Ehrgeiz kennt keine Grenzen

Bruderkrieg
Der Kampf im Netz der tausend Tore

Naj Armadi und der Käptn streiten sich, da Armadi eine abneigung gegen den Gedanken hat, sich mit den Eldar zu verbünden um eine “Hirngespinnst hinterherzujagen”.
Nachdem sich Armadi beruhigt können wir die Situation erklären. Wir besprechen also eine Taktik mit den anwesenden: Die Imperialen Schiffe sollen Aufbruch vor den Plünderern schützen und wir gehen wieder an Bord des Eldar Schiffs um auf die Ankunft der Flüstern von Anaris zu erwarten. Wir werden uns bedeckt halten um unsere Mission, die Rettung des Sektors, nicht zu gefährden. Die Chaosflotte wird vermutlich auf die Ankunft der “Flüstern von Anaris” warten und wir sollten daher keine unüberlegten Angriffe fliegen.

Als wir wieder auf dem Eldarschiff ankommen, bereitet sich Anaris auf die Ankunft der “Flüstern von Anaris” vor und wird versuchen das Netzt der Tausend Tore gangbar zu machen um an Bord des Verfluchten Weltenschiffs zu kommen.

Wir bereiten währenddessen ein Team für diese Mission vor. Das Aussenteam besteht aus dem Käptn, Macharius, Gant, Solar Mordechai, Severus Septim, ein Arzt und einem Mechanikus Adepten.

Um das Netz der Tausend Tore nutzen zu können muss das Eldarschiff sich neu positionieren. In dem Moment, in dem die Position erreicht ist ertönt ein sehr hoher Pfeiffton. Es handelt sich um den Bordalarm der die ankunft eines gigantischen Objektes aus dem Warp ankündigt.

Karad Valls Flotte bewegt sich sofort auf das Weltenschiff zu. Währenddessen versucht Anaris das Netz der Tausend Tore mit grossen mühen zum laufen zu bringen. Das Aussenteam der Zorn des Imperators und einige Eldar haben sich in dem Portalraum versammelt.

Mit einem Ploppenden Geräusch offnet sich das Tor und die Entdecker machen sich ohne zu zögern zusammen mit den Eldar auf den Weg zum Weltenschiff. Der Weg durch das Netz der Tausend Tore ist verwirrend und schon nach kurzer Zeit haben die Entdecker die Orientierung verloren, aber die Eldar übernehmen die Führung und weisen uns so den Weg.

Plötzlich tauchen mit einem lauten Knall Eldar Warpspinnen mitten in unserer Gruppe auf. Diese eröffnen sofort das Feuer und ein wilder Kampf entbrennt.
Mit müh und not schaffen wir es die Warpspinnen zu besiegen, um uns dann wieder auf den Weg zu machen.

Wir schreiten den Pfad weiter entlang und erreichen eine Kreuzung, an der nichtmal Anaris den richtigen Weg zu sagen mag.

Während Anaris noch versucht sich auf den richtigen Weg zu besinnen, kommen 3 Dämonetten auf uns zu. Der Anblick alleine lässt den Käptn vor Angst zurück weichen.

Severus Septim setzt Geistesgegenwärtig sein drittes Auge ein um die Dämonette zu töten. Der Anblick ihres Todes ist so widerwertig, dass Macharius, Solar und der Arzt sich Panisch abwenden. Die anderen 2 Dämonetten werden ebenfalls schnell von den Eldar besiegt.

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Das Netz der tausend Tore
Eine Krisenbesprechung mit Hindernissen

Gant fragt den Runenpropheten, wie die Stärke dieses Kampfschiffes einzuschätzen ist. Laut des Propheten ist das Schiff nicht für offene Konfrontationen gemacht, eher schnell und wendig.
Die Kommunikationskanäle zeigen wilde Funksprüche mit vielen Leuten die Hilfe suchen und auch all ihr Geld für eine Rettung auf offenen Funkkanälen bietet.
Der Kapitän gibt den Befehl zum Angriff auf die kleinen Verbände, welche damit beschäftigt sind, die Flüchtlingsschiffe anzugreifen.
Ein erstes Schiff wird schwer beschädigt und der Rest formiert sich zum Rückzug.
Kapitän Locke nimmt Kontakt auf und wünscht eine Identifizierung des Schiffes. Ungläubig auf die Meldung des Funkers wünscht sie direkt mit dem Kapitän zu sprechen. Immer noch ungläubig wünscht Sie eine Taktikbesprechung auf Aufbruch.
Der Runenprophet gibt den Entdeckern die Möglichkeit durch das Netz der Tausend Tore nach Aufbruch zu gelangen. Durch einen Energietunnel geht der Kapitän, Macharius, Solar, 10 Ehrengardisten, den Medic und einen ITler nach Aufbruch und lassen nur Gant und einige Techniker auf dem Eldar Schiff zurück. Durch eine alte, verrostete Stahltür kommt das Team in einen alten, staubigen Raum. Als das Team den Raum verlässt, stellen sie fest, dass sie sich im Palast des Gouverneurs befinden. Angekommen im kleinen Besprechungsraum mit einem großen Besprechungs. Im Raum sind Kapitän Locke, der Freihändler Krawkin Feckward, dem Freihändler Naj Armadi und ansonsten weiter dubiose Gestalten. Nachdem der Kapitän mit einem lauten Räuspern auf sich aufmerksam machte dreht sich Locke um und ist über das schnelle Auftauchen des Kapitäns mehr als verwirrt. Feckward ist misstrauisch und machte schnippische Kommentare über den Kapitän. Letztendlich legen die beiden für diese Schlacht ihre Zwichtigkeiten nieder.
Locke zählt die taktische Lage auf. Für die Verteidiger sind lediglich die zwei Schiffe der Freihändler im Einsatz und das Schiff von Locke (ein Kreuzer und zwei leichte Kreuzer). Die Verteidigungsanlagen von Aufbruch sind laut Locke nur unzureichend bemannt und sind ihrer Stärke auf dem Papier nicht entsprechend.
Locke kann sich nicht erklären wieso Karat Vall nicht offensiv angreift, es hat den Anschein, dass er auf etwas wartet. Bisher kann sich Locke dieses Verhalten nicht erklären.

Als der Kapitän dies aufklären wollte, in dem er erklärt, dass ein Eldar-Prophet uns hierher geschickt hat, steht Naj Aramadi wütend auf und will, dass diese Xenos vernichtet sind.

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Eine seltsames Bündnis
Verhandlungen mit den Eldar

Wird noch von Tim nachgetragen

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Runenprophet Anaris
Totgeglaubte leben länger

Alle Anwesenden können spüren das das Artefakt eine seltsame Art von Strahlung aussendet. Solar Mordechai besorgt von Darien Sarrus den Code zum öffnen des Artefaktes. Die Ehre das Artefakt zu öffnen gebührt natürlich Gideon Darkholme. Die Abdeckung des Artefaktes öffnet sich wenige Zentimeter. Alle im Raum fühlen sich sofort belebt und auf eine seltsame Art wohl. Solar Mordechai schaut mit seinem bionischen Auge in den geöffneten Schlitz und beschreibt, einen Gegenstand den keiner der anwesenden Entdecker kennt. Die Anführerin der Eldar wird in den Raum gebracht und erkennt das Artefakt sofort als das Herz von Anaris. Sie möchte, dass das Herz aus seiner Hülle befreit wird. Gideon Darkholme befiehlt, dass ein Techadept das Artefakt aus seiner Hülle befreien soll.

Nach ein paar Minuten betritt Gillam den Raum. Einer der ausgesandten Männer berichtet das Gillam der erste Techadept war der angetroffen wurde. Obwohl er etwas genervt über die Leichtigkeit der Aufgabe ist, öffnet er die Hülle des Artefaktes. Nun ist ein Stasisfeld zu erkennen, in dem ein Stein festgehalten wird. Gillam schafft es Gideon Darkholme davon zu überzeugen dass er den Stasisfeldgenerator für Untersuchungen erstmal behalten darf. Er wird allerdings angewiesen den Stasisfeld nicht zu zerstören. Die Anführerin der Eldar verhandelt mit Gideon Darkholme darüber was mit dem Stein passieren soll.
Während die beiden verhandeln, fasst Gant den Stein an. Sein Blick verzieht sich seltsam und als er den Stein loslässt sieht er etwas benommen aus. Gant und Solar Mordechai erkennen das es sich bei dem Stein um einen Seelenstein der Eldar handeln muss. Gant möchte mit dem Geist im Stein Kontakt aufnehmen. Er teilt den anderen Entdecker mit, dass der Geist die Geschichte der Anführerin der Eldar bestätigt hat. Der Stein muss unbedingt ins Schlangenwiege-System gebracht werden.

