Ehrgeiz kennt keine Grenzen

Ein unerwarteter Fund
Am Ziel angekommen, aber wie jetzt wieder zurück?

Die Gruppe wird aus der Arena geführt und Unarlanbegrüßt sie in ihrem neuen Leben. Alle erhalten ein Brandzeichen am Nacken. Die Gruppe wird in einen neuen Bereich geführt. Dieser ist durch ein Kraftfeld abgegrenzt. Der Raum ist eine Halbkugel und die Decke ca. 10 Meter hoch. In seiner Mitte befindet sich eine Siedlung, die aussieht wie eine armen Siedlung und riecht wie die unteren Decks der ZdI. Solar provoziert die Dark Eldar, aber diese ignorieren ihn. Die Gruppe geht auf die Siedlung zu. Aktuell sind nur Macharius und Solar wach, der Rest der Gruppe ist außer Gefecht, schlafend oder in einer Art Koma. Ein Mann kommt ihnen entgegen. Er geht wie ein Affe und hat ein Gesicht wie eine Ratte. Er stellt sich als Benusch, das Wiesel, vor, er ist Drogenhändler und kauft Leichen. Er verkauft eine Vielzahl von Drogen. Macharius und Solar fragen nach Alkohol. Er sagt ihnen, dass Alkohol nur in der Taverne verkauft wird. Er rät der Gruppe ihre Ansprüche herunterzuschrauben. Er sagt ihnen, dass sich die Gruppe einfach einen leeren Platz zum Schlafen suchen soll. Es herrscht reger Durchgangsverkehr und irgendwo ist immer was frei. Solar fragt ihn wie er die Kämpfe in der Arena überlebt hat. Benusch sagt, dass er nicht in der Arena kämpfen muss, da er andere Dienste für die Dark Eldar erbringt. Die Gruppe soll sich vom Rand des Raumes fern halten, hier wohnen die harten Jungs.

Plötzlich laufen alle umstehenden in die Mitte des Raumes. Benusch sagt wenn die Gruppe etwas zu essen haben will, sollte sie sich schnell in die Mitte des Raumes begeben. Es gibt Gerangel und Schlägereien um das Essen das von oben, von einer Vielzahl an Laufstegen, in die Mitte geworfen wird. Eine Gruppe Menschen streitet sich mit einer Gruppe Vogelmenschen. Die Entdecker sind viel zu weit von der Mitte entfernt um etwas zu essen zu ergattern. Die Traube aus Menschen und Xenos versperrt ihnen den Weg.Die Leibwächter des Wiesels bahnen ihm einen Weg in die Mitte.

Eine andere Person gibt der Gruppe den Tipp mit den Bewusstlosen beim Knochendoktor vorbeizuschauen, da dieser bestimmt helfen kann. Die Person sagt, dass er so eine Art Arzt ist und in einem hohen Gebäude nah am Rand des Raumes wohnt. Die Gruppe begibt sich zum Knochendoktor.

Sie betreten einen Raum in dem ein Stuhl in der Mitte steht. Sie treffen auf eine Person mit Metallarmen und einer Kutte. Die Person redet mit einem “Pridius” oder “Magos”, scheinbar eine Person, im Raum kann aber keine weitere Person ausgemacht werden. Unter seiner Kapuze ist ein grünes leuchten zu erkennen. Als Bezahlung nimmt er fast alles an. Von der Gruppe hätte er gerne eine Geschichte als Bezahlung. Er fragt warum die Entdecker hier sind. Macharius sagt ihm um zu handeln, er vermutet das die Gruppe Hintergedanken hat. Gant, der vor kurzem von selber aufgewacht ist, sagt ihm, dass sie auch hier sind um etwas über die Eldar zu erfahren.
Die Gruppe fragt ob er einen “”/characters/domos-agnelain" class=“wiki-content-link”>Domos Agnelain" kenne. Er antwortet, dass er diesen Namen schon lange nicht mehr verwendet. Die Entdecker haben also das Ziel ihrer Reise gefunden. Sie erzählen ihm, dass sie von seinem Schüler Magos Epsilon Phi geschickt wurden um ihn hier rauszuholen. Er scheint der Idee einer Flucht wohlgesonnen zu sein und möchte die Gruppe gerne unterstützen. Die Entdecker und er vereinbaren Stillschweigen über das Treffen und das Vorhaben. Er sagt das er den Entdeckern Waffen bauen kann wenn sie ihm die entsprechenden Materialien liefern können. Er schenkt ihnen „Kleidung“ (Lumpen von Toten) und jedem eine Eisenstange als Waffe. Er behandelt Fortunas und Gideon Darkholme mit einer Spritze, diese soll ihnen helfen aufzuwachen.

Nach einiger Zeit erwacht Fortunas. Gideon Darkholme wacht weiterhin nicht auf und hat nun Muskelzuckungen und -krämpfe. Der „Arzt“ versichert das dies völlig normal sei. Fortunas lässt sich weiter behandeln. Es soll gegen die extremen Kopfschmerzen helfen die er verspürt. Fortunas sieht sehr mitgenommen aus. Für die Kommunikation mit der Außenwelt benötigt Domos Agnelain, Spitzname Aggi, ein Standardinterface “XYZ 23D”. Die Entdecker versprechen ein solches zu suchen und es zu ihm zu bringen. Er gibt ihnen noch schnell eine Übersicht der wichtigsten Personen und weitere Hinweise:

Wichtige Personen:
- Ludvos Tarn, die Eisenfaust, ein Adeptus Astartes
- Käptn Anja Shen, große Gefolgschaft
- Der Todesvogel Nashrik Hakn, Xeno, Er untersucht diese Xenos gerne, guter Kämpfer, führt eine kleine Gruppe an
- Die Schwarze Hexe, bezaubernde Frau, übt Einfluss auf andere Menschen aus, kämpft in der Arena, richtiger Name noch unbekannt.
- Der Feuerfalke, Eldar, anderen Knochenbau als die Dark Eldar, guter Kämpfer, Einzelgänger. Richtiger name noch unbekannt.
- Der graue Stratege, Xeno, hat eine Gruppe aus einer handvoll Artgenossen. Richtiger Name noch unbekannt
- Benusch das Wiesel, von dem sollten wir uns fernhalten, Dieb

Essen und trinken gibt es nur unregelmäßig. zwei Möglichkeiten:
- rechtzeitig am Hauptplatz sein, Sirene markiert die Lieferung
- Dienste für die Dark Eldar erfüllen, z.B.: Leute zusammenflicken, Idee der Gruppe: Macharius könnte die Leute in dem Raum analysieren und den Dark Eldar sagen welche Gruppen einen guten Kampf abliefern würden.

Eine Gruppe kommt rein und will zwei Personen behandeln lassen. Sie gehören zur Gruppe von Käptn Shen. Sie sagen uns, das sie die Entdecker zu ihr bringen können. Sie raten den Entdeckern besser keine Aufträge für Obedhiaus Fyst zu erledigen.
Fortunas möchte den Segen des Imperators verteilen und dafür etwas Essen und Getränke erhalten. Er geht in Richtung der Mitte des Raumes und fängt an zu predigen. Es versammelt sich eine Gruppe Alter und Krüppel um ihn herum. Einige Leute wenden sich ab und einige sind Feuer und Flamme für das gesagte. Er verdient so 4 Rationen und isst direkt eine auf.

Gant fragt Domos Agnelain nach Waren die er handeln/verkaufen kann. Er erhält eine fast funktionierende Laserpistole und eine Art Feuerzeug. Die Laserpistole verschießt nur einen sehr schwachen Strahl.

Die anderen unterstützen Fortunas bei seiner Predigt. Macharius stellt sich hinter ihn und demonstriert so das er bereits Anhänger hat. Solar gibt sich als Teil der Zuschauer aus, und tut so als ob er sich ihm spontan anschließen will. Dies beeindruckt aber niemanden. Gant stellt sich neben Fortunas und sagt, dass seine Gebrechen geheilt wurden und er nun keine Schmerzen mehr hat. Dies überzeugt die Zuschauer und sie glaube das der Imperator Gant so eben geheilt hat. Fortunas ruft mit sicherem Gespür für die Situation “Sehet ihr Sünder, der Imperator leuchtet aus ihm!”. Dadurch verdient er 4 weitere Rationen. Die Entdecker haben nun 7 Rationen.

Auf dem Weg zu Käptn Shen nähert sich ein Dark Eldar Krieger in einer imposanten Rüstung auf einem der Laufstege. Er scheint Personen auszuwählen. Er schießt vom Steg herunter in die Menge. Sein Blick fällt auf die Entdecker. Sie werden gefangen, zum Ausgang gebracht und für eine Aufgabe ausgewählt. Sie sagen notgedrungen zu die Aufgabe zu übernehmen. Das Kraftfeld des Ausgangs wird deaktiviert. Eine große Gruppe Dark Eldar wartet auf der anderen Seite und die Entdecker werden vor Dyrac Nyr geführt. Dabei handelt es sich um den Dark Eldar, der eben auf die Flüchtenden gefeuert hatte.

Die Entdecker sollen eine Jagd auf Sklaven durchführen. Das ganze so, dass es möglichst unterhaltsam für die Zuschauer ist. Die Dark Eldar raten ihnen die Zuschauer nicht zu enttäuschen.

