, das sich nun dem zweiten Soldaten des Postens zuwendet und diesen umschlingt und beginnt zu Tode zu würgen. Panisch feuert der Soldat noch auf den Angreifer, seine Schüsse verfehlen jedoch völlig. Der herbeigeeilte Macharius deckt das Monster mit Schüssen ein und richtet schweren Schaden an, der es allerdings nicht von seinem Opfer abbringt. Gant sprintet im Bewusstsein um die kurze Reichweite seiner Waffe aus dem Zelt auf das Monster zu. Der unsanft aus seinen Träumen gerissene Septim kommt dafür eher gemächlich aus dem Zelt, ruft: „Ich euch zeige!“ und entblößt sein drittes Auge. Dies hat jedoch keinen größeren sichtbaren Effekt auf das Monster, allerdings scheint es betäubt.

Seine Chance witternd wechselt Macharius seine Waffe auf den Melter und zielt auf den Kopf der bewegungslosen Schlange. Seine Schuss geht allerdings durch die Aufregung in den Nachthimmel. Der inzwischen in Feuerreichweite angekommene Gant feuert mit seiner Höllenfeuerpistole, trifft und richtet dramatischen Schaden an. Das Monster scheint sich innerhalb von Sekunden so sstark zu erhitzen, dass es in einer großen Explosion vergeht. Innereien und Knochensplitter des Monsters und seines unglücklichen Opfers (Soldat 2) treffen Macharius und Gant. Ersterer kann allerdings noch mit einem Hechtsprung ausweichen.

Obwohl der Kampf damit vorbei zu sein scheint, lässt Macharius den Alarmzustand zunächst beibehalten. Die Wachen um das Lager werden sogar verdoppelt. Nicht kämpfendes Personal darf jedoch wieder schlafen gehen. Bevor er dies nutzt, untersucht Severus die Schlange jedoch noch auf Anzeichen von Makel, findet jedoch keine Mutationen. Macharius bewertet derweil die Panzerung des Schlangenwesens und befindet diese für sehr widerstandsfähig. Danach starrt er für einige Minuten in die Wüste, dann umläuft er das Lager und verschafft sich einen Überblick. Gant verfolgt in der Zwischenzeit allein die Spuren des Schlangenwesens bis zur vermutlichen Herkunft der Schlange. Die im Boden verschwindenden Spuren lassen die Vermutung zu diese Monster könnten sich unter der Erde bewegen. Danach legen sich auch Macharius (in Rüstung) und Gant schlafen. Die weitere Nacht bleibt dann ereignislos.

Am nächsten Tag sehen wir bereits in der Ferne ein Gebirge. Laut Fallon Marquese soll es sich dabei um das Gebirge handeln, in dem auch die Schädelfestung liegt. Die vierte Nacht ist wieder ereignislos. Der nächste Tag beginnt mit einem langsamen Aufstieg in bergiges Gelände. Bald betreten wir ein langestrecktes Tunnelsystem, durch das uns Marquese führt. Plötzlich werden wir aus dem Dunkel von einem schrecklichen Spinnenwesen angegriffen. Dieses hat sich Macharius als Ziel ausgesucht. Severus sieht den Angriff kommen, warnt die Entdecker und wirkt eine Fähigkeit, deren Auswirkungen den anderen Entdeckern jedoch verborgen bleibt. Macharius gelingt es den ersten Angriffen der Spinne auszuweichen. Während unsere restlichen Begleiter das Feuer eröffnen und die Laserstrahlen geisterhaft die Höhle erleuchten, rennt Gant auf die Spinne zu. Macharius feuert mit seinem Melter gezielt auf den Kopf, die Spinne weicht allerdings aus. Septim schießt mit seiner Pistole und trifft eines der Spinnenbeine. Die Spinne ist dadurch offenbar in Rage geraten und schlägt und beißt weiter auf Macharius ein. Dieser kann den Angriffen jedoch ausweichen. Nun feuert auch Gant, der leichtfüßigen Spinne gelingt es jedoch allem Feuer auszuweichen. Während er sich unter einer Spinnenklaue wegduckt gelingt es Macharius den Angreifer zu treffen und er verdampft Teile des Spinnenkopfes. Vor Schmerz zuckt das Monster zurück und der von Severus abgegebene Schuss geht vorbei. Völlig in Rage hackt die Spinne nun nach Macharius und trifft diesen. Zum Glück gleitet die Kralle jedoch am Brustpanzer ab. Macharius deckt den Angreifer nun mit halbautomatischen Feuer aus seinem HE-Lasergewehr ein, doch die Spinne lässt sich davon nicht zurückdrängen, sondern tänzelt nur behände beiseite. Diese Ausweichbewegung hat Septim jedoch bereits kommen sehen. Er feuert, trifft und wirft die Spinne damit auf den Rücken. Durch den Treffer geht sie in Flammen auf und windet sich kreischend auf dem Boden der Höhle. Septim tötet sie daraufhin mit einem Kopfschuss.

To-Do für den Spielleiter:

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Unter Geiern
Verdeckte Operation auf Ungerechtigkeit

Der Chaosanbeter gibt uns die Information dass er selbst den Weg zur Schädelzitadelle nicht kennen würde, er uns aber auf dem Mond zu jemandem führen könne, der diesen kennt. Er spricht davon dass es sich bei der Person um einen Söldner handelt, der auch eine offene Rechnung mit dem Piratenkönig hat. Er empfiehlt uns offen auf dem Mond zu landen. Er würde bei Nachfragen dann eine Geschichte erzählen, dass er das Schiff (die Zorn des Imperators) gekapert habe um es als Infiltrationsschiff zu nutzen. Daher mussten bisher auch alle imperialen Symbole als Tarnung am Schiff verbleiben.

Dieser Vorschlag stößt auf sehr große Skepsis bei den Entdeckern. Sie wollen erst mehr über den Planeten und die Schädelzitadelle erfahren, bevor sie einem so tollkühnen Plan zustimmen. Deshalb nehmen sie erneut den Gefangenen in die Mangel und versuchen mehr Informationen zu erhalten. Nach Aussage von Drexus Skar verfügt die Zitadelle über mindestens zwei großkalibrige Geschütze, die gegen Bodenziele eingesetzt werden können, und zusätzlich über mehrere Flakgeschütze. Ein direkter Anflug oder Angriff sollte deshalb vermieden werden. Sein Kontaktmann ist ein Söldner namens Fallon Marquese, der ursprünglich für die Piraten arbeiten wollte, aber nicht akzeptiert wurde. Nach dieser Beleidigung ist er untergetaucht und daher schwer zu finden. Er weiß aber wo er sich wahrscheinlich aufhält. Er ist vermutlich in einer der vielen Spelunken des Mondes. Die Böden dieser Etablissements sind mit Dreck und Blut bedeckt, da sich die Reinigung aufgrund der täglichen Auseinandersetzungen nicht lohnt. Am erfolgversprechensten dürfte eine Suche nach ihm im sogenannten “Rabennest” sein. Vermutlich wird er vermummt sein, sodass es schwer werden könnte ihn zu erkennnen. Skar ist sich trotzdem sicher ihn identifizieren zu können.

Neben den genannten Orten gibt es auf dem Mond außerdem eine Anbetungsstelle für das Chaos und eine größere Arena in der Menschenkämpfe stattfinden, auf deren Ausgang gewettet werden kann. Auch ein Markt für Waffen, Drogen und andere “seltene Dinge” soll auf dem Mond existieren.

