Ehrgeiz kennt keine Grenzen

Zurück auf Anfang

Rückkehr in das Zikkurat zum Seelenräuber

Wir befinden uns auf dem Weg zum Zikkurat. Die Dark Eldar auf ihren 1-Mann-Flugscheiben nähern sich unserem Gleiter. Solar treibt den Gleiter weiter an und spießt mit einem plötzlichen Schub nach vorn deinen der Dark Eldar auf.

Macharius, der an einer der am Gleiter installierten Waffen sitzt, eröffnet das Feuer auf die Gegner. Die planetaren Verteidigungsgeschütze sorgen für einen Himmel voll Feuer über uns und die Aufstände lassen die Stadt unter uns brennen.

Jetzt zieht Solar den Gleiter mit einer schnellen Bewegung nach links, und rammt einen Dark Eldar von seinem Gleiter.

Einer der Dark Eldar schafft es nah genug an den Gleiter und greift den Käpt’n an, aber er verfehlt. Macharius feuert auf eine angedockte Schattenbarke und reißt ein Stück aus dieser heraus.

Der Käpt’n pariert den nächsten Hieb des Gegners und zertrümmert ihm damit die Waffe.

Die Verfolger sind nun in Nahkampfreichweite gekommen und mit einer unerwarteten Fassrolle schafft es Solar weitere drei Angreifer von ihren Boards zu schleudern.

Die verbliebenen zwei Verfolger holen nun auf und versuchen mit Solar in den Nahkampf zu gehen. Solar hingegen versucht nochmal eine Fassrolle zu machen, aber verliert kurz die Kontrolle und donnert mit der Heckflosse unseres Vehikels gegen eine der zahlreichen Brücken. Nur noch 2 der Angreifer halten sich hartnäckig an uns fest. Allerdings nähern sich in der Ferne weitere Unterstützungen.

Einer der Hellions schlägt auf Solar ein und erwischt ihn böse, aber Solar kommt ohne grössere Blessuren davon. Er versucht es erneut mit einer Fassrolle, aber die Gegner sind an dieses Maneuver inzwischen gewöhnt und weichen mit Leichtigkeit aus.

Der Käpt’n schneidet mit seiner Energieklinge den Arm eines der Angreifer ab und mit einem Konterschlag setzt er das Bein dessen in brand.

Den anderen Angreifer durchstösst er den Torso und auch dieser fängt feuer. Die Munition des Gegners explodiert durch die Hitze. Solar und der Käpt’n weichen der Explosion aus und um der Nachhut zu entkommen drückt Solar erneut aufs Gas.

So nähern wir uns mit beeindruckender Geschwindigkeit dem verlassenen Todesgarten auf dem Dach des Zikkurat. Nach einem gekonnten Andockmanöver von Solar legen wir an einem der Türme an, die das Kraftfeld über dem Garten projizieren. Von dort klettern wir nach Unten.

Im Labyrinth fällt uns die Orientierung nicht einfach, aber dank der Hilfe unserer Verbündeten finden wir einigermaßen gut durch die verwirrenden Gänge. Nach etwa 20 Minuten erreichen wir das Zentrum des Labyrinths. Der Baum im Zentrum steht nach wie vor dort. Und er sieht von unten noch viel grösser und unnatürlicher aus, als von der Aussichtsplattform aus.

Der Käpt’n warnt kurz seine Begleiter vor etwaigen Klingenflüglern, und führt die Gruppe direkt zum Baum. Macharius entdeckt am Fuß des Baums eine massive Bodenluke mit einem Panel daneben. Der Feuerfalke kümmert sich um die Luke aber braucht etwas länger um die Sicherungsmechanismen zu umgehen.

Durch riesiges Gebrüll angekündigt bricht ein riesiges Wesen durch eine der Hecken die uns umgeben. Es nimmt 2 Tau Krieger in seinem Ansturm mit und verschwindet auf der anderen Seite wieder durch die Hecke. Der Space Marine ruft uns kurz zu, dass er uns Zeit erkaufen will. Er eilt hinterher und auch der Stratege mit seinen Kriegern folgt um seine Kameraden zu retten. Die Luke öffnet sich und wir klettern hinunter in die Dunkelheit.

Wieder sind wir in einem Labyrinth aus Gängen nur diesmal sind sie nicht zur Belustigung der Zuschauer, sondern zur Abwehr von Eindringlingen gebaut worden. Nach einer Stunde umherirren schaffen wir es einen Raum zu finden von etwa 40 qm Größe, den wir über eine Empore betreten. Der Raum läuft auf ein großes Sicherheitsschott zu und scheint unser Ziel sein, aber wir können gerade noch sehen wie sich das Schott schließt. Davor steht Drekarus und unterhält sich mit anderen Dark Eldar. Sie sind umringt von Wesen, die aus verschiedenen Monstern zusammengeflickt wurden.

Relhadhar und der Käpt’n entscheiden, dass wir erstmal warten sollten bis Drekarus den Raum verlassen hat. Nach einem kurzen Befehlsaustausch von Drekarus und seinen untergebenen verteilen sich die Dark Eldar und ihre Abscheulichkeiten in den Wirren der angrenzenden Gänge.

Dies war der Moment um weiter zu Marschieren. Vor dem Schott gibt der Käpt’n den Befehl nach etwas zum öffnen des Schotts zu Suchen.

Macharius findet eine Schalttafel. Relhadar versucht dieses Sicherheitssystem zum öffnen des Schotts nutzen. Und zur Verwunderung aller lässt sich das Schott ohne grössere Komplikation öffnen.

Das Schiff liegt nun vor uns und scheint vor Energie zu pulsieren. Anscheinend werden die Seelen der Toten aus den Kämpfen in das Schiff aufgenommen.

Wir machen uns auf den Weg die 5 Stützpfeiler mit den Kabelbündeln mit Sprengsätzen zu versehen. Wir werden von einem Patrouillierenden Chronos Temporalparasiten überrascht… was auch immer das bedeutet…

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