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Die Prüfungen
Oder wie sie lernten, den Schmerz zu lieben

Die Entdecker erwachen in einem eingezäunten Bereich inmitten von etwas, das wie eine alte Lagerhalle aussieht. Schnell wird klar, dass es sich um eines der berüchtigten Sklavenlager unter den Schattengruben handeln muss. Der klumpige, blutgetränkte Sand kündet von dem Unheil, dass die all ihrer Habseligkeiten beraubten Abenteurer erwartet. Eine große Menge von Dark Eldar versammelt sich kurz nach dem Erwachen der Charaktere um die Neuankömmlinge zu inspizieren. Die Entdecker inspizieren ihrerseits die ihnen umgehängten Halsbänder. Sie scheinen jedoch lediglich der Kennzeichnung als „Sklaven“ zu dienen. Ein Gespräch mit einem der Mitgefangenen bringt die Information zutage, dass Siege uns in der Arena in der Gunst der Eldar steigen lassen und letztlich zur Freiheit führen können.

Plötzlich kommt Bewegung in die Eldar. Anyalra erscheint auf einem Wachturm und scheint die versammelten Sklaven in Gruppen einzuteilen. Daraufhin stürmen die Wachen den Käfig mit ihren Viehtreibern und die Entdecker versammeln sich um den immer noch ohnmächtigen Kapitän. Die anderen Gefangenen werden in weitere Käfige verbracht und müssen gegeneinander Boxen, bis zur Kampfunfähigkeit. Eine uns bisher unbekannte Anführerin der Eldar mit Namen Unalra wird auf die Entdecker aufmerksam und kündigt vier Prüfungen an, die zu bestehen sind, um die Nacht zu überleben.

Die erste Prüfung wird von den Eldar Blutprüfung genannt und ist der besagte Boxkampf. Die Entdecker schlagen sich recht unterschiedlich. Solar benutzt einen sehr miesen Trick gegen den 14-jährigen Bootsjungen, der ihm gegenüber steht: Er bringt ihn dazu die Fäuste runter zu nehmen, wirft ihm Sand in die Augen und knockt ihn aus. Fortunas verprügelt den gealterten Matrosen mit Holzbein vor ihm nach Strich und Faden. Auch Gant verteilt ordentliche Schwinger in Richtung des aufmüpfigen Flottenmitglieds vor ihm. Letzten Endes schaffen sie aber alle auf die ein oder andere Weise, ihre Kontrahenten zu besiegen.

Kurz darauf werden die Entdecker gewaterboardet und gefoltert. Dies scheint den Eldar eine besondere Freude zu bereiten. Sie nennen diese “Prüfung” den Weg der Qualen. Wir sollten innerhalb dieses wunderbaren Logbuchs, das doch von unseren Leistungen und der fetten Beute zu berichtet hat, die im Laufe unserer Abenteuer angehäuft werden, nicht von diesen Stunden sprechen. Keiner der Entdecker hat sich während dem Bad im Eiswasser, der folgenden Elektroschock- und Flammenwerfertherapie mit Ruhm bekleckert, wohl aber mit Erbrochenem. Doch die zweite Probe war bestanden.

Die nächste Prüfung, die Nacht der Schrecken, entpuppt sich als ein tiefes, pechschwarzes Loch, aus dem kalte Luft weht und das unendlich tief zu sein scheint und in das die Spieler hineingestoßen werden. Als sie auf dem Gellerfeld am Boden abgebremst werden, werden sie von einer Reihe beißender Xeno-Käfer angegriffen. Den Entdeckern wird alsbald klar, dass kein Gellerfeld sie gebremst hat, sondern die scheinbar unendliche Menge der widerlichen Käfer. Nach einer gefühlten Ewigkeiten werden sie befreit. Auch diese Prüfung ist bestanden.

Zuletzt erhalten die Entdecker Waffen ihrer Wahl und werden in die Arena getrieben. Hier bekommen sie einige primitive Waffen ausgehändigt und sehen sich bald einem riesigen Monsters mit Tentakeln gegenüber. Nach einem schweißtreibenden Kampf schaffen es die Entdecker das Wesen zu bezwingen.

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Die Gefangennahme
War das alles nur eine Falle?

Die Entdecker befinden sich in einem hellen, gut ausgeleuchteten Gang. Der Seher ist direkt vor den Entdeckern zusammengesackt und es ist Blut zu sehen. Die Entdecker werfen sich in Deckung und versuchen ihren verletzten Führer in Deckung ziehen. Der Arzt kümmert sich um den verwundeten, der ein deutliches Loch in der Schulter hat. Der Kapitän testet die offensichtlichen Verteidigungsanlagen und wirft eine Leiche in den Raum. Scheinbar brauchen die Waffen 15 Sekunden um sich aufzuladen. Beim zweiten Versuch treffen die Waffen die Leiche in der Luft und Macharius versucht die Waffe zu beschießen. Ein gekonnter Schuss aus seinem Melter schmilzt die Verteidigungswaffe in der Decke zu Schlacke.

Der Seher wird zurückgelassen, bekommt das Wort des Kapitäns, dass wir ihn einsammeln, wenn wir denselben Weg zurück nehmen, ansonsten soll er sich selbstständig auf den Weg zurück machen.
Die Entdecker gehen weiter und der Kapitän nimmt eine Leiche als Schutzschild mit.
Die Entdecker stoßen an einer T-Kreuzung auf eine Art automatischen Wartungsautomaten. Es sieht aus wie eine fahrende Wand mit Mechandriten.
Die Entdecker entscheiden sich bei sicherem Abstand dem Gerät zu folgen. Das Gerät scheint die Wände zu putzen und zu säubern.
Nach einer guten Stunde verschwindet die Maschine in einer Wand. Die Entdecker entscheiden sich nach den neun Stunden Untertage eine Pause zu machen.
Die Entdecker ruhen sich aus. Gory macht zum Aufwecken einen guten Feldkaffee und die Entdecker entscheiden sich weiter zu gehen.
Nach einiger Zeit sieht Macharius ein kurzes aufblitzen und versucht auszuweichen. Der Laserstrahl blitz an seiner Rüstung ab. Die Entdecker gehen in Deckung und Macharius schießt erneut auf die Verteidigungsanlage. Die Entdecker kommen an ein großes Schott. Dies scheint der vom Seher beschriebene unterirdische Eingang in die Schwarze Zikkurat zu sein.

Gant schafft es das Schott zu öffnen. Dahinter zeigt sich ein Gang der in seiner Konstruktion stark an das uns bekannte Eldar-Raumschiff erinnert. Selbst die Luft riecht hier anders, als wenn Parfüm der Luft zugefügt wurde. Nach gut 100m beginnen die Wände voll verspiegelt zu sein. Die Entdecker entscheiden sich nach einem festen System den Rückweg durch kleine Markierungen zu kennzeichnen.
Nach einer Weile stellen die Entdecker jedoch fest, dass sich das Labyrinth scheinbar ständig verändert. Nach einiger Zeit bricht einer der Soldaten plötzlich schreiend zusammen, scheinbar von einem Stromschlag oder etwas ähnlichem getroffen wurde. Der Arzt kann keine äußere Verletzung feststellen. Auf dem Boden finden die Entdecker einen kleinen Bereich in dem die Luft flimmert. Keiner der Gruppe kann sagen, was das ist und der Kapitän versucht, mit seinem Luftfilter daran zu riechen. Dabei kommt raus, dass es scheinbar eine Schockfalle ist. Der Kapitän schultert den bewusstlosen Soldaten und Gant geht mit etwas Abstand vor. Gant tritt in einer weitere Falle und schreit laut. Der Kapitän schultert nun auch den Gant. Nach einer Weile kommen die Entdecker zu einer sehr großen Treppe und kommen nach langem aufsteigen in das Zentrum des Zikkurats. In dem Raum finden sie auch das Ziel: Den Seelenräuber (Raumschiff) – ein gut 6km großes Raumschif ist mit zahlreichen Kabeln, Gangways und Pfeilern senkrecht im Raum verankert. Überall im Raum sind leise Flüsterstimmen zu hören. Bei der schieren Größe des Schiffes scheinen die ursprünglichen Pläne – mit dem Schiff wegzufliegen – in die Ferne zur rücken. Besonders auch, weil kein fähiger Pilot dabei ist.

Die Entdecker schaffen sich Zutritt zu dem Raumschiff und kontaktieren Salaine Morn. Sie startet das Ablenkungsmanöver und empfahl das prägnante Schaltpult auf der Brücke zu bedienen und vorher die Energie-Drähte zur Station zu vernichten. Direkt beim Betreten des Schiffes fällt den Entdeckern die verdorbene Aura des Ortes auf. Jeder Winkel scheint falsch zu sein, jede Oberfläche fühlt sich schleimig und beschmutzt an. Zunehmend fällt das atmen und klare Denken schwer und die Entdecker kommen nur unter Aufwendung ihrer Willenskraft auf die Brücke dieses verfluchten Schiffes.