Mit diesen Informationen beruft Macharius ein Treffen der Offiziere ein. Es wird überlegt, wie man am besten an den Söldner herankommt. Es werden mehrere Vorschläge diskutiert. Am Ende einigt man sich auf eine verdeckte Operation. Ein Außenteam soll in unauffälliger Kleidung (Lumpen) auf der Oberfläche des Mondes abgesetzt werden und die Zielperson ausfindig machen. Nach erfolgter Kontaktaufnahme mit dieser soll sie uns zur Schädelzitadelle und in die Schatzkammer führen. Gideon Darkholme ist aus unbekannten Gründen mit seiner Frau beschäftigt und kann an der Aktion nicht teilnehmen.
Es wird folgendes Außenteam zusammengestellt:
Macharius
Gant
Severus Septim
Der Chaosanbeter
2 Gardisten
1 Agent von Vastree Do’mtor

Als Transportmittel wird der neu erhaltene Guncutter gewählt, da dieser von außen noch nicht gereinigt wurde. Damit sollte das Außenteam auf dem Mond nicht weiter auffallen. Der Guncutter bleibt vor Ort auf dem Mond und wird von 5 Gardisten bewacht. Diese sind ebenfalls verkleidet. Macharius befiehlt höchste Alarmbereitschaft für das 101. und die Zorn des Imperators, damit, falls etwas schief gehen sollte, schnell reagiert werden kann.

Die Entdecker begeben sich mit dem Guncutter zum Mond. Die Zorn des Imperators bleibt im Asteroidenfeld. Gant weist das Außenteam daraufhin, dass sie so wenig wie möglich sprechen sollen. Die Geschichte zur Tarnung ist die, dass die Entdecker eine Söldnergruppe sind, die hier Arbeit sucht. Severus Septim warnt die Entdecker, dass er wenn er sagt “Ich muss euch etwas zeigen”, er sein drittes Auge entblößt und die Entdecker ihren Blick schleunigst abwenden sollen.

Die Siedlung macht einen unübersichtlichen Eindruck. Es herrscht eine große Betriebsamkeit. Man kann eine größere Menge Servitoren erkennen. Auf dem Mond riecht es nach Alkohol, Schweiß und Schießpulver. Vereinzelt sind Schüsse zu hören. Gant weißt noch einmal daraufhin, dass die Entdecker sich unauffällig verhalten sollen. Bereits am Raumhafen treffen die Entdecker auf eine Prügelei. Es sind die unterschiedlichsten Wesen anzutreffen: Xenos, Menschen und eine Menge anderer Abschaum. So sind zum Beispiel mehrere Orks zu erkennen, die sich frei unter den Menschen bewegen. Es sind auch einige den Entdeckern bislang völlig unbekannte Xenos zu sehen. Die Entdecker bewegen sich möglichst unauffällig zur Bar. Gant findet auf dem Weg dahin eine Münze und steckt diese ein. Severus Septim stellt mit Erschrecken fest, dass in dieser Siedlung eine Menge psionisch aktive Wesen vorhanden zu sein scheinen und warnt daraufhin den Käptn. Letztendlich erreichen die Entdecker jedoch ungestört die Bar, das Rabennest.

Der Geruch ist dort noch einmal schlimmer als auf dem Planeten sowieso. Die meisten Anwesenden in der Bar scheinen bewaffnet zu sein. Wir finden nur eine Person, die alleine sitzt und auf die die Beschreibung von Fallon Marquese passt. Gant zieht ihm die Kapuze etwas weg und sagt zu ihn “Das ist unser Tisch.” Die Person will daraufhin eilig den Tisch verlassen. Gant hindert ihn jedoch daran und bieten ihm ein Bier an. Er fragt was er will. Gant sagt wir sind Söldner und suchen eine Job. Er fragt ihn nach Kontakten. Marquese sagt, dass er seine Angebote lieber selber bearbeitet. Gant sagt ihm daraufhin, dass wir einen Job für ihn haben. Dies scheint sein Interesse zu wecken, er merkt jedoch an, dass er nicht günstig sei. Gant geht über diesen Einwand hinweg und sagt ihm, dass wir ein gemeinsames Interesse an diesem Job haben würden. Er möchte dies jedoch lieber woanders besprechen und schlägt einen abgeschiedenen Raum in dieser Bar vor. Diesem Vorschlag stimmen Macharius und Fallon Marquese zu. Letzterer führt uns daraufhin in einen separaten Raum weiter hinten in der Bar.

Obwohl sich Gant in dem Raum nicht wirklich sicher fühlt, vertraut er auf die Versicherung Marqueses und fragt ihn, ob er den Piratenkönig Karrad Vall kennt. Er bejaht dies. Auf Nachfrage bestätigt er, dass er Probleme mit diesem habe. Gant berichtet hm daraufhin von unserem Plan: Karrad Vall ausrauben und ihn dabei vielleicht sogar töten (und uns die saftige Belohnung sichern, vgl.: Kopfgelder). Als Dank für seine Hilfe versprechen wir Fallon Marquese ihn von diesem Planeten wegzubringen. Er erkennt den gefangenen Chaosanbeter und fragt warum dieser bei den Entdeckern ist. Gant erklärt ihm, dass er in einer ähnlich aussichtslosen Lage war wie er selbst. Er lässt sich dies vom Chaosanbeter bestätigen. Daraufhin ist Marquese bereit uns zu helfen. Als Gegenleistung möchte er, neben der Zusicherung ihn von diesem Mond mitzunehmen, auch eine Bezahlung erhalten. Dies versprechen ihm die Entdecker.

Alle Entdecker, auch Gideon Darkholme erhalten 500 Erfahrungspunkte.

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Der Weg nach Ungerechtigkeit

Severus blickt mit seinem dritten Auge in den Warp und stellt fest, dass die auf Chordas Torheit stattgefundenen Ereignisse offenbar keine Verbindung mit den dunklen Kräften des Imateriums zu tun haben. Um das auf dem Auspex empfangene schwache Signal zu finden fährt die Truppe fährt mit drei Chimären ca. 100km aus der Stadt zu einer vermeintlichen Mine in einer Wüste. Sie entdecken dort eine Rettungskapsel, ein Behilfszelt und darum verstreut viel Müll und einigen Proviant. Das Lager wird von den Truppen umstellt und der Kapitän ordert nach einigen unbeantworteten Versuchen der Kontaktaufnahme an, dass das Zelt geöffnet werden soll. Drinnen sitzt ein Mann der an einer Flasche nippt. Er sieht sehr heruntergekommen aus, trägt eine Boltpistole und ist offensichtlich betrunken. Seinen Name gibt er uns als Drexus Skar an und bekennt sich freimütig als Chaospirat. Seinen Erzählungen nach war er daran beteiligt den Angriff der Orks auf Damaris umzuleiten. Außerdem erzählt er uns er sei als der Kapitän eines kleineren Piratenschiffes mit dem Auftrag betraut gewesen mit den Orks zu verhandeln. Dies wäre ihm jedoch zuwider gewesen und er hätte den Befehl verweigern wollen. Sein erster Maat Bracus habe daraufhin jedoch gemeutert und die Kontrolle über das Schiff übernommen. Skar wäre daraufhin mit einer Rettungskapsel auf den Planeten geflohen.

Der Anführer der großen Piratenflotte zu der auch Skar gehörte ist Karrad Vall. Dessen Operationsbasis soll auf Ungerechtigkeit liegen. Seinen gigantischen Schatz bewahrt Vall in einem als Schädelfestung bekanntem Bauwerk auf, das bis unter das Dach mit Reichtümern und Artefakten gefüllt sein soll. Bisher soll es jedoch noch niemandem gelungen sein diese Festung mit etwas gestohlenem zu verlassen, da sie wie ein Labyrinth aufgebaut und gut bewacht ist. Hier äußert der Käptn seine Verwunderung über die Freigiebigkeit mit der Skar seine Informationen freigibt. Dieser sagt daraufhin, dass er sich lediglich rächen möchte und bietet den Helden an, ihnen einen sicheren Weg zu dem Versteck zu nehmen. Obwohl Gant, Septim und auch Macharius davon abraten, nehmen die Entdecker den (doppelten) Verräter mit und stecken ihn nach Abreise vom Planeten zum ausgiebigen Verhör in eine Spezialzelle der Sicherheitszentrale. Es gelten höchste Sicherheitsmaßnahmen! Vorher untersuchen die Entdecker jedoch noch die nahelegenden Minen, aus denen Skar offenbar seine Vorräte geplündert hat, finden aber nichts außer einigen Vorräten. Inzwischen hat unsere Crew alles verladen und die Entdecker machen sich wieder auf zum Schiff.

