Ehrgeiz kennt keine Grenzen

Lu'nasad

Ankunft auf dem verderbten Weltenschiff

Nach dem Kampf gegen die Dämonen hat sich die Gruppe gesammelt und um Gant formiert. Die Gruppe geht den Weg weiter. Es herrscht auf einmal totale Finsternis. Die Mitglieder der Gruppe reagieren irritiert. Alle hören seltsame Stimmen. Bis auf Macharius kann niemand der Gruppe in dieser Dunkelheit sehen. Die Eldar zeigen sich verwundert, das Macharius in dieser Finsternis sehen kann. Da ihre Nachtsichtgeräte nicht funktionieren. Macharius begründet das mit dem Segen des Omnissiah, der dafür sorgt, dass er in dieser Finsternis sehen kann. Er kann in der Finsternis beobachten wie die Gruppe seltsam in alle Richtungen taumelt. Alle spüren ein seltsames ziehen. Er kann beobachten, wie Gant und Solar sich auf den Boden werfen und sich vor Schmerzen die Ohren zuhalten. Macharius fragt was mit ihnen los ist. Sie sagen, dass sie einen schrecklichen Ton hören. Macharius kann beobachten wie alle anderen Mitglieder der Gruppe scheinbar auch diesen Ton hören. Nach einigen Minuten stehen Gant und Solar wieder. Die Eldar sehen immer noch mitgenommen aus.

Gant fragt den Propheten was hier los ist. Dieser meint das sich das Schiff gegen die Eindringliche wehrt und die Funktion von elektronischen Geräten unterdrückt. Da Macharius der einzige ist, der in dieser Finsternis sehen kann, führt er die Gruppe durch die Dunkelheit. Damit niemand verloren geht, müssen sich alle an den Händen fassen. Dies sehen die unterschiedlichen Mitglieder der Gruppe nur sehr widerwillig ein. Als sich die Gruppe formiert, fällt Macharius auf, dass ein Eldar und Gideon Darkholme fehlen. Es wir darüber diskutiert, was getan werden soll. Die Gruppe kommt zu dem Schluss, dass es keinen Sinn macht die Vermissten in dieser Umgebung zu suchen. Es wird entschieden weiter zu gehen und darauf zu hoffen, dass die beiden Vermissten den Weg schon finden werden.

Nach einiger Zeit erreicht die Gruppe ein Portal. Anaris rät der Gruppe durch dieses Tor zu gehen, da es das Tor zum Weltenschiff sein muss. Das Portal führt zu einem Platz, der aussieht wie ein verwelkter Park. Er ist umrahmt von hohen Gebäuden. Über den Gebäuden erstreckt sich eine durchsichtige Kuppel die den Blick auf die Leere und die Sonne Furibundus freigibt. Die Harlekine verschwinden wortlos im Park. Anaris meint, dass er nicht weiß wo der zentrale Seelenschrein ist. Gant fragt Badb Ra ob sie weiß wo der zentrale Seelenschrein ist. Sie nennt ihm zwei mögliche Wege. Für den einen Weg muss man an einer glatten Wand herunterklettern. Der andere ist länger, aber für die Gruppe leichter zu bewältigen. Er führt durch Versorgungsschächte. Macharius schaut sich um. Er erkennt noch weitere Kuppeln außerhalb der Kuppel in der sich die Gruppe befindet. Die beiden Wege werden diskutiert. Die Gruppe entscheidet sich für den Weg durch die Versorgungsschächte. So das nicht geklettert werden muss. Alle Mitglieder der Gruppe fühlen sich erschöpft.
Anaris teilt der Gruppe auf Anfrage mit das die Harlekine wohl eine Möglichkeit gefunden haben sich vor dem verderbten Einfluss des Schiffes zu schützen, obwohl sie sich nicht in der schützenden Blase von Anaris befinden. Die Gruppe setzt sich in Bewegung und möchte auf das Dach eines der Gebäude steigen und sich einen Überblick zu verschaffen. Das Gebäude wirkt sehr fremdartig. Gant versucht sich an Teile seiner Träume und Vision zu erinnern und so Anhaltspunkte für den Weg zu finden. Auf dem Dach angekommen können die Mitglieder der Gruppe den Titanentempel von Lunasad sehen. Dieses Gebäude hilft Anaris bei der Orientierung. Er weiß nun wo der nächste Eingang zu den Versorgungsschächten ist. Anaris sagt, dass man in dem Titanentempel sehr gut ein Lager aufschlagen kann. Der Tempel ist zirka einen halben Tag entfernt. Die Gruppe macht sich auf den Weg. Auf dem Weg nach unten hört die Gruppe Geräusche. Die Mitglieder der Gruppe begeben sich in Deckung. Die Patrouille scheint uns nicht zu bemerken. Gant sieht, dass die Patrouille aus 3 Phantomdruiden besteht. Badb Ra vermutet das es sich um die verdorbenen Wächter von Lunasat handelt. Wir warten darauf, dass die Phantomdruiden sich entfernen und setzen uns wieder in Bewegung.

Anaris führt die Gruppe zum Titanentempel, die Szenarie wirkt schaurig und beunruhigend. Auf ihrem weg betreten sie einen kleinen Platz mit vielen Torbögen. Anaris empfiehlt uns den mittleren Weg zunehmen. Es sind Schritte zuhören, die sich der Gruppe nähern. Aus einem Torbogen kommt eine größere Gruppe von Eldar. Sie kommen direkt auf die Gruppe zu. Bevor jemand reagieren kann laufen die Eldar durch die Mitglieder der Gruppe und die Wände hindurch und verschwinden. Anaris berichtet, dass es sich wohl um die “Geister” der gestorbenen Eldar handelt. Macharius erkennt eine Landeplattform die aussieht wie eine Blume. Dort gibt es auch Flakgeschütze die noch immer nach Zielen suchen. Die Gruppe untersucht das nicht weiter und geht weiter. Ihr Weg führt sie druch einige weitere Kuppeln.

Vor der Gruppe taucht eine Patroulle aus 8 Eldar auf. Die Gruppe bemerkt die Patrouille rechtzeitig und begibt sich in Deckung und kann sich so erfolgreich vor der Patrouille verstecken. Eine weitere Patrouille aus 3 Warpspinnen kann ebenfalls von der Gruppe umgangen werden.

Die Gruppe erreicht die Kuppel der Titanen. Der Titanentempel ist ein SEHR großes Gebäude. Sie stehen nun vor einer verschlossenen Tür. Anaris kann diese Tür nicht öffnen. Es wird ein anderer Eingang gesucht. Die Mitglieder der Gruppe können aber keinen anderen Eingang finden. Macharius “öffnet” die Tür mit seinem Melter. Die Gruppe betritt eine große dunkle Halle. Die Taschenlampen funktioniert wieder und spenden wenigstens etwas Licht. Badb Ra schließt und tarnt die aufgebrochene Tür, so dass dies von außen möglichst nicht zu erkennen ist. Die Gruppe ruht sich aus!

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Spielleiter Macharius

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