Die Brücke meldet das sich ein Schiff fast unbemerkt genähert hat. Gideon Darkholme lässt die Schilde hochfahren aber das Feuer halten. Er begibt sich mit allen Entdeckern und der Anführerin der Eldar auf die Brücke. Die Anführerin bittet darum, mit dem Geist im Stein kommunizieren zu dürfen. Gideon Darkholme erlaubt ihr dies. Sie sichert zu, dass keine Gefahr mehr für die Psioniker auf der Zorn des Imperators besteht. Der Geist wollte Aufmerksamkeit erregen wird dies aber nun unterlassen.

Auf dem Monitoren auf der Brücke ist ein großes Eldarschiff zu erkennen. Die Anführerin bestätigt, dass dies das Schiff ist von dem sie stammt. Das Schiff nennt sich Schicksalsende. Gideon Darkholme möchte die Eldar mit dem Stein entkommen lassen. Die Anführerin verhandelt mit einem “Unterhändler” des Schiffes über das weitere Vorgehen. Sie sprechen auf Niedergothisch so das alle Anwesenden auf der Brücke das Gespräch verstehen können. Nach einer längeren Diskussion wird Gideon Darkholme zu einem Eldartreffen im Schlangenwiege-System eingeladen. Gideon Darkholme lässt alles für die Reise in diese System vorbereiten.

Gideon Darkholme informiert Garvin Derleth über die aktuellen Ereignisse und die nächsten Schritte. Garvin Derleth ist darüber mehr als wütend. Er verlangt das sein Auftrag erfüllt wird. Gideon Darkholme packt ihn am Hals und versucht ihm einzuschüchtern. Dies misslingt ihm aber. Garvin Derleth droht ihm, dass es Konsequenzen haben wird wenn er ihn nicht, wie vereinbart so schnell wie möglich, nach Scintilla bringen wird. Nach einer längeren Diskussion stellt Garvin Derleth seinen Widerstand ein, ist aber nicht glücklich über das geplante weitere Vorgehen. Er und seine Begleiter werden in den Zellen der Sicherheitszentrale im Kommandoturm festgesetzt.

Severus Septim informiert darüber, dass die Reise ca. 10 Tage dauern wird.

Interludium von Solar Mordechai:
Er erzählt von einem Pokerspiel am gestrigen Abend in der er Gideon Darkholme und die anderen Entdecker besiegt hat.
Die Entdecker einigen sich darauf, diese Abendveranstaltungen in Zukunft häufiger durchzuführen.

In dem System angekommen erblicken die Entdecker ein großes Konstrukt bei dem es sich wahrscheinlich um eine Raumstation handelt.

Bruce Tedric berichtet das im System 6 Fregatten, 2 leichten Kreuzern, die Schicksalsende und das Konstrukt sind. Eines der Schiffe ist scharlach rot. Gant erkennt, dass die Schiffe vom Weltenschiff Telor stammen. Gideon Darkholme wird auf die Station eingeladen. Die Zorn des Imperators soll die Schilde unten lassen und die Waffen deaktiviert halten. Das Aussenteam soll unbewaffnet an Bord der Station kommen. Gant nimmt, unbemerkt von den anderen Entdeckern, seine versteckte Klinge mit.

Die Zorn des Imperators dockt an der Station an. Es wird von Gideon Darkholme verlangt, mit einer Gruppe aus 17 Leuten an Bord der Station zukommen. Die Entdecker entscheiden sich für folgende Gruppe:
Gideon Darkholme
Macharius
Gant
Solar Mordechai
Severus Septim
Arzt
Mechanicus Adept
10 Gardisten der Ehrengarde

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Etwas erwacht und ein Inquisitor muss beruhigt werden
Käptn Silberzunge schlägt wieder zu...

Der Kapitän begibt sich auf die Brücke um schnell herauszufinden, was auf seinem Schiff los ist und brüllt die Brückenmannschaft zusammen. Über das Kommsystem nimmt der Kapitän Verbindung mit Macharius auf ruft eine persönliche Besprechung mit Macharius ein und lädt nebenbei auch, den vermutlich mithörenden Garvin Derlath zur Besprechung mit ein.

Antonius von Rodbrecht hat Ferdinant Meinhart und eine unbekannte Person dabei. Dreitagebart, Staubmantel und lederner Hut in dessen eine komische Kralle eingearbeitet ist. Dieser lehnt sich still an eine dunkle Wand. Vor dem Besprechungsraum unterrichtet Macharius noch den Kapitän über die Situation. Der Kapitän empfand diese Geschichte als eher amüsant. Im Besprechungsraum sind alle höheren Offiziere und der Inquisitor Akolyt anwesend. Der Kapitän sieht das neue Gesicht und fragt, wer für dieses bürgt. Rodbrecht gibt bekannt, dass dies der neue Pilot ist und dieser unbedenklich ist.
Der Kapitän spricht den Akolyten des Inquisitor an und sagt ihm, dass er den Auftrag so verstanden hat, dass er den Akolyten sicher an sein Ziel bringt. Seine Sicherheit wäre gefährdet gewesen, hätten wir ihn in die Kampfzone gelassen. Der Kapitän gibt dem Akolyten gegenüber zu, dass es sich bei den Eindringlingen um Eldar Korsaren handelte und fragte die Hilfe des Akolyten in dieser Sache an. Diese Eröffnung nimmt dem Akolyten den Wind aus dem Segel und er ist tatsächlich erfreut darüber, dass der Kapitän ihn um Hilfe bittet. Der Kapitän fragt nach taktischer Hilfe und will wissen wie diese Eldar auf das Schiff kommen.

Solar gibt einen frechen Vorschlag: Der Akolyt sollte sich nicht so auffällige Kleidung anziehen. Etwas entrüstet aber doch gefasst sagt der Akolyt, dass seine Kleidung durchaus einen sinnvollen Zweck erfüllt.
Gant äußert den Vorschlag die Eldar zu einer Besprechung einzuladen. Ein Raum wird vorbereitet und an der Unterredung mit den Eldar sollen der Kapitän, Macharius, Solar, Gant und die Leibwache teilnehmen.
Macharius beauftragt Bruce Tedrick herauszufinden wie der Inquisitor die Kommleitungen knacken konnte.

Die eigentliche Besprechung beginnt und wie aus dem Nichts erscheinen sechs Eldar in Kampfrüstung im Raum. Die Blonde Eldar Badb Ra nimmt den Helm ab und eröffnet das Gespräch mit einer freundlichen Einleitung. Die Eldar bieten ihre Kapitulation an, sofern sie ihre Handwaffen behalten dürfen und der Kapitän stimmt zu. Die Eldar eröffnet eine Geschichte, dass dieses Artefakt gestohlen wurde und dass die Zorn des Imperators von diesen Korsaren gesucht wurde, da diese das Artefakt gestohlen haben soll.
Die Eldar gehen auf einen Deal ein, dass eine Eldar verschwinden darf um die Mission weiterzuführen. Der Rest der Eldar bleibt auf dem Schiff in Gefangenschaft. Der Inquisitor ist vorerst erfreut mit dieser Lösung und freut sich schon darauf die Eldar zu … verhören.

Kurz vom Eintritt in den Warp ist der Akolyt tatsächlich ziemlich nervig und versucht in alles seine Nase zu stecken und zu prüfen, ob alle Vorbereitungen richtig getroffen worden sind. Alle haben den Warpeintritt erwartet, doch plötzlich bricht Septim den Warpeintritt ab und berichtet den Offizieren von einer dunklen Vision, dass ein riesige, dunkles Schiff was sich nähert und die Essenz eines Warp-Sturms mit sich schlecht, welcher die Choronusweite zu vedunkeln droht. Als Septim erneut in seinen Thron steigt erkennt Gant, dass Ostelle aus der Nase blutet. Er spricht sie darauf an und sie sagt, dass sie an starken Kopfschmerzen leidet. Sie bittet sofort den Warpsprung abzubrechen. Nach dem Abbruch erkennt auch Septim, dass sie dieses Artefakt finden müssen, da es wie ein Leuchtfeuer im Warp wirkt.