Der Käptn gibt den Befehl Kurs auf das Dioskouri-System zu setzen, welches als Heimat der Welt Ungerechtigkeit und vom Chaos befallen bekannt ist. Der gefundene Gun-Cutter ist ähnlich ausgerüstet wie der Gun-Cutter, der bisher vorhanden war und mit dem Lok verschwand. Obwohl er dies anbietet, wird beschlossen dass der Chaos-Anhänger NICHT das Schiff zum Zielpunkt steuern soll, sondern dies der Navigator Severus übernimmt. Aufgrund der Unzugänglichkeit des Zielsystems und der Unverfügbarkeit von Kartenmaterial berechnet dieser in einem komplizierten Ritual die Reisedauer mit voraussichtlichen 63 Tagen und warnt den Käptn vor den Gefahren der Reise. Dieser winkt jedoch ab und befiehlt das Eintauchmanöver zu beginnen. Bereits kurze Zeit später beginnen die rohen Gewalten des Warp am Gellarfeld des Schiffes zu zerren und erste Warpphänomene manifestieren sich an Bord. Zunächst beginnt der Käptn dunkle Vorahnungen zu haben und wird durch schreckliche Träume gequält! Kurze Zeit später glaubt Macharius eines Nachts, dass ein Stück seines Fleisches vom Chaos korrumpiert ist. Voller Panik versucht er sich das faulende Fleisch mit seinem Kettenschwert heraus zu schneiden und erleidet dabei starke Verletzung am Bein. Die durch seine Schreie alarmierten Sanitäter können ihn jedoch stabilisieren und er erholt sich nach einiger Zeit wieder. Auch auf den Rest der Mannschaft hat die lange Reise immer stärkere Auswirkungen. Nur unter Aufbietung all seiner Willensstärke kann Käptn Darkholme die Moral und Befehlgewalt auf der Brücke der ZdI aufrecht erhalten. Durch zahlreiche Komplikationen dauert die Reise dann zu allem Unglück auch noch zunehmend länger und erst nach 73 Tagen ist ein Ende der Reise durch den Warp erkennbar. Severus gelingt es das Schiff zwar ab vom Kurs, aber dennoch in der Nähe des angepeilten Zielpunktes aus dem Warp fallen zu lassen.

Nachdem die Scanner wieder arbeiten und die schweren Sicherheitsschotts vor allen Fenstern empor gefahren sind, sind vom Schiff aus immer mehr Details des System zu sehen. Ein Wirbel an Überresten von Gasplaneten und Gestein hängt vor uns in der Leere, zusätzlich noch der letzte verbliebene Stern des Systems. Der Verräter wird mit einem T-Shirt mit der Aufschrift “Der Imperator ist mein bester Freund” auf die Brücke geführt. Er empfiehlt auf Schleichfahrt zu gehen um besser in den Trümmern zu navigieren. Widerstrebend folgt Darkholme dieser Empfehlung und lässt durch Garbadok Kurs auf Ungleichheit nehmen. Erst verläuft die Reise gut, allerdings stoßen die Entdecker bald auf ein Chaosschiff. Um einen Kampf zu vermeiden wird dem Verräter gestattet mit dem feindlichen Schiff zu sprechen. Der Verräter sagt, dass er die Zorn des Imperators gekapert hat und passieren will. Der andere Kapitän Darexo will dafür aber einen Zoll von 1000 Sklaven. Dies kann Gideon natürlich nicht annehmen.Da die Schilde und Waffen des anderen Schiffs heruntergefahren sind, entscheidet sich die Crew einen Überraschungsangriff zu starten.

Nach einem kurzen Kampf ist das Piratenschiff bereits stark beschädigt und dessen Antrieb quasi außer Funktion gesetzt. Erbarmungslos befiehlt der Käptn den Fangschuss und lässt das feindliche Schiff in einer riesigen Explosion vergehen. Durch diese erleidet auch die Zorn des Imperators einigen Schaden (Wirklich? Was wurde beschädigt? Ist das im Schiffsbogen vermerkt? Die Rumpfstärke ist um 8 gesunken, nennenswerte Einbußen, außer dass das Schiff nun schneller zerstört werden könnte, als wenn es volle Rumpfstärke hätte, tragt ihr jedoch nicht davon.) Vorsichtig navigiert die ZdI daraufhin weiter durch das Asteroidenfeld und nähert sich dem Gasgiganten. Jetzt ist der Mond in verschiedenen Farben sichtbar. Scanner melden keine Gefahren, aber die Strahlung des Systems machen die Werte nicht verlässlich.

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Totenstille

Logbuch des Käptn.

Wir befanden uns im Orbit um den Planeten Chordas Torheit. Unsere Scanns des Planeten zeigten keine Lebenszeichen obwohl Gebäude und Infrastruktur vorhanden waren. Wohnblocks, Strassen und Industrie schienen keinem offenen Krieg ausgesetzt gewesen zu sein. Zumindest waren vom Bord des Schiffes aus keine grösseren Schäden auszumachen. Chordas Torheit war ein Geisterplanet wie er im Buche stand.

Auch Morias von Gretch brachte nur wenig neue Erkenntnisse. Unser Hüter der Borddatengrüfte wagte sich nur selten weg von seinem Arbeitsplatz und das merkte man ihm an. Als er die Brücke betrat, verzog er sein bleiches Gesicht, sodass man ihm seinen Unmut über die aktuelle Situation ansehen konnte.
Er wollte lieber wieder in seiner dunklen Datengruft sich um das Sortieren und Sichten des gesammelten Wissens der Zorn des Imperators kümmern, als “dumme” Botengänge für den Käptn zu erledigen. Aber da es sich um eine seiner Aufgaben an Bord des Schiffes handelte, musste er wohl oder übel die Datengrüfte nach dem Planeten befragen und alle Informationen in aufbereiteter Form dem Käptn zur Verfügung stellen.

Von Gretch kam mit zackigen Schritten zum Kapitänsthron und sprach in seinem bekannten unfreundlichen Tonfall:
“Der Name Chordas Torheit stammt von dem Entdecker des Planeten ab. Chorda nahm an, das es hier wohl wertvolle Erze gäbe. Nach der Besiedelung und dem Aufbau der Minen, wurde er allerdings eines besseren belehrt.
Auf diesem Planeten gibt es nichts, was es nicht auch überall anders gibt! Die Bewohner des Planeten verarmten und die armen Teufel die sich nichteinmal mehr einen Flug zu einem anderen Planeten leisten konnten,
werden vermutlich bis in alle Ewigkeit auf diesem belanglosen Stück Fels festhängen.”

“Und? Konntest du irgendwas über das Verschwinden der Bewohner herausfinden”, fragte ich. “Der Planet ist nämlich so leer wie ein Fass Rum an Bord eines Androsanischen Frachtschiffes.”

Von Gretch zuckte nur mit den Schultern und gab zu verstehen, dass er weder etwas darüber wusste, noch dass es ihn interessieren würde.

Um seinem Elend ein Ende zu bereiten entliess ich ihn mit einer Handbewegung aus seinen Pflichten und er kehrte sichtlich erleichtert zu seinen Tagesaufgaben zurück.

Ein kurzer Blick zu Macharius offenbarte mir, dass er ebenso Ratlos war wie ich. Der Planet schien uns beiden ein Rätsel zu sein, dass schweigend durch die Leere zog.
Und ein Rätsel ist das Tagewerk eines Abenteurers. Wie hätte ich mich dem also entziehen können?

Ich erhob mich also von meinem Thron und teilte Macharius mit, dass wir uns auf den Planeten begeben werden. Innerhalb kürzester Zeit stellte Macharius ein Aussenteam zusammen bestehend
aus einem Piloten und Co-Piloten für unseren Transport, 10 Ehrengardisten zu unserem Schutz, 1 Sanitäter und einem neuen Gesicht aus den Reihen des Mechanikus vom Bord unseres Schiffes: Arkum Darkov.