Dort finden sie, wie von Salaine beschrieben, ein reich verziertes Pult im Zentrum des Raumes vor. Vor diesem liegt die verschrumpelte Leiche eines toten Archon. handelt es sich dabei um Zaergarn Kul, den Herrscher des Der Schattennexus? Die Entdecker kontaktieren Salaine Morn und wollen ihr diese Neuigkeit mitteilen, doch plötzlich richtet sich der tote Archon wie von unsichtbaren Fäden gezogen auf. Gant schießt direkt mit seiner Infernopistole den Kopf des Archon weg, der aber wie Magie wieder durch den schwarzen schleim rekonstruiert. Währenddessen wird das Schiff durch Elitekrieger der Dark Eldar gestürmt, die von Drecarus angeführt werden. Irgendwie haben die Entdecker einen stillen Alarm ausgelöst. Oder war dies von Anfang an nur eine Falle? Die Entdecker haben kaum noch Kraft, um sich zu konzentrieren. Könnte dies mit dem Namen des Schiffes Seelenräuber zusammenhängen?

Der Kapitän weißt den Techadepten an das Pult mit Bomben zu verkabeln. Macharius feuert auf den fliegende Leiche ohne Funktion. Inzwischen zehrt die Verderbnis des Ortes immer stärker an der Konstitution der Entdecker. Nur mit Mühe halten die Soldaten die Dark Eldar noch an der einzigen Tür zur Brücke zurück. Gant geht an das Pult und versucht panisch einen Knopf oder irgendetwas anderes nützliches zu finden. Der Kapitän versucht mit der in der Luft stehenden Leiche zu kommunizieren, um sie als Verbündeten im Kampf gegen Drecarus zu gewinnen – ohne Reaktion. Als letzte verzweifelte Maßnahme droht der Kapitän Drecarus damit alles in die Luft zu jagen, das Feuer verstummt. Nach einem Wortgefecht kippen die Entdecker aus Erschöpfung zusammen.

Die Entdecker können vor ihrer Ohnmacht gerade noch erkennen, wie Drecarus mit seinen Wachen den Raum betritt und die ebenfalls hilflosen Soldaten niedergemacht werden. Der Haemonculus spricht höhnisch mit der Leiche, die er irgendwie zu kontrollieren scheint und identifiziert sie tatsächlich als Zaergarn Kul. An die Entdecker gewandt, meint er noch, dass diese ein nettes Geschenk an die Schattengruben sein dürften und sich Anyalra sicher über sie freuen würde.

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Tief in den Eingeweiden des Schattennexus
Der Weg durch die Tunnel

Für das Abenteuer hat die Gruppe die folgende Ausrüstung und das folgende Team dabei:
Jeder:
- seine Standardausrüstung
- Proviant für zwei Tage
- Kletterausrüstung
- Taschenlampen
- Atemschutzmasken

Gideon Darkholme:
- Hat seinen Xenopelzmantel nicht dabei

Gant:
- Tier

Team:
- Techpriester
- Arzt
- 3 Soldaten (1x Funker)

Zusätzliche Ausrüstung:
- Sprengstoff (Eldar)
- Sprengstoff (Melterbomben)

Die Gruppe besteht aus:
- Gideon Darkholme
- Macharius
- Gant
- Fortunas
- Solar Mordechai
- Techpriester
- Arzt
- 3 Soldaten (1x Funker)

Als Notfallevakuierung für die Gruppe steht ein Guncutter zur Verfügung.

Ein 10er Trupp mit Funker bildet einen Funkaußenposten in unseren Räumen in dem Turm bei unserem Gastgeber, ein Arvus Lighter steht als Notevakuierung für sie bereit.


Die Gruppe trifft nach einem Tag wieder beim Seher ein. Der Seher gibt jedem ein Amulett welches selbst angefertigt aussieht. Es besteht aus mehreren Metallstücke die krude aneinander befestigt wurden. Es soll vor einigen der Monster hier unten schützen. Der Seher tötet eine Art Ratte und träufelt etwas Blut von dem Wesen auf die Amulette und flüstert irgendetwas unverständliches. Er verschwindet in die Dunkelheit eines nahen Ganges und die Gruppe folgt ihm. Er führt die Gruppe durch eine Lucke im Boden. Diese führt in einen senkrechten Schacht der ca. 50 Meter nach unten reicht. Die Gruppe steht nun in einem dunklen Gang. Gant fällt auf, das die Segmente der Wände unterschiedlich alt sind. Der Seher bewegt sich überraschend leichtfüßig durch die Gänge. In den Gängen ist ein konstantes Zischen aus den Wänden zu hören.

Marschordnung:
1. Seher
2. Macharius
3. Fortunas
4. Mitte (Hier befinden sich alle nicht genannten Mitglieder der Gruppe)
Das Ende bilden die drei Soldaten

Die Gruppe wandert mehrere Stunden durch die Gänge. Der Seher erklärt auf Nachfrage von Fortunas, dass er sich über sein Gedächtnis und seinen Gehstock, mit dem er seine Umgebung ertastet, orientiert. Der nächste Gang wird durch einen Haufen Schutt versperrt. Der Seher sagt das dieses Hindernis vor ein paar Wochen noch nicht hier war. Der Gang scheint erst kürzlich eingestürzt zu sein. Wenn der die Gruppe weiter führen soll, müssen sie an diesem Hindernis vorbei. Durch eine Analyse des Techpriesteres nach Schwachstellen in dem Berg Schutt, Macharius’s Melter und Gideon Darkholme Muskeln kann der Gang in 30 Minuten geräumt werden und die Reise kann fortgesetzt werden.

Die Gruppe kommt in einen großen Raum. Der Seher möchte den Raum durchqueren. Das Geisterstimmenauspex von Gideon Darkholme schlägt Alarm. Es gibt eine Gefahr direkt voraus. Aus der Dunkelheit ist zu hören, wie ein schwerer Gegenstand der über den Boden geschoben wird und weitere seltsame Geräusche. Niemandem aus der Gruppe gelingt es die Gefahr genau voraus zu identifizieren. Aus der Dunkelheit rast plötzlich eine große Kreatur frontal auf die Gruppe zu. Gideon Darkholme gibt den Befehl das Feuer zu eröffnen. Die Kreatur kommt den Entdeckern bekannt vor. Es handelt sich dabei um eine Klauenbestien, die sie bereits in einer der Arenen kämpfen gesehen haben. Fortunas schubst sich und Macharius aus dem Weg. Gideon Darkholme schlägt mit seinem Hammer zu und trifft die Kreatur am linken Bein. Die Kreatur gerät dadurch etwas aus dem Tritt und in Rage. Solar Mordechai wird über den Haufen gerannt und vom Dornenschwanz der Kreatur getroffen und am Bein verwundet. Gant verfehlt die Kreatur und wird ebenfalls vom Dornenschwanz getroffen und erhält dadurch Schaden. Die Soldaten springen zur Seite und reißen den Seher mit sich an die Seite.
Die Kreatur kommt in dem Gang aus dem die Gruppe kam zum stehen und bereitet sich auf einen weiteren Ansturm vor.
Gideon Darkholme trifft die Kreatur mit seiner, Flammenpistole scheint aber keinen Schaden zu machen. Fortunas zündet die Kreatur mit seinem Flammenwerfer an. Die Kreatur springt daraufhin in die Gruppe und schlägt nach Gideon Darkholme, Macharius, Fortunas und Solar Mordechai. Sie trifft Gideon Darkholme, Fortunas und Solar Mordechai am rechten Bein. Macharius kann den Hieben ausweichen. Fortunas sieht nach dem Treffer erschöpft aus. Solar Mordechai hat eine offene blutende Wunde an seinem rechten Bein. Macharius trifft die Kreatur mit seinem Melter an den Beinen und versenkt ihr das Fell. Gant trifft die Kreatur mit seinem Dark Eldar Handschuh am rechten Bein und beendet so den Ansturm. Die Kreatur schaut irritiert in alle Richtungen und verschwindet schreiend in einen der Korridore.
Gideon Darkholme wird vom Arzt behandelt. Bei Fortunas scheitert der Arzt mit seiner Behandlung und wird daraufhin von Fortunas zurechtgewiesen. Der Arzt ist sehr erschrocken und nervös aufgrund des Angriffs der Kreatur und macht auch bei Solar Mordechai einen Fehler. Solar Mordechai droht ihm in seinen Schmerzen ihn sich auf dem Schiff vorzuknöpfen. Dies hinterlässt einen verunsicherten Gesichtsausdruck auf dem Gesicht des Arztes. Allen drei wird aber schlussendlich ein Druckverband angelegt, so dass die Gruppe weitergehen kann. Macharius bemerkt das sich etwas aus dem Gang aus dem die Gruppe kam nähert.

Die Gruppe erreicht eine schmale Stelle. Auf der anderen Seite leuchtet ein blaues Licht. Das Licht geht von einer Art Kraftfeld aus. Der Seher betritt dieses Feld ohne Probleme und wird langsam mit jedem Schritt etwas mehr in die Luft gehoben. Gant kann das Feld als Schwerkraftfeld identifizieren. Die Gruppe kann sich hierdurch nach oben bewegen. Macharius und Solar Mordechai können sich ohne Probleme in dem Feld bewegen. Fortunas, Gant und Gideon Darkholme haben Probleme sich durch dieses Feld zu bewegen und fuchteln teilweise recht hilflos mit den Armen. Mit der Hilfe der anderen schaffen sie es aber sich durch das Feld zu bewegen.