Der Verdacht verstärkt sich, dass das Artefakt des heiligen Drusus die Quelle sein könnte und die Entdecker bewegen sich mit der Hilfe von Ostelle in Richtung des Artefakts. Ostelbricht kurz vor der Kapelle zusammen und zeigt in Richtung des Artefakts. Der Kapitän ordert an, dass die Eldar-Anführerin zum Schrein beordert wird.

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Besuch durch die Eldar
Verhandlungen, Eldar, ein festgesetzter Inquisitor

Mit Hochdruck arbeitet Gant daran Handelswaren für die überraschende Reise nach Scintilla zu organisieren. Offenbar scheint der Käptn der Aussage Garvin Derleths bzgl. einer Belohnung nicht ganz zu vertrauen, zumindest aber will er sicher gehen, dass er keinen Verlust durch diese Reise macht. So kurzfristig gelingt es ihm jedoch nur noch eine große Menge verderblicher Nahrungsmittel von Naduesh einzukaufen, die entsprechend schnell weiterverkauft werden müssen. Außerdem hat Gant von Gideon Darkholme den Auftrag erhalten alles entbehrliche aus der Kammer der Geheimnisse zu verkaufen. Dazu möchte er die Waren bei einer großen Auktion auf Aufbruch anbieten. Er begibt sich mit Macharius und einem Mitarbeiter seiner Handelsabteilung zur Auktion. Ein Mitarbeiter es Auktionshaus empfiehlt ihm, direkt mit einem der Händler zu verhandeln und die Waren nicht bei der Auktion anzubieten. Für die Verhandlungen mit dem Händler wird die Gruppe in ein Separee gebeten. Die Verhandlungen zwischen Gant und dem Händler gehen über mehrere Runden, sind aber für Gant wenig erfolgreich. [Würfelergebnisse für Handeln: 88 und 97] Da Gant die Preise für viel zu niedrig erachtet, möchte er noch mit einem anderen Händler verhandeln. Sowohl der aktuelle Händler als auch der Mitarbeiter des Auktionshauses weißen ihn daraufhin, dass nur der aktuelle Händler Interesse an den angebotenen Waren hat. Daraufhin bricht Gant die Verhandlungen ab und verlässt das Separee.

Im Auktionshaus findet gerade eine Sklavenauktion statt. Die Hauptattraktion ist ein Kroot. Gant bemerkt, dass am Rand des Raumes in den Schatten, andere Xenos einen Bieterwettstreit um den Kroot-Sklaven liefern. Aufgrund der Schatten kann Gant aber nicht erkennen, um was für Xenos es sich handelt. Um nicht mit leeren Händen zurückzukehren, ersteigert Gant ein Medaillon für Lady Darkholme. Danach verlässt die Gruppe die Auktion.

Zurück auf der Zorn des Imperators erfahren Gant und Macharius das die Zorn des Imperators in zwei Tagen zum Auslaufen bereit ist. Auf bitten von Gant lässt Macharius die aktuelle Alarmstufe überprüfen und die Wachen verstärken. Gant fürchtet einen Angriff auf die Zorn des Imperators, jetzt wo ein Teil der Fracht auf Aufbruch bekannt ist. Gant lässt das Medaillon für Lady Darkholme von Uriel Jingst und Ostelle prüfen. Beide können keine Auffälligkeiten feststellen.
Macharius zieht sich auf sein Quartier zurück und richtet Gebete der Lobpreisung und des Dankes an den Omnissiah, dafür dass sein großzügiges Geschenk ihn abermals vor Schaden bewahrt hat. Er führt dann die entsprechenden Reparaturen und Segnungen an seiner Rüstung durch. Zum Schluss dankt er dem Omnissiah abermals für seine Unterstützung und spricht „… So habe ich mit eurer Hilfe zwei falsche Propheten für immer zum Schweigen gebracht. Auf das sie nicht länger ihre falschen Lehren verbreiten können. Ihre unwürdigen Existenzen habe ich mit geheiligten Flammen beendet. Auf das alle sehen, niemand entkommt der gerechten Strafe des Omnissiah, vollstreckt durch mich, eurem treuen Diener. …„

In der folgende Nacht haben Macharius und Gant den selben beunruhigenden Traum. In dem Traum fleht die Person lautstark um Hilfe und zeigt dabei auf ein Objekt am Himmel. In Macharius Traum ist die Person Jarl Jäger. In Gants Traum ist es seine frühere Herrin Inquisitorin ???. Macharius schenkt dem Albtraum keine große Bedeutung. Gant spricht den Traum am nächsten morgen an. Er und Macharius finden heraus, dass sie letzte Nacht beide den gleichen Traum hatten. Gant fragt ob so etwas schon einmal vorgekommen ist. Macharius sagt, dass es mindestens schon einmal passiert ist, damals war seiner Erinnerung nach Eldarhexerei daran Schuld. Macharius schenkt dem Traum immer noch wenig Beachtung, er hat wichtigeres zu tun, als Träume zu deuten. Wenn er es auch seltsam findet, dass er und Gant offensichtlich das selbe geträumt haben. Gant möchte dem Traum nachgehen und ihm mit Ostelle besprechen.

Gant sucht Ostelle auf. Er möchte einen persönlichen Astrophaten für die Koordination des Handels. Ostelle sagt ihm, dass der Astrophatenchor ihm jederzeit zur Verfügung steht, ein persönlicher Astrophat aber nicht möglich ist. Gant ist damit zufrieden. Gant berichtet Ostelle von seinem Traum. Er sagt, dass die Person aus dem Traum ihm nahe stand. Sie sagt ihm, dass die Person ihn wahrscheinlich um Hilfe bitten will und das er das gesehene Objekt näher untersuchen soll.
Nicht ganz zufrieden mit dieser Traumdeutung sucht Gant als nächstes Severus Septim auf und bittet ihn, für ihn das Tarot des Imperators zu dieser Angelegenheit zu befragen. Das Tarot liefert folgendes Ergebnis:

Tarot_des_Imperators.PNG

[Kurzerklärung des Tarots: linkes Bild: Die Lösung des Problems, mittleres Bild: Das Problem, rechtes Bild: Davor sollte man sich in Acht nehmen]

Severus Septim erklärt Gant, dass sein Problem das Fehlen von Informationen ist. Die Lösung seines Problems ist das Vertrauen auf den Imperator. Bei der Lösung seines Problems soll er sich vor unkonventionellen und unorthodoxen Methoden hüten, da diese ihn auf eine falsche Fährte führen können.

Nicht vollständig zufrieden mit den erhaltenen Antworten, sucht Gant zur Zerstreuung einen der Stripclubs von Aufbruch auf. Macharius überprüft derweil zusammen mit Antonius von Rodbrecht die Sicherheit an Bord der Zorn des Imperators.

Macharius schreckt aus dem Schlaf auf. Er schaut sich in seinem Zimmer um, aber ihm fällt nichts auf. Er fragt auf der Brücke nach dem aktuellen Status an Bord. Ihm wird nichts ungewöhnliches gemeldet. Antonius von Rodbrecht soll prüfen, ob alle Patrouillen noch anwesend sind. Eine Patrouille auf den Transportdecks meldet sich nicht. Macharius veranlasst eine Untersuchung. Er legt seine Kampfausrüstung an und begibt sich zum letzten Standort der Patrouille. Die Patrouille liegt tot und in Stücke gehackt auf dem Boden. Macharius lässt Alarm auslösen. Er ordnet eine volle Durchsuchung des Schiffes an.

Nach einiger Zeit wird Macharius eine Spur aus Toten berichtet. Er befiehlt diese Spur zu folgen. Nach kurzer Zeit wird ihm ein Feuergefecht mit einem unbekannten Gegner gemeldet. Macharius eilt zu diesem Gefecht.

