Ehrgeiz kennt keine Grenzen

Der Weg aus den Sklavengruben

...oder "Wie aus einer Dark Eldar ein haufen Matsch wurde"

Der Kampf gegen die Dark Eldar ist in vollem Gange. Währenddessen erwacht Lordkapitän Gideon Darkholme und stößt die Sklaven zur Seite die ihn stützen wollten. Er verschafft sich einen kurzen Überblick über die Situation und sieht, wie Macharius von Anyalras Hexenklinge am Kopf getroffen wird. Der Käpt’n greift seinen Hammer und sein Schwert und eilt seinen Kameraden zu Hilfe.

Macharius erwischt Anyalra wieder mit seinem Schwert. Währenddessen schießen die Blutbräute auf die Entdecker und erwischen dabei die Hexe die hinter Solar steht. Diese verstreicht das Blut aus ihrer Wunde gedankenverloren auf ihrem Körper.

Als der Käpt’n sich schützend vor den liegenden Gant stellt, stürmt eine Blutbraut nach vorn und versucht den Käpt’n mit einem Hieb zu treffen. Dieser reißt sein Energieschwert hoch und zerschmettert dabei die Hexenklinge. Verwirrt schaut die Dark Eldar in ihre nun leere Hand.

Anyalra schlägt wie im Wahn wieder auf Macharius ein. Dieser weicht dem Schlag aus und schlägt sofort zurück. Wieder versenkt er sein vor Gift triefendes Kettenschwert in seiner Widersacherin.

Eine der Blutbräute versucht den Käpt’n zu treffen, verfehlt diesen aber. Der Käpt’n versucht Anyalra zu treffen, verfehlt diese aber.

Solar setzt sein Auge ein, um auf eine der Blutbräute zu feuern, diese kann aber ausweichen.

Die Blutschwester ohne Waffe versucht mit ihren Klauen zuzuschlagen, aber wird wieder Pariert von dem Energieschwert des Kapitäns Pariert. Der glatte Schnitt trennt den arm der Angreiferin vom Rest des Körpers und die Xenofrau schreit auf vor Schmerzen.

Die Konzentration des Kapitäns wird von einem seltsam klingenden Gebrabbel hinter sich gestört. Als er den Kopf wendet, um nach einem möglichen Hinterhalt Ausschau zu halten, bleibt sein Blick an der Sklaven-Hexe hängen, die nun zu Großteilen mit rotem Blut beschmiert ist. Die Psionikerin murmelt Zauberformeln vor sich hin, die eindeutig dem Chaos zugewandt sind. Ihr Körper Verformt sich, ihre Arme verlängern sich und ihr wachsen Hörner.

Eine der Blutschwestern erwischt den abgelenkten Käpt’n am Kopf.

Solar schießt mehrfach aus seinem augmentierten Auge aber die Dark Eldar sind zu flink und weichen jedes Mal aus. Im Gegenzug schlägt eine der Blutschwestern auf ihn ein. Sie erwischt ihn am Bein und verwundet ihn stark.

Die verwundete Blutschwester ohne Arm versucht aus dem Kampf vor dem Käpt’n zu flüchten, aber wird dabei vom Energiehammer des Käpt’n erwischt und fliegt leblos in hohem Bogen davon. Durch den Tod ihrer Kameradin angestachelt senkt eine weitere Blutschwester ihr Schwert um den Käpt’n aufzuhalten, doch wieder hebt der Käpt’n in einer fließenden Bewegung sein Schwert und wieder leuchtet das Kraftfeld auf als die jämmerliche Xenowaffe an dem imperialen Schwert zerbrach.

Die Chaos-Hexe wandert mit ihrem verwandelten Körper nach vorn und versucht die Eldar mit ihren dämonischen Pranken zu erwischen, aber trotz des plötzlichen Angriffs sind die Dark Eldar auf der Hut und die Klauen schlagen ins Leere. Die widerliche Veränderung seiner Begleiterin entsetzt Solar so sehr, dass erneut seine Schüsse ins leere gehen.

Die Blutschwester vor Solar erkennt jedoch die Bedrohung durch den Slaanesh Dämon, der durch den Körper der Hexe in diese Existenzebene kommen will und lässt von dem verwundeten Solar ab, um mit der Hexe zu Kämpfen.

Gant wurde von Aggi in der Zwischenzeit wieder aufgepäppelt und dieser Humpelt nach vorn um auf eine der Blutschwestern zu feuern. Aber sein angeschlagener Zustand lässt seine Hand zittern und er trifft nur die Wand am anderen Ende des Saals.