Die Gruppe geht weiter durch die dunklen Gänge. Sie erreichen einen Raum der die Größe eines Hangars hat und durch die Dinge die in ihm stehen auch stark an einen solchen erinnert. Der Seher führt die Gruppe über Leitern nach oben. Sie passieren dabei eine Art Kontrollraum. Der aber verlassen aussieht. Ein Soldat berichtet davon, dass sein Kamerad verschwunden ist. Macharius lässt die Gruppe anhalten und sucht mit dem verbliebenen Soldaten nach dessen verschwundenen Kameraden (Gary). Der Rest soll sich etwas ausruhen. Gideon Darkholme lässt die Gruppe in dem Kommandoraum rasten, an dem sie kurz vorher vorbeigekommen waren. Solar Mordechai geht den Seher überraschend hart an als dieser nach etwas zu Essen fragt, wahrscheinlich eine Nebenwirkung der Schmerzen in seinem Bein. Gant gibt dem Seher etwas zu essen und untersucht danach zusammen mit dem Techpriester die Konsolen des Kommandoraums. Er findet eine Konsole mit Strom und fragt den Techpriester ob er etwas mit der Konsole anfangen kann. Er sagt ihn das es eine Schnittstelle ist, er aber nicht das passende Gerät dabei hat, aber Gant’s Freund Uriel Jingst bestimmt das richtig Gerät hat und er vielleicht mal mit ihm darüber reden sollte. Da Uriel Jingst auf der Zorn des Imperators ist, nimmt Gant diesen Ratschlag etwas irritiert zur Kenntnis.
Macharius findet das Lasergewehr des verschwundenen Soldaten. Da ein imperialer Soldat sein Gewehr niemals rumliegen lassen würde, ist ihm klar, dass ihm etwas zugestoßen sein muss. Er fragt Gideon Darkholme per Funk ob sein Geisterstimmenauspex etwas anzeigt. Gideon Darkholme sagt ihm, dass sich etwas sehr schnell von der Gruppe entfernt. Macharius und Gideon Darkholme gehen davon aus, das diese “Kreatur” den Soldaten getötet hat. Er wird offiziell als „Vermisst im Gefecht“ erklärt. Macharius nimmt das Lasergewehr mit und überreicht des dem anderen Soldat. Nach einer kurzen Pause macht sich die Gruppe wieder auf den Weg.

Der Seher sagt, dass die Gruppe jetzt das Gebiet der Eisenmänner betritt. Gideon Darkholme wird von seinem Geisterstimmenauspex vor Strahlung gewarnt. Dieser Strahlung kann die Gruppe nicht ausweichen. Gideon Darkholme, Gant und Fortunas tragen Strahlenschäden davon (+1 Erschöpfungsstufe). Der Arzt empfiehlt allen Mitgliedern der Gruppe eine schnellstmögliche Dekontamination. Macharius entdeckt 4 Leichen in einem Gang. Diese haben alle ein großes Loch in ihrem Brustkorb. Es scheint sich um Eldar zu handeln. Die Gruppe nimmt an, dass es sich um das Werk der Eisenmänner handelt. Die Gruppe setzt ihre Reise fort.
Für Macharius überraschend sinkt der Seher plötzlich zu Boden und Blut ist zu sehen…

Übersicht der Erschöpfungsstufen:
Fortunas: 2
Gideon Darkholme: 1
Gant: 1

Alle Entdecker erhalten 100 Erfahrungspunkte.

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Ein Weg in die Finsternis
Ein Plan wird gefasst und einige Gangmitglieder geröstet

Nachdem die „Hungerspiele“ beendet sind, bietet Lord Tagasoros an, die Entdecker wieder mit zurück in seinen Knochenturm zu nehmen. Da diese zumindest vorerst keine weiteren Möglichkeiten zum Eindringen in die Schwarze Zikkurat ausfindig machen können, nehmen sie an.

Folgende Möglichkeiten haben die Entdecker bisher aufgeschnappt und in Erwägung gezogen:
– Unter der Schwarzen Zikkurat soll ein Netzwerk von Gängen existieren. Diese sollen jedoch voller Gefahren sein (von Salaine Morn gehört).
- Unter dem Baum im Zentrum der Arena auf dem Dach des Schwarzen Zikkurat soll sich ein Geheimgang ins Innere befinden. Dazu müsste man jedoch mit einem Fluggerät auf das Dach gelangen.
- Die Schwarze Zikkurat ist durch eine Vielzahl von Hängebrücken und Verbindungsgängen mit den sie umgebenden Knochentürmen verbunden. Diese Gänge sich jedoch schwer bewacht.
- Geradeaus durch das Hauptportal

Auf dem Weg zurück werden Alle ordentlich durchgerüttelt, Lord Darkholme und Gant fallen fast aus dem Shuttle. Macharius kann den Käptn gerade noch halten. Fortunas schafft dies bei Gant allerdings nicht und dieser fällt in Richtung Abgrund. Lord Tagasoros kann durch ein gewagtes Flugmanöver, das allen Anwesenden zahlreiche blaue Flecke beschert, schlimmeres verhindern. Wortlos verlässt er bei der Landung die Entdecker. Diese stehen nun wieder auf der Landeplattform, auf der sie vor einigen Tagen erstmal den Der Schattennexus betraten. Hoch über der Oberfläche beraten sich die anwesenden Offiziere. Es wird die Entscheidung getroffen es erstmal mit den Tunneln unterhalb der Zikkurat zu versuchen, dazu benötigen sie jedoch einen Führer durch die dunklen Gänge.

Doch bevor man sich solchen schweren Aufgaben widmet müssen sich die Entdecker ausruhen und begeben sich in ihr hiesiges Quartier. Vor der Quartiertür liegen zwei leblos wirkende Dark Eldar-Wachen. Vorsichtig untersucht Gant die beiden, während die restlichen Entdecker den Gang absichern. Dummerweise ist aufgrund des Waffenverbots beim Dinner nur der Käptn bewaffnet. Beide Eldar sind tot, doch äußere Verletzungen sind auf Anhieb nicht zu erkennen. Gant nimmt sich eine der fremdartigen Eldarwaffen von den Verstorbenen. Fortunas äußert Bedenken, Sarrus könnte die Verwendung blasphemischer Xeno-Technologie wohl nicht gutheißen. Im Nacken der beiden toten Wachen kann Gant anschließend zwei Einstichlöcher mit Rückständen einer grünen Flüssigkeit entdecken. Es scheint, als ob beide Wachen blitzschnell von hinten mit einer giftigen Flüssigkeit erstochen worden wären. Aber wie ist so etwas möglich, wenn die Wachen mit dem Rücken zur Tür standen?

Vorsichtig öffnen die Entdecker die Tür in ihr Quartier und sind auf alles gefasst. Überraschenderweise tummeln sich im dahinterliegenden Raum jedoch lediglich Teile der Mannschaft der ZdI. Der Käptn schaut in seinem Zimmer nach und entdeckt nur sein ungemachtes Bett. Schnell nehmen die Offiziere ihre hier zurückgelassene Ausrüstung und Waffen an sich und durchsuchen das gesamte Quartier. Es kann jedoch nichts Außergewöhnliches entdeckt werden.

Nachdem die Elder über den Tod der Wachen informiert wurden und die Analyse des Gifts keine weiteren Ergebnisse bringt, versucht Gant die neu im Gang postierten Wachen abzuhören um mehr über den Vorfall herauszubekommen. Gant zieht sich vor der Mannschaft der ZdI aus und legt seine spezielle Tarnausrüstung an. Etwas huscht mit Gant aus dem Zimmer…. Gant erfährt, dass nur die beiden Wachen vor dem Quartier getötet wurden und dass die Sicherheitsstufe daraufhin erhöht worden ist. Sonst ist nichts herauszufinden.

Nach diesen Ereignissen ruhen sich die Entdecker erst einmal aus und starten erfrischt in den nächsten Tag. Nach dem Frühstück soll das weitere Vorgehen besprochen werden. Der Raum wird vorher natürlich auf Wanzen durchsucht. Zwar werden keine solchen gefunden, doch sicher ist sicher, die Entdecker verlassen den Knochentürm von Lord Tagasoros und begeben sich an einen öffentlichen Platz um dort unbeobachtet reden zu können. Auch jetzt noch erscheint es am erfolgsversprechendsten zu sein, zu Versuchen sich über die unterirdischen Gänge Zugang zu verschaffen. Nach einigem Suchen ist ein Zugang in die Schattenarterien bald gefunden. Über eine lange Treppe begeben sich die Entdecker in den Untergrund des Schattennexus.

Dort herrscht reges Treiben an zwielichtigen Gestalten. Sogleich kommt eine Gruppe auf die Entdecker zu, die Geld von ihnen verlangt. Fortunas versucht die Situation mit seinem Flammenwerfer zu schlichten, stattdessen führt dies zur weiteren Eskalation. Gant greift den Anführer der Gruppe flink an und ritzt ihm mit seinem Dark Eldar-Handschuh die Vorhand auf, woraufhin dieser bewusstlos wird. Nun eskaliert die Lage völlig und Fortunas beginnt Salven aus brennendem Promethium in die Dunkelheit der Tunnel zu schicken. Die dortigen Wesen rennen um ihr Leben und laufen wie brennende Fackeln durch die Gänge. Schnell wird der Widerstand der Ketzer gebrochen.