Bei dem Gefecht angekommen, kann Macharius die Angreifer nicht ausmachen. Er kann nur erkennen, dass aus einem schlecht beleuchteten Gang Schüsse auf die Sicherheitskräfte und Soldaten des Hauses Darkholme abgegeben werden. Nach kurzer Zeit entwickelt sich ein Stellungskrieg und beide Parteien hindern sich gegenseitig an der Bewegung. Macharius lässt den entsprechenden Gang umstellen und erhält die Meldung, dass die Angreifer nun festsitzen. Gant trifft ein, er wurde unsanft durch den Alarm aus dem Schlaf gerissen. Er erkennt, dass es sich bei den Angreifern um Eldar handeln muss. Da nur die Eldar diese Art von Waffen einsetzen. Gant bittet Macharius um die Erlaubnis mit dem Eldar verhandeln zu dürfen. Um Zeit zugewinnen, gewährt Macharius ihm diesen Wunsch. Gant versucht einen Eldarwitz zu erzählen. [2 Misserfolgsgrade] Zur Verwunderung aller verstummt das Feuer. Eine Stimme sagt: “Mensch was vergewaltigst du unsere Sprache. Sprich in Hochgotisch mit uns.”
Gant kommt dieser Bitte nach. Er fragt sie was sie hier machen. Sie brauchen ein Artefakt und sind zu Verhandlungen bereit. Gant geht mit zwei Soldaten auf die Stellung der Eldar zu. Vor ihm erscheint ein Eldar und danach noch 5 andere. Gant ist sich sicher das es sich um Eldar-Korsaren handelt. Der Eldar vor ihm nimmt seinen Helm ab und es wir erkennbar, dass es sich um eine Eldarfrau handelt. Die Eldarfrau zieht ihren Handschuh aus und fährt Gant durch sein Gesicht über seine Narbe. Sie bezeichnet ihn als Gezeichneten. Sie möchte wissen, ob Gant mit ihr verhandeln darf. Ihr Auftrag konnte nicht erfüllt werden und sie bitten darum das Schiff unbeschadet verlassen zu dürfen. Gant möchte wissen was sie auf dem Schiff gemacht hat. Sie sucht das “Herz von Anaris”. Gant fragt woher sie wissen, dass sich diese Artefakt auf dem Schiff befindet. Sie WISSEN das es an Bord des Schiffes ist.

Während Gant mit den Eldar spricht, erreicht Macharius eine Funkübertragung. Garvin Derleth fragt bei Macharius an was auf dem Schiff los ist. Macharius versucht ihn zu belügen, dies scheitert allerdings, da Garvin bereits die Wahrheit kennt, da er den Schiffsfunk abhört. Er möchte gerne genauere Informationen über die aktuellen Vorkommnisse an Bord des Schiffes. Macharius verweigert ihm diese, da der Vertrag zwischen Gideon Darkholme und Galvin Derleth nur den Transport nach Scintilla umfasste. Während der Reise hat sich Garvon Derleth auf seinem Zimmer oder im Gästedeck der Zorn des Imperators aufzuhalten und darf diese ohne Genehmigung nicht verlassen. Garvin und Macharius streiten sich darüber welche Befugnisse er auf diesem Schiff hat. Garvin weist mehrfach daraufhin, dass er die Inquisition vertritt und daher alles darf. Macharius weist daraufhin, dass dies nicht für Freihändlerschiffe gilt. Beide weisen den jeweils anderen mehrmals auf ihre besondere Legitimation durch den Hohen Senat zu Terra hin. Macharius verweist Garvin an Gideon Darkholme, wenn ihm die aktuellen Bedingungen nicht passen. Garvin informiert Macharius daraufhin darüber, dass er sich nun auf den Weg macht und in kürze bei ihm eintreffen werde, um dies persönlich zu klären und beendet daraufhin die Verbindung. Macharius weist Antonius von Rodbrecht an, die Gästequartiere auf Deck 13 abriegeln zulassen. Keiner darf in die Gästequartiere und keiner heraus. Kurz darauf meldet sich Antonius von Rodbrecht bei Macharius und informiert ihn darüber, dass er eine “Anfrage” mit der Autorisierung der Inquisition erhalten hat, die ihn auffordert, die Abriegelung der Gästequartiere aufzuheben. Macharius weist Antonius von Rodbrecht an, diese “Anfrage” zu ignorieren.

Gant und Macharius beraten darüber, ob sie die Eldar vom Schiff lassen sollen. Macharius informiert Gant über die Situation mit Garvin. Macharius weist Gant daraufhin, dass er die Eldar nach ihrem Einbruch in die Zorn des Imperators nicht einfach von Bord entkommen lassen kann. Eine solche Entscheidung kann nur Gideon Darkholme treffen. Gant möchte etwas versuchen und geht erneut zu den Eldar.
Er fragt sie ob sie Staven Arcturos [Der Meister von Garvin Derleth ist gemeint.] kennen. Sie verneinen dies. Gant sagt ihnen, dass ein entkommen lassen vom Schiff nicht möglich ist. Die Eldar meinen, dass sie uns durch ihre Aktion retten und wir sie daher unterstützen sollten. Das Artefakt kann die Ankunft von Dresil’ach verhindern. Gant möchte die Eldar vor Garvin Derleth verstecken. Sie sollen dazu ihre Waffen abgeben. Diese lehnen ab und die Eldarfrau setzt ihren Helm wieder auf. Gant hört wie ein Objekt zu Boden fällt und danach erscheint ein greller Lichtblitz.

Macharius will von Gant wissen was passiert ist, er berichtet ihm, dass die Eldar verschwunden sind. Daraufhin lässt Macharius den Hangar, in dem das Schiff steht mit dem die Eldar vermutlich an Bord gekommen sind, abriegeln. Gant schlägt vor, dass der komplette Korridor unter Quarantäne gestellt wird. Alle Hinweise auf Eldar werden in einen geheimen Lagerraum gebracht. Die Reparaturen werden nur durch vertrauenswürdige Reparaturteams unter Hochdruck durchgeführt. Macharius stimmt den Vorschlägen zu und sie werden umgesetzt. Gant lässt sich verarzten. Macharius begibt sich zum abgeriegelten Hangar.

[Dresil’ach ist Eldar für den Begriff “Vergessene Ruine” und bezeichnet das Weltenschiff Lu’Nasad. Es wurde nach dem Fall der Eldar vom Chaos überrannt und ist verschwunden. Wo es auftaucht folgt ihm nur Tod und Zerstörung.]

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Enteralarm und ein stürmischer Warpeintritt
Eine teuer erkaufte Flucht

Der Kapitän kommt auf die Brücke, sieht die zerstörten Pulte und die Kabel, die von der Decke hängen und lässt sich durch die anwesenden Offiziere einen Statusbericht geben.

Mitten in einem Ausweichmanöver gegen eine feindliche Torpedosalve schließen sich plötzlich die Schotts vor den Sichtfenstern der Brücke. Offenbar leitet Septim den Warpsprung ein. Der Kapitän fordert den im Bordlazarett behandelten Macharius über Bordfunk auf zur Brücke zu kommen. Vorher muss er aber erstmal eine Diskussion mit seiner Frau führen, bevor diese den Hörer weitergibt. Nun ertönt auch der Alarm für den Eintritt in den Warp. Die Crew bereitet sich weiter auf die Verteidigung des Enterkommandos vor. Die zwei Entertorpedos sind auf Ebene 20 eingeschlagen. Durch den rapiden Eintritt in Warp geschehen seltsame Dinge auf dem Schiff. Macharius entwickelt scheinbar eine Phobie gegen Spritzen, was ihn dazu veranlasst panisch die Krankenstation zu verlassen. Gant glaubt plötzlich, dass jeder der mit ihm spricht oder interagiert ein getarnter Mutant ist. Keiner der Offiziere oder Mannschaftsmitglieder kann sich vorstellen mit welchen Problemen Septim derweil zu kämpfen hat. Starke Schwerkraftänderungen auf dem Schiff weisen jedoch darauf hin, dass er schwer damit beschäftigt ist im Warp Hindernissen auszuweichen.

Trotz dieser Probleme macht sich Macharius auf den Weg zum Deck, auf dem die Torpedos eingeschlagen sind und findet sich vor einem verschlossen Schott zu einem Lagerraum wieder. Die dort wartenden Soldaten der 4 Kompanie der 1322 Maccabeischen Janitscharen öffnen die Tür per Melter. Der Raum sieht selten benutzt aus, allerdings fallen schnell die durch die Außenhaut geschlagenen Entertorpedos auf. Ansonsten scheint er aber leer zu sein. Erst nach einer genaueren Untersuchung entdecken die Soldaten ein Loch im Boden zum Zwischendeck zwischen Deck 20 und 21, in dass sich die vermutlichen Enterkommandos zurückgezogen haben müssen. Macharius ordnet die sofortige Verfolgung der Eindringlinge in das niedrige Zwischendeck an.