Wir suchten uns die grösste der brachliegenden Städte aus und nahmen Kurs auf den dort angesiedelten Raumhafen.

Dort angekommen öffnete sich die Luke unseres Landers und wir erblickten etwas, dass ich noch nie gesehen hatte: Ein leeren Raumhafen. Bei all den Seltsamkeiten die ich erblickt habe, war mir dieser Anblick dennoch fremd und unheimlich.
Ich bin auf einem dichtbevölkerten Planeten aufgewachsen. Die Menschenmengen, die einen Planeten betreten und verlassen, kannte ich. Auch war ich an das Arbeiten der Servitoren und das Verladen der Güter und Frachtcontainer gewöhnt.
Aber hier gab es nichts dergleichen. Die Servitoren hatten aufgehört zu Arbeiten. Die Güterzüge standen wie unbewegte Kolosse auf den Schienen und Flieger stehen ungenutzt auf ihren Startrampen.

Es gab hier nichts, was lebte. Was aber noch seltsamer war: Nichtmal der Tot war anwesend. Es gab keine Kampfspuren, keine Leichen und auch sonst kein Anzeichen für den Verbleib der Bewohner des Planeten.
Während die Ehrengardisten das Gebiet sicherten und Macharius versuchte sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen fielen mir die Servitoren auf. Auch wenn ihr Lebendgewebe bereits zu weit verfallen war,
so waren die Maschienen, die ihre Körper säumten noch intakt. Ich befahl Arkum Dakov sich die Aufzeichnungen eines der Augenimplantate anzuschauen. Vielleicht liess sich mit einem Blick in die Vergangenheit etwas Licht ins Dunkel bringen.

“Ich habe etwas gefunden, aber ich fürchte es wirft mehr Rätsel auf, als es löst.”, sagte er. Sein Augenimplantat leuchtete noch, als er mit mir Sprach. Er nutzte es noch um die Aufzeichnungen weiter abzuspielen.
Er verriet mir, was er sehen konnte: “Der Raumhafen ist noch belebt. Der Servitor geht seiner Arbeit nach. Plötzlich erbebt die Erde. Die Menschen schauen sich aufgeregt um. Es wird Finster. Es sollte noch nicht Nacht sein,
aber es ist trotzdem dunkel geworden. Auch wenn der Serevitor nichts sieht, so hört er doch die Schrei von vielen, vielen Menschen. Auf einmal erstrahlt ein Grünes Licht und taucht den Ort in ein Geisterhaftes antlitz.
Ich kann die Quelle des Lichtes nicht sehen, aber vor mir in dem Raumhafen ist nurnoch eine einzelne Person zu sehen. Sie scheint Panisch und rennt auf meine Position zu. Er Zieht eine Waffe! Aber… aber…”
Arkum stockte kurz der Atem. Die Aufzeichnung schien zuende zu sein, aber er musste erst verarbeiten was er gesehen hat. Vielleicht hatte ich dem neuling zu viel zugemutet. Nach einer kurzen Pause fuhr er fort:
“Der Mann, den ich sah… Er hat sich selbst erschossen.”

Arkum Blickte an die Stelle, an der er den Selbstmörder gerade in der Aufzeichnung gesehen hatte. Doch weder er noch ich konnten dort etwas ausmachen. Nichtmal ein Blutfleck war auf dem Boden geblieben.
Irgendetwas stimmte hier ganz und garnicht.

Macharius kam zu mir und berichtete, dass 3 Flieger und ein Guncutter in funktionsfähigem Zustand waren. Ich gab den Befehl eine Transportcrew herunterzuschicken,
die zum einen die Flieger an Bord der Zorn des imperators bringen und zum anderen die noch nicht verladenen Transportgüter abtransportieren sollte.

Wir fanden heraus, dass die Stadt anscheinend wichtige Lokalitäten mit einer Schienenbahn verbunden hat. Leider konnte Arkum diese nicht in Gang setzen, sodass wir uns zu fuss auf den Weg machten
um die Gegend zu erkunden. Dabei half uns ein Stadtplan weiter, der in einer Wand des Raumhafens eingelassen war.

Zuerst machten wir uns auf den Weg zur Kaseren. Diese lag ganz in der Nähe und wenn irgendjemand diesem seltsamen grünen Selbstmordlicht widerstand geleistet hat, dann wahrscheinlich dort.

Als wir die Kaserne erreichen wird klar, dass es eine Gute entscheidung war, Arkum mitzunehmen. Die Massive Sicherheitstür hätte uns bestimmt Probleme bereitet, aber als Mitglied des Mechanikus
kannte er die richtigen Anrufungen um zum Maschienengeist der Tür zu sprechen und mit einem gewaltigen rattern öffnete sich langsam der Weg.

Die Sicherheitssysteme der Kaserne waren in einer Art Ruhemodus. Das war ein ziemliches Glück für uns, denn ansonsten hätten uns mehrere Automatische Geschütze das Leben schwer gemacht.

Auch die Kaserne war so verlassen wie alles andere auf diesem Planeten. Jede Menge Kisten mit gewöhnlicher Ausrüstung lagen ungenutzt herum und auch hier gab es keine Anzeichen für Kämpfe oder Überlebende.
Wir gaben unseren Transportcrews die Koordinaten der Kaserne durch und gaben den Befehl auch die Ausrüstung hier zu verladen und an Bord unseres Schiffes zu bringen. Wenn möglich sollen sie das
Bahnsystem wieder nutzbar machen und zum Transport der Güter verwenden.

In dem Kasernengebäude hatte Macharius eine Karte der Minen des Planeten gefunden und unser Arzt hatte festgestellt, das die Pflanzen des Planeten aus irgend einem Grund alle verdorrt sind. Eine Erklärung
konnte er uns dafür aber nicht liefern.

Macharius unterrichtete mich, dass es sich bei den hier stationierten Truppen vermutlich um PVS oder eher sogar schlechter ausgebildeten leuten handelte.

Da wir leider immernoch nichts über das Schicksal des Planeten erfahren hatten, gab ich den Befehl erneut aufzubrechen. Auf der Karte der Umgebung war noch ein Schutzbunker verzeichnet gewesen.
Da dieser Planet zunehmend unheimlicher wurde, gab ich den Befehl, dass unser Funker alle halbe Stunde meldung machen soll. Sollte die Zorn des Imperators nichts von uns hören, sollten sich die Truppen auf die Suche nach uns begeben.

Als wir den Bunker erreichten, war dieser ebenfalls mit einer riesigen Metalltür versiegelt. Auch hier konnte Arkum seine Formeln und Gebete nutzen um die Versiegelung zu lösen. Die Lauten Motoren zogen die Tür zur Seite
und gaben den Blick auf das Innere des Bunkers frei. In den gängen lagen LEichen und auch in sämtlichen Räumen lagen überall Tote. Sie waren nur leicht verwest und vermutlich noch nicht lange Tot.

Nach einer kurzen Untersuchung konnte unser Arzt feststellen, dass die Menschen hier seit einigen Monaten Tot sind, aber nicht durch Gifte oder Gase gestorben sind. Vielmehr wurden die Leichen
dahingehend manipuliert, dass es wie ein Massenselbstmord aussah.