Der Käptn ist über diese Eskalation sehr erregt und droht Fortunas, ihm bei weiteren unkontrollierten Einsätzen seines Flammenwerfers seinen Hammer über den Schädel zu ziehen. Der bewusstlose Anführer der Gang hat jedoch überlebt und wird in eine dunkle Gasse getragen um verhört zu werden. Mit etwas Überredungskunst in Form schwellender Muskeln und dem Blick in die rußige Flammenwerfermündung kann Jack jedoch davon überzeugt werden, uns zu jemandem zu bringen, der sich in den unterirdischen Gängen auskennt und uns als Führer dienen kann. Dazu gehen die Entdecker mit Jack durch unzählige dunkle Gänge und gelangen zu einem blinden, alten Mann, der sich selbst den Seher nennt. Dieser erzählt, dass er damals ein Imperialer Soldat war und die dunklen Tunnel wie seine Westentasche kennt. Der Käptn bittet den Seher die Gruppe in die Schwarze Zikkurat zu führen. Der Seher will helfen, verlangt aber den Gefallen, noch einmal seinen Heimatplaneten „sehen“ zu können. Dem stimmt Darkholme zu und die Vorbereitungen zum Eindringen in die Schwarze Zikkurat werden getroffen.

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Gesprengter Ork zum Nachtisch
Brot, Spiele und ein Irrgarten des Todes

Die Vorbereitungen für den Wettkampf im Todesweltgarten sind im vollen Gange.

Wir befragen Tagasoros nach den Rahmenbedingungen des Wettkampfs. Es handelt sich bei dem Todesweltgarten um eine Art Garten mit allerlei Gefahren. Daher sollten wir am besten ein sportlichen Charakter wählen, der sich im Überlebenskampf auskennt.

Da alle Insassen unserer Gefängnisszellen bereits verkauft wurden, entscheidet der Käptn auf dem Markt einen Sklaven zu erwerben, der in einem Überlebenskampf bevorteilt wäre. Nach kurzer Zeit findet Gant einen Händler, der gute Angebote für Sklaven hat und auch einen Ork namens “Gitbash” verkauft, der als Kämpfer sehr von Vorteil wäre. Diesen erwerben wir auch. Ein anderes Wesen dort, ein kleines Pelzwesen mit 6 Fingern an jeder Hand erregt auch unsere Aufmerksamkeit allerdings verstand dieses Wesen nicht unsere Sprache und war so technisch versiert, dass es bereits mehrere Male aus seiner Zelle ausgebrochen ist. Auch wenn Gant an diesem Wesen reges interesse zeigt, verbietet der Käptn, dass dieses Wesen jemals an Bord der Zorn des Imperators gelassen wird.

Mit dem Ork im Schlepptau machen wir uns auf den Weg zurück zu Tagasoros. Dieser wartete bereits am Steuer einer Schattenbarke auf uns und winkt uns an Bord, da sie bereit sind abzulegen. Die Barke geht rasant in den Sinkflug bis zum Boden des Schattennexus und wir fliegen damit in einer unglaublichen Geschwindigkeit in Richtung des schwarzen Ziggurats. Tagasoros muss immer wieder Brücken und anderen Hindernissen ausweichen, aber er manövriert das Gefährt mit beeindruckendem Geschick. Je näher wir unserem Ziel, dem schwarzen Zikkurat, kommen, desto höher fliegen wir. Unser Ziel ist scheint das Dach des Zikkurats zu sein. Je näher wir den oberen Stockwerken kommen, desto klarer ist unser Ziel zu sehen: Eine schwebende Plattform die noch über dem Dach des Zikkurats schwebt.

Als wir die Plattform erreichen, sehen wir, dass es sich um eine art schwebende Terasse handelt, die komplett durchsichtig ist. Darunter liegt ein dschungelartiger Irrgarten. Dieser ist von einem Eindämmungsfeld abgeschirmt, das durch mehrere Türme in diesem Garten erzeugt wird.

Wir werden von Eldar-Wachen zu Liegen gebracht, die für die Zuschauer des Wettkampfes bereitgestellt wurden. Für jeden von uns ist eine Liege vorbereitet, direkt in unserer Nähe haben es sich bereits 2 andere Menschen bequem gemacht. Ein alter Mann der offensichtlich ein Aristokrat zu sein scheint, zumindest lässt seine Kleidung dies vermuten. Die Frau ist in eine Uniform gekleidet und hat eine bionische Armprotese.

Der Mann stellt sich als Lord Hinares Tinis vor. Seine Begleiterin ist Sirissa Consorvana. Wir Stellen uns gegenseitig vor.

Gitbash, unser Ork-Sklave und auserkorener Champion für den Wettkampf, wird von Wachen zu den anderen Sklaven gebracht.

Gant unterhält sich mit Consorvana. Währenddessen spricht Fortunas mit Lord Hinis. Lord Hinis bekennt sich offen dazu, die Chaosgötter anzubeten und sich vom Imperium abgewandt zu haben. Fortunas behauptet ebenfalls ein Chaosanbeter zu sein um nicht aufzufallen, allerdings nutzt er dazu immer wieder zweideutige Aussagen und wirkt dadurch sehr sonderlich. Bevor die Abenteurer sich um Kopf und Kragen reden können, trifft eine neue Schattenbarke ein. Eine wichtige Person scheint von dort auszusteigen. Es handelt sich um Drekarus, den Anführer des Kults der gesättigten Helix, ein Haemunkulus. Er hält eine kurze Ansprache auf Eldarsprache und verschwindet kurz darauf an einen entfernten Ort auf der Terasse.

Fortunas spricht weiter mit dem Chaosanhänger. Lord Tinis gehört dem Kult der falschen Morgenröte an.

Drekarus wendet sich wieder an das Publikum. Er erklärt die Regeln des folgenden Spektakels, diesmal sogar auf Gothisch, damit auch alle zugereisten Gäste etwas verstehen. Es handelt sich um ein Wettlauf durch ein Labyrinth. Der erste, der es schafft, einen Schlüssel in der Mitte des Labyrinths zu besorgen und mit diesem die richtige Tür zu öffnen, gewinnt. Dafür bekommen wir ein Spinnenartiges Gerät, dass uns mit Gitbash reden lässt.

Die Sklaven werden in das Labyrinth gebracht. Es handeln sich fast Ausschliesslich um Menschliche Sklaven, bis auf einen sehr auffällige Ausnahme: Einer der Sklaven sieht aus wie ein riesiger Aligatormensch mit 4 Armen. Gitbash wird von den Abenteurern über Funkverbindung durch das Labyrinth gelotst. Er zerschlägt einige seiner Widersacher und erreicht später die Mitte des Gartens in dem der Schlüssel liegen soll. Der Ork findet bei einem Baum in der Mitte einer Lichtung ein “Eldar Dings” und schreckt dabei einige Vögel auf. Diese werden als Messerklingen bezeichnet und scheinen sehr tödlich zu sein. Gitbash schafft es allerdings schnell aus der Mitte des Labyrints zu fliehen und nach einem kurzen Kampf gegen den Aligatormutanten erreicht er das erste Tor. Er wird von dem Käptn allerdings zu dem 2. Tor gelotst, dicht verfolgt von dem Aligatormonster. Gitbash schafft es das Tor zu öffnen und in die Freiheit zu laufen wo er allerdings kurz darauf in kleine stückchen gesprengt wird. Alle anderen Sklaven werden liquidiert, bis auf den Mutanten, der der Champion von Drekarus ist.

Die Zuschauer auf der Terasse brechen in Gejubel aus. Auch Consorvana ist beeindruckt von unserem guten Händchen bei der Auswahl unseres ungewöhnlichen Sklaven. Mordechai schafft es infolgedessen aus Consorvana Informationen herauszulocken: Demnach soll sich unter dem Baum in der Mitte des Labyrinths ein geheimer Eingang in das Zikurat verbergen.

Drekarus nähert sich uns und Spricht kurz mit dem Käptn: Er ist beeindruckt von dessen Fähigkeiten und wird den Freihändler im Auge behalten. Kurz darauf löst sich die Gesellschaft auf und die Abenteurer müssen entscheiden, wie ihr weiteres Vorgehen sein wird.

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Ein Tag im Schattennexus
Essen gar nicht mal so scheiße - Trinken eher geht so

Nachdem die Entdecker durch Solar Mordechai bei einem ausgiebigen Frühstück auf eine Nachricht stoßen, die im Sauerkrautbohnenlatte in einer Metallkapsel versteckt war, und die sie vor dem Händler Tagasoros und dessen Falschheit warnt, beschließen sie einen Abstecher in die von der Nachricht als Treffpunkt angegebene Bar zu tätigen.