Plötzlich heult ein neuer Alarm. Durch ein Flackern des Gellarfeldes schaffen es Dämonen in das Schiff einzudringen. In schneller Folge gehen besorgniserregende Nachrichten auf der Brücke ein. Deshalb geht Gideon mit einer Gruppe der Ehrengarde auf Dämonenjagd. Bis auf zerhackte Leichen kann er jedoch in den nächsten Stunden keine Spur der Angreifer finden. Gant bleibt beim Container und unterstützt die Verteidigung. Er kann dabei eine Waffe der Rak’gol identifizieren, aber lässt diese aus Respekt erst einmal an Ort und Stelle.

Um die Moral auf dem gesamten Schiff zu stärken, lässt der Käptn eine Messe zur Abwehr des Bösen durch Darien Sarrus lesen und im ganzen Schiff übertragen. Durch den puren Glauben an den Imperator abgeschreckt, kommt es zu keinen weiteren Zwischenfällen mit Dämonen, von den Enterkommandos fehlt jedoch weiterhin jede Spur. Ein Techpriester hat die stark modifizierten Entertorpedos inzwischen untersucht und festgestellt, dass vermutlich lediglich zwei stark augmentierte Humanoide in die Zorn des Imperators gelangen konnten. Macharius erarbeitet zusammen mit Antonius von Rodbrecht einen Plan um die Eindringlinge aufzuspüren.

Nach etwa einem Tag Schiffszeit verlässt die ZdI den Warp wieder. Einige Entdecker werden Zeugen wie Severus Septim aus Augen, Ohren und Nase blutend aus dem Empyreum Ocularium geborgen und zur Krankenstation getragen wird. Das Schiff ist in einem ausgedehnten Asteroidenfeld gelandet und keine Verfolger sind in Sicht. Das Schiff wird im Schatten eines Asteroiden versteckt und die Reparatur-Teams werden entsandt um die schlimmsten Schäden einzudämmen. Der Kapitän weist Jingst an den Cogitator der ZdI zu untersuchen und den Cogitator der Gaunts Triumph argwöhnisch im Auge zu halten. Schnell steht fest: der Cogitator der ZdI muss zur Reparatur auf die Drehbänke.

In den Folgewochen sind die Dämonen nicht mehr zu finden. Nur wenige Spuren der Eindringlinge sind zu finden, so dass unter Soldaten das Gerücht umgeht, dass gar keine Eindringlinge auf dem Schiff seien. Es scheint sich um sehr gute Assassine zu handeln. Gant erfährt in der Unterwelt, dass Karat Vall laut Gerüchten zwei Untergebene hat, die ihm zu seinem Aufstieg geholfen haben. Laut einem Gerücht handelt sich um zwei Space Marines der Verräterlegionen handeln, welche auf Infiltration spezialisiert sind. Gant vermutet, dass damit die Alpha Legion gemeint ist. Ein anderes Gerücht lautet, dass es Xenos sind, die Ihre Gestalt wechseln können.

Bei der weiteren Untersuchung der Kammer der Geheimnisse findet Macharius eine Schwertscheide seines Hauses, aber leider nicht das Schwert. Der Kapitän findet eine Art riesiger Energiefaust mit Kettenaufsätzen und eine Art Stock mit wunderschönen Verzierungen. Der Stab riecht nach Promethium. Gant findet einen für diesen Sektor ungewöhnlichen Dark Eldar-Folterhandschuh. Macharius findet einen Bolter der Imperial Fist mit besonderer Munition der Salamanders. Vermutlich handelt es sich hier um eine Aerosol Sprengkopf Munition. Gant Informiert die Entdecker über die Strahlenkanone.

Die ZdI macht sich nach den notwendigsten Reparaturen auf den Weg nach Aufbruch. Vermutlich muss das Schiff dort für ein halbes Jahr im Reparaturdock verbringen. Im Anflug erfahren wir, dass Karat Vall ein Kopfgeld auf die Offiziere der ZdI ausgelobt hat, welches groß genug ist um sich einen Planeten zu kaufen.

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Flucht von Ungerechtigkeit
Entkommen aus der Höhle des Löwen

Bei dem Arvus Lighter mit dem die Entdecker die Kammer der Geheimnisse auf die Zorn des Imperators bringen wollen handelt es sich um eine modifizierte Variante die speziell zum Transport großer und schwerer Lasten umgerüstet wurde. Für die Umrüstung wurde der sonst übliche Laderaum entfernt. Dies sorgt für ein Problem, da sich alle Mitglieder des Außenteams ins enge Cockpit des Arvus Lighter quetschen müssen. Die Entdecker stehen dich gedrängt und können sich kaum bewegen. Da das Cockpit nur für zwei Personen ausgelegt ist, entwickelt sich schnell ein unangenehmer Geruch nach Schweiß und Angst im Cockpit. Torten Almos hat sich in die Sensoren des Arvus Lighters eingeklinkt und warnt die Entdecker vor den Flakstellungen die sich in ihrer Umgebung befinden. Macharius fragt Torten Almos ob er mit den vorhandenen Daten einen optimalen Kurs durch die Flakstellungen berechnen kann. Torten Almos meint, dass ihm nicht genug Daten zur Verfügung stehen, um einen Kurs zu berechnen. Er empfiehlt so schnell und so tief wie möglich an den Flakstellungen vorbei zu fliegen, um den Flakbesatzungen das Zielen zu erschweren. Er hofft das diese das Feuer nicht eröffnen werden, da die Höllenklingen bereits nah hinter dem Arvus Lighter sind. Macharius: “Ich hoffe für uns alle, dass die Verräter solche Skrupel kennen.” Macharius Bedenken werden bestätigt, als kurze Zeit später die ersten schwarzen Schrapnell Wolken am Himmel auftauchen. Aufgrund der extrem niedrigen Flughöhe von ca. 20 Metern fällt es der Flak aber schwer den Arvus Lighter gezielt unter Feuer zunehmen. Der Pilot hat den Schubhebel des Arvus Lighters auf maximale Geschwindigkeit gestellt. Macharius befürchtet das die niedrige Höhe zusammen mit der hohen Geschwindigkeit gefährlicher sein könnte als der Flakbeschuss oder die ihnen folgenden Höllenklingen. Dieser Gedanke lässt ihn nicht mehr los und er führt dazu, dass Macharius sich Gedanken versunken und mit verzehrtem Gesicht an irgendetwas festhält und nicht mehr im Stande zu sein scheint irgend eine sinnvolle Aktion durchzuführen. Gant scheint es ähnlich zu ergehen, bei ihm reicht es allerdings, dass er den Blick aus dem Fenster vermeidet um seine Angst unter Kontrolle halten zu können. Dadurch das Macharius den Arvus Lighter nicht verlassen kann, erhält er Wahnsinnspunkte und ein Trauma, welches zwei Tage anhält und seine Wahrnehmung schärft (+10), aber seine Willenskraft schwächt (-10).

Der Arvus Lighter wird getroffen und Gant bemerkt eine rot leuchtende Lampe. Er fragt Torten Almos was diese Lampe zu bedeuten hat. Dieser weist ihn daraufhin, dass die Lampe im Moment unwichtig ist. Anscheinend wurde eine Ölleitung getroffen und etwas stimmt mit dem Öldruck nicht. Sekunden später jagen die ersten Salven Leuchtspurgeschosse am Cockpit vorbei. Die Höllenklingen sind in Schussreichweite. Gant schnappt sich das Funkgerät und sende auf allen Frequenzen und in allen ihm bekannten Sprachen (Nieder-, Hochgotisch, Makropolsleng und Eldar) eine Nachricht, dass der Beschuss des Arvus Lighters die Schätze von Karrad Vall gefährdet die sich in dem Frachtcontainer befinden. Sein Funkspruch wird von den Höllenklingen mit weiteren Salven beantwortet. Die Flakstellungen stellen wenige Augenblicke später ihren Beschuss ein. Torten Almos informiert uns, dass dies wahrscheinlich daran liegt, dass die Höllenklingen nun direkt hinter dem Arvus Lighter sind. Plötzlich ruckt der Arvus Lighter nach oben, so als hätte er plötzlich stark an Gewicht verloren. Die Panik in Gas Augen ist deutlich sichtbar. Er fragt was dies war und ob der Container getroffen wurde. Torten Almos bestätigt, dass der Container getroffen worden sein muss, da die Sensoren zeigen, dass der Arvus Lighter mehrere kleine Objekte verliert. Gant weist den Piloten lautstark daraufhin, dass er ruhiger fliegen soll, um nicht noch mehr Fracht zu verlieren. Seit dem Beginn des Beschusses durch die Höllenklingen ist der Pilot zu wilden Ausweichmanövern übergegangen. Der Pilot guckt ihn entsetzt an und fragt ihn ob er gerade ernsthaft vorgeschlagen hat keine Ausweichmanöver mehr zu fliegen und sich von den Höllenklingen abschießen zu lassen. Nach einer kurzen Diskussion sehen beide ein, dass sie keine andere Möglichkeit haben als die wilden Manöver fortzusetzen, wenn sie die Zorn des Imperators erreichen wollen. Gant schnappt sich das Funkgerät und versucht auf allen Frequenzen die Truppen des Hauses Darkholme zu erreichen.