Von dem Täter fehlte jedoch weiterhin jede Spur. Gerade als wir uns weiter in der Gegend umsehen wollten, Registrierte mein Geisterstimmenauspex ein schwaches Signal.
Jemand hatte anscheinend doch überlebt. Die Frage war nur, war diese Person vielleicht für all das hier verantwortlich? Wir machten uns kurzerhand auf, um das Signal nahe dem Industriegebiet zu verfolgen…

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Auferstanden aus Ruinen
Der Wiederaufbau von Damaris und eine Reise zu neuen Abenteuern

Nach der Entscheidungsschlacht und dem Tod ihres Warbosses erlahmen die Offensivkräfte der Orks zunehmend. Nach und nach gelingt es den Menschen die Xenos aus der Stadt und in die Kältezonen des Planetens zu vertreiben. Auch wenn die Gefahr nach den Worten der geheiligten Tactica Imperialis damit noch lange nicht gebannt ist, stellen die Orks doch keine unmittelbare Bedrohung mehr dar. Die Taktiker hoffen darauf dass sich die Grünhäute in dem arktischen Klima nur schlecht vermehren können und deshalb durch regelmäßige Reinigungsmissionen nach und nach vernichtet werden können.

Kaum zurück auf Damaris bittet der Käptn General Dante um ein Treffen um dessen eigentlichen Plan mit Damaris und Gouverneur Kapak herauszufinden. Gideon Darkholme schlägt dem verblüfften Dante vor sich selber als Besitzer des Planeten eintragen zu lassen [ich nehme dafür mal den neu geschaffenen Titel: “Lord-Protektor von Damaris”, wenn das gefällt, müsste es der Käptn oder Berti mal in sein Profil eintragen] und das Gouverneursamt an Dante zu übergeben. Ein geringfügiger Teil des Reichtums des Planeten müsste dafür ab sofort an Haus Darkholme abgeführt werden. Dafür stünde der Planet dann auch unter dem Schutz des Imperiums und würde von der Hilfe des mächtigen Hauses Darkholme profitieren. Dante stimmt diesem Plan nach anfänglichem Zögern zu. Der Verbleib von Belkan Kapak bleibt ungeklärt.

Der Freihändlerin Orleans lässt Gideon Darkholme ein Entschuldigungspräsent zukommen. Dazu reist er persönlich auf ihr Flaggschiff und präsentiert bei dieser Gelegenheit den ganzen Prunk des Hauses Darkholme. Gideon hält eine Ansprache und verweißt darauf, dass auch wenn so viel böses Blut zwischen den Parteien geflossen ist, Orleans Handel mit Damaris nicht abreißen soll und gerade jetzt, in der kritischen Phase des Wiederaufbaus dringend benötigt wird. [Frage an Spielleiter: Nimmt Sie das so an?]

Anschließend stellt sich der vom Orkkreuzer gerettete Severus Septim dem Käptn vor. Seine Sicherheitsüberprüfung verlief zufriedenstellend und in Tabitha von Lagos hat er eine Unterstützerin aus seinem eigenen Navigatorenhaus an Bord der ZdI gefunden. Diese merkt die Last der Verantwortung deutlich auf ihren Schultern und möchte sich deshalb von Septim unterstützen lassen. Der Käptn genehmigt dies, macht ihm jedoch klar, dass er zunächst unter Beobachtung steht. Beinahe gleichzeitig kümmert sich Gideon Darkholme auch noch um eine andere Personalangelegenheit: den kaum anzutreffenden Explorator Gillam. Dieser wird mit sofortiger Wirkung degradiert und soll in Zukunft nur noch eine beratende Funktion für den neuen obersten Explorator Uriel Jingst.

Macharius spricht mit Gouverneur-General Dante [wird später ausgespielt] über die militärische Verbindung von Haus Darkholme und dem Planeten Damaris. Im Austausch für Unterstützung könnte der Planet eine Rekrutierungsstelle für dringend benötigte frische Truppen werden.

Gideon Darkholme möchte möglichst schnell eine Handelsroute zwischen Damaris und Sabrine einrichten. Die Überlegungen gehen dahin das Vorverkaufsrecht für alle dort geschürften Metalle auf Shard zu übertragen. Damit kämen für den Wiederaufbau benötigte Rohstoffe auf den Planeten und gleichzeitig würde der Handel mit Sabrine intensiviert.

In einer großen Zeremonie danken Lord-Protektor Gideon Darkholme und Gouverneur-General Dante der gesamten Bevölkerung von Damaris und besonders auch den fremden Helfern. Der Käptn erläutert dass der Imperator über Damaris wacht und den Menschen Hoffnung und Sicherheit schenken möchte. Danach eröffnet er den Zuhörern dass der Planet in seinen Besitz übergegangen ist und der Volksheld Dante von nun an Gouverneur ist. Damit gehört der Planet zum Imperium und darf auf dessen Unterstützung hoffen. Anwalt auf der ZdI soll entsprechende Dokumente vorbereiten und dem Käptn vorlegen. Der “Ehrenorden der Verteidiger von Damaris” wird dabei an alle Unterstützer (Führungspersonal) verliehen. Ein besonderer Dank geht von Gideon und Macharius an Lord-Kapitän Lok. Beide sprechen ihre Bewunderung für ihren selbstlosen Einsatz und die Qualität ihrer Truppen aus. Beide hoffen auf ein baldiges Wiedersehen unter besseren Bedingungen und sichern außerdem die Unterstützung des Hauses Darkholme bei dem zu erwarteten Ärger mit dem Oberkommando zu. Gideon einigt sich mit Ihr auf eine Belobigung ihres Einsatzes unter Hervorhebung der Tatsache, dass sie wegen technischer Schwierigkeiten den Planeten nicht verlassen konnte. Sie zeigte einen heldenhaften Einsatz für die Sache der Menschen!

Gant stellt während einer Besprechung seine Übersetzung des auf dem Orkkreuzer geborgenen Orkbuches den restlichen Entdeckern vor. Offenbar ging es die ganze Zeit darum ein wichtiges Artefakt von der Oberfläche von Damaris zu stehlen. Offenbar haben die Chaospiraten die Orks als Ablenkung genutzt und sie deshalb auf den Planeten beordert. Diese betreffende Reliquie wurde während der Endphase der Kämpfe auf unser Schiff evakuiert. Inzwischen hatte Bischof Arint eine Erscheinung und ist der Meinung die Reliquie wäre auch weiterhin an Bord der ZdI am besten aufgehoben. In einer feierlichen Zeremonie wird sie dazu in die Hauptkirche überführt und erhält dort einen besonderen Platz.

Die Entdecker verbleiben auch nach dem Abebben der Kämpfe noch einige Zeit auf Damaris. Gant erhält durch Gideon Darkholme den Auftrag zu klären, woher er Ressourcen für den Wiederaufbau beschaffen kann. Als Arbeitskräfte sollen unter anderem auch die Soldaten der ZdI eingesetzt werden. Das schiffseigene Mechanicus soll helfen das Bollwerk bzw. die dort liegenden Raumschiffe zu reparieren. Auch ein Hilfsgesuch an Shard wird abgesetzt. Dank der taktischen Planung von Dante und Macharius sind die Infrastruktur und Industrie des Planeten weitestgehend intakt.

Bevor die ZdI nach einigen Monaten Abschied von Damaris nimmt, macht der Käptn noch eine ausgedehnte Shoppingtour auf dem Planeten. [Gewünschte Beschaffungen werden im OP nachgetragen.] Das nächste Ziel der Entdecker soll der Planet Chordas Torheit sein. Dort wollen die Entdecker der Ursache für den Richtungswechsel der Orks auf den Grund gehen. War das Treffen mit den Piraten dort nur Zufall? Oder gibt es etwas spezielles an diesem Ort?

Sozusagen als Einstand auf der ZdI wird es Severus Septim erlaubt für diese Reise zum ersten Mal die Kontrolle (unter strenger Überwachung durch Tabitha von Lagos) über das Schiff zu übernehmen. Um die Vorzeichen der bevorstehenden Reise durch das Immaterium zu deuten, hält Severus Rücksprache mit einem stark verzierten Servoschädel. In einer Art von unbekanntem Ritual verteilt er die Innereien einer Bordratte auf dem gebleichten Schädel und scheint daraus Erkenntnisse zu gewinnen. Er prognostiziert eine Reise von stolzen 42 Tagen durch den zur Zeit stürmischen Warp. Unbeeindruckt gibt Gideon Darkholme dennoch das Signal zum Eintritt. Währen die folgenden Tage für die Mannschaft ereignislos verlaufen, muss Severus Septim schwer mit dem unberechenbaren Warp kämpfen. Letztlich verhindert nur der geweihte Warpbannrumpf des Schiffes Schlimmeres und die ZdI kann nach immerhin 84 Reisetagen wohlbehalten den Warp verlassen.