In der Bar angekommen nehmen die Entdecker zunächst ein unangenehmes Getränk zu sich, dass ihre Wahrnehmung auf seltsame Art und Weise zu schärfen scheint, ihnen jedoch ein äußerst ungutes Gefühl in der Magengegend beschert. Der Kellner winkt sie hinter die Bühne, wo eine bewaffnete Truppe Dark Eldar mit unbekanntem Wappen auf sie wartet. Der Anführer, Lord Ravyr Dysk, hält Lord Tagasoros für einen Speichellecker und Anhänger von Salaine Morn. Die Entdecker verneinen, dass sie mit ihr bekannt sind und versuchen sich weiter als Händler auszugeben. Dysk glaubt ihnen nicht und lässt die Waffen entsichern.

Gant kann die Situation beruhigen. Dysk holt eine Schatulle hervor, die leer und von innen verspiegelt ist, was Gant und Solar zunächst nicht sehen können, da sie Angst vor einer Falle haben und die Augen schließen. Disks Gerede davon, er habe „das Abbild“ der Entdecker „für sein Haustier“ nehmen wollen, löst mittelschwere Beunruhigung bei ihnen aus. Sie verlassen mit etwas ungutem Gefühl die Sadomaso-Bar. Auf dem Weg zurück zu Tagasoros fühlen sich die Entdecker von jemandem beobachtet und machen ihre Waffen bereit. Die mit einem besonders feinen Gehör gesegneten unter ihnen, glauben einen schrillen Schrei zu hören, als sie das Etablisment verlassen. Allerdings kommen sie problemlos zu Tagosoros‘ Knochenturm zurück. Dort angekommen treten sie in dessen Thronsaal, wo gerade die von den Entdeckern angebotenen Sklaven begutachtet werden. Der Händler scheint mit den Sklaven sehr zufrieden und fragt nach Kapitän Gideon Darkholme, der jedoch nicht zugegen ist.

Tagosoros bietet zum Abschluss des Handels an, die besten Sklaven beider Seiten in der Arena zur allseitigen Belustigung antreten zu lassen. Dies entspricht der Handelstradition im Schattennexus. Die Entdecker entscheiden sich für ein Mitglied der 1. Division als Champion. Er meldete sich freiwillig, zur Glorie des Kapitäns und des Imperators anzutreten und wird als Sklave verkleidet in den Ring geschickt. Der ihm entgegen tretende vogelartige Xeno mit Klauen und Schnabel beginnt ihn zu zerlegen. Doch als das Psycho zu wirken beginnt, wird der Kampf ausgeglichener. Letztlich kann der Vogelmensch dem Infanteristen jedoch den Kopf abzubeißen.

Tagasoros kommt auf die Entdecker zu. Offenbar von der Leistung des “Sklaven” erheitert, bietet er den Entdeckern an, ihn ins Schwarze Zikkurat zu begleiten um dort an einem Fest teilzunehmen. Die gesamte Elite des Schattennexus wird dort erwartet. Zum Zeitvertreib soll dort neben dem Festessen ein weiteres Spiel gespielt werden. Jede Gruppe an Teilnehmern soll einen Sklaven mitbringen, die dann einige Aufgaben erledigen müssen, während auf den Ausgang dieses “Spiels” gewettet wird. Die Entdecker gehen auf das Angebot ein.

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Ankunft im Schattennexus
Erste Kontakte werden geknüpft

Die Zorn des Imperators fliegt in das Netz der tausend Tore hinein. Salaine Morn steht mit auf der Brücke des Schiffes und leitet es durch das verworrene System aus Wegen. Bereits nach wenigen Stunden können die Sensoren des Schiffes bereits den künstlichen Mond erfassen, der inmitten des Netzes zu hängen scheint und von einer unsichtbaren Sonne erhellt wird. Langsam lässt Gideon Darkholme den Mond ansteuern. Der Schattennexus besteht aus einer durch die Jahrhunderte vernarbten Oberfläche mit hohen Türmen und tiefen Schluchten und hat immense Ausmaße: die Stadt darauf kann es ohne weiteres mit den größten Makropolen von Scintilla aufnehmen. Größtes und bereits aus dem Orbit zu erkennendes Bauwerk ist die Schwarze Zikkurat, in deren Nähe allerdings keine Schiffe geduldet werden. Salaine Morn empfiehlt deshalb eine Landung in der Nähe eines der über die ganze Stadt verteilten Knochentürme, in denen mächtige Eldar den Handel überwachen. Diese stellen für Fremdweltler auch die ersten Ansprechpartner dar und können wichtige Kontakte vermitteln.

Es ist zu erwarten, dass es auf dem Mond viele Verbrecher und gefährliche Gestalten unterwegs sind. Die Entdecker entscheiden sich trotzdem nur eine kleine Truppe aus Elitesoldaten mitzunehmen, um nicht zu sehr aufzufallen. Gant nimmt auch eine kleine Abordnung Händler mit. Fortunas muss allerdings enttäuscht auf seinen etwas zu auffälligen Transporter Vollstrecker des Imperators verzichten. Die Entdecker nehmen noch eine ganze Menge Sprengstoff mit, genug um den Seelenräuber aus seiner Verankerung zu sprengen.

Nachdem Salaine und ihre Dark Eldar hinter einigen Wandpaneelen versteckt wurden, macht sich die Truppe im Guncutter auf den Weg zu einem der Türme. Dieser steht im Zentrum vieler kleiner Türme, welche alle miteinander durch Brücken und Laufstegen verknüpft sind. Der Transporter landet auf einer Landefläche, die in die Seite des Hauptturms eingelassen ist. Die Entdecker verlassen das Schiff und bewundern den Ausblick über den Schattennexus und die “Pracht” der Dark Eldar-Bauweise. In die Wand des Turms ist eine Ruftaste eingelassen, mit der Gant über ein Videolink Kontakt mit einem Eldar im Inneren des Bauwerks aufnehmen kann. Er bekundet die Absicht Handel zu betreiben und deutet den Tausch von Sklaven und interessanten Artefakten an. Nach einer Zeit erscheinen vier Krieger der Dark Eldar und führen die Entdecker durch kantige und fremdartige Gänge zu einem Saal mit einem Thron. Darauf sitzend ist ein schwer gelifteter Eldar, der die Entdecker zu sich her winkt. Etwa zwanzig Eldar laufen durch die Räume und gehen Ihren Geschäften nach.

Der Dark Eldar Lord stellt sich den Entdeckern als Tagasaros vor und führt ein längeres Gespräch mit dem Dark Eldar. Die Entdecker bekommen für ihren Aufenthalt Räume im Turm zugeteilt und sollen sich zunächst in Ruhe umsehen, bevor die endgültigen Verhandlungen abgeschlossen werden. Die Entdecker entscheiden sich einen gemütlichen Ausflug zu machen, die Wachen der Eldar bieten sogar Begleitung an. Diese wird jedoch abgelehnt. Den Entdeckern wird zugesichert, dass sie sich frei in der unteren Ebene des Turms und ansonsten auch in diesem Teil des Schattennexus bewegen dürfen. Die Region rund um den Turm scheint ein aktives Handelszentrum zu sein. Die Entdecker müssen sich auf der Straße durch ein Gewirr von Buden, Ständen und Läden kämpfen. Zahlreiche Rassen sind anzutreffen. Am meisten sind Eldar vertreten, dann als nächstes Menschen und ansonsten einige andere Xeno-Rassen, von denen die Entdecker trotz großer Anstrengungen keine identifizieren können. Generell geht es sehr freizügig zu und es gibt viel nackte Haut zu sehen. Gant schickte seine Handelsagenten aus, um in der Umgebung des Turmes Informationen über das politische Gefüge des Schattennexus zu sammeln. Die Entdecker selber fragen sich in Richtung der Schattengruben durch und stehen irgendwann an einem gewaltigen Spalt, der sich links und rechts weiter erstreckt, als das Auge sehen kann. Zahlreiche Balkone und Emporen krallen sich an die Wände scheinbar bodenlosen Spalts und viele Treppen und Aufzüge führen in die Tiefe. Auch die Entdecker machen sich auf den Weg in die Tiefe. In den Schattengruben finden überall Schaukämpfe statt, während die Umgebung feiert. Je tiefer die Gruppe kommt, desto mehr sind auch Zeugnisse der vage als ursprünglich imperial zu erkennenden Architektur zu erkennen.

Die Entdecker gehen in eine der vielen Arenen, welche von Eldar mit einem Schwertsymbol auf dem Schulterpanzern bewacht werden und erkundigen sich bei einem augenscheinlichen Piraten, der umringt von zahlreichen Frauen wird, was die Entdecker jetzt hier in der Arena erwartet. Seiner Aussage nach steht ein Vorentscheidungskampf an, die “Blauhäute” werden die Klauenbestie “der Schlitzer” bekämpfen. Letzterer soll bereits 20 Kämpfe in Folge gewonnen haben. Fortunas setzt daraufhin Geld auf die Blauhäute. Diese, etwas heruntergekommen aber dennoch taktisch zusammenarbeitende Xenos, betreten die Arena. Sie besitzen einen humanoiden Körperbau, jedoch eine blaue Hautfarbe und keine Nase oder erkennbare Körperbehaarung. Mit markerschütterndem Gebrüll stürmt anschließend der Schlitzer herein und geht direkt auf die Blauhäute zu. Es handelt sich bei ihm um einen den Entdeckern unbekannten Xenostyp: der vage an eine gigantische, aufrecht gehende Ratte erinnernde Körper der Kreatur besitzt ein dunkelblaues Fell, einen mit einer Klaue versehenen langen Schwanz und ein von einer Knochenplatte geschütztes Gesicht mit zahlreichen Augen. Zu Beginn schaffen es die mit primitiven Nahkampfwaffen ausgerüsteten Blauhäute noch den Angriffe des Schlitzer auszuweichen. Letztendlich werden die Blauhäute jedoch innerhalb weniger Minuten von der Bestie in der Luft zerrissen. Die Zuschauer äußern ihre Unzufriedenheit über den doch sehr kurzen Kampf lautstark.