Nach einer kurzen Pause meldet sich der Staffelführer des 101_Jagdgeschwaders Schwert I. Gant berichtet ihm, dass sie die Unterstützung der Jäger sofort benötigen. Schwert I antwortet ihm, dass sie sich bereits auf einem Abfangkurs befinden und bereits mit maximalem Schub unterwegs sind und in ungefähr 15 Minuten eintreffen werden. Gant bittet Schwert I noch einmal sich zu beeilen und beendet die Funkverbindung. Er wendet sich dem Piloten zu und fragt diesen, ob es möglich ist, den Arvus Lighter stark zu verzögern, um so die Höllenklingen auszumanövrieren. Der Pilot schaut ihn mit bleichem entsetzten Gesicht an und fragt ihn ob er dies ernst meint. Er weißt Gant daraufhin, dass er alle Hände voll zu tun hat diesen fliegenden Klotz in der Luft zu halten. Ein solches Manöver würde nur zu einem Absturz führen. Die beiden geraten in einen kurzen Streit, verständigen sich dann aber darauf, dass sie normal und wie geplant weiterfliegen.

Torten Almos warnt plötzlich vor einem Objekt das sich schnell von Vorne nähert. Bevor irgendjemand reagieren kann, sehen die Entdecker wie ihr Guncutter mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und Sperrfeuer aus allen Waffen an ihnen vorbei rast. Über Funk meldet sich Kerghan Kobik und fragt ob er den Entdeckern bei ihrem Problem mit den Höllenklingen behilflich sein kann. Torten Almos berichtet, dass Kerghan Kobik die Aufmerksamkeit von zwei Höllenklingen auf sich ziehen konnte. Diese Verfolgen nun ihn und nicht mehr den Arvus Lighter.

Nach einer gefühlten Ewigkeit und einem wilden Luftkampf zwischen Kerghan Kobik und den Höllenklingen, meldet sich Schwert I über Funk und teilt den Entdeckern mit, dass das 101. eingetroffen ist. Torten Almos berichtet, dass das 101. die verfolgende Höllenklinge in einer einzigen präzisen Salve vernichtet hat. Die restlichen zwei Höllenklingen werden nach einem kurzen Kampf ebenfalls abgeschossen. Macharius, der seine Angst kaum kontrollieren kann, zeigt sich innerlich beeindruckt davon, wie gut Lok die Männer vom 101. Jagdgeschwader ausgebildet hat. Gant informiert Schwert I darüber, dass das 101. die Augen offen halten soll. Er berichtet ihnen von einem großen Drachen aus Metall der bei der Schädelzitadelle angekettet ist und vielleicht auch den Arvus Lighter verfolgt. Schwert I fordert verwundert eine Bestätigung des oben gesagten an. Gant teilt ihm nur mit, dass er das gesagt akzeptieren und wachsam sein soll. Schwert I bestätigt dies. Gant bittet Schwert I nachzusehen, wie stark der Container beschädigt ist. Daraufhin nimmt der Staffelführer eine Position an unserer Sechs ein und berichtet, dass der Container ein kleineres Loch aufweist, aber sonst keine weiteren Schäden aufweist. Gant macht sich Sorgen, dass der Aufstieg in den Orbit durch eine Dekompression zum Verlust weiterer Gegenstände aus dem Container führen könnte. Torten Almos versichert ihm, dass dies aufgrund des langsamen Aufstiegs und der relativ kleinen Größe des Lochs nicht passieren wird. Beruhigt befiehlt Gant den Aufstieg in den Orbit und die Rückkehr zur Zorn des Imperators.

Nach einer längeren Reise durch die Leere erreichen die Entdecker die Zorn des Imperators. Sie werden per Funk von Uriel Jingst begrüßt. Aufgrund der personellen Veränderungen ist nun bei Abwesenheit der Entdecker nicht mehr Goran Herod sondern Uriel Jingst kommandierender Offizier der Zorn des Imperators. Gant weist ihn an, sofort Kurs auf den nächsten Sprungpunkt zu nehmen und alles für einen Warpsprung vorzubereiten. Die Entdecker landen auf dem Hangardeck. Die beiden Piloten sind so auf ihre Aufgabe fixiert, dass sie noch gute 30 Sekunden nach der Landung nach Vorne aus dem Cockpit starren und die Steuerknüppel fest umklammert halten. Danach bricht bei ihnen unbändiger Jubel aus. Sie können es nicht fassen, dass sie diese abenteuerliche Reise überlebt haben. Der Jubel reist Macharius aus seiner Starre. Er torkelt aus dem Cockpit des Arvus Lighters. Die Entdecker werden bereits von der Ehrengarde erwartet. Macharius ordnet an, dass die beiden Piloten und Fallon Marquese in die Arrestzellen der Sicherheitszentrale im Kommandoturm verbracht werden. Die drei protestieren lautstark. Gant weist sie darauf hin, dass dies nötig ist, so lange die Zorn des Imperators das System noch nicht verlassen hat. Die Ehrengarde bringt Gideon Darkholme auf die Krankenstation. Macharius stellt zwei Trupps der Ehrengarde ab und erteilt ihnen den Befehl den Container bewachen. Ohne die ausdrückliche Genehmigung von Gideon Darkholme oder Macharius geht nichts in den Container rein oder raus. Macharius und Gant machen sich auf den Weg zur Brücke.

Auf der Brücke scheint Uriel Jingst froh zu sein das Kommando an Macharius abgeben zu können. Macharius verlangt einen Statusbericht. Die Zorn des Imperators ist entdeckt worden, da eine Annäherung mit Schleichfahrt zu lange gedauert hätte. Bruce Tedric berichtet, dass sämtliche Schiffe im Orbit um Ungerechtigkeit ihre Triebwerke zünden. GantB bestätigt dass er Kurs auf den nächsten Sprungpunkt gesetzt hat und die Zorn des Imperators sich mit maximal Schub auf diesen zu bewegt. Macharius hätte gerne von Bruce Tedric genauere Informationen über die Schiffe im Orbit. Bruce Tedric berichtet dass es sich um eine große Flotte aus unterschiedlichsten Schiffen handelt. Unter ihnen befindet sich auch das Flagschiff von Karrad Vall die Optimus Nemesis, ein schwerer Kreuzer der Hades-Klasse. Macharius ist klar, dass ein Kampf den sicheren Tod bedeuten würde. Er weist Uriel Jingst an, alle verfügbare Energie auf den Antrieb und die Schilde umzuleiten, dieser bestätigt, dass er sein möglichstes tun wird und begibt sich zum Maschinenraum. Gant bittet Macharius darum den Container nach nützlichen Informationen für die Flucht aus dem System durchsuchen zu dürfen. Er meint dass er mit Tabitha von Lagos Hilfe vielleicht Sternenkarten oder Warpkarten finden kann die bei der Flucht helfen können. Auch wenn Macharius vermutet das Gant sich eher die Artefakte im Container unbeobachtet ansehen möchte, weiß er das für die Flucht jede mögliche Hilfe benötigt wird. Er erteilt ihm die Genehmigung. Er kontaktiert Augustus Maximus und teilt ihm mit, das Gant und Tabitha von Lagos die Genehmigung haben den Container betreten zu können. Als Gant die Brücke verlassen hat, fügt Macharius noch an, dass eine Trupp mit in den Container gehen soll und darauf achten soll, dass keine Gegenstände unbemerkt aus dem Container entfernt werden. Bruce Tedric meldet sich zu Wort und berichtet, dass sich zwei Zerstörer sehr schnell nähern und in einer Stunde in Feuerreichweite sein werden. Bruce Tedric hat mit Hilfe von Morias von Gretsch die beiden Schiffe identifiziert, es handelt sich um die Entkräfter und die Dunkellanze. Beide Schiffe sind in der ganzen Koronusweite als Piratenschiffe aus der Flotte von Karrad Vall bekannt und gefürchtet. Ihr Markenzeichen ist ihr enorme Schnelligkeit und ihre hohe Manövrierfähigkeit. Macharius beauftragt Bruce Tedric damit genaue Scans der beiden Schiffe durchzuführen. Bruce Tedric berichtet, dass das Schema nach dem die beiden Schiffe gebaut wurden unbekannt ist. Aufgrund der Aufbauten und Öffnungen im Bug, kann Bruce Tedric aber mit Gewissheit sagen, dass beide Schiffe über auf ihrem Oberdeck montierte drehbare Makrokanonen-Türme und Laserbatterien im Bug verfügen. Um die Zorn des Imperators auf den unausweichlichen Kampf vorzubereiten, versichert sich Macharius dass alle Stationen bereit sind. Er weist Kerghan Kobik an, das 101. Jagdgeschwader vorzubereiten und auf Antischiffskampf umrüsten. Kerghan Kobik bestätigt ihm, dass das 101. rechtzeitig bereit sein wird. Macharius wendet sich an Valentina Octavia und lässt sich von ihr bestätigen, dass die Geschütze der Zorn des Imperators für den bevorstehenden Kampf bereit sind. Als letzte Aktion bleibt ihm nun nur noch eine Ansprache an die gesamte Besatzung um sie auf den bevorstehenden Kampf und die Flucht aus dem System vorzubereiten. Er informiert die Mannschaft darüber dass ein Schatz von Ungerechtigkeit geborgen wurde und das der ehemalige Besitzer diesen gerne wieder hätte. Er weist aber daraufhin, dass dies nicht möglich ist, da der Schatz rechtmäßig Lord-Kapitän Gideon Darkholme gehört. Insgesamt ist die Rede eher “farblos”. Macharius merkt das Gideon Darkholme so etwas deutlich besser kann als er. Die Rede reicht aber um die Moral der Mannschaft zu steigern und ihre Kampfeslust zu wecken. Kurze Zeit nach dem Ende seiner Rede, schlagen die ersten Geschosse in den Schilden der Zorn des Imperators ein.