Anyalra, durch den andauernden Kampf und das abklingen ihrer Kampfdrogen inzwischen völlig ausgezehrt, versucht wieder und wieder auf Macharius einzustechen. Macharius, dem dies aufgefallen war, wartete auf einen Schlag seiner Widersacherin der ins Leere ging, um sein Kettenschwert ein weiteres Mal mit der unbarmherzigen Präzision eines imperialen Offiziers zu schwingen. Der hieb schnellte von unten nach oben und nahm auf seinem Weg die Nase und etwas Haut aus dem Gesicht von Anyalra mit. Mit schmerzverzerrtem Gesicht geht sie in die Knie. Panisch gurgelt sie ein “Ihr habt gewonnen, ich ergebe mich.”

Diese Chance nutzt der Käpt’n um seinen Hammer zu heben und mit unerbittlicher Wucht auf Anyalra niederfahren zu lassen. Denn Hass und Intoleranz waren die größten Geschenke des Imperators an die Menschheit. Mit einem lauten Krachen verwandelte sich die einst stolze Kriegerin in einen blutigen, stinkenden haufen Brei.

Mit dem Tod ihrer Anführerin, ist die Moral der Wächter der Sklavengruben gebrochen. Die Blutbräute versuchen den Rückzug anzutreten. Eine Blutverkrustete klaue erwischt eine der flüchtenden Blutschwestern an der Schulter und reißt diese zu Boden. Die Hexe ragt über der Dark Eldar auf und vergräbt ihre widerwärtigen Hände im Brustkorb ihres Opfers. Sie reist der Blutschwester das Herz aus und verschlingt es im ganzen.

Eine andere Blutschwester wird von Macharius mit dem Kettenschwert erwischt.

Nach dem gewonnen Kampf fixiert der Käpt’n den die Hexe und faucht sie an: “Dämon! Ihr habt uns geholfen, dafür lasse ich euch die Wahl: Verschwindet und verspeist so viele Seelen der Eldar wie ihr könnt, oder bleibt hier und erfahrt den Tod durch meine Hand!”

Die Hexe, oder das, was von ihr Besitz ergriffen hat, verneigt sich verächtlich vor dem Käpt’n Darkholme und zischt mit einer unnatürlich verzerrten Stimme: “Das ist sehr Großzügig von euch. Ich werde verschwinden, aber vorher soll ich euch noch Grüße vom Fürst der Dekadenz ausrichten.” Noch bevor irgendjemand auf das gesagte reagieren kann, sackt der Körper der Hexe leblos zusammen.

Der Käpt’n versucht sich seine Verwunderung über die Situation nicht anmerken zu lassen und geht auf Nummer sicher, indem er auch den Körper der Hexe mit einem Hieb des mächtigen Energiehammers als Wirtskörper unbrauchbar macht.

Aggi versorgt die Wunden der Gruppe während Gant sich um das vor ihnen liegende Tor kümmern möchte.

Gant kann das Tor nicht öffnen und versucht Aggi zur Hilfe zu holen, dieser verfällt aber in eine Diskussion mit sich selbst und ist für kurze Zeit nicht mehr ansprechbar. Der Käpt’n bittet den Grauen Strategen, sich um die Tür zu kümmern. Dieser kann mit ein paar Handgriffen die für ihn primitive Konstruktion öffnen.

Hinter der Tür kommt der Aufzug an die Oberfläche zum Vorschein.

In dem Saal davor versammeln sich alle noch stehenden Kämpfer der Sklavengruben und fahren dann gesammelt mit dem Aufzug nach oben.

Der Käpt’n hält auf dem Weg nach oben eine kurze Ansprache um die Moral oben zu halten.

Oben angekommen versuchen sich die Entdecker zu Orientieren. Die schwarze Zikkurat ragt in einiger Entfernung auf. Da der alte Plan noch besteht, müssen die Entdecker nun versuchen die Seelenfänger ein für alle mal zu zerstören. In der Hoffnung, das die vor Tagen platzierten Sprengsätze bereit und in Empfangsreichweite sind, drückt Gant auf den Auslöser. Zu der Verwunderung der Entdecker hören Sie auch Explosionen, doch nicht aus der erwarteten Richtung. Die Knochentürme werden von Kampfgeräuschen durchzogen und die Entdecker vermuten, dass der Aufstand der Sklaven auch an der Oberfläche für neuen Kampfgeist bei schon lange dienenden Sklaven gesorgt hat.

Auf die Bitte des Kapitäns, übernimmt Anja Shen die Befehlsgewalt über die Sklaven und versucht mit diesen einen groß angelegten Ablenkungs-Guerilla-Angriff zu führen um den Weg für die Entdecker in die Zikkurat zu ebnen.

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