Anschließend jagen einige Krieger der Dark Eldar das Monster aus der Arena und die Meisterin des Kults der verkümmernden Klinge, eine Succubus, betritt die Arena. Die Menge wird sofort still während eine größere Menge offensichtlicher Sklaven zu ihr auf den Kampfplatz getrieben werden. Die Sklaven nähern sich mit Ihren Nahkampfwaffen kreisförmig der Dark Eldar-Frau. Diese, von der Menge an Zuschauern in Sprechchören nur als Anyalra angefeuerte Anführerin macht keine Anstalten sich zu bewegen. Erst als die zahlreichen Angreifer bereits sehr nah herangetreten sind, zuckt die Dark Eldar plötzlich ihr Schwert dreht sich in der Luft. Das Schwert wandelt sich in eine Art Peitsche um. Einer der Angreifer fällt ohne Kopf zu Boden. Die Sklaven greifen nun voller Verzweiflung von allen Seiten gleichzeitig an und sterben in einem Bruchteil von Sekunden. Die Entdecker sind von dieser Vorstellung erstaunt und entsetzt gleichzeitig. Der Kapitän hätte sie aber schon gerne als Leibwache :). Die Eldar verschwindet aus der Arena und die Menge scheint zufrieden gestellt.

Gant tauscht noch Kontaktformationen aus mit dem Piraten aus, um vielleicht später auf ihn als Ressource oder Informationsquelle zuzugreifen. Danach verlassen auch die Entdecker die Arena und wandern ziellos durch die Straßenschluchten. Inzwischen befinden sich nur noch wenige Personen auf den Straßen. Schneller als es von den meisten Entdeckern wahrgenommen werden kann, greifen aus dem Himmel komische Vogelmenschen einige der armen Passanten und reißen diese in die Lüfte. Schnell sucht die Gruppe daraufhin Schutz in einem Gebäude, dass sich als Bar herausstellt. Erschreckenderweise sehen die Entdecker auf der Bühne, wie live und in Farbe ein Opfer mit Skalpellen gequält wird. Kurz nach dem Betreten gesellen sich bereits Frauen und Männer der Dark Eldar zu den Entdeckern ihre Dienste anbieten. Gant gibt den Eldar Geld um “Dekoration” zu erhalten und nun bekommen die Entdecker Folterwerkzeuge ausgehändigt. Gant lehnt dankend ab auf die Bühne zu gehen und aktiv mitzuquälen. Durch gezieltes Nachfragen kann in Erfahrung bringen, dass die Vogelmenschen auch Dark Eldar sind. Diese haben sich zu Vogelwesen umwandeln lassen. Diese Harpien genannten Wesen ordnen sich scheinbar keiner der herrschenden Mächte der Stadt unter.

Gant wird sich mit Hilfe seiner Männer weiter umhören, ob es auf dem Mond vielleicht Söldner oder Interessengruppen gibt, die man rekrutieren könnte um Informationen und Kämpfer für die weitere Mission zu erhalten.

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Eine kurze Reise in ein verfluchtes System
Von Vaporius nach Winterscales Reich

Die Zorn des Imperators trifft Vorbereitungen für die Warpreise in die Raumregion Winterscales Reich. Severus Septim bereitet die Reise vor. Gideon Darkholme lässt vor der Reise ein Festmahl für seine Offiziere ausrichten. Jorun hat, wie immer, viel Essen vorbereitet. Jorun hat die Sitzordnung so angepasst, dass sich Offiziere kennen lernen, die vorher nur wenig oder garkeinen Kontakt hatten. Macharius sitzt neben Offizieren der Krankenstation. Gant sitzt neben einem Offizieren der Reparaturcrews. Fortunas sitzt neben einem Meister der Schneider und Schuster Gilde. Gideon Darkholme hält eine Rede und kündigt an, dass alle Offiziere sehr bald auf einem weitaus größeren Schiff dienen werden, da er bald ein wesentlich größeres Schiff besitzen wird. Daraufhin geht ein Raunen durch die Offiziere.

Fortunas erzählt eine Geschichte über seine Kindheit auf Malfi 2. Er hat bereits als Kind die noch nicht leeren Gläser mit Wein ausgetrunken, die von Empfängen und anderen Veranstaltungen übrig geblieben sind. Er liebt es mittlerweile Sachen und Ketzer zu verbrennen, er möchte am liebsten nichts anderes mehr tun. Einige Offiziere sehen, aufgrund der Äußerungen von Fortunas etwas besorgt aus. Macharius bemerkt dies. Fortunas wirkt bei seiner Erzählung etwas melancholisch. Nach Fortunas Geschichte lockert sich der Abend auf. Es entwickeln sich lockere Gespräche unter den Anwesenden. Der Abend ist ein voller Erfolg. Fortunas prostet Gant zu. Dieser antwortet etwas nervös “Für den Imperator.” und prostet ihm ebenfalls zu. Um kurz vor Mitternacht wird der Abend beendet, da der Warpsprung ansteht.
Die Entdecker sind auf der Brücke, um bei Problemen reagieren zu können. Severus Septim ist in seinem Raum über der Brücke und bereitet den Warpsprung vor und führt ihn ohne Probleme durch. Nach Eintritt in den Warp verlassen die Entdecker die Brücke und gehen ihren Aufgaben nach. Gideon Darkholme kümmert sich um seine Frau.

Alle 5 Tage fällt das Schiff planmäßig aus dem Warp zurück in den Realraum. Ein Alarm während einer der Etappen durch den Warp reist alle aus ihren Tätigkeiten. Alle Entdecker eilen zur Brücke. Severus Septim hat den Alarm ausgelöst. Er berichtet von einem Flackern im Gellarfeld. Gideon Darkholme bietet Uriel Jingst dies zu untersuchen. Gideon Darkholme entscheidet im Warp zu bleiben. Gant schlägt vor ein Sicherheitstrupp zum Gellarfeld Generator zu schicken. Fortunas lässt zusätzliche Messen lesen um das Gellarfeld zu stärken. Gant schlägt eine Durchsuchung des Schiffes nach Chaos Aktivitäten vor, Gideon Darkholme stimmt zu. Macharius und Gant koordinieren die Suche. Uriel Jingst meldet das die Maschinen normal funktionieren und er keine Abweichungen feststellen kann. Severus Septim berichtet das sich das Gellarfeld stabilisiert hat. Der Alarm wird beendet und die Reise fortgesetzt.

Die Zorn des Imperators fällt nach 40 Tagen aus dem Warp. In der Umgebung können keine weiteren Schiffe ausgemacht werden. Morias von Gretsch erkennt das System als das Erasol System. Er berichtet, dass es verflucht ist. Gideon Darkholme nickt und erzählt in aller Kürze die Geschichte des Systems. Dies beeindruckt Morias von Gretsch.

Geschichte:
Fruchtbare aber rückständige Welt mit rückständigen Eingeborenen.
Freihändler wollte die Welt in das Licht des Imperators zurückholen.
Immer mehr Fremde kamen auf die Welt.
Es kam ein Gerücht auf, dass Archeotech unter der Oberfläche lagern soll.
Die Fremden wollten die Archeotech ausgraben. Die Eingeborenen rebellierten dagegen.
Es kam zum Krieg. Ein Freihändler ließ den Planeten mit Atombomben bombardieren und löschte alles an der Oberfläche aus.
Es gibt zwei Varianten wie die Geschichte weitergeht.
Eine besagt, dass der Freihändler die Archeotech gefunden hat und damit so reich und mächtig geworden ist, dass seine Nachfahren noch heute davon profitieren.
Die andere besagt, dass die Archeotech nie gefunden wurde und der Freihändler verrückt geworden ist, als er erkannte, dass er die Welt für nichts ausgelöscht hat.
Egal welche Variante stimmt, es ist bekannt, dass alle die länger in dem System bleiben, das gleiche Pech wie den Freihändler treffen wird.

Gideon Darkholme möchte möglichst kurz im System verweilen. Die Zorn des Imperators ist genau an den angegebenen Koordinaten. Severus Septim ist sichtbar stolz darüber, dass er das Schiff genau am richtigen Ort aus dem Warp hat fallen lassen. Die Auguren der Zorn des Imperators entdecken Schiffe in einem nahen Nebel. Diese scheinen sich zu verstecken. Gant schickt den Schiffen eine Nachricht auf Eldar. Als Antwort erhalten wir die Nachricht “Identifiziert euch fremdes Schiff! Hier ist die Imperiale Flotte!” Diese Antwort sorgt für eine gewisse Nervosität auf der Brücke. Gant drückt Gideon Darkholme das Mikrofon der Funkanlage in die Hand. Gideon Darkholme grüßt sie und die “Imperialen” geben sich als Skalag Egil zu erkennen. Er “entschuldigt” sich für seinen Witz und sagt Gideon Darkholme das er willkommen ist. Im Nebel befindet sich eine Flotte aus mehreren Schiffen, darunter sowohl Schiffe von eldar und imperialer Bauart.