Die Entkräfter ist in Schussreichweite und hat das Feuer eröffnet. Macharius gibt den Befehl das Feuer zu erwidern. Über einen längeren Zeitraum und über eine relativ große Distanz tauschen die beiden Schiffe immer wieder Salve um Salve aus, ohne dass ein nennenswerter Effekt zu erkennen ist. Nach einigen Stunden ist auch die Dunkellanze in Feuerreichweite. Macharius wird informiert, dass die Zorn des Imperators diesem kombinierten Feuer nicht lange standhalten wird. Die beiden Schiffe versuchen außerdem der Zorn des Imperators den Weg abzuschneiden und zwingen GantB so zu Ausweichmanövern. Erste Berichte von Schäden erreichen die Brücke. Die Zorn des Imperators hat noch 20 von 35 Rumpfpunkten. Macharius fragt Severus Septim wann ein Sprung in den Warp frühestens möglich ist. Severus Septim meint dass er noch sechs Stunden für die Vorbereitung eines Warpsprungs benötigt. Macharius bittet ihn sich zu beeilen.

Gant und Tabitha von Lagos haben bisher nichts gefunden was bei der Flucht helfen könnte. Sie haben zwar ca. 3000 Raum- und Warpkarten gefunden, allerdings sind diese durch den rauen Flug auf dem Planeten kreuz und quer verteilt und müssten erst mal sortiert werden. Dies wird dadurch erschwert, dass Gant die Karten nicht lesen kann. Die beiden suchen aber weiter.

Auf der Brücke sind mittlerweile einige kleine Feuer entstanden. Zu Macharius Überraschung explodiert eine der Konsolen rechts von ihm in einem größeren Feuerball. Die Feuerbekämpfungsteams haben alle Hände voll zu tun. Plötzlich wird die Brücke dunkel. Alle Lichter und Bildschirme sind aus und der Raum wird nur durch den Schein der Feuer erhellt. Die Notbeleuchtung aktiviert sich wenige Sekunden später. Macharius fragt sofort nach einer Statusbericht. Einer der Brückenoffiziere informiert ihn, dass es keine Verbindung mehr zu den Systemen gibt. Er vermutet das die Energie ausgefallen ist. Macharius möchte sofort eine Verbindung mit Uriel Jingst. Zu seinem Glück, sind die Kommunikationsverbindungen auf der Zorn des Imperators sehr alt und robust. Er möchte von Uriel Jingst eine Statusbericht. Uriel Jingst berichtet ihm dass bei ihm alles in Ordnung sei und die Energieversorgung läuft. Macharius berichtet ihm, dass die Brücke keine Verbindung mehr zu den Systemen des Schiffes hat. Uriel Jingst murmelt das er eine Idee hat woran das liegen könnte und bittet um einen Moment Geduld. Nach einer gefühlten Ewigkeit berichtet er, dass die Kammer des Kerncogitators getroffen wurde und dieser nicht mehr einsatzbereit ist. Er berichtet weiterhin das eine Reparatur sehr Zeitaufwendig und schwierig ist, da der Bereich dekomprimiert wurde. Anscheinend hat der Bereich einen direkten Treffer abbekommen. Macharius fragt ihn, ob man den Zugriff auf die Systeme umleiten kann. Uriel Jingst meint das dies zwar theoretisch möglich ist, dies aber seines Wissens nach noch nie jemand versucht hat. Diese ganze Prozedur würde mindestens sechs Stunden dauern. Macharius teilt ihm mit, dass dies Zeit nicht zur Verfügung steht und er sofort wieder Kontrolle über das Schiffe benötigt, da es sich mitten in einem Raumkampf befindet. Macharius traut sich kaum seine Idee auszusprechen, er braucht den Satz nicht mal beendeten da weiß Uriel Jingst schon was er Vorschlagen will. Er meint das der Anschluss des geborgenen Kerncogitators an die Zorn des Imperators funktionieren könnte. Er weist aber daraufhin, dass ihm die Zeit für die korrekten Riten und Rituale fehlt und das er nicht vorhersagen kann, in welchem Zustand sich der Maschinengeist des Kerncogitators befindet. Auf nachfrage schätzt Uriel Jingst das der Einbau ungefähr eineinhalb Stunden dauern wird und mit großem Aufwand verbunden ist. Macharius sichert ihm zu das er alle Ressourcen bekommt die er benötigt. Er warnt ihn davor sich mit dem Kerncogitators zu verbinden. In dem Container wurden Hinweise gefunden das der letzte Tech-Adept der dies versucht hatte an einem “überladenen” Gehirn gestorben ist. Aufgrund der guten Koordination von Macharius und Gant und der exzellenten Fähigkeiten von Uriel Jingst dauert der Einbau nur eine halbe Stunden. Die Würfelwürfe von Macharius und Gant waren unverschämt gut.

Nach einer gefühlten Ewigkeit informiert Uriel Jingst Macharius dass der neue Kerncogitator installiert wurde. Macharius bittet ihn den Kerncogitator zu starten. Überall auf dem Schiff sind seltsame Geräusche zu hören. Es hört sich an, als würde eine seit langem schlafende Maschine geweckt. Auf den Bildschirmen der Brücke und auf dem Bildschirm des Kapitänsthrons sind seltsame unbekannte Symbole zu sehen. Kurze Zeit später ist die Energie zurück. Macharius verliert keine Zeit und lässt wieder Kurs setzen, die Schild hochfahren und das Feuer erwidern. Zum Glück für die Entdecker ist keine der gegnerischen Salven in der Zeit in die Zorn des Imperators eingeschlagen, während die Systeme ausgefallen waren. Offensichtlich war der Ausfall genau in der Nachladephase der gegnerischen Schiffe. Macharius informiert die Mannschaft über ein kleineres technisches Problem, das durch die Unterstützung des Omnissiah und des Imperators leicht behoben werden konnte. Severus Septim berichtet, dass er bereit ist einen Warpsprung einzuleiten. Er und Macharius diskutieren darüber ob es wirklich sinnvoll ist einfach so in den Warp zu springen und dafür keinen Sprungpunkt zu benutzen. Severus Septim sagt ihm, dass der Übertritt in den Warp unkontrolliert sein wird, aber die Reise und der Austritt kontrolliert erfolgen wird. Er benötigt noch ein Ziel von Macharius. Dieser sagt ihm, dass er so nah wie möglich an Aufbruch springen soll. Da Macharius keine andere Möglichkeit sieht, erlaubt er Severus Septim den Sprung in den Warp. Dieser bestätigt dies und beginnt mit den Vorbereitungen.