Nach dem Austritt wird gemäß der Sicherheitsprotokolle möglichst schnell die Umgebung gescannt. Offenbar befindet sich die ZdI in direkter Nähe zu ihrem Ziel: einem einzelnen Planeten. Dieser scheint völlig tot zu sein. Weder sind Raumschiffe auszumachen, noch Signale von der Oberfläche. Nähere Informationen über den Planeten Chordas Torheit sollen durch Morias von Gretsch beschafft werden. [Spielleiter: Informationen über den Planeten nachtragen] Der Käptn lobt den neuen Navigator „Das mit dem Zählen müssen wir noch etwas üben, aber sonst, prima Leistung!“ und gibt den Befehl sich dem Planeten vorsichtig zu nähern und alle Scanner auf Hochtouren laufen zu lassen. Auch weiterhin deutet jedoch nichts, abgesehen von den deutlich zu erkennenden und offenbar verlassenen Minen und Ansiedlungen nicht auf menschliches Leben auf der Oberfläche hin. Auch der durch den Käptn per Funk abgesetzte Standardgruß in die Weite hinaus erfährt keine Antwort. Daraufhin stellt Gideon Darkholme ein Außenteam zusammen und plant die Inbesitznahme des Planeten.

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Entscheidungskampf um Damaris
Epische Heldentaten der Entdecker und ein offenes Ende

Am Morgen des 16. Tages der Belagerung findet eine Lagebesprechung im Besprechungsraum des Pendragon-Manor statt. General Dante, der einen Arm in einer Schlinge trägt und dem deutlich die Erschöpfung anzumerken ist, erläutert in knappen Worten die Lage der Stadt. Die Stadtmauer von Damaris-Stadt wurden inzwischen vollständig von den Orks überrannt. Die inneren Industriegebiete und die Infrastruktur innerhalb der Stadt sind umkämpft. Zurzeit toben hier blutige und wilde Gefechte. Der Raumhafen der Stadt ist ebenfalls umkämpft, aber noch vollständig einsatzbereit. Nach einigen größeren Gefechten haben sich die Kämpfe nun in einen brutalen Stadtkampf verwandelt. Die Verteidigung hält noch, allerdings führen die Orks ständig Verstärkungen in die Stadt nach. Vergleiche dazu auch Zusammenfassung der dritten Woche.

Bruce Tedric meldet von der Zorn des Imperators dass es dort Explosionen auf den unteren Decks gab. Die daraus entstandenen Brände konnten jedoch schnell unter Kontrolle gebracht werden. Überraschenderweise wurde der als verschollen geltende Techpriester Gillam dort verletzt gefunden. Er liegt auf der Krankenstation. Was er auf den unteren Decks gemacht hat, bzw. was dort die Explosionen auslöste, ist nicht klar. Bedauerlicherweise wurde kurz zuvor auch der verschwundene Goran Herod auf Deck 43 tot aufgefunden. Erste Untersuchungen von Gant zeigen dass er sich noch kurz vor seinem Verschwinden mit Siegmund Gerber getroffen hatte. Gant untersucht dies zusammen mit der Schiffssicherheit weiter.

Nach Rücksprache mit General Dante machen sich die Entdecker auf den Weg zu dem Treffpunkt mit den Eldar. Sie nehmen Uriel Jingst, einen 10er Trupp der Ehrengarde und 20 Soldaten mit.
Sie beginnen ihre Reise direkt vom Flugfeld auf dem Gelände von Pandragon Manor. Währenddessen werden auch die letzten Besitztümer des Hauses Darkholme vom Planeten aus an Bord der Zorn des Imperators gebracht. Gideon Darkholme bieten Jorun an ihn mir auf sein Schiff zu nehmen. Dieser nimmt das Angebot mit Freuden an. Beim Flug über Damaris-Stadt, können die Entdecker erkenne, wie was für einem schlimmen Zustand sie sich befindet. Allen Beteiligten ist die Gefahr bewusst. Sollte es nicht innerhalb der nächsten Tage gelingen einen einschneidenden Vorteil für die Menschen auf Damaris zu erringen, werden die Verteidiger wohl einfach von der grünen Welle der Angreifer hinweggespült werden.

Die Entdecker fliegen zum Urwald wo die Eldar sich mit ihnen treffen wollen. Über dem betreffenden Teil des Dschungels wütet zur Zeit ein Sturm. Die Entdecker landen auf einer Lichtung. Sie suchen sich einen Weg durch den Dschungel. 10 Soldaten verbleiben beim Guncutter und sichern diesen. Der Dschungel ist dicht. Nach etwa 10 Minuten stehen die Entdecker vor einer Wand aus Regen. Der Regen sieht unnatürlich aus. Sie gehen in den Regen hinein. Nach 3 Schritten ist der Regen auch schon wieder vorbei. Danach regnet es nicht mehr. Das Unterholz ist nicht mehr so dicht wie vorher. Die Entdecker gehen weiter.

Die Entdecker kommen an ein Bauwerk, dass sich als Eldar-Ruine entpuppt. Die Soldaten und die Ehrengarde bekommen den Befehl auszuschwärmen und die Umgebung zu untersuchen. GA sagt in Eldarsprache: “Kommt heraus, ich weiß das ihr hier seid.” Macharius wundert sich, in welch fremden Zungen Gant spricht und was er wohl gesagt hat. Danach sind 3 Eldar zu sehen, die aus der Ruine treten. Die 3 kommen auf die Entdecker zu. Als sie vor den Entdeckern stehen, folgt ihnen eine Eldar Frau. Es ist die Frau mit der sich Gideon Darkholme bereits unterhalten hat: Jahanna Bhalroth. Macharius befiehlt den Truppen stehen zu bleiben, wachsam zu sein und nicht zu schießen. Gideon Darkholme begrüßt die Eldar Frau. Diese grüßt zurück. Sie verweist daraufhin, dass ihr Begleiter das Gespräch führen wird. Er informiert uns darüber, dass die Eldar ein Interesse an der Niederlage der Orks haben. Er stellt sich als Bhaine Dhûn vor. Ein Sieg der Orks würde das Weltenschiff Kaelor gefährden.
Er informiert die Entdecker, dass sie in 60 Stunden einen Schlag auf den Anführer der Orks durchführen können. Er übergibt Gideon Darkholme eine Scheibe, auf der Weltraumkoordinaten zu erkennen sind. Dort soll sich der Ork Anführer befinden. Der Eldar informiert Gideon Darkholme darüber, dass er persönlich den Kopf des Ork-Anführers abschlagen muss, damit die Prophezeihung erfüllt wird. Die Eldar ziehen sich danach zurück und die Entdecker gehen zum Guncutter zurück. Mit diesem fliegen sie zur Zorn des Imperators zurück.

Die Raumtruppen haben sich zum Bollwerk zurückgezogen.
Macharius zieht das 1. Regiment auf die Zorn des Imperators zurück.
Er beordert auch die Calixianischen Sturmtruppen auf die Zorn des Imperators.
Gideon Darkholme sendet eine Nachricht an die Freihändlerin Orleans. Er bittet sie um Unterstützung.
Wir bekommen als Antwort ein Roger gemorst.
Lord-Kapitän Locke bestätigt auch ihre Unterstützung.

Lord-Kapitän Locke und Blitz kommen an Bord und es gibt eine Besprechung.
Gideon Darkholme erklärt die Situation.
Er informiert sie, dass die Eldar uns die Information über den Standort des Ork Anführers gegeben haben.
Blitz möchte die Koordinaten sehen.
Er denkt, dass an den Koordinaten der mysteriöse Planet karnie sein könnten.
Er beschreibt die Legende des Planeten.