Gideon Darkholme und seine Entourage begeben sich zum Treffpunkt. Er hat seine Kapelle, seinen Ausrufer und seine Bannerträger dabei. Er wird im Hangar aber nur von Skalag Egil empfangen. Gideon Darkholme zeigt sich verwundert über den Empfang. Skalag Egil berichtet, das seine Herrin leider beschäftigt ist. Er bietet aber an Gideon Darkholme zu ihr zu bringen.

Gideon Darkholme und seine vollständige Begleitung werden in einen größeren Raum geführt in dessen Mitte ein Archon sitzt. Diese ritzt gerade etwas in eine Menschenleiche. Der Archon stellt sich als Salaine Morn vor. Salaine Morn spricht mit Gideon Darkholme im akzentfreien Hochgothisch. Es folgt ein kurzer Small Talk. Sie fragt Gideon Darkholme ob man sich an einen etwas ruhigeren Ort zurückziehen kann und schaut dabei zu Gideon Darkholmes Kapelle herüber. Gideon Darkholme stimmt zu und Salaine Morn führt ihn und die Entdecker in ein privat Quartier. Es sieht sehr fremdartig aus. Sie möchte Wissen was Gideon Darkholme vom Auftrag weiß. Er wiederholt den groben Plan und sie bestätigt den Plan.
– Den Archon der den Schattennexus kontrolliert stürzen und Salaine Morn zurück an die Macht über den Schattennexus bringen. –
Er sagt aber, dass er noch nicht genau weiß wie dies bewerkstelligt werden soll. Dazu erzählt sie die Geschichte, wie sie die Kontrolle über den Schattennexus erlangt hat:
Sie erzählt, dass sie den Schattennexus entdeckt hat, ihn aber mit ihren Truppen nicht einnehmen konnte, da die uralten Verteidigungssysteme der Konstruktion immer noch aktiv waren. Sie konnte den Schattennexus nur zusammen mit Archon Zaergarn Kul erobern und aufbauen. Nach einer längeren erfolgreichen Kooperation erhielt Salaine Morn die Information, dass Zaergarn Kul sie verraten wollte. Sie wollte ihm zu vorkommen. Sie hat sich Hilfe beim Kult der ??? gesucht. Diese haben sie aber verraten, da sie von Zaergarn Kul ein besseres Angebot erhalten haben und ihre Flotte wurde durch die Verteidigungssysteme des Schattennexus vernichtet.
Die Verteidigungssysteme des Schattennexus sind nach ihren Angaben unüberwindlich. Es ist nötig diese Verteidigungssysteme zu deaktivieren, wenn Zaergarn Kul erfolgreich gestürzt werden soll. Salaine Morn hat sich von anderen Xenos Informationen besorgt und damit ein Schiff gefunden, die Seelenräuber, das Seelen in Energie verwandeln kann. Dieses Schiff kontrolliert die Verteidigungssysteme des Schattennexus und versorgt diese mit Energie.

Gideon Darkholme soll sich als Händler zum Schattennexus begeben und Salaine Morn und ihre Elitekrieger zum Schattennexus bringen. Er soll die Seelenräuber kapern und damit die Verteidigung des Schattennexus ausschalten. Sie hat noch eine kleine Überraschung für ihren Widersacher, ein Gerät, dass irgendwas tut ???. Dieses soll Gideon Darkholme im Schattennexus platzieren. Skalag Egil wird Gideon Darkholme als Verbindungsmann zur Verfügung gestellt. Archon Salaine Morn und ihre Elitekrieger kommt an Bord der Zorn des Imperators. Gideon Darkholme lässt Kurs auf ein Portal der Eldar setzen, das zum Schattennexus führen soll.

150 Erfahrungspunkte für alle Entdecker.

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Der Ritt der Walküren (mit Laserwaffen)
Angriff auf Vaporius

Gideon Darkholmes Truppen marschieren auf vor der Hauptstadt des Gottkönigs von Vaporius. Ein trockener, heißer Wind weht durch die Wüsten des Planeten, der Sand dringt in jede Pore. Solar Mordechai will ausspucken, doch es ist kein Speichel da um das zu tun. Alles wartet gespannt auf den Befehl des Kapitäns.
Solar wartet bei der Fliegerstaffel um die tödlichen Geschosse abzufeuern, die den unwürdigen Anhängern des Gottkönigs das Licht des Imperators in den Leib zu schießen. Am Kartentisch hatte er noch gewitzelt. Doch jetzt hat er einen regelrechten Stein im Bauch. Die Aufregung nach dem Absturz während des Aufklärungsflugs sitzt tiefer, als er es die anderen je wissen lassen würde. Und doch würde er sofort persönlich wieder in den Sattel springen.

Auch auf Macharius‘ Stirn steht schweiß. Auch wenn die anderen es nicht ahnen: Ihm sind die Standardtaktiken für Spähtrupps entfallen. Bald jedoch schickt er seine Befehle hinaus und kurz darauf kommt ein Meldeläufer und überbringt die Nachricht, dass die Wachen ausgeschaltet sind. Die Stadt frei. Macharius regelt die weitere Belagerung der Stadt.

Gant übernimmt als Versorgungsoffizier die Verpflegung der Soldaten. Seine Arbeit ist schlimmer und heftiger als gedacht. Die Angeschlagenen muss er wieder aufpäppeln, die psychisch Belasteten wieder in die ersten Reihen schicken. Keiner würde mit ihm tauschen wollen. Und doch bekommt jeder eine Ration besseren Essens als erwartet.

Der Captain gibt den Befehl zum Angriff. Gideon Darkholme stürzt sich in vorderster Reihe ins Getümmel. Er und Fortunas fahren mit dem „Vollstrecker des Imperators“ voraus Richtung Stadt. Keiner versteht es wie der Captain, den Truppen Mut und Wahn gleichermaßen einzubläuen. Alle wollen sie Blut. Alle wollen sie zerstören. Macharius fährt hinterdrein, Solar steigt in einen der Flieger und führt die Piloten höchstpersönlich an. Auch Gant rückt mit aus.

Beim Einmarsch in die Stadt werden die Truppen von wilden Fanatikern angegriffen, die sich, machtlos gegen das Laserfeuer, für ihren Gottkönig opfern. Zeitgleich erkennt Solar auf den Sensoren, dass aus den benachbarten Städten größere Truppenverbände vorrücken. Die Stadtstaaten haben sich offenbar verbündet. Solar fliegt mit der Staffel los, um die anrückenden Truppen aufzuhalten. Von der Zorn des Imperators geht jedoch die Nachricht ein, dass mindestens 10.000 Feinde auf dem Weg zur Stadt sind. Es wird beschlossen, den Adeptus Mechanicus zu informieren und um Hilfe zu bitten. Diese wird zugesichert, allerdings sollen alle sich in die Stadt zurückziehen. Das wird befohlen und ausgeführt.

Währenddessen treffen die Truppen an der Treppe zum Palast des Gottkönigs ein. Gideon Darkholme forderte lauthals den Gottkönig heraus. Auf dem Weg zum Palast gehen die Entdecker über eome Menge Leichen und waten durch Bäche von Blut. Als sie oben ankommen, kommt Solar hinzugeflogen. Mit einem lauten „Yeehaw“ springt er in das Blut. Ihm wird kurz schlecht, doch ihm wie allen anderen gibt Fortunas flammende Predigt Kraft. Im Palast angekommen scheint der Gottkönig wie vom Erdboden verschluckt. Gant sucht nach einem Überlebenden, findet aber keinen.

Die Entdecker finden alsbald eine gut versteckte Wendeltreppe, der sie gute 30m in die Tiefe folgen. In einem großen, gefliesten Raum mit Brunnen. Der Captain ruft abermals nach Ansal, dem Gottkönig der Stadt. Hinter der gegenüberliegenden Tür befindet sich ein großer, dem Wasser gewidmeter Tempel. In der Mitte des Tempels liegen eine Menge Leichen, die rituell geopfert wurden. Der Captain empfängt das Signal eines Lebewesens aus der Nähe der großen, anthropomorphen Statue, der der Tempel offenbar geweiht ist.
Ansal taucht auf und ein heftiger Kampf beginnt. Die Soldaten werden von Ansal hypnotisiert, ebenso Solar und Gant. Bald können sie sich jedoch davon lösen. Fortunas versucht, die Wasserbarriere des Königs zu verdampfen, was zwar gelingt, den in näherer Nächste stehenden Entdeckern aber unglückliche Verbrennungen im Gesicht zufügt. Gideon Darkholme zieht voll mit dem Hammer durch und der selbst ernannte Gottkönig fliegt durch den halben Tempel. Er verliert die Kontrolle über die Mächte, die seine Magie heraufbeschworen hat. Geisterhafte Schemen fliegen umher und strudeln um Ansal herum, bis sie ihn aus unserer Dimension entfernt haben.

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