Bruce Tedric informiert Macharius dass die beiden gegnerischen Schiffe mehrere Entertorpedos auf die Zorn des Imperators abgeschossen haben. Macharius lässt die Nahbereichsverteidigung vorbereiten und bringt die Enterabwehrkommandos um die vorausberechneten Einschlagpunkte in Stellung. Dies Schadensbericht häufen sich. Die Zorn des Imperators hat mittlerweile schwere Schäden erlitten. Die Zorn des Imperators hat noch 10 von 35 Rumpfpunkten. Macharius bereitet sich darauf vor, den Eindringlingen einen gebührenden Empfang zu bereiten. Dabei fällt ihm auf, dass er immer noch seine volle Einsatzausrüstung trägt. Er füllt seine Munitionsvorräte auf besucht kurz die Krankenstation und begibt sich dann zum berechneten Einschlagpunkt der Entertorpedos.

Für die erreichten Ziele auf Ungerechtigkeit erhalten alle Entdecker (!) 2040 (!) Erfahrungspunkte.

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Die Kammer der Geheimnisse
Das Finale in der Schädelzitadelle

Kommt noch von Tim!

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Der Irrgarten
Wegfindung in der Schädelzitadelle

Ausgangspunkt ist die Schädelzitadelle in der zweiten Ebene. Die Entdecker sind bereits gut ein Tag in der Zitadelle unterwegs. Nach einer kurzen Nacht von 6 Stunden wachen die Entdecker und Ihr Team auf und müssen mit Schrecken feststellen, dass einer der Wachgardisten verschwunden ist.
Nach Rückfragen an den anderen Wachgardisten kann auch dieser nicht beantworten, wo der verschwundene Soldat hin ist. Er weiß es auch nicht und wundert sich auch und sagte, dass der andere Gardist eben noch da war.
Gant merkt, dass er sich wie nach einer durchzechten Nacht fühlt. Auch die anderen Entdecker fühlen sich ähnlich.
Bei der Suche nach dem Gardisten prüft Gant das zuvor gesäuberte Labor. Dort ist alles wie zuvor.

Gants Vorschlag das Genatorium zu sabotieren wird abgeschmettert, da es zu viele dieser Räume gibt den Strom für die Festung zu deaktivieren.
Die Entdecker beraten sich wie es weiter gehen soll und entscheiden sich weiter in Richtung des Raumes für die Frischwasserversorgung. Gant soll einen Blick in das Servitor Preperation Theater werfen, allerdings stellen die Entdecker fest, dass die Karte nicht ganz korrekt ist und der Weg sich in drei Wege gabelt statt in drei.
Macharius glaubt mit einem Geistesblitz zu wissen, dass der linke Weg der richtige ist und der Rechte in Richtung Servitor Preperation Theater. Die Entdecker konnten einen Blick in das Preperation Theater werfen und sahen, dass in dem Raum auf verschiedenen OP-Tischen Operationen durchgeführt wurden und Gliedmaßen durch technische Geräte ersetzt werden. Die Entdecker sehen dabei auch, dass in dem Raum mindestens ein Heretec seine Runden dreht. Die Entdecker entscheiden sich Ihren Weg Richtung Frischwasserversorgung fortzuführen und kommen schnell an eine verschlossene Stahltür. Gant und Torten besprechen diese Tür zu öffnen und Torten öffnet die mit mäßigen, aber Erfolg.
Die Entdecker tanken Ihre Wasserflaschen auf und setzen Ihre Reise fort und stellen erneut fest, dass die Karte in diesem Level kaum eine Hilfe ist. Aufgrund der Hilfe von Septim, der das Tarot des Imperators dazu nutzt den Weg tiefer in die Festung zu finden.
Nach einer Weile fällt plötzlich Septim zu Boden und wird wieder durch den Sanitäter auf die Beine. Septim warnt alle, dass ein großes Übel voraus ist. Die Entdecker setzen Ihren Weg fort und Macharius öffnet vorsichtig eine Tür, ist aber überrascht, dass direkt neben Tür jemand steht. Macharius stellt seine Bewegung ein und studiert den Raum. Es handelt sich um einen kreisrunden Raum, der nach oben bis ins unendliche zu gehen scheint und nach unten noch ca. 20 Meter. Macharius zieht den Kultisten in den Gang und würgt ihn bewusstlos.
Die Entdecker vermuten, dass die Treppen in die nächsten Ebenen zur Schatzkammer führt. Die Entdecker ziehen den zweiten Kultisten in den Gang. Das dunkle Ritual scheint fortzuschreiten, die scheinbaren Dämonen bearbeiten mit Ihren Scherenarmen einen nackten Mann und zeichnen dunkle Zeichen in das Fleisch. Das Ritual scheint fortzuschreiten und der Kapitän glaubt plötzlich hübsche Frauen zu sehen, kann sich aber schnell wieder besinnen. In einer Abstimmung entschließt sich das Team durch den Raum zu laufen und schnell zur Kammer zu kommen. Aus Angst und in der Hoffnungen das Ritual aufzuhalten eröffnet Gant auf des Beschwörungsopfer mehrfach das Feuer. Leider treffen wie durch Dämonische Kraft keine Schüsse und Gant wird vom Team abgeschnitten. Gant versucht sich den Weg zum Eingang des Beacon-Raum mit Granaten und Feuer freizukämpfen. Er flüchtet den Weg, den die Entdecker hier her genommen haben.

Während dessen versuchen die anderen Entdecker in einer natürlichen Höhle Ihren Weg zu finden. Auch Markäse erkennt jetzt die Wege wieder. Die Entdecker kommen in eine große Höhle und hören lautes Rauschen. Die Entdecker vernehmen ein lachen, Kratzgeräusche auf Stein und entdecken eine Leiche mit einem Lasergewehr. Der Kapitän widersteht der Angst, doch Macharius ist aufgrund des Anblicks schockert. Dennoch sieht er an der Decke wie viele rote Augen die Entdecker beobachten. Der Kapitän schießt einen Flammenstoß aus seine Pistole in Richtung decken. Das Bild, dass sich den Entdeckern zeigt, macht das Team fast wahnsinnig. Kleine Dämonenbabys wollen die die Entdecker töten und die Entdecker entscheiden sich schnell zum Ausgang zu rennen. Der letzte der chaotischen Formation, der Sanitäter des Teams, wird unter Kreischen von dem Dämonen in den Höhlenhimmel gezogen. Der Rest des Teams erreicht eine Tür und schließt diese hinter sich.

Die Entdecker sind nun in einem Raum, mit alten Möbeln und alter Ausrüstung. Septim sagt, dass er das Gefühl hat, dass die größten Gefahren nun hinter dem Team liegen. Das Team bewegt sich weiter in den nächsten schlecht erleuchtetem Gang. Das Team entscheidet sich ein Treppenhaus, welches mit Barrikaden und Warnungen versehen ist, zu ignorieren und geht weiter den Gang entlang. Es erscheint eine riesige Höhle mit einem Gebäude in der Mitte. Dem Team scheint es, als sind Sie am Ziel angelangt und der Kapitän stellt fest, dass dieses Gebäude eine gigantische Transporteinheit eines Raumschiffes sein muss. Der Kapitän gibt Befehl in Richtung des riesigen gotischen Portals zu wandern, obwohl die Entdecker extrem erschöpft sind. Das Portal zeigt Bildnisse von Plünderungen und anderen Schrecksbildern. Mit einem kräftigen Druck schiebt der Kapitän das Portal auf. Den Entdeckern erschließt sich ein riesiger Raum voll mit Kisten, Gegenständen, Schriftrollen Waffen und Waren.
In der Mitte des Raumes ist eine riesige Apparatur und der Kapitän erinnert sich, dass dies ein zentraler Kubitator zu sein, ähnlich wie zu Beginn der Abenteuer der Entdecker.
Nach den ersten Schritten in den Raum erkennen die Entdecker ein Schlangenwesen, welches sich erst nicht feindlich gesinnt zeigt. Es begrüßt den Kapitän namentlich und erweckt den Anschein, dass der dunkle Fürst ihn hier schon erwartet hat, wer auch immer dies sein mag…

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