Die Entdecker fliegen in den Asteroidengürtel.
Lord-Kapitän Locke möchte den Gürtel erst erkunden.
Sie hat dafür Beiboote. Wir stellen unseren Guncutter zur Verfügung.
Lok wird ihn fliegen. Der Sensorspezialist des Sensorschiffes bedient die Sensoren und wertet diese aus.
Das Codewort für den Bruch der Funkstille und das bereitmachen zum Kampf ist „Hammer des Imperators“.
Lok fliegt voran und die Zorn des Imperators folgt ihm.

Garbadok fliegt die Zorn des Imperators gut durch das Asteroidenfeld.
Die Anzahl der Asteroiden verringert sich.
Die Entdecker sehen einen blauen Gasgiganten, der von Monden umgeben ist.
Die Entdecker bleiben am Rande des Asteroidengürtels.
Die Basis des Ork-Anführers muss sich auf einem der Monde des Gasgiganten befinden.

Die Zorn des Imperators soll sich in Schleichfahrt dem Gasgiganten Skardi nähern.
Macharius weist Bruce Tedric daraufhin, dass er die Daten der Sensoren an das Archiv weiterleiten soll, damit diese gespeichert werden können.

Mit gemeinsamer Anstrengung, finden die Entdecker die Basis des Ork-Anführers.
Es handelt sich nicht um einen Mond, sondern um einen ausgehöhlten Mond, der scheinbar eine der Gottheiten der Orks repräsentiert.
Offenbar werden auf dieser “Station” neue Ork Brokkn hergestellt.
Sie ziehen Asteroiden zu ihrer “Station” und bauen daraus scheinbar neue Ork Brokkn.
Neben der “Station” befinden sich mehrere kleine Schiffe und ein großes Schiff, von der Größe her ist es ein Panzerkreuzer.
Es gibt noch ein weiteres Schiff, dieses ist als Chaos Schiff zu erkennen.
Morias von Gretch soll herausfinden um welches Schiff es sich handelt.

Die Entdecker nähern sich per Schleichfahrt so nah wie möglich den Ork-Schiffen.
Die Orks entdecken die Zorn des Imperators und Gideon Darkholme gibt den Funkspruch “Hammer des Imperators”.
Alle imperialen Schiffe machen sich kampfbereit.
Das Feuer soll auf die Ork “Station” konzentriert werden.

Nach mehreren Salven explodiert die Ork “Station”.
Die Begleitschiffe kämpfen mit den anderen Ork Schiffen und drängen diese ab.

Das Chaosschiff ist die Seelenpein. Sie war beim Gothic Krieg dabei und hat sehr genaue Waffen.
Der Panzerkreuzer steuert direkt auf uns zu.
Ostelle stolpert auf die Brücke und schreit vor Schmerzen.
Alle Anwesenden auf der Brücke haben ein sehr schlechtes Gefühl.
Die Servitoren drehen durch.
Die Auguren spielen verrückt.
Die anderen Entdecker außer Macharius sind vor Angst gelähmt.
Von der Brücke aus ist zu sehen, wie ein großes Eldarschiff auftaucht. Es taucht mitten in der Schlacht auf. Es ist größer als der Panzerkreuzer.
Macharius versucht die Personen aus ihrer Angst zu befreien. Dies gelingt ihm aber nicht.
Das Eldarschiff (Die Wispern von Damaris) schießt auf den Panzerkreuzer.
Sie fügt ihm schwere Schäden zu.
Die anderen Entdecker haben keine Angst mehr.
Lok bringt uns mit dem Guncutter an Bord des Panzerkreuzers.
Die Entdecker werden von 10 Mann von der Ehrengarde und 20 Soldaten begleitet.

Es herrscht Chaos an Bord des Schiffes.
Die Entdecker begeben sich zur Brücke des Schiffes.
Sie treffen nicht auf nennenswerten Widerstand, da alle Orks abgelenkt sind.
Sie sprengen die große Metalltür zur Brücke mit einer Melterbombe auf.

Auf dem großen Thron in der Mitte der Brücke sitzt ein gewaltiger Ork.
Als Gideon Darkholme den Raum betritt, schreit er den Orkboss an.
Die Entdecker eröffnen das Feuer auf den Ork.
Ihn scheint der Beschuss nicht zu stören.
Der Orkboss stürmt auf Gideon Darkholme zu und verwickelt ihn in einen Nahkampf.
Lok trifft den Orkboss mit einer vollen Salve aus seinem Bolter und betäubt ihn. (Hier wurden die Kampfregeln zum wiederholten Male FALSCH angewendet. Loks Bolter hätte NIEMALS so viel Schaden machen können, da von jedem Treffer der Widerstand des Orks abgezogen werden muss, und nicht nur einmal für alle Treffer und den Schaden dann aufaddieren.)
Gideon Darkholme nutzt den Moment und zertrümmert dem Orkboss den Kopf mit einem Energiehammer.

Uriel Jingst untersuchte währenddessen die Technik des Schiffes.
Gant findet eine Kiste, in dieser Kiste ist ein Buch. Es sieht so aus, als wäre dort nur Geschmiere drin. Gant nimmt das Buch mit.
Er entdeckt eine Person und nimmt sie mit auf die Zorn des Imperators.
Alle Entdecker kehren auf die Zorn des Imperators zurück.

Der Panzerkreuzer zerbricht und stürzt in den Gasriesen.

Als die Entdecker wieder an Bord der Zorn des Imperators sind, fällt ihnen nach kurzer Zeit auf, dass Lok und der Guncutter fehlen.
Die Entdecker können ihn nicht erreichen, es ist unklar, was mit ihm passiert ist.

Jorun hat auf der Brücke der Zorn des Imperators einen kleinen Empfang vorbereitet. Es wird gefeiert.

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Die Bresche
Spielzeuge des Mechanicus retten den Tag

Die Entdecker befinden sich zusammen mit Remi Dante und seinem Stab im Keller eines zerstörten Hauses. Soeben hat Dante den Befehl zum Gegenangriff gegeben und schwingt sich über die Mauer um sich den auf breiter Front vorstürmenden Soldaten anzuschließen. Vor den Entdeckern ist die für unbezwingbar gehaltene Mauer auf einer Breite von etwa 100m eingestürzt. Betonbrocken von der Größe eines Kampfpanzers wurden wie von einem Riesen durch die Gegend geschleudert und haben die eigentlich kurze Strecke bis zur Mauer in einen tückischen Irrgarten aus Ruinen, Trümmern und gefährlichen Stahlstreben verwandelt. Vor den Entdeckern drängen sich Scharen von Grünhäuten durch die Bresche und strömen in die Stadt, hinter ihnen wüten Brände in den nahe gelegenen Häusern.

Über allem thront die gigantische Gestalt einer Orkkriegsmaschine, der zum Glück der Verteidiger offenbar durch Trümmerstücke oder eine Fehlfunktion für den Augenblick außer Gefecht gesetzt wurde. Die Entdecker können dort oben, während sie dem davonstürmenden Käptn folgen, ein besonders hässliches Orkexemplar ausmachen, das offenbar Befehle schreit.

Nur etwa 400m entfernt befindet sich die Einmündung der Hochstraße zur Festung von Magister Shard, von der aus die versprochenen Verstärkungen eintreffen sollen. Offenbar ist aber auch diese stark umkämpft.

Der Kapitän stürmt auf den Feind zu und übertönt mit seinem Kriegsschrei den riesigen Ork vor ihm und inspiriert die Soldaten. Macharius stimmt ein und hebt den Heldenmut des Kapitäns noch einmal hervor und inspiriert die Truppen nur noch mehr! Gant erkennt, dass der große Ork auf dem Garganten offensichtlich der Anführer ist und ein Big Mek ist. Die Entdecker haben im wilden Sturmangriff erfolgreich den Satz des Pythagoras angewendet. Leider half das Macharius nicht einen gezielten Schuss auf den Big Mek zu landen. Plötzlich erwacht eine der größeren Waffen des Garganten wieder zum Leben. Ein Geschütz, dass aus einer Unzahl an Läufen zu bestehen scheint, beginnt sich bedrohlich zu drehen und spuckt einen wahren Geschosshagel in die Bresche. Orks und Menschen werden gleichermaßen durch die Projektile und Querschläger zerfetzt. Nachdem die Entdecker durch das Feuer des Garganten in Deckung gezwungen wurden, wurde Dantes Funker getötet. Gant springt für den Funker ein und hilft Daten weitere Befehle zu übermitteln. Der Kapitän versucht die Orks abzwehren, allerdings ist dies nicht so erfolgreich. Die Entdecker, in arger Bedrängnis in der Ihrer Position, hören plötzlich Gesänge und sehen viele Zivilisten angeführt von Priestern, welche mit primitiven Waffen auf die Orks zustürmen. Diese kurze Verschnaufspause konnten die Entdecker dazu nutzen, Ihre Stellungen zu sortieren. Plötzlich wird alles um die Entdecker langsamer und Steine heben sich vom Boden in die Luft. Ursache dafür ist die sich aufladende Hauptwaffe des Garganten.

Plötzlich fliegen über die Entdecker hinweg die Staffel des 101. und in wenigen Sekunden feuert Lok aus seinem Flieger eine volle Breitseite auf den Garganten. Durch den massiven Einschlag kollabiert das Schutzschild des Garganten. Von der Hochstraße aus scheint ein gleißender Plasmastrahl die Panzerung des Garganten aufzulösen und schneidet den Garganten in zwei Hälften. Unbemerkt von den Entdeckern hat sich dort eine gigantische Kampfmaschine des Mechanicus in Position geschoben und eine Waffe zum Einsatz gebracht, die sonst nur auf den größten der verehrten Titanen zum Einsatz kommt. In einem kolossalen Spektakel detoniert die Munition des orkischen Kampfläufers. Gant kontaktiert besorgt Shard um herauszufinden, ob wir in Deckung gehen müssen. Dieser teilt uns mit, dass ein Rückzug aus dem zu erwartenden Explosionsradius wünschenswert wäre und sich außerdem ein zweiter Gargant nur noch wenige Minuten entfernt befindet, allerdings benötigt seine Waffe länger um wieder aufzuladen. Er fordert Unterstützung auf der Hochstraße an, da er dort unter Beschuss durch Orks steht, die mit Leitern und Seilen auf die Hochstraße klettern. Dante befielt den allgemeinen Rückzug der in der Bresche kämpfenden Einheiten und ordnet schweres Deckungsfeuer aus allen verfügbaren Geschützen der Mauerabschnitte und von der Hochlandartillerie aus Shards Festung an. Kaum haben die Einheiten ihre Stellungen verlassen und rücken auf die Hochstraße vor, feuert die Armee mit allen Geschossen und Geschützen auf die Bresche und löscht alles grüne Leben dort aus!

Gemeinsam mit Shards Techgarde schaffen es die Truppen die Orks auf der Hochstraße zurückzuschlagen und gemeinsam mit allen Verbänden den zweiten Garganten zu vernichten. Demoralisiert durch den Verlust ihres Anführers und ihrer Kriegsmaschinen, ziehen sich Orks zurück. Die Mauer konnte notdürftig mit Wracks und Schutt soweit verstärkt werden, dass ein erneutes Eindringen der Orks zumindest erschwert werden dürfte.

Die Entdecker fahren in einer Irgendwie durch einen Offizier aus dem Stab von Dante requirierte Stabslimousine zum verschnaufen zurück nach Pendragon-Manor. Dort treffen sie sich mit Lok und genießen das umfangreiche von Jorum vorbereitete Abendessen. Deutlich spüren sie die Erschöpfung und können sich kaum noch auf den Beinen halten. Trotzdem kontaktiert Macharius noch die Truppen vom Hause Darkholme. Diese melden umfangreiche Gefechte mit akzeptablen Verlusten und einem erfolgreichen Ausgang. An keiner ihrer Stellungen kam es zu einem weiteren Durchbruch der Orks. Danach hat Macharius endlich Zeit, seine Rüstung näher zu untersuchen. Sie ist übersäht mit Beulen und Kerben. Die Schäden der Rüstung sind nur oberflächlich. Er dankt dem Omnissiah dafür, dass er ihn mit dieser Rüstung gesegnet hat. Danach macht er sich an die Reinigung der Rüstung. Er rezitiert hierfür die entsprechenden Litaneien. Danach bessert Macharius die Rüstung an mehreren Stellen aus. Hierfür rezitiert er die Hymne der Reparaturen:
„… So rufe ich den Maschinengott.
So füge ich zusammen, was einst getrennt war. …“

Zum Schluss salbt er die Rüstung noch mit heiligem Öl, das er von Uriel Jingst erhalten hat. Bevor er die Rüstung auf den Rüstungsständer hängt, spricht er noch die nötigen Gebete:
„Preise die Härte im Kern, den flammenden Tod halte uns fern. Lenke die Energie in richtige Bahnen, von Alter und Abnutzung laß nichts erahnen.“
„Möge diese Rüstung geschützt vor Fehlfunktionen sein, wie meine Seele vor Unreinheit geschützt ist. Der Maschinen Gott wacht über sie und mich. Entfessele mit ihr die Waffen des Krieges. Entfessele durch sie den Todbringer.“
Danach ruht sich Macharius aus.

Nach einer ruhigen Nacht und einem erholsamen Frühstück wird das weitere Vorgehen im Taktikraum besprochen. Über Nacht hat sich die Situation beruhigt. Zwar kommt es weiterhin an allen Frontabschnitten zu einzelnen Gefechten, aber offenbar haben die Orks momentan ihre Kampfeslust verloren beschränken sich auf kleinere Scharmützel. Allerdings ist in der Nacht mindestens ein weiterer Ork Brokkn an der Orbitalverteidigung vorbei auf dem Planeten eingeschlagen. Content Not Found: Gant erinnert sich an die Berichte des Mechanicus, dass diese Vehikel keine Möglichkeit zum Reisen durch den Warp besitzen dürften. Wenn dies tatsächlich der Fall ist (es bleibt die Frage wie ihnen dann der Überraschungsangriff auf die Imperiale Flotte im Orbit gelang), schlussfolgern die Entdecker, müssten die Orks eine Basis in diesem System haben. Nach einer längeren Diskussion beschließen die Entdecker, dass die Zorn des Imperators die gefrorenen Weiten untersuchen soll. Obwohl dieses Unternehmen aufgrund der gigantischen Größe des zu untersuchenden Gebietes mehr eine Verzweiflungstat ist, machen sich die Entdecker auf den Weg zum Flughafen und lassen sich von Lok auf die ZdI bringen.

An Bord angekommen, lässt der Käptn Kurs auf die gefrorenen Weiten setzen, begibt sich selbst jedoch zusammen mit einigen Entdeckern auf die Krankenstation und in die fähigen Hände von Bruzzini. Nach etwa einem Tag Flug im Realraum werden die Entdecker auf die Brücke gerufen. Die Sensoren haben ein seltsames Flimmern erfasst, dass der Brückenmannschaft vertraut vorkommt. Es erinnert an die Begegnung mit den Eldarschiffen auf der Suche nach der Dread Pearl. Der Käptn lässt das unbekannte Schiff rufen. Dieses kann kurz darauf von unseren Sensoren erfasst und als Purpurdorn identifiziert werden. Über Funk meldet sich der Käptn des Schiffes bei uns. Die Eldar Jahanna Bhalroth möchte uns ein Geschenk machen und uns im Kampf gegen die Grünhäute helfen. Trotz Zweifel entscheidet sich das Team das Angebot annehmen und sich auf den durch die Eldar übermittelten Koordinaten auf Damaris zu treffen. Das Schiff setzt Kurz zu dem zweifelhaften Treffen…

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